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23. Spt.: Werder Bremen vs. Borussia Mönchengladbach, Sa., den 25.2.2006

Hier finden Sie die Diskussion 23. Spt.: Werder Bremen vs. Borussia Mönchengladbach, Sa., den 25.2.2006 im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Alles zum Spiel hier rein! vs. Sa., 15.30 Uhr, Weserstadion...


Umfrageergebnis anzeigen: Gelingt der erste Auswärtssieg der Rückrunde?
Werder macht uns alle! (Heimsieg) 12 85,71%
Ein Unentschieden, das keinem weiterhilft! 0 0%
Was Lautern recht ist.... (Auswärtssieg) 2 14,29%
Teilnehmer: 14. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

 
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Alt 20.02.2006, 17:58   #1
 
Benutzerbild von ammian
 
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23. Spt.: Werder Bremen vs. Borussia Mönchengladbach, Sa., den 25.2.2006

Alles zum Spiel hier rein!



vs.

Sa., 15.30 Uhr, Weserstadion


Geändert von ammian (20.02.2006 um 18:43 Uhr).
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Alt 20.02.2006, 18:49   #2
Sportdirektor der FFL NM
 
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Ort: MG in NRW
seien wir ehrlich
alles andere als ne Niederlage wäre schon eine kleine Sensation
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Alt 20.02.2006, 18:54   #3
 
Benutzerbild von ammian
 
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Ich habe mal dreist auf Auswärtssieg getippt. Baumann schlägt wieder eiskalt zu! 2:1 für die Borussia.
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Alt 21.02.2006, 08:10   #4
freut sich auf Chelsea
 
Benutzerbild von panic
 
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Ort: wo man trägt die allerschönsten Spiele aus
Anders als bei Lautern unterschätzt Werder die Gladbacher nicht. Ich hoffe mal, daß sich gegen Turin nicht wieder entscheidende Spieler verletzen.
Lutscher ist gesperrt. Trotzdem gewinnt Werder 4:2 (Nach 0:2 Rückstand).
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Alt 21.02.2006, 08:42   #5
 
Benutzerbild von eisenfuß
 
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Ort: GroßraumHessischUganda
Werder gewinnt deutlich, nicht unter drei Toren Abstand, wir haben unser Glück aufgebraucht.
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Alt 21.02.2006, 12:40   #6
Auswärtsgigant
 
Benutzerbild von pfalzborusse
 
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Wird wohl wieder nichts mit dem Auswärtssieg



Hatte ich vor dem Auswärtsspiel der Teufel auch geschrieben

Höchstens Werder wird von Juve deklassiert, ist dementsprechend gefrustet und leistet sich 2 - 3 rote Karten
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Alt 23.02.2006, 23:35   #7
 
Benutzerbild von Junker
 
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Ort: Offenbach
Ich bin um 13.30 Uhr da und hoffe auf wärmende Momente hoffentlich ziehts in der Kurve nicht wieder wie Hechtsuppe
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Alt 23.02.2006, 23:38   #8
 
Benutzerbild von Haas261281
 
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Ich würde mal sagen, Bremen wird mit breiter Brust spielen durch den überzeugenden Sieg gegen Juve, deswegen tippe ich auf ein 3:1 für Bremen.
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Alt 24.02.2006, 07:32   #9
da27 ; jok32
 
Benutzerbild von Kaiserkrone90
 
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Ort: Deutschland
Das riecht nach ner recht eindeutigen Angelegenheit. Noch dazu mit der Euphorie aus dem CL Spiel gegen Juve. Klose, der sich ja am Mittwoch wieder nahtlos einfügen konnte, wird vorn sein Übriges tun. Dazu kommt die ansteigende Form von Borowski, also ,alles in allem sprich nichts für einen Ausrutscher der Grün-Weißen.
Mein Tipp: 3:1 oder höher
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Alt 24.02.2006, 21:53   #10
Wir kommen zurück !!!
 
Benutzerbild von marky
 
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Bremen wird uns demontieren
4:1 oder höher würde mich nicht überraschen ....

