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Kennt einer diesen Film?

Hier finden Sie die Diskussion Kennt einer diesen Film? im Medien Welt Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Multimedia; Der Film Gesprengte Ketten (USA, 1963) handelt von einem Massenausbruch aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager während des II. Weltkriegs. Die Geschichte ...


 
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Alt 20.11.2005, 18:59   #1
Dunkel...
 
Benutzerbild von Scatterbrain
 
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Kennt einer diesen Film?

Der Film Gesprengte Ketten (USA, 1963) handelt von einem Massenausbruch aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager während des II. Weltkriegs. Die Geschichte des Films beruht auf wahren Begebenheiten, und die dargestellten Personen haben tatsächlich existiert.

Die Filmproduktionsfirma Mirisch Corporation produzierte den Kinofilm für den Filmverleih United Artists.


Inhalt
Eine Gruppe alliierter Kriegsgefangener wird 1944 in ein als besonders ausbruchssicher geltendes Lager in Süddeutschland verfrachtet. Kaum angekommen sinnt man bereits auf Ausbruch. Schließlich raufen sich Amerikaner, Engländer, Iren und Schotten zusammen und beschließen unter Führung von Roger Bartlett, genannt Big X (Richard Attenborough), eine groß angelegte Flucht durch Tunnels. Leider wird einer der drei angelegten Tunnels schon vor der Fertigstellung von der Lagerleitung entdeckt, jedoch geben die Gefangen nicht auf und nehmen den zweiten Tunnel. Dieser erweist sich jedoch unvorhergesehen als zu kurz, und als während des Ausbruchs dieser auch noch bemerkt wird, gelingt nur 76 Männern anstatt der geplanten 250 der Weg in die Freiheit. Danach schildert der Streifen die Wiedergefangennahme der Soldaten und die erfolgreiche Flucht von lediglich einer Handvoll der ehemaligen Gefangenen durch halb Europa (hauptsächlich über die Schweiz).


Darstellung
Mehr als ein Dutzend Schauspieler von Weltruf spielten in diesem Streifen mit. Unter ihnen waren Steve McQueen (der Bunkerkönig), Richard Attenborough (Big 'X'), Charles Bronson (der Tunnelkönig), Donald Pleasence (der Fälscher), James Coburn (der Handwerker), David McCallum, Gordon Jackson (das Gehirn), James Donald (Lagerältester) und James Garner (der Organisator). An deutschem Personal waren Hannes Messemer (der Kommandant) und Robert Graf (das Frettchen) vertreten. Der Film beinhaltet sowohl humoristische Einlagen über das Lagerleben und die Überlistung der Wachmannschaft als auch tragische Elemente, etwa die Erblindung des Fälschers und die Erschießung der wieder eingefangenen Alliierten durch die Gestapo.


Historisches
Der Film beruht auf einer Begebenheit, die sich in ihrem Kern in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1944 im Stammlager "StaLag Luft III" im oberschlesischen Żagań etwa 160 km südöstlich von Berlin ereignete. Unter der Federführung von Major Roger Bushell wurden durch die Gefangenen drei Tunnel mit den Namen "Tom", "Dick" und "Harry" gegraben. "Tom" sollte der wichtigste und eigentliche Fluchttunnel werden, und an ihm wurde am intensivsten gearbeitet, "Harry" war der Reservetunnel und "Dick" der Opfertunnel. Er war dafür vorgesehen, entdeckt zu werden, für den Fall, dass man die Aktivitäten im Lager mit einem Tunnelbau in Verbindung bringen und gezielt nach einem solchen suchen würde, um von den beiden anderen abzulenken.

