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Transfermarkt - warum die Vereine von höheren TV-Geldern kaum profitieren

Hier finden Sie die Diskussion Transfermarkt - warum die Vereine von höheren TV-Geldern kaum profitieren im Fußball-Stammtisch Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Spieler werden immer teurer Foto: BVB Der jüngste, größere Transfer in der Fußball-Bundesliga ging heute über die Bühne. Maximillian Philipp, ...



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  • Like 1 Post By zariz
 
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Alt 07.06.2017, 18:24   #1
Bayerischer Hulk
 
Benutzerbild von Kerpinho
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 02.08.2004
Ort: Unterfranken
68 Transfermarkt - warum die Vereine von höheren TV-Geldern kaum profitieren

Spieler werden immer teurer


Foto: BVB

Der jüngste, größere Transfer in der Fußball-Bundesliga ging heute über die Bühne.
Maximillian Philipp, gerade einmal 23 Jahre jung, wechselt aus dem Breisgau, vom
kleinen SC Freiburg, in den "Pott", zum großen BVB aus Dortmund.
Für eine Summe, die vor Jahren noch für Aufsehen gesorgt hätte: 20 Millionen Euro!


Sportökonom Sebastian Uhrich, Professor für Sportbetriebswirtschaftslehre an der Sporthochschule
Köln erklärt, wie die aktuellen Zahlen zustande kommen und wie ein mögliches Zukunftsszenario
aussieht.

Die aktuellen Ablösesummen überraschen mich nicht“, sagt Sebastian Uhrich, Professor für Sport-
betriebswirtschaftslehre an der Sporthochschule Köln. Seit Jahren würden Klubs ihre Erlöse steigern,
vor allem die TV-Einnahmen seien rasant gestiegen. „Und im Wettbieten um die besten
Spieler geben die Vereine eben das mehr aus, was sie mehr zur Verfügung haben
“, erklärt Uhrich.

Der 39-Jährige geht davon aus, dass sich die Spirale in den kommenden Jahren weiterentwickelt.
Denn der Markt wächst weiter. Erstmals machten die 18 Vereine der Bundesliga im vergangenen Jahr
einen Umsatz von mehr als drei Milliarden Euro. Von 2,62 Milliarden Euro im Jahr 2015 stiegen die
Einnahmen auf 3,24 Milliarden Euro – ein Plus von knapp 24 Prozent.




Zahlte ein Bundesligaklub im Sommer 2012 noch durchschnittlich 2,3 Millionen Euro bei einem Spieler-
transfer, waren es vier Jahre später 4,6 Millionen Euro, also doppelt so viel.

„Ich kann keine Blase erkennen“

Der 39-Jährige hält wenig von den dunklen Prophezeiungen anderer Ökonomen, die einen finanziellen
Kollaps im Weltfußball vorhersagen. „Ich kann auf dem deutschen Markt keine Blase erkennen“, sagt
Uhrich, „eine Blase würde bedeuten, dass die Vereine Geld ausgeben, das sie eigentlich nicht haben.“
Das sei in Deutschland kaum der Fall. Probleme entstünden eher dort, wo private Investoren losgelöst
von ökonomischer Vernunft Millionen in die Klubs stecken. „Wenn ein Abramowitsch bei Chelsea mal
das Interesse an seinem Spielzeug verliert, hat der Klub ein großes Problem.“


Kompletter Artikel und Quellennachweis: Warum die Millionen (noch) schneller fließen werden

Kerpinho ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 08.06.2017, 09:31   #2
downie
Gast
 
Wir sind arm und müssen deshalb dringend 50 +1 abschaffen!, nicht.
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Alt 08.06.2017, 10:18   #3
Tifoso Juventus
 
Benutzerbild von Necromancer
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 05.06.2017
Ort: Austria
Man kann auch viel einnehmen ohne viel auszugeben. Das ist die wahre Kunst. Die großen Klubs haben es aber schwerer, weil sie mehr Geld haben und deswegen mehr zahlen müssen.
Necromancer ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 08.06.2017, 10:35   #4
Däumling
 
Benutzerbild von Herr der Daumen
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 21.06.2016
Das sei in Deutschland kaum der Fall. Probleme entstünden eher dort, wo private Investoren losgelöst
von ökonomischer Vernunft Millionen in die Klubs stecken. „Wenn ein Abramowitsch bei Chelsea mal
das Interesse an seinem Spielzeug verliert, hat der Klub ein großes Problem.“[/FONT]

Das halte ich für ausgemachten Blödsinn. Was würde denn großartig passieren wenn Abramowitsch das Interesse verliert? Nicht viel. Chelsea trägt sich doch schon lange von alleine und der Russe hat die letzten Jahre, soweit ich weiß, kaum noch Geld reingesteckt. Wenigstens lange nicht mehr in dem Stil wie zu Beginn. Chelsea gehört zu den zehn Umsatzstärksten Vereinen in Europa. Die haben ein festes Fundament.
Herr der Daumen ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 08.06.2017, 10:53   #5
Becksteins erste Ehefrau
 
Benutzerbild von whiteman
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 02.09.2004
Zitat von Herr der Daumen Beitrag anzeigen
Das halte ich für ausgemachten Blödsinn. Was würde denn großartig passieren wenn Abramowitsch das Interesse verliert?

Frag mal bei 60 nach...

Aber ich denke, das "Problem" der TV-Gelder der PL wird sich nach dem Brexit noch relativieren...

Gruss
whiteman ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 08.06.2017, 11:34   #6
 
Benutzerbild von Zeuge Yeboahs
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 20.02.2007
ich glaube 1860 ist dann tatsächlich ein ganz krasses negativbeispiel. mir ist kein anderer profiverein bekannt, der sich in eine solche finanzielle abhängigkeit begeben hat.
Zeuge Yeboahs ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 08.06.2017, 11:36   #7
ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ
 
Benutzerbild von zariz
 
Registriert seit: 31.08.2004
Zitat von Zeuge Yeboahs Beitrag anzeigen
ich glaube 1860 ist dann tatsächlich ein ganz krasses negativbeispiel. mir ist kein anderer profiverein bekannt, der sich in eine solche finanzielle abhängigkeit begeben hat.

Du denkst also, dass alle Vereine wie Hannover, Wolfsburg, Leverkusen, Leipzig, Hoffenheim, etc. bei plötzlichem Entschwinden des Gönners im Rücken weiterhin sportlich "erfolgreich" sein würden?

Crazyyyy likes this.
zariz ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
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ablösen, einnnahmen, fernsehgelder, rekord, steigende preise, transfer, trasnfermarkt

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