Willkommen im Fanlager!

Dein letzter Besuch war: Heute um 10:06 Uhr
Beiträge der letzten 24 Stunden/3 Tage anzeigen.
Abonnierte und unbeantwortete Themen auflisten.


Vegetarier / Veganer

Hier finden Sie die Diskussion Vegetarier / Veganer im Forum für Bodybuilding, Fitness, Ernährung und Gesundheit Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Sport Allgemein; Zitat von Provinzler Die Erträge steigen, der Hunger sinkt, also in der realen Welt außerhalb deiner Phantasie. Seit 1990 ist ...


Umfrageergebnis anzeigen: Wie wichtig ist Fleisch in Deiner Ernährung?
Ich ernähre mich vegan. 2 2,56%
Ich ernähre mich streng vegetarisch. 6 7,69%
Ich esse ausschließlich Fisch / Geflügel. 4 5,13%
Ich esse alle Arten Fleisch, aber gemäßigt. 42 53,85%
Eine Mahlzeit ohne Fleisch ist keine echte Mahlzeit ! 24 30,77%
Teilnehmer: 78. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen


Like Tree164Likes
 
Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht
Alt 28.06.2018, 12:52   #1261
 
Benutzerbild von Emmas_linke_Klebe
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Ort: Mittelpunkt Schleswig-Holstein
Zitat von Provinzler Beitrag anzeigen
Die Erträge steigen, der Hunger sinkt, also in der realen Welt außerhalb deiner Phantasie. Seit 1990 ist die Zahl der Menschen in absoluter Armut (nehm ich mal als Näherungswert) um über eine Milliarde gesunken(!), obwohl gleichzeitig die Weltbevölkerung erheblich gestiegen ist.

?

Ich meinte mit "Hunger" den "Bedarf an Lebensmitteln" und nicht den "Mangel an Lebensmitteln"...

Emmas_linke_Klebe ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 28.06.2018, 12:56   #1262
 
Benutzerbild von Emmas_linke_Klebe
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Ort: Mittelpunkt Schleswig-Holstein
Zitat von Provinzler Beitrag anzeigen
Wenn wir global landwirtschaftliche "Best Practices" flächendeckend einführen könnten, mit heutigem Stand der Technik(!) könnten wir bei unveränderter Anbaufläche(!) die Erträge vervielfachen und Regenwald könnte bleiben wo er ist. Da brauche ich noch nicht einmal die technischen Neuerungen der Zukunft einbeziehen.

Sicher. Wie groß der Ertrag steigen kann wage ich nicht zu beurteilen.
Ich gebe zu bedenken, dass mit zunehmender Modernisierung der Landwirtschaft auf derzeitigen technischen Stand auch der Bedarf an fossilen Kraftstoffen erheblich steigen würde!
Im Übrigen ist der Anbau und Ernte von Hand an ertragsreichsten pro Fläche.

Wie bereits erwähnt, ist es meiner Meinung nach sinnvoll an mehreren Stellschrauben zu drehen. Also hier die Erträge pro Fläche zu erhöhen und sich gleichzeitig weniger flächenintensiv zu ernähren.
Emmas_linke_Klebe ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 29.06.2018, 09:51   #1263
 
Benutzerbild von Emmas_linke_Klebe
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Ort: Mittelpunkt Schleswig-Holstein
Hier ein kurzer Abriss wie die Weltbevölkerung am besten ernährt werden kann. Nicht sehr ergiebig und hochwertig der Artikel, aber kurz und knapp eine große Studie zusammengefasst.

In der Simulation traten zehn verschiedene Ernährungsmodelle gegeneinander an, darunter Vegetarier, Veganer und Fleischesser. Viele Veganer werden sicher davon ausgehen, dass ihre Ernährungsweise die beste ist, um die Zukunft des Planeten zu sichern. Doch weit gefehlt: Die vegane Ernährung schnitt nur mittelmäßig ab. Zwei Formen der Mischernährung mit geringen Mengen Fleisch sowie die lakto- und ovo-lakto-vegetarische Ernährung, können mehr Menschen satt machen und sind damit nachhaltiger.