Danach wird wieder Hektik in Gladbach ausbrechen , und Köppel wird leider seinen Job verlieren .........

und jetzt noch ein wenig fantasie und folgendes wird passieren :

......danach wird es noch schlimmer , wir gewinnen kein Spiel mehr und am 30. Spieltag wird der Nachfolger von Köppel ebenfalls entlassen und als Notnagel ein "Retter" verpflichtet der uns entgültig in die zweitklassigkeit katapultiert .....
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Alt 24.02.2006, 23:53   #11
Keyser Söze
 
Benutzerbild von drunkenbruno
 
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Registriert seit: 31.08.2004
Ort: Ratingen
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Seitenwahl-Vorbericht:

23. Spieltag: SV Werder Bremen - Borussia M'gladbach

Wiese - Owomoyela, Fahrenhorst, Naldo, Schulz - Baumann, Vranjes, Borowski, Micoud - Klasnic, Klose Keller - Svensson, Zé António, Strasser - Thijs, Polanski - Bøgelund, Jansen - Broich - Neuville, Sonck.

Ersatz: Vander, Pasanen, Andreasen, van Damme, Lagerblom, Jensen, Valdez, Polenz, Stier.

Es fehlen: Reinke, Hunt (beide verletzt), Frings (gesperrt) Ersatz: Kampa, Levels, Compper, Fukal, Daems, Böhme, El Fakiri, Rafael, Kahê

Es fehlen: Helveg, Lisztes, Oude Kamphuis, Kirch (alle verletzt), Kluge (gesperrt)

Schiedsrichter: Peter Sippel (München)
Assistenten: Tobias Welz, Walter Hofmann
4. Offizieller: David Bornhöft

(cc) Angeblich liegt die Wahrheit ja "auffem Platz". In dieser Spielzeit aber will die Phrase nicht so recht passen, denn Borussia Mönchengladbach bietet derzeit zwei konkurrierende, ja, einander geradezu diametral entgegengesetzte Wahrheiten, die der Tabelle und die des Platzes. Die Wahrheit der Tabelle: Exakt doppelt so viele Punkte wie der Tabellenletzte, zwölf Spieltage vor Schluß nur noch drei Siege vom wohl sicheren Klassenerhalt entfernt, punktgleich mit einem UEFA-Cup-Platz: Auf dem Papier ließt sich die Ausbeute einfach phantastisch. Dem entgegen steht die Wahrheit des Platzes, denn es gab vielleicht keine Saison, in der Tabellenstand und spielerische Leistung der Borussia derart auseinanderklafften.

Borussia

Wenn man in Kölner Fanforen geifert, unsere Mannschaft habe sich trotz des Sieges im rheinischen Derby wie ein Absteiger präsentiert, so spricht daraus natürlich die Mißgunst des schlechten Verlierers: Daß wir uns erstmals seit Jahren schon früh entspannt zurücklehnen und aus sicherer Distanz zuschauen dürfen, wie man anderswo verzweifelt die Dämonen der Abstiegsangst zu exorzieren trachtet, das hat unter anderem mit einer defensiven Qualität zu tun, von der man in Köln nur neidvoll träumen kann. Der Fohlenmythos aber, es wurde hier schon geschrieben, speist sich sicher nicht zuletzt aus der Erinnerung an mitreißenden Angriffsfußball, und diesbezüglich haben die heutigen Nachfahren der Netzers, Heynckes, Laumens, Simonsens und eben Köppels derzeit eher Gruseliges anzubieten. Würden wir Samstag vor die Wahl gestellt zwischen einer unglücklichen Niederlage nach begeisterndem Spiel und einem Punktgewinn nach trister Fehlpaßorgie, so würde zumindest der Verfasser sich für Ersteres entscheiden. Aber den Luxus solcher Gedankenspiele leistet man sich eben auch nur, wenn die Tabellensituation so komfortabel ist wie die jetzige.

Borussen-Defensive

Wichtig wäre am Samstag vor allem, den Bremern mit ihren oft explosionsartig aus der Tiefe startenden Außenverteidigern im Mittelfeld nicht zu viel Raum zu gewähren. Diesen Fehler hatte man in der ersten Hälfte des Hinspiels begangen, und die scheinbar so unerklärliche Leistungssteigerung nach der Pause hatte damals eben auch damit zu tun, daß die Gladbacher Außenverteidiger in der zweiten Hälfte deutlich weiter vorgezogen agierten. Eine so agierende Viererkette wäre eine Option, die Umstellung auf ein 3-5-2-System eine andere. In dieser Formation lieferte eine Gladbacher Mannschaft, noch unter Ewald Lienen, immerhin den mit Abstand überzeugendsten Auftritt seit Jahren im Bremer Weserstadion ab, von wo man vor zwei Jahren einen hochverdienten Punkt entführte. Auch heute, drei Trainer weiter und mit weitestgehend ausgewechseltem Personal, würde viel für diese Variante sprechen. Andererseits hat sich die Mannschaft in der jüngsten Vergangenheit von taktischen Experimenten eher verwirrt gezeigt, und auch die neuere Umstellung würde dem in dieser Hinsicht nicht zu beneidenden Horst Köppel im Mißerfolgsfall sicher wieder um die Ohren gehauen werden.