"Tom" wurde allerdings durch einen Zufall bereits nach fünf Monaten Bauzeit entdeckt. Über den Werdegang von "Dick" ist wenig bekannt - amerikanische Quellen schreiben davon, dass "Dick" nie durch die Deutschen entdeckt, sondern erst bei der Befreiung des Lagers bekannt wurde. Als wahrscheinlicher gilt jedoch die Darstellung, dass "Dick" im Zuge der nach der Entdeckung von "Harry" groß angelegten Lagerdurchsuchung zur Sicherstellung der Werkzeuge ebenfalls entdeckt wurde. Alle Arbeiten konzentrierten sich im Folgenden auf "Harry", der im Ablauf eines Waschraumes seinen Eingang hatte.

In besagter Nacht begann gegen 22.30 Uhr die Flucht durch den noch verbliebenen Tunnel "Harry". "Harry" war 102 m lang, maß 0,70 × 0,70 m und verlief rund 8,5 m unterhalb der Grasnarbe. Er hatte drei Zwischenstationen, war aber rund 10 m zu kurz, so dass er nicht wie geplant im Wald endete, sondern kurz davor.

Dies erforderte eine Synchronisation des Aussteigens aus dem Tunnel mit der Wachpatrouillie, und der gesamte Ausbruch verzögerte sich derart, dass sich sehr schnell herumsprach, dass nicht wie geplant und vorbereitet 220 Personen, sondern nur etwa 100 würden fliehen können. Die Flucht wurde gegen 4.55 Uhr morgens entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt hatten 87 Personen den Tunnel passiert, von denen jedoch 11 bereits im angrenzenden Wald gestellt werden konnten und nicht als Entflohene gewertet wurden.

Nach dieser Definition gelang 76 Personen die Flucht, von denen aber alle bis auf drei wieder gefasst wurden. Fünfzig der Wiedergefassten wurden durch den von höchster Ebene erteilten sogenannten "Sagan Befehl" erschossen.

Quelle: http://www.wikipedia.de

Ich bin ja sonst wirklich kein Fan von solch alten Filmen. Aber der hier hats mir irgendwie angetan. Lief vorgestern Nacht in der ARD. Ich hatte ihn zwar vorher schon mal gesehen, aber nicht von Anfang an, also hab ich ihn mir nochmal angeguckt...

Der Film hat einfach was. Es gibt Stellen zum Lachen, Schmunzeln, andererseits auch sehr tragische, und viele spannende Stellen.
Gut, er ist alt. Aber das muss ja nichts heißen...

Wie siehts aus, kennt einer den Film?
Wenn nicht, dann guckt ihn euch an, wenn er nochmal irgendwann kommt.

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Alt 20.11.2005, 19:05   #2
 
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Ich habe den Film letztes Jahr mal gesehen, sehr gut gemacht, mir bleibt immer der Satz:"Ab in den Bunker!" in Erinnerung
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Alt 20.11.2005, 19:38   #3
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Zitat von Scatterbrain
Gut, er ist alt. Aber das muss ja nichts heißen...


Richtig. Das muß nix heißen.
Die Anzahl Top-Filme die in der Zeit von 1950 und 1980 gedreht wurde,konnte in den letzten Jahrzehnten nicht annähernd erreicht werden.
Und "Gesprengte Ketten" gehört noch nicht einmal unbedingt dazu.
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Alt 20.11.2005, 19:43   #4
 
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Der beste Kriegs bzw Anti-Kriegsfilm ist für mich aber immer noch "Wege zum Ruhm" mit Kirk Douglas und vom genialen Stan Kubrick
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Alt 20.11.2005, 19:50   #5
 
Benutzerbild von ammian
 
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Guter Film, was man von der an den Film angelehnten Fernsehserie(Hogan`s Heroes / Ein Käfig voller Helden), die danach kam, nicht behaupten kann! Ähnlich unterhaltsam finde ich unter den (Kriegs-) Filmen M.A.S.H., was aber auch nur bedingt von der gleichnamigen Serie behauptet werden kann!
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Alt 20.11.2005, 20:34   #6
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Zitat von Colton
Der beste Kriegs bzw Anti-Kriegsfilm ist für mich aber immer noch "Wege zum Ruhm" mit Kirk Douglas und vom genialen Stan Kubrick