Eine Studie zeigt, was viele Veganer nicht wahrhaben wollen

Dazu möchte ich anmerken, da nicht jeder Veganer der Meinung ist, dass sich jeder auf dem Planten unbedingt vegan ernähren sollte. Man kann sich ja aus verschiedensten Gründen vegan ernähren. Der Verfasser will aber wohl hier den Veganern gerne einen mitgeben ;) ...unschwer an der albernen Überschrift zu erkennen.
Interessant wäre wenn die optimale Ernährung auch nach Regionen auf dem Welt unterteilt würde. Dort wo viel Weidefläche vorhanden ist, die nicht anders genutzt werden kann, ist ein kompletter Fleischverzicht vllt nicht sinnvoll.
Außerdem wäre interessant wie viel Fleisch denn "geringe Mengen" sind. Ich bin mir sicher, dass das was wir hier in Mitteleuropa durchschnittlich vertilgen, keine geringen mengen sind.


Und auch dieses Weideland muss richtig bewirtschaftet werden. Eine zu intensive Viehhaltung verbietet sich auch hier. Das bedeutet also gemäßigten Fleischkonsum.

Als Ursachen für die Bodenerosion nennen die Forscher nicht nachhaltige, intensive Landnutzung. Es wird zum Beispiel zu viel Vieh auf zu geringer Fläche gehalten, Wälder werden zugunsten weiterer Acker- und Weideflächen gerodet und Äcker mit schädigenden Methoden bearbeitet.

https://www.welt.de/wissenschaft/art...efaehrdet.html

Geändert von Emmas_linke_Klebe (29.06.2018 um 10:00 Uhr).
Emmas_linke_Klebe ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 29.06.2018, 11:57   #1264
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 09.11.2007
Zitat von Emmas_linke_Klebe Beitrag anzeigen
Ich gebe zu bedenken, dass mit zunehmender Modernisierung der Landwirtschaft auf derzeitigen technischen Stand auch der Bedarf an fossilen Kraftstoffen erheblich steigen würde.

Ich behaupte mal (ohne jetzt adäquate Daten zur Hand zu haben), dass der Verbrauch an fossilen Kraftstoffen in der Landwirtschaft gemessen am Gesamtverbrauch eher überschaubar ist.

Im Übrigen ist der Anbau und Ernte von Hand an ertragsreichsten pro Fläche.

Ich bezweifle, dass der Ernteertrag je Flächeneinheit in Industrieländern heute niedriger liegt als zu Zeiten wo noch von Hand geerntet wurde.
Provinzler ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 29.06.2018, 12:16   #1265
 
Benutzerbild von Emmas_linke_Klebe
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Ort: Mittelpunkt Schleswig-Holstein
Zitat von Provinzler Beitrag anzeigen

Ich bezweifle, dass der Ernteertrag je Flächeneinheit in Industrieländern heute niedriger liegt als zu Zeiten wo noch von Hand geerntet wurde.

Das hab ich auch nicht behauptet.
Ich finde leider keine Statistik dazu, habe aber mal eine Dokumentation gesehen in der gezeigt wurde, dass man durch den Verzicht von landwirtschaftlichen Maschinen verschiedene Möglichkeiten hat seine Erträge pro Fläche zu steigern. Das simpelste davon ist es zB verschiedene Rankgewächse wie Wein als Schattenspender für (halb)schattenliebende Gemüsesorten am Boden zu nutzen. Schon hat man die Fläche doppelt genutzt. Maschinen können solche Anbauformen nur schwer bewirtschaften... logisch...
Noch dazu spart man sich sämtliche Pflanzenschutzmittel durch die richtige Mischung an angebauten Pflanzen. Dünger durch Kompostierung ebenfalls.

Nun versteh das bitte nicht so, dass wir nur noch so anbauen sollten.... Wobei, wenn man die Arbeitskraft hat.... warum eigentlich nicht? aber es ist ganz interessant wie schlau und ökologisch man anbauen kann. Gleichzeitig zeigt es eben die Nachteile der konventionellen Landwirtschaft auf.
Emmas_linke_Klebe ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 29.06.2018, 22:00   #1266
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 09.11.2007
Ich halte das für ein wenig Wunschdenken. Es scheint eine gewisse Tendenz zu geben, Dinge verklärt zu betrachten, die gelegentlich den Blick auf die Realität zu vernebeln. Es ist auch ein großer Irrtum zu glauben, dass die "natürlichen" Mittel unbedingt weniger Probleme verursachen, insbesondere z.B. die Verwendung von Tiermist als Dünger. In vielen Dingen haben wir uns durchaus weiterentwickelt, der Krebs ist "natürlich", die Chemo ist es nicht.
Provinzler ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 30.06.2018, 06:05   #1267
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Zitat von Provinzler Beitrag anzeigen
Wenn wir global landwirtschaftliche "Best Practices" flächendeckend einführen könnten, mit heutigem Stand der Technik(!) könnten wir bei unveränderter Anbaufläche(!) die Erträge vervielfachen und Regenwald könnte bleiben wo er ist. Da brauche ich noch nicht einmal die technischen Neuerungen der Zukunft einbeziehen.

