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Die Wahrheit über den Neymar Transferskandal

Hier finden Sie die Diskussion Die Wahrheit über den Neymar Transferskandal im Internationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Ein Deal, sie alle zu knechten! Ich mache hiermit einmal etwas, was ich sonst eigentlich nie mache. Einen Text von ...



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Alt 16.07.2016, 13:42   #1
Bayerischer Hulk
 
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Icon18 Die Wahrheit über den Neymar Transferskandal

Ein Deal, sie alle zu knechten!



Ich mache hiermit einmal etwas, was ich sonst eigentlich nie mache. Einen Text von einer anderen Seite einstellen. Aber hier wurde endlich einmal (soweit ich das beuteilen kann) gut recherchiert. Und wer schon immer einmal ein wenig mehr Einblick in diesen dubiosen Transfer, der uns seit Jahren verfolgt, nehmen wollte, der wird ihn hiermit womöglich finden.




Neymar zum FC Barcelona. Ein Transfer mit unglaublicher Tragweite, der erst Jahre später komplett erklärt werden kann. Ein Deal mit der Staatsanwaltschaft schützt nun die Verantwortlichen Sandro Rosell und Josep Maria Bartomeu. Barca wird dafür zum geständigen Verbrecher.

Der Neymar-Deal Schritt für Schritt

Alles begann im Alter von 14 Jahren. Neymar, damals Spieler beim FC Santos, gastierte in einem von Real Madrid durchgeführten Trainingscamp und gefiel den anwesenden Scouts überdurchschnittlich gut. Weil auch sein brasilianischer Klub wusste, was er an dem jungen Stürmer hatte, überwies er eine Million Reais (etwa 370.000 Euro) an Neymars Familie, um einen Wechsel zu verhindern.

Derartige Vorgänge verfolgen Neymar durch seine junge Karriere. Am 13. Juni 2016 fand eines der größten Gerichtsverfahren sein Ende, das der Fußball jemals erlebt hat.

Doch wie wurden aus 370.000 Euro inzwischen Summen im Bereich von über 90 Millionen Euro?

Der Fall ist bekannt, doch nicht wirklich durchsichtig. Hilfe verschafft die Möglichkeit, seit dem 13. Juli 2016 Einsicht in den von spanischer Staatsanwaltschaft und dem FC Barcelona vereinbarten Deal zu nehmen.

Barcas Neymar-Deal beginnt im Jahr 2011

Um all das aufzudröseln, beginnen wir im Jahr 2011. Neymar hat gerade seinen Vertrag beim FC Santos verlängert. Ein Wechsel vor der Heim-WM 2014 in Brasilien ist vom Tisch, berichten die Medien übereinstimmend. Daran hat auch der FC Barcelona keine Zweifel, ist aber doch verunsichert durch das Interesse der Konkurrenz aus Madrid und London.

Sandro Rosell, damals Präsident, sowie Josep Maria Bartomeu, heutiger Präsident, treten in Verhandlungen mit N&N ein, dem Beratungsunternehmen von Neymars Eltern.

Rosell vereinbart eine Zahlung von 40 Millionen Euro an N&N, dafür soll Neymar zur Saison 2014/15 ablösefrei zum FC Barcelona wechseln. Zu diesem Zeitpunkt hält N&N keine Rechte an Neymar. Die wirtschaftlichen Rechte an Neymar halten der FC Santos (60 Prozent) und die Agentur DIS (40 Prozent). Erst im Jahr 2014, mit Vertragsablauf bei Santos werden sie an die Familie übergehen.

Mit Neymar Sr., gleichzeitig Berater seines Sohns, wird trotzdem bereits der Arbeitsvertrag ausgehandelt. 7,225 Millionen Euro soll der Brasilianer pro Jahr in der Primera Division verdienen. Gleichzeitig wird eine Berater-Provision von fünf Prozent ausgehandelt. Der FC Santos wird später gegen dieses Vorgehen klagen, stand der Spieler doch noch bei dem Klub unter Vertrag.

Einen Monat später überweist Barcelona 10 Millionen Euro an N&N. Das Geld ist geliehen, es soll bei Vertragsantritt im Jahr 2014 zurücküberwiesen werden.

