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25 Millionen Euro pro Jahr für Alexis Sanchez?

Hier finden Sie die Diskussion 25 Millionen Euro pro Jahr für Alexis Sanchez? im FC Bayern München Forum Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball Bundesliga; Entweder dreht der Kicker am Rad oder unsere Vereinsbosse haben einen Sonnenstich! Sind die deppert oder was?...



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Alt 08.06.2017, 13:16   #1
 
Benutzerbild von Titan Kahn
 
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25 Millionen Euro pro Jahr für Alexis Sanchez?

Entweder dreht der Kicker am Rad oder unsere Vereinsbosse haben einen Sonnenstich! Sind die deppert oder was?

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Alt 08.06.2017, 13:25   #2
Bayerischer Hulk
 
Benutzerbild von Kerpinho
 
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In der heutigen kicker-Ausgabe? Ist da online schon nachlesbar?
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Alt 08.06.2017, 13:32   #3
Bayerischer Hulk
 
Benutzerbild von Kerpinho
 
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Davon abgesehen...das wäre der Anfang des neuen FC Hollywood...und am Ende der Saison müsste Carlo gehen! Da bin ich mir sicher. das Gehaltsgefüge wegen eines neuen Spielers so dermaßen durcheinanderzuwürfeln...ne...das würde und wird bei Bayern nicht funktionieren.

Wer ist aktueller Spitzenverdiener? Lewa? 16 Mios?
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Alt 08.06.2017, 14:48   #4
La Furia Española
 
Benutzerbild von He-Spanol
 
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Sanchez ist überschätzt. Er funktioniert bei Arsenal gut weil alles auf ihn zugeschnitten ist. Ich behaupte bei Bayern kann das nicht der Fall sein und dann wird die Enttäuschung am Ende groß sein. Auch ist er technisch zum Beispiel deutlich schlechter als Douglas Costa und auch langsamer. Das wird kein Upgrade. Und wenn die Summe die oben genannt wird stimmt, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Dafür ist Bayern gar nicht bekannt.
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Alt 08.06.2017, 18:48   #5
 
Benutzerbild von FCB-Maniac
 
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Spitzenverdiener ist Lewandowski mit 15 Millionen. Niemals wird Bayern einem Neuen 10 Millionen mehr zahlen. Das würde nur zu völlig unnötigem Ärger und ständigen Diskussionen führen. Außerdem ist Sanchez diese Summe niemals wert.
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Alt 08.06.2017, 18:51   #6
 
Benutzerbild von derMoralapostel
 
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Zitat von Kerpinho Beitrag anzeigen
Wer ist aktueller Spitzenverdiener? Lewa? 16 Mios?

Zitat von FCB-Maniac Beitrag anzeigen
Spitzenverdiener ist Lewandowski mit 15 Millionen.

brutto oder netto?
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Alt 08.06.2017, 18:55   #7
 
Benutzerbild von FCB-Maniac
 
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Frag mal deine Glaskugel.
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Alt 08.06.2017, 21:03   #8
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Dieses Geschäft ist einfach nur noch pervers.

Wir brauchen aber nicht mit dem Finger auf andere zeigen, auch in der Bundesliga wird heftig an der Preisschraube gedreht. Ein Spieler, den man vor einem Jahr für ca. 15 Mio EUR gekauft hat, hängt man nun ein Preisschild mit dem 6-fachen Preis, und so gibt es mehrere Beispiele.

Möglich machen das die Geldscheißer in der englischen Liga, die den finanziell völlig überzogenen Spielermarkt wie eine Seuche auf ganz Europa ausbreitet.
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Alt 08.06.2017, 21:14   #9
 
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Warum sollte man überhaupt mit dem Finger auf irgendwen zeigen? Mehr Geld im Umlauf, höhere Preise, einfache Rechnung. Dafür bezahlen die von ihren fetten Gehältern auch fette Steuern. Und ohnehin sind es die Fans selbst, die den ganzen Zirkus finanzieren...wenn man also für die Preisentwicklung auf irgendwen den mahnenden Finger richten möchte, sollte man am besten erstmal auf sich selbst zeigen.
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Alt 08.06.2017, 21:22   #10
Triple find ich gut
 