Nicht zu vergessen "Im Westen nichts Neues",und der ist verdammt alt.
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Alt 20.11.2005, 21:08   #7
 
Benutzerbild von Werdna
 
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Nicht zu vergessen, frueher gabs auch nicht so viele Filme, weil man sich immer zweimal ueberlegen musste, ob sich ein Film rentieren wuerde auf dem Kinomarkt!


mfg Werdna
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Alt 20.11.2005, 21:46   #8
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Zitat von Werdna
Nicht zu vergessen, frueher gabs auch nicht so viele Filme, weil man sich immer zweimal ueberlegen musste, ob sich ein Film rentieren wuerde auf dem Kinomarkt!


mfg Werdna





Du weißt aber nicht wirklich wovon du sprichst,oder?!
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Alt 20.11.2005, 21:57   #9
Dunkel...
 
Benutzerbild von Scatterbrain
 
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Zitat von Stan-Kowa
Richtig. Das muß nix heißen.
Die Anzahl Top-Filme die in der Zeit von 1950 und 1980 gedreht wurde,konnte in den letzten Jahrzehnten nicht annähernd erreicht werden.
Und "Gesprengte Ketten" gehört noch nicht einmal unbedingt dazu.

Ja gut da kenn ich mich nicht so aus in der Zeit, was Filme betrifft...aber wird schon stimmen.
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Alt 20.11.2005, 22:46   #10
unausgeschlafen
 
Benutzerbild von mimi0815
 
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Zitat von Stan-Kowa
Nicht zu vergessen "Im Westen nichts Neues",und der ist verdammt alt.

Aber die SW Version von was weiß ich wann die nen Oskar bekam oder?

Mir wird immer ganz anders wenn die von Paul reden...


Ich hab den Film wg des Buches geschaut..muß sagen, das Buch ist bedeutend! intensiver..aber das ist ja meistens so..

Zum Ursprung..nein den Film kenn ich nicht, werd ich mir mal merken!
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Alt 20.11.2005, 22:59   #11
Europas Thron!!!
 
Benutzerbild von Sandmann
 
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alte Kriegsfilme schau ich am liebsten Es gab mal vor nicht allzu langer Zeit eine ZEit da liefen die immer Sonntagsabends auf der ARD...
So Dinger wie "Luftschlacht um England" oder "die Brücke von Remagen" gehören mit zu meinen Lieblignsfilmen... es gibt da aber auch noch einen sehr sehr guten, der Name liegt mir auf der Zunge, fehlt mir allerdings grade...
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Alt 21.11.2005, 10:55   #12
 
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Zitat von Stan-Kowa


Du weißt aber nicht wirklich wovon du sprichst,oder?!



Also frueher wurden genausoviele Filme produziert wie heute?
Frueher konnte man die Filme im Kino vielleicht im Fernsehen und wo noch verkaufen?


mfg Werdna
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Alt 21.11.2005, 11:14   #13
Nur der BVB!!!
 
Benutzerbild von ConJulio
 
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Ort: Wuppertal
Kennt einer von euch den Film "Der längste Tag"?
Da geht es um den D-Day. Kann ich nur jedem mal empfehlen.
Gibt es z. Z. im Media Markt für 9 Euro. Der ist fast 3 Stunden lang und hat ein Line-UP vergleichbar mit einem Ocean Eleven.
Richtig richtig gut.
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Alt 21.11.2005, 11:28   #14
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Zitat von ammian
Guter Film, was man von der an den Film angelehnten Fernsehserie(Hogan`s Heroes / Ein Käfig voller Helden), die danach kam, nicht behaupten kann!


die deutsche synchro von käfig voller helden halte ich für sehr gelungen. und gewisse deutsche "eigenschaften" werden wunderbar aufs korn genommen.
klink und schultz sind göttlich.
robdarken ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 21.11.2005, 11:34   #15
 
Benutzerbild von ammian
 
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Zitat von robdarken
die deutsche synchro von käfig voller helden halte ich für sehr gelungen. und gewisse deutsche "eigenschaften" werden wunderbar aufs korn genommen.
klink und schultz sind göttlich.

