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5. Spieltag: SC Freiburg - Karlsruher SC

Hier finden Sie die Diskussion 5. Spieltag: SC Freiburg - Karlsruher SC im Fußball-Stammtisch Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; war auch in freiburg, allerdings nicht im block,sondern süd... mich würd´s auch intressieren was da los war......


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Heimsieg Freiburg 4 23,53%
Unentschieden 6 35,29%
Auswärtssieg! Auswärtssieg! Auswärtssieg! 7 41,18%
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Alt 17.09.2005, 16:45   #61
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 15.09.2005
Ort: Rastatt
war auch in freiburg, allerdings nicht im block,sondern süd...
mich würd´s auch intressieren was da los war...

chris82 ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 18.09.2005, 10:44   #62
Sch(w)abentreter
 
Benutzerbild von KSCebra
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 01.09.2004
Ort: Grossherzogtum Baden
abartig was da abging.... ich stand süd und habe das ganze ja von aussen beobachtet. mein alter fussballkollege, der früher dauerkarte beim ksc hatte und jetzt aber nur noch hin und wieder mit mir auf ein spiel zu geht, hat folgende email an den sc geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich möchte mich hiermit kritisch zu dem Einsatz der Freiburger Polizei äußern.

Ich selbst stand auf der Südtribüne (also glücklicherweise nicht involviert und im übrigen ein absolut friedfertiger Fussballfan) und konnte einen Teil des Tumults im Gästeblock beobachten.
Es ist absolut NICHT nachvollziehbar wie die sog. "Ordnungshüter" den Block gestürmt haben. M.E. wäre überhaupt nichts passiert und die kurzweilige Unruhe hätte sich von selbst erledigt wäre dieser Einsatz unterblieben.

Schade - aber diese inkompetenten Einsatzkräfte haben wohl noch nie etwas von
Deeskalation gehört. Solche Aktionen bei der WM 2006 wenn die Fussballfans aus England und Holland kommen...das Szenario male ich mir lieber nicht aus.

Es ist auch traurig dass offensichtlich einige Unbeteiligte Verletzungen durch die Polizei davongetragen haben.

Die Vereinsführung des SC Freiburg sollte dies bitte beim nächsten Meinungsaustausch mit der Polizei ansprechen.


Sportliche Grüsse

ich fands auf jedenfall mal wieder der hammer. kaum stehen ein paar ksc`ler auf dem zaun, rücken sie mit der armee an.
KSCebra ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 18.09.2005, 13:46   #63
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Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Die Bullen haben einen gepackt, drei Reihen runter geschmissen und sind dann mit Schlagstöcken drauf... und, wenn sie so aggressiv ran gehen, müssen sie auch damit rechnen, dass wir uns nicht auf den Boden legen oder "Hilfe-Hilfe" rufen... und, wenn man am Boden liegende Leute noch Pfefferspray ins Gesicht sprüht ist das natürlich ganz stark...

Die Herren in Grün haben NICHTS, aber auch rein GAR NICHTS im Fanblock zu suchen... man hat ja mal wieder gesehen, zu was das führt...
flenders ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 18.09.2005, 13:47   #64
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Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
PS: Hab grad wo anders was gelesen...

weiß net obs schon jmd geschrieben hat!

in der Bams steht dass die Freiburger Polizei vor dem Anpfiff in nem Gulli beim KSC-Fanblock ne 5kg-Rauchbombe gefunden hat..!

flenders ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 18.09.2005, 14:11   #65
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Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
KSC erkämpft sich einen Punkt im Breisgau

Freiburg - Mit zehnminütiger Verspätung wurde heute Abend im Badenova-Stadion das badische Derby zwischen dem SC Freiburg und dem Karlsruher SC angepfiffen. Die Anreise der Zuschauer verzögerte sich wegen kilometerlanger Staus in der Freiburger Innenstadt. 20.000 Zuschauer, darunter rund 1.500 KSC-Fans, wollten das Derby sehen und waren Zeugen eines brisanten Spiels, das am Ende keinen Sieger hatte.


"Ede" Becker vertraute der gleichen Elf, die am vergangenen Sonntag einen Punkt in Aue geholt hatte. Einzige Spitze war im Badenova-Stadion Edmond Kapllani. Jan Männer und Ioannis Masmanidis sollten den Albaner in der Offensive unterstützen. Freiburg war von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft vor den 20.000 Zuschauern. Der KSC versuchte aus einer kompakten Abwehr zu kontern. In der 32. Minute hatten die Nordbadener die erste große Chance. Doch Kapllani verstolperte den Ball. Das Baden-Derby gewann immer mehr an Brisanz und wurde auch härter. Leidtragener davon war in der 35. Minute Kapllani. Der Albaner sah nach einer Tätlichkeit gegen Soumaila Coulibaly die Rote Karte.