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Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
Warum sollte man überhaupt mit dem Finger auf irgendwen zeigen? Mehr Geld im Umlauf, höhere Preise, einfache Rechnung. Dafür bezahlen die von ihren fetten Gehältern auch fette Steuern. Und ohnehin sind es die Fans selbst, die den ganzen Zirkus finanzieren...wenn man also für die Preisentwicklung auf irgendwen den mahnenden Finger richten möchte, sollte man am besten erstmal auf sich selbst zeigen.


Was für ein Nonsens, weder Du noch ich haben Einfluss auf die Geschäfte unseres favorisierten Vereins. Und dass Ablösesummen und Gehälter aktuell von fremden Märkten gesteuert werden, dürftest Du doch auch schon mitbekommen haben. Oder glaubst Du etwa, dass ein Spieler der Klasse Phillip ohne diesen externen Markt auch wahnsinnige 20 Mio Ablöse gekostet hätte?
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Alt 08.06.2017, 21:43   #11
 
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Zitat von kahnsinn Beitrag anzeigen
Was für ein Nonsens, weder Du noch ich haben Einfluss auf die Geschäfte unseres favorisierten Vereins. Und dass Ablösesummen und Gehälter aktuell von fremden Märkten gesteuert werden, dürftest Du doch auch schon mitbekommen haben. Oder glaubst Du etwa, dass ein Spieler der Klasse Phillip ohne diesen externen Markt auch wahnsinnige 20 Mio Ablöse gekostet hätte?

Nonsens redest hier mal wieder nur du. Die Premier League hat ja nicht auf Öl gebohrt, sondern die Pay-TV Sender können sich das Dank entsprechender Abonnenten-Zahlen leisten. Die zig Millionen Trikots, welche Klubs wie Man Utd, Real Madrid, Bayern, usw. jedes Jahr verticken, gehen auch nicht alle an einen einzigen durchgeknallten Sammler. Und Sponsoren wie Chevrolet, Emirates, die Allianz oder die Telekom buttern auch nicht so viel Kohle in die Klubs, weil sie sonst nicht wissen wohin mit ihrem Geld, sondern weil es eine entsprechende Zahl an Konsumenten gibt, welche den Sport verfolgen.

Der Fan, der sich wie du über Ablösesummen und Gehälter beklagt, bezahlt das alles. Mit dem Erwerb von Eintrittskarten, TV-Abos, Trikots, usw. Wenn keiner mehr zuschauen würde und keiner mehr ins Stadion ginge, dann hätten wir diese Preise nicht. Aber man kann gleichzeitig auch mal nachrechnen, was Spieler & Vereine in Europa jedes Jahr an Steuern bezahlen und über Konvergenzeffekte generieren...da kommen ebenfalls Milliarden zusammen, die wieder an den kleinen Mann zurückgehen. Und der gibt es dann wieder für noch teurere Tickets und Trikots aus und es geht immer so weiter...

Und der Kollege Phillip kostet 20 Mio, weil Freiburg sich vom inzwischen auch weit über 300 Mio € Umsatz generierenden BVB nicht mit Peanuts abspeisen lässt. Soweit ich mich erinnere, kriegt man in Dortmund aber keine Gelder von BSkyB.
robdarken, Crazyyyy and p.G. like this.
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Alt 08.06.2017, 21:54   #12
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Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
Nonsens redest hier mal wieder nur du. Die Premier League hat ja nicht auf Öl gebohrt, sondern die Pay-TV Sender können sich das Dank entsprechender Abonnenten-Zahlen leisten. Die zig Millionen Trikots, welche Klubs wie Man Utd, Real Madrid, Bayern, usw. jedes Jahr verticken, gehen auch nicht alle an einen einzigen durchgeknallten Sammler. Und Sponsoren wie Chevrolet, Emirates, die Allianz oder die Telekom buttern auch nicht so viel Kohle in die Klubs, weil sie sonst nicht wissen wohin mit ihrem Geld, sondern weil es eine entsprechende Zahl an Konsumenten gibt, welche den Sport verfolgen.