Gestapo und SS als Witzfiguren sind für Deutsche aber recht gewöhnungsbedürftig! Das Dritte Reich kommt in der Serie doch allzu harmlos daher! Außerdem sind viele der Eigenschaften doch eher den Klischees zuzuordnen! Ich kenne aber auch viele Leute, die die Serie mochten. Ich meine dennoch, dass der Film bei weniger Klamauk mehr Humor hat!
ammian ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 21.11.2005, 15:49   #16
 
Benutzerbild von Colton
 
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Zitat von SandmannKO
alte Kriegsfilme schau ich am liebsten Es gab mal vor nicht allzu langer Zeit eine ZEit da liefen die immer Sonntagsabends auf der ARD...
So Dinger wie "Luftschlacht um England" oder "die Brücke von Remagen" gehören mit zu meinen Lieblignsfilmen... es gibt da aber auch noch einen sehr sehr guten, der Name liegt mir auf der Zunge, fehlt mir allerdings grade...

Meinst du vielleicht "Die Brücke am Kwai" mit Alec Guiness?
Colton ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 21.11.2005, 20:41   #17
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Zitat von Werdna


Also frueher wurden genausoviele Filme produziert wie heute?
Frueher konnte man die Filme im Kino vielleicht im Fernsehen und wo noch verkaufen?


mfg Werdna



Du weißt also wirklich nicht wovon du redest!!
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Alt 21.11.2005, 20:54   #18
 
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Zitat von Stan-Kowa
Du weißt also wirklich nicht wovon du redest!!

Achso...also welche Filme produziert werden haengt nicht vom moeglichen Gewinn ab? Aha


mfg Werdna
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Alt 21.11.2005, 21:08   #19
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Zitat von Werdna
Achso...also welche Filme produziert werden haengt nicht vom moeglichen Gewinn ab? Aha


mfg Werdna


Die große Zeit des Kinos waren die Jahre zwischen 1945 und 1980.
Aus dieser Zeit kommen die größten Stars,die größten Regisseure und die meisten Klassiker.
Wayne,Monroe,Bogart,Dean,Brando,Stewart,Mitchum,Mc Queen,Davies,Hepburn,Tracy,Lancaster,Mitchum,Peck und und und und und.
Wer von den Schnullibubies der letzten 20 Jahre kann sich denn mit denen messsen. Meist nur die die ihre Karriere schon in den 70gern begonnen haben (de Niro,Hoffman,Nicholson).
Du kannst dich unmöglich mit der Geschichte des Kinos befasst haben,wenn du solche Dinge äußerst.

Und jetzt will ich mal ein wenig klugscheissen.

Filme wie "Gesprengte Ketten","Der Längste Tag,"Die Brücke von Remagen" und auch wie "Das Dreckige Dutzend" oder "Die Brücke von Arnheim" sind z.T. recht unterhaltsame Popcornfilmchen mit Staraufgebot (von daher war der Vergleich mit dem unseglichen Streifen "Oceans Eleven" durchaus angebracht),aber kein Vergleich zu "Im Westen nichts Neues" (für Mimi: USA 1930),Kubricks "Wege zum Ruhm",Wickies ""Die Brücke" oder auch (mit Einschränkungen) Spielbergs "Private Ryan",Mallicks "Der schmale Grat",Ciminos "Die durch die Hölle gehen" und Pabst "Westfront 1918"
Stan-Kowa ist gerade online   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 21.11.2005, 21:12   #20
 
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@Werdna

Ich sag mal so... man kann vorher nie wissen welcher Film sich rentiert. Früher nicht und heute schon garnicht. Sobald ein Film seine Kosten nicht einspielt gilt er als Flopp. Heute können die Kosten etwas niedriger gehalten werden, da man dank der PC-Technik Vieles digital erzeugen kann... wie z.B. in Gladiator oder Königreich der Himmel!

WestfalenFCB ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
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