Also provokativ gesagt eine globale Planwirtschaft mit einem Zentralkomitee an der Spitze?

Dass globale Pläne wohl niemals funktionieren werden, braucht dir sicherlich niemand erzählen. Unterschiedlichste Interessen von Staaten, wo zuweilen einer dem anderen im wahrsten Sinne das Wasser abgräbt, Subventionspolitik etc. eine Rolle spielen.
Und natürlich handfeste wirtschaftliche Interessen von Konzernen und Volkswirtschaften. In Afrika wird schon jetzt teilweise ertragreich angebaut, aber oft fast ausschließlich für den europäischen und rasant zunehmend chinesischen Markt.
Sog. Landgrabbing ist in vielen Ländern ein Thema. Z.b. auch in der Ukraine, was mit seinen gigantischen fruchtbaren Ackerflächen als Kornkammer Europas gilt und wo der Ausverkauf an ausländische Großinvestoren seit 2014 deutlich beschleunigt wurde. Und es nur Alibivorhaben gegen die Landnahme gibt, die durch massive Korruption ausgehöhlt werden.
gary ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 30.06.2018, 10:46   #1268
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 09.11.2007
Zitat von gary Beitrag anzeigen
Also provokativ gesagt eine globale Planwirtschaft mit einem Zentralkomitee an der Spitze?

Gib den Menschen (insbesondere in vielen Ländern speziell auch Frauen) stabile Eigentumsrechte an ihrem Boden und du wirst dich wundern, wie schnell das auf einmal geht.
Provinzler ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 02.07.2018, 16:48   #1269
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 09.11.2007
https://www.der-postillon.com/2012/0...uhner-mit.html
Provinzler ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 09.07.2018, 12:25   #1270
 
Benutzerbild von Emmas_linke_Klebe
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Ort: Mittelpunkt Schleswig-Holstein
So, gestern war Burger essen angesagt. Das Fleisch wurde bei kaufnekuh.de erworben. Die Qualität der Patties war, soweit ich das beurteilen konnte, super. Es hat auch gut geschmeckt und ich konnte das sogar genießen. In einer gemütlichen Runde unter Freunden ist es gar nicht so wichtig was man isst. Dinge wie Tierwohl/-leid treten da für mich in den Hintergrund.

Jedoch ist es so, dass es für mich persönlich geschmacklich total egal ist, ob es Fleisch ist oder eine gute Veggie-Frikadelle. Und wenn ich drüber nachdenke, weil ich eben lieber das zweite essen.
Drei große Burger hab ich gegessen. Einer hätte normal gereicht. Auffallend war das Völlegefühl danach. Es war natürlich allgemein viel zu essen, aber ich denke fettiges Fleisch trägt da erheblich zu bei.

Ich legs nicht drauf an das zu wiederholen. Es geht auch vegetarisch mit genauso viel Genuss!
Emmas_linke_Klebe ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 09.07.2018, 13:41   #1271
my work here is done
 
Registriert seit: 19.07.2010
Zitat von Provinzler Beitrag anzeigen
Nö es ist nicht alles gut, aber doch klar auf dem Weg der Besserung!


Kannst du mir ein einziges Land nennen, in dem in nennenswertem Umfang und dauerhaft Hunger herrscht, in dem in den letzten 50 Jahren weder

a) Krieg oder Bürgerkrieg geherrscht hat
b) Instabile Rechtsverhältnisse bestanden oder Eigentumsrechte für größere Bevölkerungsgruppen nicht durchsetzbar waren
c) ein Diktator sein Unwesen getrieben hat

Da die meisten Dritte-Welt-Länder von Diktatoren regiert werden/wurden, kann man damit natürlich viel ausschließen.


