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USA verweigern die Zustimmung zum Kyoto-Protokoll!

Hier finden Sie die Diskussion USA verweigern die Zustimmung zum Kyoto-Protokoll! im Klatsch und Tratsch Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Smalltalk-Zone; Kyoto-Protokoll startet ohne USA Washington/Wien - Wenn Mittwoch das Kyoto-Protokoll für den Klimaschutz in Kraft tritt, ist der weltweit größte ...


 
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Alt 17.02.2005, 09:14   #1
Bayerischer Hulk
 
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Daumen runter USA verweigern die Zustimmung zum Kyoto-Protokoll!

Kyoto-Protokoll startet ohne USA


Washington/Wien - Wenn Mittwoch das Kyoto-Protokoll für den Klimaschutz in Kraft tritt, ist der weltweit größte Produzent der Treibhausgase nicht mit von der Partie: Die USA, die für 36 Prozent des globalen Ausstoßes von Kohlendioxid verantwortlich sind, schränken durch ihre Verweigerung die Wirksamkeit des Abkommens drastisch ein.


US-Präsident George W. Bush setzt weiter ganz auf die freiwillige Initiative der Industrie und steuerliche Anreize für den Klimaschutz. Als Zielvorgabe hat er genannt, dass die "Intensität" der Emissionen von Treibhausgasen bis 2012 um 18 Prozent gegenüber 2002 verringert wird.

Die Umweltorganisation World Resources Institute in Washington schätzt aber, dass bei Fortsetzung der derzeitigen Politik die Emissionen in den USA bis 2012 um rund 14 Prozent gegenüber 2002 zunehmen werden.

Unzufriedenheit auch mit Österreich

Doch auch in Österreich herrscht Unzufriedenheit mit dem Vorgehen der Regierung im Zusammenhang mit dem Kyoto-Protokoll. Eine "Straße der Klimaschutzversager" hat die Umweltorganisation Global 2000 am Dienstag vor dem Bundeskanzleramt in Wien eröffnet. Die in den vergangenen zehn Jahren für Umweltpolitik zuständigen Minister (alle V) Josef Pröll (Anstieg 5,132.000 Tonnen CO2), Wilhelm Molterer (Anstieg 6,031.000 Tonnen), Martin Bartenstein (Anstieg 244.000 Tonnen) und Maria Rauch-Kallat (Anstieg 3,455.000 Tonnen) wurden mit ihren Emissionsmengen per Hand- und Fußabdruck verewigt.

"Bei der Umsetzung des Kyoto-Protokolls liegt Österreich EU-weit an viertletzter Stelle. In Österreich sind von 1990 bis 2003 die Emissionen prozentuell sogar stärker angestiegen als in den USA", kritisierte Karl Schellmann von Global 2000. (DER STANDARD, Printausgabe, 16.2.2005)

Originallink: standard.at

PS: Neben den USA verweigerte auch China, seines Zeichens zweitgrößter Produzent der Treibhausgase, die Zustimmung zum Kyoto-Abkommen!

Wenn es um eigene Belange (in diesem Punkt also rein wirtschaftliche und somit finanzielle Interessen) geht, verfallen die Vereinigten Staaten von Amerika, welche sich vor gar nicht allzu langer Zeit über das "ALTE EUROPA" mokierten, in die Steinzeit! (zumindest wenn es um Belange wie Umweltschutz geht!)

Setzen Amerika, Note 6!

MFG!


Geändert von Kerpinho (17.02.2005 um 09:17 Uhr).
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Alt 17.02.2005, 09:19   #2
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Zitat von Kerpinho
Setzen Amerika, Note 6!

Völliger Blödinn Herr Chef...setzen, ungenügend! Die USA ist wenigstens so ehrlich und ratifiziert das Abkommen nicht und liefert als Begründung dafür, dass sie zu große Einbußen für ihre Wirtschaft befürchet. Kann zwar nicht behaupten, dass mich das begeistert, aber ich seh keinen Grund mal wieder auf die USA einzuprügeln solange man in einem Land lebt, dass diesem Abkommen beigetreten ist, aber die Bestimmungen nicht mal ansatzweise einhält, ja bei den vorgeschriebenen Ausstoßmengen sogar absichtlich betrügt
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Alt 17.02.2005, 09:20   #3
 
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Zitat von Kerpinho

Wenn es um eigene Belange (in diesem Punkt also rein wirtschaftliche und somit finanzielle Interessen) geht, verfallen die Vereinigten Staaten von Amerika, welche sich vor gar nicht allzu langer Zeit über das "ALTE EUROPA" mokierten in die Steinzeit! (zumindest wenn es um Belange wie Umweltschutz geht!)