Neymar wechselt früher als abgemacht

Wir springen weiter in das Jahr 2013. Der Klub beschließt Neymar schon in der Saison 13/14 zu brauchen. Früher als mit N&N vereinbart, früher als mit Neymar vereinbart. Es wird ein zusätzliches Handgeld sowie höheres Gehalt vereinbart. Aus 7,225 Millionen werden 9,18 Millionen Euro, dazu kommt eine Einmalzahlung von 8,5 Millionen Euro. Zu überweisen ist das Handgeld im Juni 2013.

Mit dem Transferwunsch tritt Barca nun an den FC Santos heran. Eine Ablöse von 17,1 Millionen wird vereinbart. Weitere zwei Millionen sollen folgen, wenn Neymar unter die besten Drei des Ballon d'Or kommt, dazu gibt's ein Freundschaftsspiel im Gamper Pokal zwischen dem FC Barcelona und dem FC Santos. Im Rahmen dieses Vertrag sichert sich Barca zudem das Vorkaufsrecht an drei Santos-Spielern für insgesamt 7,9 Millionen Euro, die Option wird bei allen drei Spielern folgenlos verstreichen.

Es folgen die Verhandlungen mit N&N sowie NR, der zweiten Firma von Neymar sr. Mit N&N werden zahlreiche Verträge eingegangen. Der Kontrakt aus dem Jahr 2011 wird aufgelöst, die 40 Millionen aber in einem anderen Vertrag als geleistet anerkannt. Die bereits geliehenen zehn Millionen Euro bleiben bei N&N, weitere Zahlungen werden vereinbart. Enthalten sind die Akzeptanz der Ummeldung der Transferrechte (Federative Rights) des Spielers Neymar bei der FIFA für 1,5 Millionen Euro, sowie ein Vertrag über Scouting durch N&N für fünf Jahre im Wert von 200.000 Euro pro Jahr.

Von NR sichert sich Barcelona die kommerziellen Bildrechte für mindestens 900.000 Euro pro Saison und vereinbart, dass das Unternehmen für 800.000 Euro pro Saison in den nächsten fünf Jahren passende Marketing-Partner suchen wird.

Im Sommer 2013 wird der Transfer schließlich öffentlich annonciert. Als Ablöse führt der Klub 57,1 Millionen Euro an. Das ist rein rechnerisch korrekt. Später werden Summen zwischen 80 und 90 Millionen Euro diskutiert. Auch das ist richtig. Die Art der Rechnung lässt die Zahl im zweistelligen Millionenbereich schwanken.



Die Grafik listet alle Zahlungen des FC Barcelona auf. Rot bezieht sich auf die tatsächliche Ablöse, Gelb stellt das offizielle Handgeld, Blau die Rahmenzahlungen sowie Grün den Punkt Sonstiges dar. Letztlich summieren sich die Beträge auf 88 Millionen Euro. Abweichungen, Rundungen und weitere, noch undefinierte Zahlungen, lassen die kommunizierte Zahl schwanken.

Die Sache mit den Steuern

Soweit ein ungemein komplexer, aber aufgrund der Vertragslage scheinbar legaler Transfer. Erst bei noch genauerer Betrachtung wird deutlich, warum der im Sommer 2013 abgewickelte Wechsel bis heute Fragezeichen aufwirft und für zwei große Gerichtsverfahren gesorgt hat.

Einen Anfang zu finden, ist schier unmöglich. Es bleiben einzelne Punkte, an denen sich gerieben wird.

Da wäre die Zahlung in Höhe von 40 Millionen Euro an N&N. Diese sollte beim ablösefreien Wechsel des brasilianischen Talents fällig werden, da die Rechte an Neymar mit Vertragsende bei Santos an das Unternehmen übergegangen wären. Doch der FC Barcelona kaufte ein Jahr früher ein - N&N hielt überhaupt keine Rechte am Spieler.

Der vereinbarte Vertrag aus dem Jahr 2011 beinhaltete zwar eine Strafzahlung von 40 Millionen Euro für den Fall, der FC Barcelona würde sich früher um Neymar bemühen oder ihn im Sommer 2014 doch nicht verpflichten. Nur wurde der Vertrag offiziell aufgehoben, die 40 Millionen in einem weiteren Vertrag aber als wirkend anerkannt.