Taktisch darf man auf Samstag also gespannt sein, personell dagegen dürfte zumindest die Besetzung der Verteidigung kaum Überraschungen bergen. Entscheidet sich Köppel für die Viererkette, so wird sie wohl mit denselben Spielern wie im rheinischen Derby bestückt werden. In der Mitte bleiben Svensson und Zé António gesetzt, auch wenn der Däne an die souveräne Vorstellung aus seinem Bundesligadebüt nicht in gleichem Maße anknüpfen konnte. Trotz der Irritationen um Filip Daems käme es überraschend, wenn nicht wieder Jeff Strasser hinten links verteidigen sollte. Der Kapitän, auf dessen vergleichsweise harmlose Gesangseinlage nach dem Derby die Altherrenriege des DFB in gewohnter Lächerlichkeit reagierte, lieferte nach einigen Anlaufsschwierigkeiten gegen Köln eine zumindest defensiv solide Vorstellung ab. Köppel begründete Strassers Einsatz unter anderem mit der Kopfballstärke der gegnerischen Stürmer (er vergaß die Kopfballstärke der gegnerischen Verteidiger, die Christian Lell besonders eindrücklich demonstrierte): ein Argument, das für die Bremer sicher nicht minder gilt.

Auch dieser Aspekt könnte für die Umstellung auf eine Dreierkette sprechen, wären dann doch mit Strasser, Svensson und Zé Antonio drei im Luftkampf versierte Verteidiger zentraler aufgestellt, um sich den Herren Klose und Klasnic in den Weg zu stellen. Dann würde Kaspar Bøgelund, sonst rechtes Glied der Viererkette, etwas nach vorne rücken. Auf die Position vor der Abwehr dürfte Eugen Polanski nach abgesessener Sperre zurückkehren. Denkbar ist, daß Köppel versucht, Johan Micoud durch einen Doppelsechser das Leben schwer zu machen; dann wäre nach seinem guten Kurzeinsatz gegen Köln Bernd Thijs erste Wahl für die zweite Position neben Polanski.

Borussen-Offensive

Im 3-5-2-System müßte wohl Hassan El Fakiri weichen, der in der Rückrunde trotz weiterhin fleißiger Laufarbeit längst nicht mehr so überzeugend auftritt wie noch vor der Winterpause. Im 4-4-2 könnte der Norweger eine weitere Bewährungschance erhalten; alternativ wäre auch denkbar, daß Polanski (dann mit Thijs als alleinigem Sechser) seinen Platz einnimmt. Sehr bedauerlich ist, daß mit Kluge der mit Abstand kreativste Borusse der letzten Spiele durch Gelbsperre ausfällt. Dadurch wird wieder der am letzten Samstag defensiv gute, offensiv aber wenig durchschlagkräftige Marcell Jansen den linken Mittelfeldpart übernehmen. Auf der Zehnerposition zeigte sich Thomas Broich verbessert und gefiel vor allem durch große Einsatzfreude. Die genialen Impulse, zu denen Broich fähig ist, vermißt man aber weiterhin, wie denn überhaupt das Mittelfeld zu oft am gegnerischen Strafraum mit seinem Latein zu Ende ist.

Darunter leidet vor allem der zweifellos engagierte, aber oft glücklose Sturm. Insbesondere Wesley Sonck forderte unter der Woche lautstark und mit einigem Recht mehr verwertbare Zuspiele ein, zumal der Belgier sich ja deutlich weniger als Kahê ins Mittelfeld zurückfallen läßt. Richtigerweise hat sich Horst Köppel schon im Vorfeld auf das Duo Sonck/Neuville festgelegt: Zwar rissen beide in der Rückrunde bislang keine allzu großgewachsenen Bäume aus, aber solange sich die Alternativen nicht nachhaltig aufdrängen, scheint es sinnvoll, sich für eine Formation zu entscheiden, der dann für einige Spiele in Folge das Vertrauen geschenkt wird. Wie auch immer besetzt, wichtig wäre, daß der Sturm nicht eben so blind in die Abseitsfalle der Werderaner tappt, wie es die Dortmunder am letzten Wochenende taten. Daß man die Bremer Abwehr bei hellwachen und im richtigen Moment startenden Stürmern mit geschickt getimten Steilpässen auch aushebeln kann, auch das haben die falschen Borussen vorgemacht. Die klägliche Chancenverwertung der Dortmunder muß man sich aber nicht unbedingt zum Vorbild nehmen.