MFG!

Nicht nur da: Siehe auch die Nichtanerkennung des internaltionalen Gerichtshofes oder die Bestrafung von ausländischen Firmen mit Filialen in den USA, die mit den USA misslibigen Ländern Geschäfte machen.

In jeder Beziehung, von einzelnen Hilfsmassnahmen mal abgesehen, vertreten die USA nur Ihre Interessen.
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Alt 17.02.2005, 09:22   #4
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ich seh keinen Grund mal wieder auf die USA einzuprügeln solange man in einem Land lebt, dass diesem Abkommen beigetreten ist, aber die Bestimmungen nicht mal ansatzweise einhält, ja bei den vorgeschriebenen Ausstoßmengen sogar absichtlich betrügt

Merkwürdiger Vergleich! Hast Du mal ernsthaft die Umweltschutzmaßnahmen der USA mit denen der Bundesrepublik Deutschland verglichen? Offensichtlich nicht wirklich. Sonst hättest Du Dir diesen Vergleich wohl erspart.

MFG!
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Alt 17.02.2005, 09:25   #5
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Zitat von Kerpinho
Merkwürdiger Vergleich! Hast Du mal ernsthaft die Umweltschutzmaßnahmen der USA mit denen der Bundesrepublik Deutschland verglichen? Offensichtlich nicht wirklich. Sonst hättest Du Dir diesen Vergleich wohl erspart.

MFG!

Diesen Vergleich hab ich mit grösster Bedacht gewählt! Ich weiß selbst, dass die USA nicht gerade als Umweltschützer bekannt sind. Ich weiß auch, dass die Bestrebungen hierfür in Deutschland um einiges größer sind, im Gegensatz zu Dir weiß ich aber offensichtlich auch, dass hier meist nur heiße Luft geredet wird und das nicht mal ein Bruchteil der gesetzlichen Bestimmungen und Versprechungen eingehalten werden. Leider Gottes ist es wie immer so, dass man hier gern mit dem Finger auf andere zeigt um von eigenen Verfehlungen abzulenken....funktioniert ja perfekt wie Du unter Beweis stellst.
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Alt 17.02.2005, 09:28   #6
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im Gegensatz zu Dir weiß ich aber offensichtlich auch, dass hier meist nur heiße Luft geredet wird und das nicht mal ein Bruchteil der gesetzlichen Bestimmungen und Versprechungen eingehalten werden.

Dabei unterschlägst Du aber einen sehr wichtigen Punkt:

In Deutschland sind die Vorgaben und Ziele inzwischen dermaßen hoch angesetzt wie in keinem anderen Land weltweit!
Insofern ist die Umsetzung eben jener unweit schwerer!

PS: Deinen Vorwurf gilt es übrigens noch, am besten anhand von Zahlen/Fakten, zu beweisen.

MFG!
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Alt 17.02.2005, 09:51   #7
 
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In dem Nachfolgenden Artikel sind mal ein paar Zahlen drin:

http://www.zeit.de/2005/07/Klima


Demnach, um mal Industiestaat mit Industriestaat zu vergleichen, verursacht
ein US-Amerikaner doppelt soviel CO2 Ausstoss wie ein Bundesbürger.
Damit will ich nicht sagen das in D alles in Ordnung ist, aber wenn die amis sich auch etwas bemühen würden, wäre das sicher ein Schritt in die richtige Richtung!
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Alt 17.02.2005, 10:55   #8
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Zitat von Schabbab
Diesen Vergleich hab ich mit grösster Bedacht gewählt! Ich weiß selbst, dass die USA nicht gerade als Umweltschützer bekannt sind. Ich weiß auch, dass die Bestrebungen hierfür in Deutschland um einiges größer sind, im Gegensatz zu Dir weiß ich aber offensichtlich auch, dass hier meist nur heiße Luft geredet wird und das nicht mal ein Bruchteil der gesetzlichen Bestimmungen und Versprechungen eingehalten werden. Leider Gottes ist es wie immer so, dass man hier gern mit dem Finger auf andere zeigt um von eigenen Verfehlungen abzulenken....funktioniert ja perfekt wie Du unter Beweis stellst.