KSC verteidigte mit vereinten Kräften

In der 40. Minute dann die größte Chance für den SC Freiburg. Ibrahim Tankos Kopfball nach einer Ecke landete am rechten Pfosten. Nach der Herausstellung Kapllanis rückte zunächst Masmanidis in die Sturmspitze. Bis zur Pause passierte dann nicht mehr viel und beide Teams gingen mit dem 0:0 in die Kabinen. "Ede" Becker wechselte nicht aus und verzichtete zunächst auf einen neuen Stürmer im zweiten Abschnitt. Die ersten fünf Minuten nach der Pause gehörten dem KSC. Mario Eggimann prüfte Richard Golz mit einem Kopfball. Danach übernahmen die Südbadener wieder das Kommando, ohne sich aber große Chancen heraus zu spielen. Das Abwehrbollwerk der Karlsruher blieb standhaft, die Blau-Weißen konnten sich aber kaum mehr aus ihrer eigenen Hälfte befreien

In der 61. Minute rettete die KSC-Abwehr in höchster Not. Nach der anschließenden Ecke prüfte Martin Stoll seinen eigenen Torhüter. Markus Miller parierte aber prächtig. Der KSC-Schlussmann rückte immer mehr in den Mittelpunkt. In der 69. Minute wehrte er einen Schuss von Roda Antar stark zur Ecke. Drei Minuten später brachte Becker Sebastian Freis für Masmanidis. Später kam noch Carsten Rothenbach für Godfried Aduobe in die Partie. Freiburg machte zwar das Spiel, große Tormöglichkeiten verhinderte der KSC mit vereinten Kräften oder die Breisgauer blieben im Abschluss zu harmlos.

"Ede" Becker war bis auf den Beginn zufrieden

Die Nordbadener wurden in der Schlussphase mutiger. Zwei Minuten vor Schluss verfehlte ein abgefälschter Freistoß von Danny Schwarz nur knapp das Freiburger Tor. Danach passierte nicht mehr viel. Der KSC brachte das Unentschieden über die Zeit und erkämpfte sich in Freiburg einen wichtigen Punkt. KSC-Trainer "Ede" Becker war mit der Anfangsphase seiner Mannschaft nicht zufrieden: "Wir haben uns von Freiburg zu schnell in die Defensive drängen lassen." Nach der Roten Karte für Kapllani war der Übungsleiter aber zufrieden: "Kompliment an die Mannschaft, wie sie sich den Punkt erkämpft hat." Sein Gegenüber Volker Finke war verständlicherweise enttäuscht: "Wir haben das Tor nicht gemacht und haben uns auch gegen zehn Mann manchmal nicht geschickt angestellt. Darum haben wir den Sieg auch nicht verdient." Der KSC bleibt mit fünf Punkten aus fünf Spielen auf dem zwölften Tabellenplatz.


Freiburgs Trainer Volker Finke vermisste das erlösende Tor für seine Mannschaft

Quelle:www.ka-news.de

Geändert von flenders (18.09.2005 um 14:14 Uhr).
flenders ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 18.09.2005, 14:19   #66
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Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Zehn Karlsruher erkämpfen Unentschieden
16.09.2005 23.04 Uhr

Von Andreas Eisinger
In Unterzahl hat der KSC am Freitagabend Erstligaabsteiger SC Freiburg ein torloses Unentschieden abgetrotzt. Die Startelf vom Remis in Aue sollte im badenova-Stadion mehr Akzente in der Offensive setzen, musste aber noch vor dem Pausenpfiff einen Rückschlag hinnehmen: Angreifer Kapllaani sah im Freiburger Regen die rote Karte und machte die aufkeimenden Sturmbemühungen seiner Elf zu Nichte. Freiburg bestimmte das Spiel, die Blau-Weißen entgegneten dem SC-Kurzpassspiel mit einer soliden Hintermannschaft.

Ticker zum Nachlesen


Stimmen zum Spiel
Trainerstimmen:


Ede Becker
Volker Finke

Weitere Stimmen:
Mario Eggimann
Rolf Dohmen


Viele der späteren 20.000 Zuschauer waren noch gar nicht im Stadion, als sich die beiden Mannschaften zu Beginn abtasteten. Der Verkehr rund um die Spielstätte war völlig zusammengebrochen, Schiedsrichter Thorsten Schriever pfiff deshalb zehn Minuten später an.