Der Gegner aus Bremen

Auf der Rangliste der Angreifer belegen zwei Bremer die Plätze Eins und Zwei. Im Mittelfeld finden sich drei Bremer unter den ersten vier; zu dem Elitequartett zählt sonst nur noch Michael Ballack. Ausgerechnet der Stammspieler aus dem Bremer Mittelfeld, der am stärksten mit Defensivaufgaben betraut ist, taucht als einziger nicht in der Spitzengruppe auf. Was nun die Abwehr betrifft, so muß man schon bis Rang 14 hinuntergehen, um den ersten Bremer Namen zu entdecken. Sicher, es ist nur eine Spielerei und es gibt viele gute Gründe, die Notengebung des kicker ebenso zu relativieren wie die daraus resultierenden Ranglisten. Aber nicht nur den Redakteuren des Zentralorgans sportpolitischer Biederkeit ist aufgefallen, daß die Stärke der einzelnen Mannschaftsteile bei Werder Bremen auseinanderklafft wie bei sonst keinem anderen Bundesligateam. Stünde der phantastischen Offensive eine ähnlich hochklassige Defensivarbeit entgegen, dann könnte man sich in Bremen schon zur Meisterfeier rüsten.

Werder-Defensive

Daß Werder statt dessen vom Tabellenführer punktemäßig fast so weit entfernt ist, wie die Borussia von der Abstiegszone, daran hat Tim Wiese keine Schuld. Der Torwart, zu Saisonbeginn von den Subventionseinstreichern aus der Pfalz an die Weser gewechselt, wurde zunächst durch Kreuzbandriß für ein halbes Jahr lahmer als Lahm gelegt, bevor er durch Andreas Reinkes spektakuläre Verletzung zum Stammkeeper avancierte. Dort fiel Wiese nicht nur durch den Mut zur Häßlichkeit in Trikotfragen auf, sondern auch ausgesprochen überzeugende Leistungen.

Tatsächlich erklären sich die vielen Bremer Gegentore aus zwei Faktoren: Sie sind zum einen der Preis für die so mitreißend offensive Ausrichtung des Mittelfelds und oft auch des Außenverteidigerpaares und zum anderen Konsequenz prominenter Abgänge in der Innenverteidigung. Vor zwei Jahren hieß dort die Stammbesetzung noch Kristajic / Ismaël, und deren Verlust konnte die sonst so formidable Allofssche Einkaufspolitik bislang nicht adäquat kompensieren. Nachdem der als Ismaël-Ersatz ausgeguckte Sylvain Monsoreau einen Wechsel von Sochaux nach Lyon vorzog (nicht zu seinem Besten, denn dort sitzt er zumeist auf der Bank), setzte man seine Hoffnungen in den Brasilianer Ronaldo Aparecido Rodrigues, kurz Naldo. Der Dreimillioneneinkauf präsentierte sich indes in seinen Leistungen je nach Tagesform überragend oder katastrophal. Aus Brasilien eilte dem kopfballstarken Verteidiger ein Ruf als Freistoßspezialist voraus, was er in Deutschland erst spät, dann aber eindrucksvoll durch einen aus dreißig Metern kraftvoll ins Netz gezimmerten Treffer in Köln unter Beweis stellte. Dazu kam in der Liga und im Pokal je ein Kopfballtor. Naldo zur Seite wird der im Winter immer wieder mit Borussia in Verbindung gebrachte Frank Fahrenhorst stehen, der sich nach großen Startschwierigkeiten inzwischen zur Stammkraft gemausert hat. In dieser Spielzeit stand Fahrenhorst erst am zehnten Spieltag erstmals in der Startelf, handelte sich gleich einen Platzverweis ein, war aber nach Verbüßung seiner Sperre mit nur einer Ausnahme gesetzt und lieferte dabei ordentliche bis gute Leistungen ab. Seine für einen Verteidiger phänomenale Torgefährlichkeit aus Bochumer Zeiten hat in Bremen etwas gelitten, aber immerhin zum Rückrundenauftakt köpfte Fahrenhorst das Siegtor in Bielefeld. Trotzdem könnte es Fahrenhorsts letzte Saison in Bremen sein, sofern sich die Gerüchte bewahrheiten, nachdem er im Gegenzug mit Per Mertesacker nach Hannover wechseln wird.

