Hier finden Sie die Diskussion Spruch der Woche im Fußball-Stammtisch Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Zitat von Scholli
„Wenn uns der TSV 1860, aus welchen Gründen auch immer, bitten sollten, aus dem jetzigen Vertrag auszusteigen, ...
„Wenn uns der TSV 1860, aus welchen Gründen auch immer, bitten sollten, aus dem jetzigen Vertrag auszusteigen, dann werde ich die Kapelle, die die Sechziger aus dem Stadion begleitet, persönlich mit dem Defiliermarsch anführen.“
(Bayern-Präsident Uli Hoeneß im neuen Bayern-Magazin.)
-Bengalos
-Unfall in Bochum, ausgelöst durch Nürnberger "Anhänger"
"Da muss man aber ein wenig differenzieren. Der Umgang mit Bengalos ist völlig harmlos, wenn man sich damit auskennt und weiß, wie man sich zu verhalten hat. Wenn man den nötigen Platz hat, sprich überhaupt nichts gegen ihren Einsatz.
Die Gefahr entsteht erst durch drei Einschränkungen:
1. Viele Leute können mit Bengalos nicht umgehen.
2. Im Block ist selten ausreichend Platz vorhanden.
3. Außenstehende halten keinen Abstand, sondern finden es cool und wollen alles ganz genau sehen.
Dieses Problem wird einerseits durch das Verbot gelöst, andererseits aber leider durch seine Nebenwirkung auch verstärkt: Immer weniger Stadionbesucher wissen, wie sie sich bzgl. Bengalos zu verhalten haben (sowohl die Bengalobesitzer als auch die Umherstehenden), zudem erzwingt immer bessere Kameraüberwachung in engen Blocks regelrecht das Abbrennen mitten aus der Menge bzw. Deckung heraus.
Grundsätzlich spricht also nichts gegen Bengalos - es sind die aktuellen Rahmenbedingungen in den Stadien, die den Einsatz so gefährlich machen. Dass man diesem Problem mit reinen Verboten nicht beikommen kann, zeigen die regelmäßigen Pyroshows in den Blöcken. An dieser Stelle wäre ein vernünftiger Dialog notwendig, der meinetwegen sogar das kontrollierte Abbrennen von Pyrotechnik in Sonderzonen (außerhalb der engen Tribünen) ermöglicht. Vielleicht kommt man ja sogar auf eine Idee, wie man eine derartige Regelung sinnvoll umsetzen könnte."
-Bengalos
-Unfall in Bochum, ausgelöst durch Nürnberger "Anhänger"
"Da muss man aber ein wenig differenzieren. Der Umgang mit Bengalos ist völlig harmlos, wenn man sich damit auskennt und weiß, wie man sich zu verhalten hat. Wenn man den nötigen Platz hat, sprich überhaupt nichts gegen ihren Einsatz.
Die Gefahr entsteht erst durch drei Einschränkungen:
1. Viele Leute können mit Bengalos nicht umgehen.
2. Im Block ist selten ausreichend Platz vorhanden.
3. Außenstehende halten keinen Abstand, sondern finden es cool und wollen alles ganz genau sehen.
Dieses Problem wird einerseits durch das Verbot gelöst, andererseits aber leider durch seine Nebenwirkung auch verstärkt: Immer weniger Stadionbesucher wissen, wie sie sich bzgl. Bengalos zu verhalten haben (sowohl die Bengalobesitzer als auch die Umherstehenden), zudem erzwingt immer bessere Kameraüberwachung in engen Blocks regelrecht das Abbrennen mitten aus der Menge bzw. Deckung heraus.
Grundsätzlich spricht also nichts gegen Bengalos - es sind die aktuellen Rahmenbedingungen in den Stadien, die den Einsatz so gefährlich machen. Dass man diesem Problem mit reinen Verboten nicht beikommen kann, zeigen die regelmäßigen Pyroshows in den Blöcken. An dieser Stelle wäre ein vernünftiger Dialog notwendig, der meinetwegen sogar das kontrollierte Abbrennen von Pyrotechnik in Sonderzonen (außerhalb der engen Tribünen) ermöglicht. Vielleicht kommt man ja sogar auf eine Idee, wie man eine derartige Regelung sinnvoll umsetzen könnte."
-Bengalos
-Unfall in Bochum, ausgelöst durch Nürnberger "Anhänger"
"Da muss man aber ein wenig differenzieren. Der Umgang mit Bengalos ist völlig harmlos, wenn man sich damit auskennt und weiß, wie man sich zu verhalten hat. Wenn man den nötigen Platz hat, sprich überhaupt nichts gegen ihren Einsatz.
Die Gefahr entsteht erst durch drei Einschränkungen:
1. Viele Leute können mit Bengalos nicht umgehen.
2. Im Block ist selten ausreichend Platz vorhanden.
3. Außenstehende halten keinen Abstand, sondern finden es cool und wollen alles ganz genau sehen.
Dieses Problem wird einerseits durch das Verbot gelöst, andererseits aber leider durch seine Nebenwirkung auch verstärkt: Immer weniger Stadionbesucher wissen, wie sie sich bzgl. Bengalos zu verhalten haben (sowohl die Bengalobesitzer als auch die Umherstehenden), zudem erzwingt immer bessere Kameraüberwachung in engen Blocks regelrecht das Abbrennen mitten aus der Menge bzw. Deckung heraus.
Grundsätzlich spricht also nichts gegen Bengalos - es sind die aktuellen Rahmenbedingungen in den Stadien, die den Einsatz so gefährlich machen. Dass man diesem Problem mit reinen Verboten nicht beikommen kann, zeigen die regelmäßigen Pyroshows in den Blöcken. An dieser Stelle wäre ein vernünftiger Dialog notwendig, der meinetwegen sogar das kontrollierte Abbrennen von Pyrotechnik in Sonderzonen (außerhalb der engen Tribünen) ermöglicht. Vielleicht kommt man ja sogar auf eine Idee, wie man eine derartige Regelung sinnvoll umsetzen könnte."
schwartzgelb.de
da fällt einem wenig dazu ein
Also abgesehen davon, dass der Autor (hoffentlich!!!) noch mitten in der Pubertät steckt, sollte man ihm für derart geisteskranken Schwachsinn mit sofortiger Wirkung mit einem lebenslangen Stadionverbot belegen!