Kein OK durch die Klubführung

Klubintern wurde der Transfer zudem nicht bestätigt, die Barca-Führung gab kein OK für ein Bemühen um Neymar. Als Rosell die Verhandlungen dennoch initiierte, wurde eine finanzielle Obergrenze in Höhe von 70 Millionen Euro kommuniziert. Sie wurde deutlich überschritten.

Inzwischen sogar noch mehr, da sich die spanischen Steuerfahnder einschalteten. Sie ermittelten wegen einer fehlenden Steuerzahlung bezüglich der ursprünglich kommunizierten Ablösesumme, stellten aber bald fest, dass eigentlich weit mehr gezahlt wurde.

Spanien dröselt den Transfer neu auf

Rund 9,1 Millionen Euro aus den Jahren 2011 und 2013 forderte der spanische Fiskus im September 2014 vom FC Barcelona nach. Die Zahlungen im Rahmen des Transfers wurden gänzlich anders bewertet, als es der Klub getan hatte.

Die 7,9 Millionen Euro für Vorkaufsrechte an anderen Spielern zählten die Steuerfahnder zur Ablöse an den FC Santos hinzu. Die Gelder für Bilderrechte, Scouting, Marketing sowie die 40 Millionen Euro an N&N wurden als Handgeld an die Familie Neymar klassifiziert. Die 0,6 Millionen Euro Beraterprovision hätte Neymar seinem Vater bezahlen müssen und nicht der Klub.

Hintergrund: Die Handgeldzahlungen und das Gehalt Neymars fallen unter die spanische Einkommenssteuer. Die Höhe der Abgaben: 24 Prozent, im Jahr 2014 gar 52 Prozent, weil Neymar ab diesem Zeitpunkt steuerrechtlich als Inländer galt. Beide Werte sind deutlich höher als bei Steuern auf geschäftliche Beziehungen, mit denen der Transfer ursprünglich abgerechnet wurde.

Der Klub war sich öffentlich keiner Schuld bewusst, überwies trotzdem 13,5 Millionen Euro an den Staat. Freiwillig und vorsorglich, so die offizielle Mitteilung. Aufgrund von laufenden Kosten aus den Verträgen hätten sich die 9,1 Millionen Euro Steuerschulden im Jahr 2014 erhöht, weil Zinsen für die verspätete Bezahlung dazukamen.

Konsequenzen für die Vereinsbosse

Doch die Ermittlungen hatten weitere Auswirkungen. Auch die Klubführung wurde von Spaniens Staatsanwaltschaft belangt.

Aus der Differenz zwischen den vom Klub akzeptierten Transferkosten in Höhe von 70 Millionen Euro und den tatsächlich geleisteten Zahlungen leiteten die Fahnder einen wirtschaftlichen Schaden für den Verein ab, den Sandro Rosell und Josep Maria Bartomeu zu verantworten hätten.

Die Staatsanwaltschaft forderte dafür insgesamt sieben Jahre und neun Monate Gefängnis für Rosell sowie zwei Jahre und drei Monate für Bartomeu. Dazu sollten Geldstrafen in Höhe von 25 Millionen beziehungsweise 4 Millionen Euro kommen. Der FC Barcelona selbst wurde zu rund 22 Millionen Euro Strafe verdonnert und begann einen langen Rechtsstreit.

Barcelona akzeptiert Vergleich

Dieser fand im Juni 2016 sein Ende. Der Klub stimmte einem Deal zu, der angesichts der geforderten Strafen nach einem guten Deal klingt. Der Verein bezahlt die ausstehenden Steuern mit den überwiesenen 13,5 Millionen Euro, begleicht entstandene Zinsen für die verspätete Zahlung und erhält insgesamt eine Strafe von 5,5 Millionen Euro.

Bei dem Vergleich werden nicht nur die Zahlungen aus dem Jahr 2014 ausgeklammert, der FC Barcelona umgeht auch eine drohende Sicherheitsleistung in Höhe von 90 Millionen Euro. Diese hatte das Gericht gefordert, um eventuelle Kosten und Verbindlichkeiten des Klubs sicher zu decken.