Rechts hinten wird aller Voraussicht nach wieder Patrick Owomoyela beginnen, der seinen zwischenzeitlich an Peri Pasanen verloren Platz mit gerade auch in der Vorwärtsbewegung guten Leistungen in Dortmund und gegen Turin zurückerobert hat. Pasanen selber, wegen eines Schädeltraumas länger ausgefallen, wäre auch als Innenverteidiger eine Alternative. Wenn er spielte, dann tat der 28-fache finnische Nationalspieler dies meist ordentlich. Unwahrscheinlicher ist der Einsatz des 1,7-Millionen-Einkaufs Leon Andreasen, der in der Hinrunde zwar als Innen- oder Linksverteidiger fester Bestandteil der Mannschaft war, in der Rückrunde aber noch nicht zum Zuge kam. Auch der aus Southampton ausgeliehene Jelle van Damme wird schwerlich beginnen: Der Linksverteidiger, der mit Wesley Sonck nicht nur die belgische Staatsbürgerschaft, sondern auch eine Leidensgeschichte von Leistenproblemen teilt, stand überhaupt nur in drei Bundesligapartien in Werders Startelf. Das wohl beste darunter war allerdings das Hinspiel im Borussiapark, bei dem van Damme die zwischenzeitliche Bremer Führung erzielte. Dennoch wird als Linksverteidiger sicher der dreimalige Nationalspieler Christian Schulz auflaufen, der sich zwar in Dortmund gegen den schnellen Odonkor phasenweise überfordert zeigte, gegen Turin aber mit sicherer Defensivleistung, starken Vorstößen und dem Führungstor glänzte. Vor der Deckung ist Frank Baumann herzlich eingeladen, seinen gelungenen Torabschluß aus dem Hinspiel zu wiederholen.

Werder-Offensive

Wer die Qualität der Bremer Offensive in Zahlen fassen will, hat die Qual der Wahl: Daß man gleich siebenmal in dieser Saison vier oder mehr Tore in einem Spiel erzielte? Insgesamt zehn Tore mehr als der Tabellenführer? 193% der Gladbacher Torerfolge? Daß Miroslav Klose und Ivan Klasnic gemeinsam nur zwei Treffer weniger erzielt haben als die komplette Mannschaft der Borussia? Daß die beiden Bremer Mittelfeldspieler Borowski und Micoud so viele Tore schossen wie alle in dieser Saison bei Borussia beschäftigten Stürmer zusammen? Daß diese beiden Spieler es gemeinsam auf sage und schreibe siebzehn Assists bringen? Man könnte stundenlang weitermachen. Daß diese an manchen Tagen so unaufhaltsame Abteilung Attacke sich aber auch gelegentliche Auszeiten nimmt, belegen die letzten drei Bundesligapartien, in denen man insgesamt nur ein einziges Tor erzielte. Allerdings fehlte da auch der in dieser Saison schon sechzehnmal erfolgreiche Miro Klose, der gegen Turin nach seinem Sehnenabriß ein starkes Comeback gab und am Samstag sicher wieder mit Ivan Klasnic beginnen wird. Den Kroaten konnte auch eine Grippe nicht entscheidend schwächen. Durch ihre ständigen Rochaden, ihren Torriecher und ihre Kopfballstärke können Klose und Klasnic an ihren häufigen guten Tagen eine gegnerische Abwehr genüßlich zerlegen, wie denn überhaupt Kloses Verpflichtung - damals von vielen, einschließlich des Verfassers, belächelt - als veritabler Allofsscher Geniestreich bezeichnet werden muß.