Der Fan, der sich wie du über Ablösesummen und Gehälter beklagt, bezahlt das alles. Mit dem Erwerb von Eintrittskarten, TV-Abos, Trikots, usw. Wenn keiner mehr zuschauen würde und keiner mehr ins Stadion ginge, dann hätten wir diese Preise nicht. Aber man kann gleichzeitig auch mal nachrechnen, was Spieler & Vereine in Europa jedes Jahr an Steuern bezahlen und über Konvergenzeffekte generieren...da kommen ebenfalls Milliarden zusammen, die wieder an den kleinen Mann zurückgehen. Und der gibt es dann wieder für noch teurere Tickets und Trikots aus und es geht immer so weiter...

Und der Kollege Phillip kostet 20 Mio, weil Freiburg sich vom inzwischen auch weit über 300 Mio € Umsatz generierenden BVB nicht mit Peanuts abspeisen lässt. Soweit ich mich erinnere, kriegt man in Dortmund aber keine Gelder von BSkyB.


Ok, die steigenden Ablösesummen und Gehaltsforderungen in der Liga liegen also an der pompös steigenden Einnahmesituation der Vereinen, unabhängig davon, welcher Wahnsinn da gerade in der Premier League passiert. Glaubst Du so einen Quatsch ernsthaft? Gerade als Dortmund Fan sollte man doch mitbekommen haben, dass von der Insel Summen in die Liga strömen, die hier nicht so üblich sind - dies so darzustellen, als hätte das keinen Einfluss, ist geradezu hanebüchen.
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Alt 08.06.2017, 22:09   #13
 
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Zitat von kahnsinn Beitrag anzeigen
Ok, die steigenden Ablösesummen und Gehaltsforderungen in der Liga liegen also an der pompös steigenden Einnahmesituation der Vereinen, unabhängig davon, welcher Wahnsinn da gerade in der Premier League passiert. Glaubst Du so einen Quatsch ernsthaft? Gerade als Dortmund Fan sollte man doch mitbekommen haben, dass von der Insel Summen in die Liga strömen, die hier nicht so üblich sind - dies so darzustellen, als hätte das keinen Einfluss, ist geradezu hanebüchen.

Was hat denn bspw. die Phillip-Ablöse, die du konkret genannt hast, mit der Premier League zu tun? Der Kerl hatte kein Angebot aus England vorliegen, sondern nur vom BVB und Leipzig. Da gab es keinen Ablösepoker oder sonstwas, der hatte halt 'ne AK in der Höhe und Dortmund kann sich das für die Qualität in der Breite inzwischen leisten.
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Alt 09.06.2017, 08:46   #14
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Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
Was hat denn bspw. die Phillip-Ablöse, die du konkret genannt hast, mit der Premier League zu tun? Der Kerl hatte kein Angebot aus England vorliegen, sondern nur vom BVB und Leipzig. Da gab es keinen Ablösepoker oder sonstwas, der hatte halt 'ne AK in der Höhe und Dortmund kann sich das für die Qualität in der Breite inzwischen leisten.


Ist Dir möglicherweise entgangen, dass Dortmund in letzter Zeit Spieler nach England transferiert hat, die zu Preisen über den Tisch gingen, die hier niemand gezahlt hätte? Die Dortmunder partizipierten dadurch vom überhitzten Markt in England und hatten somit die finanziellen Mittel seinerseits hier den Markt zu bereichern - die Ablösesummen für Schürrle und jetzt Philipp sprechen Bände. Niemand in der Liga hätte für Gündogan und Mykhytarian diese Ablösen bezahlt. In England juckt das kaum jemanden, sind dort Peanuts. Mit diesen Einnahmen im Rücken kann sich Dortmund eine solche Ausgabenpolitik "leisten", wie Du schreibst.