Nicht gerade umweltfreundlich? DAS ist das Understatement of the year. Immerhin produzieren die 1/4 des GESAMTEN CO2 Ausstosses dieser Erde.
Im uebrigen ist es nicht nur heisse Luft was geredet wird, Mr. Labermaxe, das ist genau die Rethorik die wir nicht brauchen. So nach dem Motto: aendern tut sich ja eh nix... Irgendwo muss aber ein Anfang gemacht werden.
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Alt 17.02.2005, 12:49   #9
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Im uebrigen ist es nicht nur heisse Luft was geredet wird, Mr. Labermaxe, das ist genau die Rethorik die wir nicht brauchen. So nach dem Motto: aendern tut sich ja eh nix... Irgendwo muss aber ein Anfang gemacht werden.

Du darfst mich gern bezeichnen wie Du magst, das stört mich nicht...ich habe auch die Tatsache gar nicht bestritten, dass es in den Vereinigten Staaten mit dem Umweltschutz nicht weit her ist, noch weniger wie ich angezweifelt habe, dass Deutschland da ein weltweiter Vorreiter ist. Ich habe lediglich auf die Einseitigkeit von Kerpis Post hingewiesen und auf die Tatsache, dass sich GER zwar dazu verpflichtet hat, aber in der Umsetzung bewusst betrügt. Es ist eine Sache sich wie die USA begründet rauszuhalten, aber in meinen Augen eine ganz andere großspurig mitzumachen, aber dann nichts zu tun.
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Alt 17.02.2005, 12:51   #10
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Du darfst mich gern bezeichnen wie Du magst, das stört mich nicht...ich habe auch die Tatsache gar nicht bestritten, dass es in den Vereinigten Staaten mit dem Umweltschutz nicht weit her ist, noch weniger wie ich angezweifelt habe, dass Deutschland da ein weltweiter Vorreiter ist. Ich habe lediglich auf die Einseitigkeit von Kerpis Post hingewiesen und auf die Tatsache, dass sich GER zwar dazu verpflichtet hat, aber in der Umsetzung bewusst betrügt. Es ist eine Sache sich wie die USA begründet rauszuhalten, aber in meinen Augen eine ganz andere großspurig mitzumachen, aber dann nichts zu tun.

Ich hab Dich nur Labermaxe genannt, weil staendig wenn es um Umweltschutz geht, sei es Benzinpreise oder eben jetzt Kyoto kommt das bei Dir so rueber wie wenn Du in Texas geboren wurdest.
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Alt 17.02.2005, 12:58   #11
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Ich hab Dich nur Labermaxe genannt, weil staendig wenn es um Umweltschutz geht, sei es Benzinpreise oder eben jetzt Kyoto kommt das bei Dir so rueber wie wenn Du in Texas geboren wurdest.

Ich hab zwar ne Waffe, die ich ständig bei mir trage, aber die befindet sich nicht aussen an meiner Hose

Ich gebe zu, dass Umweltschutz ein wenig ein Steckenpferd von mir ist. Liegt vielleicht daran, dass ich in diesem Bereich studiert und gearbeitet habe und ich leidvoll erleben musste wie die durchaus lobenswerten und vielgepriesenen Umweltschutzgedanken in Deutschland von Politikern und Firmen mit Füssen getreten werden und das tagtäglich.
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Alt 17.02.2005, 13:04   #12
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Ich gebe zu, dass Umweltschutz ein wenig ein Steckenpferd von mir ist. Liegt vielleicht daran, dass ich in diesem Bereich studiert und gearbeitet habe und ich leidvoll erleben musste wie die durchaus lobenswerten und vielgepriesenen Umweltschutzgedanken in Deutschland von Politikern und Firmen mit Füssen getreten werden und das tagtäglich.