Durch Kloses und Klasnics Qualitäten zum Ersatzmann degradiert wird Nelson Valdez, der in dieser Saison bei dreizehn Einsätzen von Beginn an allerdings auch nur auf zwei Tore kam, immerhin aber fünfmal als Vorbereiter in Erscheinung trat. Der Paraguayer äußerte sich in der Vergangenheit denn auch wiederholt unzufrieden mit seiner Reservistenrolle, was sich unter anderem in heftigen Flirts mit dem Hamburger SV niederschlug. An der Weser scheint man jedoch entschlossen, sich die Dienste von Valdez baldmöglichst auch über 2007 hinaus zu sichern. Verletzt ausfallen wird dagegen Aaron Hunt, der in dieser Saison noch ohne Bundesligator ist, in seinem einzigen Spiel von Beginn an (gegen Duisburg) mit gleich drei Aluminiumtreffern aber auch gehöriges Pech hatte.

In Szene gesetzt werden die Bremer Stürmer in der Regel von einem Mittelfeldtrio, das zum Besten gehört, was die Liga zu bieten hat. Dabei zeigte sich Tim Borowski, dessen Vorzüge neuerdings die sich für eine möglich Zeit Post-Ballack-Epoche rüstenden Münchner Bayern neuerdings auffällig ausführlich loben, oft noch stärker als der zweifellos an manchen Tagen geniale Micoud und ließ sich auch weniger gebrauchte Tage andrehen als der Franzose. Mit Thorsten Frings wird allerdings der Bremer am Samstag wegen Gelbsperre fehlen, der in dieser Saison aus einem ohnehin schon bärenstarken Mittelfeld als heimlicher Spielmacher noch ein Stückchen weiter herausragt. Ersetzen dürfte ihn Jurica Vranjes, wenngleich der kroatische Nationalspieler offensiv bislang an Frings' Brillanz nicht heranreichen konnte und seine Lieblingsposition erklärtermaßen ohnehin vor der Abwehr sieht. Eine Alternative wäre der dänische Nationalspieler Daniel Jensen, der zwar in dieser Saison zumeist erst in der Schlußphase und nur selten von Beginn an eingesetzt wurde, aber teilweise beachtliche Spielmacherqualitäten offenbarte, die ihn zum Micoud-Backup prädestinieren.

Schiedsrichter

Über drei Jahre ist es her, dass der Münchener Peter Sippel zuletzt ein Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gepfiffen hat. Als am 8. Februar 2003 Mikael Forssell im Borussentrikot debütierte und die Borussia beim Auswärtsspiel in Kaiserslautern mit 0:2 unterlag, war der seit November 1998 in der Bundesliga pfeifende Bayer letztmalig in einem Duell mit Borussenbeteiligung an der Pfeife. Damals unterband der 36-jährige ein herrlich herausgespieltes Tor von eben Forssell gegen den damaliger Kaiserslauterer Torwart Tim Wiese weil er den heutigen Dresdener Ivo Ulich in einer Abseitsposition wähnte, aus der er heraus Wiese behindert und irritiert habe. Fast im Gegenzug konnte sich Alexander Knavs für die Gastgeber über den Führungstreffer freuen.

Nicht allein die Namen Forssell und Ulich beweisen die lange Abstinenz des in dieser Saison bereits neunmal in der ersten Liga aktiven Schiedsrichters von der Borussia. Es ist auch die Tatsache, dass damals der Borussentrainer noch Meyer hieß und das Duo Korell und Eberl noch auf dem Rasenviereck für die Borussia agierte. Den einzigen, den Herr Sippel mit Blick auf jenes Spiel am Betzenberg (wo er der Borussia in der Saison davor durch abstruse Entscheidungen in den letzten 10 Minuten den Verlust einer 2:0-Führung beibrachte) im Borussentrikot dieses Mal wiedererkennen hätte können, der ist ausgerechnet gelbgesperrt nicht dabei: Peer Kluge
Auswärtsbilanz gegen Bremen - Ergebnisse aus Gladbacher Sicht
Spielzeit Erg. Spielzeit Erg. Spielzeit Erg.
65/66 0:2 77/78 2:3 89/90 0:0
66/67 2:2 78/79 1:3 90/91 0:3
67/68 4:0 79/80 2:4 91/92 0:0
68/69 5:6 80/81 - 92/93 0:2
69/70 0:0 81/82 1:0 93/94 2:4
70/71 1:1 82/83 0:2 94/95 0:1
71/72 2:2 83/84 0:2 95/96 0:2
72/73 1:1 84/85 0:2 96/97 0:1
73/74 3:2 85/86 1:1 97/98 0:1
74/75 4:1 86/87 7:1 98/99 1:4
75/76 2:2 87/88 0:2 99/00 -
76/77 0:1 88/89 0:2 00/01 -
01/02 0:1
02/03 0:2
03/04 1:1
04/05 0:2
5 - 10 - 22 42:66 Tore