Auf den anderen Zweitliga-Plätzen war deshalb bereits Halbzeit, als Edmond Kapllani Seyi Olajengbesi im Fallen mit beiden Beinen in den Magen trat – Referee Schriever zückte nach kurzem Tumult die rote Karte. „Er wird wohl wissen, dass er da eine Dummheit gemacht hat“, sagte Kapitän Danny Schwarz nach dem Schlusspfiff und Manager Rolf Dohmen formulierte vorsichtig: „So etwas tut man nicht, da muss er sich über die rote Karte nicht beklagen.“ Den Übeltäter erwartet nach seinem Aussetzer eine lange Sperre.

Kurz nach Kapllani verließ der Freiburger Keeper Alexander Walke das Feld, nachdem er sich kurz zuvor verletzt hatte. Für ihn kam SC-Urgestein Richard Golz in den Kasten und wurde sogleich Zeuge der größten Chance im Spiel: Nach einer Flanke von Mark Fotheringham köpfte Ibrahim Tanko an den Pfosten von Markus Miller (40.).

Ioannis Masmanidis spielte auch nach Wiederanpfiff als einzige Spitze, während sich seine Mannschaftskameraden darauf konzentrierten, Freiburger Angriffe abzuwehren. „Nach dem Platzverweis war das eine Abwehrschlacht“, analysierte Cheftrainer Edmund Becker später. „Das haben meine Jungs gut gemacht, da muss ich ihnen ein Kompliment aussprechen.“ Gelbe Karten gegen Mario Eggimann, Danny Schwarz, Christian Eichner, Jan Männer und Thomas Kies belegen, wie beherzt die Blau-Weißen in der Abwehr zu Werke gingen. Eine weitere Freiburger Großchance machte Danny Schwarz zunichte, als er gegen Soumaila Coulibaly auf der Linie rettete (62.). Nur bei Standardsituationen versuchte der KSC-Kapitän sein Glück in der Offensive und sorgte mit einem abgefälschten Freistoß zwei Minuten vor dem Ende für Gefahr vor dem Breisgauer Gehäuse.

Verteidiger Mario Eggimann durfte sich nach dem Spiel über ein Sonderlob vom Trainer freuen. „Mario hat einfach alles hinten rausgeköpft“, sagte Edmund Becker. Der Schweizer entgegnete: „Dafür bin ich schließlich da!“ Mit dem Punkt war auch Eggimann zufrieden, wenn am Dienstag nachgelegt werde. Dann erwartet der KSC im Wildparkstadion die Spielvereinigung Unterhaching. Spielbeginn ist schon um 17.30 Uhr.

Stenogramm
Ergebnis: 0:0 (0:0)

SC Freiburg:
Walke (38. Golz) - Baltes, Mohamed, Olajengbesi, Ibertsberger - Mohamed, Coulibaly, Aogo (68. Koejoe), Riether (9. Fotheringham) - Mohamed, Antar

Karlsruher SC:Miller - Kies, Eggimann, Stoll, Eichner - Staffeldt, Schwarz, Aduobe (77. Rothenbach), Männer - Kapllani, Masmanidis (73. Freis)

Tore:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Aogo - Eggimann, Schwarz, Männer, Eichner, Kies

Zuschauer: 20.000

Schiedsrichter: Thorsten Schriever (Otternbach)
Assistenten: Thomas Gorniak, Kuno Fischer

ksc.de

Geändert von flenders (18.09.2005 um 14:21 Uhr).
flenders ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 19.09.2005, 15:21   #67
Sch(w)abentreter
 
Benutzerbild von KSCebra
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 01.09.2004
Ort: Grossherzogtum Baden
Eggimann nur note 2,5 im kicker und nicht in der elf des tages?

damit kann ich nicht à jour gehen. ich fand der hat super gespielt, alles ausgeputzt. ihm verdanken wir mit dass wir keine kiste bekommen haben.
KSCebra ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 19.09.2005, 23:15   #68
Super Lee McCulloch!
 
Benutzerbild von Benjamin
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 02.01.2005
http://www.bz-online.de/popup/nachri...sDetail.html?p[id]=251

Hier seht ihr, was Freitag hätte passieren können.

Polizei verhindert Feuerball

So viel Mist im Hirn kann tatsächlich nur der Redakteur eines badischen Provinzblättle haben.

Unter den rund 2500 Gäste-Fans waren mehrere Mitglieder der sogenannten "Ultra"-Gruppierung vertreten.

Was? Ultras im Stadion? Die Polizeitaktik ging mal wieder nicht auf, da sie es trotzdem noch ins Stadion geschafft haben. Hehehe

Gegen acht junge Männer wurde Anzeige erstattet: Ihnen werden Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung vorgeworfen. Alle waren deutlich alkoholisiert – und hatten zum Teil bis zu zwei Promille im Blut.

Und mit diesem "deutlich alkoholisiert" durfte man bis vor wenigen Jahren noch Auto fahren, ohne den Lappen zu verlieren..

Benjamin ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
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