Das nicht alles Gold ist was glaenzt, ist mir auch bewusst, allerdings muss man mal sehen was in D. schon gemacht wird, ob das die niedrigeren Steuern fuer schadstoffarme KFZ ist, horrende Mineraloelsteuern, bis hin zum "Gelben Sack/Gruener Punkt" und Windkraft. Und da sind wir eben vielen Laendern vorraus.
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Alt 17.02.2005, 13:08   #13
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Das nicht alles Gold ist was glaenzt, ist mir auch bewusst, allerdings muss man mal sehen was in D. schon gemacht wird, ob das die niedrigeren Steuern fuer schadstoffarme KFZ ist, horrende Mineraloelsteuern, bis hin zum "Gelben Sack/Gruener Punkt" und Windkraft. Und da sind wir eben vielen Laendern vorraus.

Dem habe ich ja auch gar nicht widersprochen, ganz im Gegenteil...nur gingen noch ganz andere Dinge und das mit Leichtigkeit und dann kannst Du Deine Windräder z. B. stecken lassen, die sowieso so gut wie nichts bringen, nur die Umwelt verschandeln, einen Haufen kosten und Menschen und Tiere, die in der Nähe solcher Anlagen leben um den Verstand bringen. Merke, jedes Ding hat zwei Seiten
Von solchen Dingen wie dem Grünen Punkt oder dem Gelben Sack fang ich lieber erstmal gar nicht an
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Alt 17.02.2005, 13:20   #14
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Von solchen Dingen wie dem Grünen Punkt oder dem Gelben Sack fang ich lieber erstmal gar nicht an

Das ist wiederum unverstaendlich, zahlen dafuer tust Du doch eh...
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Alt 17.02.2005, 13:44   #15
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Das ist wiederum unverstaendlich, zahlen dafuer tust Du doch eh...

Weil man keine Möglichkeit hat dem ganzen aus dem Weg zu gehen...ich meinte aber die komplette Sinnlosigkeit und den Betrug der hinter dem ganzen steckt
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Alt 17.02.2005, 16:05   #16
 
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@ Schabbab

Tja...Anscheinend muss ich mal wieder etwas sagen, da man hier wieder auf die Daten-Fakten-IhrSeidSchlimmer-Diskussion abgeglitten ist.

Ich befinde einen Beitrag wie ihn Kerpinho gepostet hat, in keinster Weise als verlogen...übrigens egal woher er kommt...solange es aus einem Land kommt welcher das Kyoto-Abkommen ratifiziert hat....

Warum?...

Weil diese Haltung der USA...jene Haltung der ewigen Bremse bei egalwelchem Vorgängen die eine Verbesserung der Allgemeinheit darstellen (man achte auf das Wort ALLGEMEINHEIT)...in klarem Gegensatz/Widerspruch zu den Werten welche dieser Staat ständig zu haben vorgibt.

Gerade die "Großen Staaten" müssen bei solchen Aktionen eine Vorreiterrolle spielen (nicht nur bei der Suche nach "unfindbaren" Massenvernichtungswaffen)...und dieser Rolle verweigert sich die USA mit einer Nicht Ratifizierung dieses Abkommens (bzw. der Nicht-Anerkennung des vorher genannten Int. Gerichtshofes).
Aber dann erwartet man von irgendeinem Entwicklunsgsland ABC daß es nicht in irgendwelche Wirtschaftszweige investiert


Daher...hat man 2 Optionen:
- Man rügt sie...und zweifelt die angeblichen "Prinzipien" dieses Staates an, oder...
- Man schaut zu, und klatscht noch Applaus, während die Welt den Bach runtergeht....

Der Artikel geht voll und ganz in Ordnung...und stellt die Sachlage perfekt dar...

Saludos

P.D.: Übrigens hält Spanien die Parameter auch nicht ein, doch gerade die Meldung des Inkraftretens von "Kyoto" hat hier zu einer klaren Debatte geführt, welche zwansgläufig zu einer Reduktion führen wird (und nicht durch CO2-Tonnen-Kaufen anderer Staaten)
DisasterArea ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 17.02.2005, 17:09   #17
Huck Finn
 
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Zitat von DisasterArea
@ Schabbab

Tja...Anscheinend muss ich mal wieder etwas sagen, da man hier wieder auf die Daten-Fakten-IhrSeidSchlimmer-Diskussion abgeglitten ist.

Ich befinde einen Beitrag wie ihn Kerpinho gepostet hat, in keinster Weise als verlogen...übrigens egal woher er kommt...solange es aus einem Land kommt welcher das Kyoto-Abkommen ratifiziert hat....

Warum?...