Ich muss Dir ja nicht nochmal auflisten, dass die Dortmunder in den letzten Jahren die höchsten Transferausgaben aller Bundesligisten hatten. Glaubst Du ernsthaft, dies wäre so möglich gewesen, wenn man nicht die auf unseren Markt hier bezogenen überhöhten Ablösen aus England kassiert hätte? Glaubst Du ernsthaft, dass wenn die Spieler mit Angeboten aus dem Auslang kokettieren, dass dies keine Auswirkungen auf die Gehälter in der Liga hat? Schalte mal in den Realitätsmodus.
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Alt 09.06.2017, 09:17   #15
 
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Zitat von kahnsinn Beitrag anzeigen
Ist Dir möglicherweise entgangen, dass Dortmund in letzter Zeit Spieler nach England transferiert hat, die zu Preisen über den Tisch gingen, die hier niemand gezahlt hätte?

So wie die Bayern für Hummels nicht den entsprechenden Preis gezahlt haben?

Die Dortmunder partizipierten dadurch vom überhitzten Markt in England und hatten somit die finanziellen Mittel seinerseits hier den Markt zu bereichern - die Ablösesummen für Schürrle und jetzt Philipp sprechen Bände. Niemand in der Liga hätte für Gündogan und Mykhytarian diese Ablösen bezahlt. In England juckt das kaum jemanden, sind dort Peanuts. Mit diesen Einnahmen im Rücken kann sich Dortmund eine solche Ausgabenpolitik "leisten", wie Du schreibst.

Der BVB generiert, genau wie die Bayern, auch ohne Transfererlöse einen Umsatz weit jenseits der 300 Mio Marke. Von daher verschenken Klubs wie Freiburg oder im Falle des FCB eben Arsenal, ihre Spieler nicht für Beträge wie anno 2000.

Ich muss Dir ja nicht nochmal auflisten, dass die Dortmunder in den letzten Jahren die höchsten Transferausgaben aller Bundesligisten hatten. Glaubst Du ernsthaft, dies wäre so möglich gewesen, wenn man nicht die auf unseren Markt hier bezogenen überhöhten Ablösen aus England kassiert hätte?

Man hat in den letzten 6 Jahren 124 Mio aus der Bundesliga, 85 Mio aus England und 25 Mio aus Spanien kassiert. Dazu 100 Mio aus einer Kapitalerhöhung. Der allergrösste Batzen an Geld kam vom FC Bayern.... und die Ablösesummen für Gündogan und Mkhitaryan waren aufgrund der Vertragssituationen natürlich nicht utopisch, bei längeren Verträgen hätten die ein Vielfaches eingebracht. Gündogan hat nur ein bissl mehr gekostet als jetzt Phillip, Kagawa sogar weniger....

Deine Argumentation kann man vielleicht auf Wolfsburg oder Schalke anwenden, wo De Bruyne und Sané für Fabelsummen gegangen sind. Aber die 20 Mio für Phillip haben ziemlich wenig damit zu tun, das muss der BVB nunmal heutzutage auch aufgrund der eigenen Wirtschaftskraft für gute Spieler berappen. Genauso wie Bayern eben einen Weltklassemann wie Sanchez nicht mehr zu Witzkonditionen bekommt wie einst Ballack, Ribery, Makaay, etc.
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Alt 09.06.2017, 10:10   #16
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Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
So wie die Bayern für Hummels nicht den entsprechenden Preis gezahlt haben?

Einen Preis, der weshalb so hoch war? Weil das in der Bundesliga die Preise waren oder weil das international jetzt so Usus ist? Du gibst Dir selbst die Bestätitung dessen, was ich geschrieben haben, und merkst es noch nicht mal.


Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
Der BVB generiert, genau wie die Bayern, auch ohne Transfererlöse einen Umsatz weit jenseits der 300 Mio Marke. Von daher verschenken Klubs wie Freiburg oder im Falle des FCB eben Arsenal, ihre Spieler nicht für Beträge wie anno 2000.

Das hat natürlich nichts damit zu tun, für welche Preies andere Spieler ins Ausland wechseln, klar ...


Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
Man hat in den letzten 6 Jahren 124 Mio aus der Bundesliga, 85 Mio aus England und 25 Mio aus Spanien kassiert. Dazu 100 Mio aus einer Kapitalerhöhung. Der allergrösste Batzen an Geld kam vom FC Bayern.... und die Ablösesummen für Gündogan und Mkhitaryan waren aufgrund der Vertragssituationen natürlich nicht utopisch, bei längeren Verträgen hätten die ein Vielfaches eingebracht. Gündogan hat nur ein bissl mehr gekostet als jetzt Phillip, Kagawa sogar weniger....

Der allergrößte Batzen kam aus München, klar - wem willst Du denn so einen Quatsch erzählen? Götze hat man wieder zurückgekauft, zusammen mit Rode geht das nahezu zu null auf. Für Lewandowski hat man keinen Cent bekommen, lediglich die Ablöse von Hummels steht da als Plus - wie die zustande kam, sprich adhoc Meldung, mit der man den Spieler schön zwischen zwei Stühle gesetzt hat, hat man ja gesehen.

Aber ich mache einen Vorschlag: Wenn die Dortmunder so viel Kohl aus England nicht brauchen, dann sollten die den überschüssigen Teil für eine gute Sache spenden.


Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
Deine Argumentation kann man vielleicht auf Wolfsburg oder Schalke anwenden, wo De Bruyne und Sané für Fabelsummen gegangen sind. Aber die 20 Mio für Phillip haben ziemlich wenig damit zu tun, das muss der BVB nunmal heutzutage auch aufgrund der eigenen Wirtschaftskraft für gute Spieler berappen. Genauso wie Bayern eben einen Weltklassemann wie Sanchez nicht mehr zu Witzkonditionen bekommt wie einst Ballack, Ribery, Makaay, etc.

Du schreibst so leicht, Witzkonditionen. Das gilt vielleicht für heutige Zahlen, nicht aber für damals. Einen Makaay oder Ribery würde der FCB heute wahrscheinlich gar nicht mehr bekommen, weil die in Engländer doppelte Ablösen und Gehälter zahlen können. Genau das ist doch der Punkt, verstehen wirst Du das aber eh nicht.
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Alt 09.06.2017, 10:41   #17
 
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Zitat von kahnsinn Beitrag anzeigen
Der allergrößte Batzen kam aus München, klar - wem willst Du denn so einen Quatsch erzählen?

Ach kahni... wenn wir nun anfangen, banale Fakten zu leugnen oder komplett irrwitzig zu verdrehen...nunja. Der grösste Teil der Dortmunder Transfereinnahmen in den letzten Jahren kam aus München, FAKT. Ob man das dann auch wieder für Spieler vom FCB ausgegeben hat, ist doch völlig wurst. Die Götze-Millionen hat man damals ja nicht direkt wieder in Götze & Rode investiert, sondern in Mkhitaryan.

Du schreibst so leicht, Witzkonditionen. Das gilt vielleicht für heutige Zahlen, nicht aber für damals. Einen Makaay oder Ribery würde der FCB heute wahrscheinlich gar nicht mehr bekommen, weil die in Engländer doppelte Ablösen und Gehälter zahlen können. Genau das ist doch der Punkt, verstehen wirst Du das aber eh nicht.

Es gibt in England ausser Man Utd keinen Klub, der mehr Geld als der FC Bayern generiert. Warum sollte man da also nicht mehr mithalten können? Das ist doch Unsinn. Der FCB ist keine arme Kirchenmaus, 2015/16 hatte man in München laut Geschäftsbericht Personalkosten von 260 Mio € ... die höchsten Personalkosten der Premier League im gleichen Zeitraum hatte Chelsea mit 259 Mio €. Wie die Engländer da doppelte Gehälter für ihre Spieler bezahlen, musst du mir mal erklären, das verstehe ich tatsächlich nicht....
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Alt 09.06.2017, 11:02   #18
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Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
Ach kahni... wenn wir nun anfangen, banale Fakten zu leugnen oder komplett irrwitzig zu verdrehen...nunja. Der grösste Teil der Dortmunder Transfereinnahmen in den letzten Jahren kam aus München, FAKT. Ob man das dann auch wieder für Spieler vom FCB ausgegeben hat, ist doch völlig wurst. Die Götze-Millionen hat man damals ja nicht direkt wieder in Götze & Rode investiert, sondern in Mkhitaryan.