Der Verein nimmt alle Schuld auf sich

Seit dem 13. Juli 2016 sind die Vereinbarungen zwischen Staat und Klub einzusehen. Dabei wird deutlich, worin der größte Punkt des Deals liegt: im Freispruch von Rosell und Bartomeu. Die Präsidenten kommen ohne jegliche Strafe davon, der Klub nimmt alle Schuld auf sich.

Dabei handelt es sich nicht um "Missverständnisse", wie von Bartomeu verkündet, sondern ganz offiziell um "Steuerverbrechen", was mit einer Streichung von zukünftigen Subventionen einhergeht. Die Führungsebene des FC Barcelona stimmte dem Deal mit zwölf Stimmen bei zwei Enthaltungen und zwei Ablehnungen zu. Der Klub hat somit gegenüber der spanischen Justiz eingestanden, Ablöse und Handgeld im Neymar-Transfer absichtlich so aufgeteilt zu haben, dass Steuerzahlungen umgangen werden.

Der Präsident zeigte sich angesichts des Deals begeistert: "Wir würden Neymar wieder kaufen. Nur würden wir uns dieses Mal einen Steuerberater leisten."

Die nächste Klage droht in Brasilien

Weitere Folgen wird die Klassifizierung der 40 Millionen an N&N als Handgeld haben. In Brasilien droht Barca die nächsten Klage: Die Agentur DIS, die 40 Prozent an Neymar hielt, bekam vom FC Santos nur 6,8 Millionen Euro. Die Zahlung beruhte allerdings auf er offiziell angegebenen Summe von 17,1 Millionen, die der spanische Staat nun erhöht hat.

DIS erhofft sich nun aufgrund der Neuberechnung eine höhere Summe. Ein erster Antrag wurde abgelehnt, die Agentur hat allerdings Einspruch eingelegt. Ob Barca weitere Millionen abgeben muss, hängt besonders davon ab, wie die brasilianische Justiz die geleisteten 7,9 Millionen für Vorkaufsrechte einordnet, die nie genutzt wurden. Zählen sie nach Urteil des brasilianischen Gerichts zur Ablöse, hat DIS einen Anspruch auf mehr Geld.

Am Donnerstag legte die Staatsanwaltschaft ebenfalls Berufung ein. "Wir können die Sichtweise des zuständigen Richters nicht teilen, wonach die vorliegenden Fakten nicht auf Betrug hinweisen", teilten die Strafverfolger mit. Demnach seien einige relevante Dokumente bislang nicht berücksichtigt worden.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Diana Uzum, Reporterin der Barca-Fanseite Grup14, sowie der Organisation Manifest Blaugrana, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Aktivitäten des Klubs im Sinne der Mes-Que-Un-Club-Mentalität zu beobachten und zu bewerten.


Quelle: Primera Division: Der Neymar-Transfer-Skandal des FC Barcelona: Ein Deal, sie alle zu knechten - Sport Fussball International


Geändert von Kerpinho (16.07.2016 um 13:54 Uhr).
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Alt 16.07.2016, 13:55   #2
Bayerischer Hulk
 
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Ich habe für den Text bewusst eine andere Schriftart gewählt, um hevorzuheben dass es sich um einen fremden Text handelt. Viel Spaß beim Lesen.
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Alt 17.07.2016, 08:48   #3
 
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Wäre wohl nie aufgeflogen, wenn sich die Vereinsführung nicht wie ein Pavian aufgebläht hätte und gesagt hätte wie "günstig" Neymar doch im Vergleich zu Bale gewesen wäre.

Barça ..... Farça...... Farce.

Wenn man dann noch Messis Vergleich und Strafe zu Steuerhinterziehung hinzunimmt (ebenso ist der Verein involviert), dann noch Mascherano (Schuldbekenntnis mit Strafzahlung zur Knastvermeidung) und zuletzt noch Dani Alves (der in der Namensliste der Spanischen Top-Steuer-Schuldner auftaucht).... trifft das "Mes que un club" (Mehr wie ein Verein) wirklich zu.... obwohl man dann wohl eher....

Steuerhinterzieher-Club verwenden sollte.
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Alt 17.07.2016, 11:53   #4
 
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Zitat von ErsGöttlek Beitrag anzeigen

Steuerhinterzieher-Club verwenden sollte.

