21.08.2009, 16:23
|
#78 |
| Modern Man
Geschlecht: Registriert seit: 05.08.2004 Ort: Isarvorstadt |
Zitat von duplo Das ist im Fußball wohl nicht ganz so. | Wäre mal interessant zu wissen, ob dem wirklich so ist.
Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es im deutschen Profisport andere Arbeitsvertragsrechtsgrundlagen gibt als in der restlichen Arbeitswelt.
Grundsätzlich geht es wohl eher darum, dass im Profisport befristete Arbeitsverträge unterzeichnet werden und man hier nicht einfach so kündigen darf. Ich nehme mal an, dass der wesentliche Unterschied bei Sportlerverträgen der ist, dass keine Probezeit o.ä. definiert wird, sondern mit Vertragsabschluss eben ein Zeitraum definiert wird, für den beide Parteien eine Bindung eingehen. Bei früherer Kündigung muss der Arbeitgeber für das Gehaltsvolumen der restlichen Vertragslaufzeit aufkommen, bzw. den Mitarbeiter weiterbeschäftigen.
Solche Verträge kenne ich übrigens auch aus der freien Wirtschaft, wird sogar laufend so praktiziert.
|
|  
|