Fakten leugnen oder verdrehen, das sagst Du, der leugnet, dass der explodierende internationale Spielermarkt keinen Einfluss auf die Liga hätte ...



Zitat von German_Ice Beitrag anzeigen
Es gibt in England ausser Man Utd keinen Klub, der mehr Geld als der FC Bayern generiert. Warum sollte man da also nicht mehr mithalten können? Das ist doch Unsinn. Der FCB ist keine arme Kirchenmaus, 2015/16 hatte man in München laut Geschäftsbericht Personalkosten von 260 Mio € ... die höchsten Personalkosten der Premier League im gleichen Zeitraum hatte Chelsea mit 259 Mio €. Wie die Engländer da doppelte Gehälter für ihre Spieler bezahlen, musst du mir mal erklären, das verstehe ich tatsächlich nicht....


Schau mal auf den Thread Titel, vielleicht verstehst Du es dann.

Und wenn Du schon dabei bist, schau mal auf die Transfers, die Manchester United, Manchester City oder Chelsea in den letzten Jahren rausgehauen haben und aktuell wieder raushauen. Wen interessiert dort eine Ablöse von 100 Mio EUR? Das ist aber mittlerweile deren Zahlensystem, das meiner Meinung nach signifikante Auswirkungen auch auf die Bundesliga hat, Deiner Meinung eben nicht. Spieler nutzen die Angebote, um hier ihre Gehälter in die Höhe zu treiben. Vereine nutzen die Angebote, um dann hier mit dem vielen Geld die Ablösen in die Höhe zu treiben - ich weiß, kannst Du nicht so erkennen, ist aber auch nicht mein Problem.

Der FC Bayern ist sicherlich nicht arm wie eine Kirchenmaus. Wenn er diesen Transferwahnsinn aber mitmacht, den die englischen Clubs veranstalten, dann wird sich das recht schnell ändern. Oder glaubst Du ernsthaft, dass der FC Bayern Jahr für Jahr weit über 100 Mio EUR Transfers tätigen kann? Soviel Vereinsgeländeumwandlungsdeals mit der Stadt gibt es ja gar nicht.

Geändert von kahnsinn (09.06.2017 um 11:07 Uhr).
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Alt 09.06.2017, 11:29   #19
 
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Zitat von kahnsinn Beitrag anzeigen
Fakten leugnen oder verdrehen, das sagst Du, der leugnet, dass der explodierende internationale Spielermarkt keinen Einfluss auf die Liga hätte ...

Ausgangspunkt der ganzen Diskussion war mein Hinweis bzgl. "mit dem Finger auf andere zeigen". Warum explodiert der Spielermarkt? Weil die Einnahmen steigen. In England natürlich stärker als in der Bundesliga, am Ende des Tages ist aber trotzdem der Fan dran (mit-)Schuld, der Pay-TV Sender und Merchandiseabteilungen finanziert und für die Sponsoren interessant ist. Das war der Kern meiner Aussage...bevor man mit dem Finer auf irgendwen zeigt und Ablösen und Gehälter für Spieler wie Sanchez als pervers ansieht, sollte sich jeder erstmal selbst fragen, inwiefern man mit dem Kauf von Eintrittskarten & Trikots selbst dazu beiträgt. Und wie viel man wie gesagt dennoch von Vereinen & Spielern als gigantische Steuerzahler zurückbekommt.
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Alt 09.06.2017, 11:34   #20
 
Benutzerbild von derMoralapostel
 
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Wären 25 Mio p.a. denn überhaupt unüblich viel? Immerhin hat Luca Toni für 2,5 Jahre bei Bayern ja schon knapp 44 Mio bekommen. Seit dessen Verpflichtung sind 10 Jahre vergangen und die Personalkosten bei Bayern um über 100 Mio p.a. gestiegen...

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