FCB halt
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Alt 17.07.2016, 12:26   #5
 
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Zitat von derMoralapostel Beitrag anzeigen
FCB halt

Football Corruption & Betrayal
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Alt 17.07.2016, 12:47   #6
g.P.
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Na und? Real ist trotzdem kacke...
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Alt 17.07.2016, 12:49   #7
 
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Zitat von g.P. Beitrag anzeigen
Na und? Real ist trotzdem kacke...

Dieses einzige Argument zur Rechtfertigung von Straftaten ist bekannt, ändert aber nichts am reellen Sachverhalt.
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Alt 17.07.2016, 13:42   #8
g.P.
Gast
 
Zitat von ErsGöttlek Beitrag anzeigen
Dieses einzige Argument zur Rechtfertigung von Straftaten ist bekannt, ändert aber nichts am reellen Sachverhalt.

Dann sind wir uns ja einig!
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Alt 17.07.2016, 14:15   #9
Schalke-Sympathisant
 
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Ich finde die Ablösesumme ja sehr arbeitneymarfreundlich
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Alt 17.07.2016, 15:18   #10
 
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Zitat von g.P. Beitrag anzeigen
Dann sind wir uns ja einig!

Ja... Du bisse plöd.... Wir sind uns einig
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Alt 17.07.2016, 17:18   #11
Bayerischer Hulk
 
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Zitat von ErsGöttlek Beitrag anzeigen
Wäre wohl nie aufgeflogen, wenn sich die Vereinsführung nicht wie ein Pavian aufgebläht hätte und gesagt hätte wie "günstig" Neymar doch im Vergleich zu Bale gewesen wäre.

Barça ..... Farça...... Farce.

Wenn man dann noch Messis Vergleich und Strafe zu Steuerhinterziehung hinzunimmt (ebenso ist der Verein involviert), dann noch Mascherano (Schuldbekenntnis mit Strafzahlung zur Knastvermeidung) und zuletzt noch Dani Alves (der in der Namensliste der Spanischen Top-Steuer-Schuldner auftaucht).... trifft das "Mes que un club" (Mehr wie ein Verein) wirklich zu.... obwohl man dann wohl eher....

Steuerhinterzieher-Club verwenden sollte.

Mein Amigo DA liegt wahrscheinlich, einmal mehr, sooo verkehrt nicht. Zumal Barca gerne als der "Saubermann- und Gutmenschen Klub" (bspw. UNICEF etc.) auftritt und Real desöfteren den schwarzen Peter zuschiebt, wenn es um mögliche, unsaubere Sachverhalte geht...
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Alt 17.07.2016, 20:46   #12
 
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Zitat von Kerpinho Beitrag anzeigen
Mein Amigo DA liegt wahrscheinlich, einmal mehr, sooo verkehrt nicht. Zumal Barca gerne als der "Saubermann- und Gutmenschen Klub" (bspw. UNICEF etc.) auftritt und Real desöfteren den schwarzen Peter zuschiebt, wenn es um mögliche, unsaubere Sachverhalte geht...

Ich spreche nicht umsonst schon seit Jahren vom Marketingprodukt aus dem Nordosten Spaniens.

Da wird ein Image verkauft welches absolut falsch ist.

Man redet von Real als Regierungsverein, verschweigt aber daß Der FC Barcelona ein Propaganda-Organ der Nationalistischen Autonomie-Regierung Kataloniens ist... zu Lasten von Español Barcelona...

Vergleichbar mit der Kampagne Messi-CR7

Messi, der bescheidene Ausnahmekicker, CR7 der arrogante Neureichee.
Daß dann Messi Steuern hinterzieht.... ein Unfall... und natürlich eine Verschwörung aus Madrid
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ErsGöttlek ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 17.07.2016, 20:51   #13
Bayerischer Hulk
 
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Absolut! Ich muss eingestehen, dass auch ich viel zu lange dieser "Propaganda" erlegen und zum Opfer gefallen bin. Inzwischen sehe ich vieles anders und vor allem wesentlich kritischer und differenzierter.
Und ja, ich muss zugeben, dass Du in der Vergangenheit desöfteren auf diese fragwürdigen Zustände hingewiesen hast. Am Ende solltest Du Recht behalten.

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