Stellt sich natürlich die Frage, was du unter "Hunger herrscht" verstehst. Müssen das Kinder mit aufgeblähten Bäuchen sein, oder reicht massive Mangelernährung oder Massen an Kinder zumindest regelmäßig hungrig schlafen gehen, aber es reicht, um nicht daran zu sterben?

In Sambia herrscht dieser Hunger. Hungrige Aids-Waisen schleichen sich in die Luxus-Malls, um dort die Leute anzubetteln, die sich gerade leckere Schoko-Donuts gekauft haben. Unter Prostituierten gilt der Spruch: Aids tötet mich irgendwann, der Hunger heute. Die Lebensmittel mögen da sein, um alle zu ernähren - viele können sie sich aber nicht leisten. Die Landbevölkerung ernährt sich sowieso nur von dem, was der eigene Boden hergibt und isst eigentlich nur Maisbrei, manchmal mit Gemüse.

In Sambia gab es keinen Krieg, die Unabhängigkeit wurde verglichen friedlich erlangt. Trotz hoher Pluralität in den Volksgruppen herrscht ein außergewöhnlich friedfertiger Umgang untereinander, angeblich vermischen sich die Volksgruppen mehr als in anderen Ländern, das weiß ich aber nur vom Hörensagen. Der Big Man, Kaunda, der Sambia in die Unabhängigkeit führte und jahrelang regierte, trat, nachdem er im Laufe der Jahre immer autokratischer wurde, nach einer verlorenen Wahl tatsächlich ohne Zucken zurück. Sambia galt, trotz einiger Korruptionsaffären, als ein Musterland der afrikanischen Demokratie-Entwicklung. Es ist dennoch eines der Länder mit den höchsten Hunger-Rate. Es stellt sich dabei natürlich auch die Frage, ob jemand, der sich fragt, ob er am Abend essen kann, die Muße hat, sich mit der Gestaltung von Demokratie zu befassen.

Natürlich gibt es dafür Gründe. Die Briten haben Nord-Rhodesien als reine Kupferkammer gesehen, Kaunda hat den Fehler gemacht, diese Politik weiter zu führen und hat nicht die nötigen Agrarreformen durchgesetzt - wenn diese überhaupt machbar gewesen wären.


Ich teile deine Einschätzung, dass die Tendenz positiv wirkt. Dennoch: Man kann den Hunger nicht alleine auf Klimawandel, Lebensmittelspekulation und Fleischproduktion reduzieren - genausowenig natürlich aber auch nicht auf Diktatoren und Kriege, auch wenn die ohne Frage einen massiven Einfluss gehabt haben.

Geändert von p.G. (10.07.2018 um 00:13 Uhr).
p.G. ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 09.07.2018, 14:36   #1272
Leide an Islamintoleranz
 
Benutzerbild von Stan-Kowa
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 02.09.2004
Ort: Bad Münstereifel
Zitat von Emmas_linke_Klebe Beitrag anzeigen
So, gestern war Burger essen angesagt. Das Fleisch wurde bei kaufnekuh.de erworben. Die Qualität der Patties war, soweit ich das beurteilen konnte, super. Es hat auch gut geschmeckt und ich konnte das sogar genießen. In einer gemütlichen Runde unter Freunden ist es gar nicht so wichtig was man isst. Dinge wie Tierwohl/-leid treten da für mich in den Hintergrund.

Jedoch ist es so, dass es für mich persönlich geschmacklich total egal ist, ob es Fleisch ist oder eine gute Veggie-Frikadelle. Und wenn ich drüber nachdenke, weil ich eben lieber das zweite essen.
Drei große Burger hab ich gegessen. Einer hätte normal gereicht. Auffallend war das Völlegefühl danach. Es war natürlich allgemein viel zu essen, aber ich denke fettiges Fleisch trägt da erheblich zu bei.

Ich legs nicht drauf an das zu wiederholen. Es geht auch vegetarisch mit genauso viel Genuss!


Ich geh mal davon aus da du diesen überaus subjektiven Beitrag nicht als Plädoyer verstanden wissen willst.....

Stan-Kowa ist gerade online   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are an


Forum Statistiken

  • Mitglieder: 14,932
  • Themen: 55.789
  • Beiträge: 2.680.701
Aktuell sind 148 Fans auf Fanlager.de aktiv.

Sportwetten

Kontakt

Fußball News Infos