Weil diese Haltung der USA...jene Haltung der ewigen Bremse bei egalwelchem Vorgängen die eine Verbesserung der Allgemeinheit darstellen (man achte auf das Wort ALLGEMEINHEIT)...in klarem Gegensatz/Widerspruch zu den Werten welche dieser Staat ständig zu haben vorgibt.

Gerade die "Großen Staaten" müssen bei solchen Aktionen eine Vorreiterrolle spielen (nicht nur bei der Suche nach "unfindbaren" Massenvernichtungswaffen)...und dieser Rolle verweigert sich die USA mit einer Nicht Ratifizierung dieses Abkommens (bzw. der Nicht-Anerkennung des vorher genannten Int. Gerichtshofes).
Aber dann erwartet man von irgendeinem Entwicklunsgsland ABC daß es nicht in irgendwelche Wirtschaftszweige investiert


Daher...hat man 2 Optionen:
- Man rügt sie...und zweifelt die angeblichen "Prinzipien" dieses Staates an, oder...
- Man schaut zu, und klatscht noch Applaus, während die Welt den Bach runtergeht....

Der Artikel geht voll und ganz in Ordnung...und stellt die Sachlage perfekt dar...

Saludos

Dem ist nichts hinzuzufügen.
100% Agree.
Teddy ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 17.02.2005, 17:53   #18
Ice-Fisher
 
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Zitat von Kerpinho
Dabei unterschlägst Du aber einen sehr wichtigen Punkt:

In Deutschland sind die Vorgaben und Ziele inzwischen dermaßen hoch angesetzt wie in keinem anderen Land weltweit!
Insofern ist die Umsetzung eben jener unweit schwerer!

PS: Deinen Vorwurf gilt es übrigens noch, am besten anhand von Zahlen/Fakten, zu beweisen.

MFG!



Erst kuerlich gab es eine weltweite Untersuchung i.S. Umweltschutz, Deutschland hat international katastrophal abgeschnitten, deutlich hinter den USA.

De Amis treten Kyoto nicht bei, weil sie im Vergleich zu allen anderen dadurch hoehere wirtschaftliche Einbussen hinnehmen muessten. Wuerde man bei den Abkommen auch die Beduerfnisse von China und USA mitberuecksichtigen, waeren die wohl auch etwas kompromisbereiter. So wie es derzeit ist, glaubt man hier, dass Kyoto fuer die USA gar nicht annehmbar ist.

Im Uebrigen (und jetzt mal meine Meinung, das Obige war wiedergabe der allgemeinen lokalen Stimmung) hat Bush voellig Recht, das ein Abkommen weit weniger effektiv ist, als finanzielle also steuerliche Anreize zu schaffen. Ein Abkommen dessen einhaltung nur begrenzt durchsetzbar ist und nur halbherzige ziele verfolgt kann man nicht ernst nehmen
Quincy ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 17.02.2005, 18:10   #19
Frauensportbeauftragter
 
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Wie alt ist die ablehnende Haltung der US Regierung? Sich erst am Tag des eintreten des Akommens darüber zu mokieren ist schon merkwürdig
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Alt 17.02.2005, 18:28   #20
Bayerischer Hulk
 
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Erst kuerlich gab es eine weltweite Untersuchung i.S. Umweltschutz, Deutschland hat international katastrophal abgeschnitten, deutlich hinter den USA.

Fakt ist, das Deutschland tatsächlich erstaunlich schlecht abgeschnitten hat. (Platz 31!)
Ich bin selber überrascht und revidiere hiermit meine Aussage, das die Bundesrepublik umweltschutztechnisch weltweit führend sei. Hier war und ist - wenn man nachfolgendem Bericht Glauben schenken kann - doch eher der Wunsch der Vater des Gedankens. Insofern hatte wohl auch Schabbab so Unrecht nicht.
Falsch ist hingegen Deine Aussage, die USA seien deutlich vor Deutschland positioniert - dies ist dem folgenden Gutachten klar zu entehmen:

Umweltschutzbericht (Nachrichtenmangazin Spiegel)

PS: bei der Berechnung der einzelnen Plätze spielen natürlich auch immer die zu Grunde liegenden Bemessungskriterien eine Rolle. Ob die hier gültigen Kriterien eine wirklich repräsentative Studie zulassen, sei mal dahingestellt.

RWG!

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