Bilanz
Gleich neunzehn Jahre muß man zurückgehen, um zum letzten von insgesamt fünf Gladbacher Siegen im Bremer Weserstadion zu gelangen. Der fiel dann mit gleich 7:1 allerdings außerordentlich hoch aus, wie denn überhaupt torreiche Bremer Heimspiele gegen die Borussia eine gewisse Tradition haben: Ins Auge sticht hier vor allem der 6:5-Sieg der Gastgeber aus dem Jahr 1969, zu dem unter anderem der ehemalige Borusse Bernd Rupp, der später an den Bökelberg zurückkehren sollte, drei Treffer beisteuerte. Im Jahr zuvor hatte Borussia noch mit 4:0 in Bremen gewonnen. In jüngerer Zeit gingen die Teams dagegen mit Toren deutlich sparsamer um: Sieht man vor der Begegnung aus der Gladbacher Abstiegssaison ab, so fielen seit 1994 maximal zwei Treffer pro Partie. Nur eines davon erzielte ein Borusse: Der inzwischen nach Bochum abgewanderte Joris van Hout traf vor zwei Jahren zum 1:1-Endstand, dem letzten Gladbacher Punktgewinn im Weserstadion seit 15 Jahren.

SEITENWAHL-Meinung

Thomas Zocher: 19 Jahre ohne Sieg im Weserstadion, nur 8 Siege in den letzten 78 Bundesligaauswärtsspielen und obendrein momentan in einer sehr fragwürdigen Form. Nein, die Buchmacher haben schon jedes Recht Sensationsquoten für einen Borussensieg auszuloben. Und der würde auch diesmal nur eintreten, wenn die Bremer hoyzeresk plump einzig ihre Mannschaftskasse im Blick hätten. Davon sollte man nicht ausgehen und von einem leistungsentsprechenden 0:3 aus Borussensicht ausgehen.

Christoph Clausen: Eigentlich spricht alles für eine deutliche Niederlage, bei der Werder Bremen erstmals seit Jahren wieder mehr als zwei Tore gegen Borussia erzielt. Eigentlich. Aber da ich mir von der Gladbacher Mannschaft mehr Mut zum Risiko wünsche, gehe ich mit gutem Beispiel voran und setze darauf, daß die Borussia wider alle Erwartungen beherzt aufspielt und sich ein verdientes 2:2 nicht nur erkämpft, sondern sogar erspielt. Auch wenn dabei der Wunsch Vater und Mutter des Gedankens ist.

Hans-Jürgen Görler: Wer glaubt, dass die Borussia in Bremen eine Chance hat, ist sicher auch davon überzeugt, dass ihn der Osterhase in Kürze reich beschenken wird. Nach Gladbachs 0:2 im hohen Norden und den Patzern der Mitkonkurrenten um Platz 5 wird sich die Fangemeinde bundesweit erneut die Frage stellen, ob denn wirklich niemand in den UEFA-Cup möchte. Ich hoffe, dass die SEITENWAHL-Leser, die bis zu den Tipps gekommen sind und uns aufgrund unserer sporadisch harten Kritik vorwerfen, keine Gladbach-Fans zu sein, zur Kenntnis nehmen, dass ich die Borussia als Mitkonkurrenten um Platz 5 bezeichnet habe. Das genügt - mehr Nettigkeiten vermag ich derzeit nicht zu verteilen. Für Beiträge, die sich an den Wünschen und Hoffnungen der breiten Masse orientieren, sind WIR nicht zuständig.

Mike Lukanz: Was eine Mannschaft wie Bremen zu leisten imstande ist, hat sie am Mittwoch gegen Juventus Turin demonstriert. Gegen Borussia wird man eine solche Leistung nicht erneut abrufen können, dennoch wird es zu einem nie gefährdeten 3:1 der Bremer kommen.

Michael Heinen: Borussia hat in Bremen leider nicht den Hauch einer Chance und geht mit 0:3 im Sturmwirbel der Hanseaten unter. Mit Klose, Klasnic und Valdez trifft jeder Stürmer genau einmal und bei Borussia werden in der kommenden Woche mal wieder die Schwarzmaler die Oberhand bekommen.

Joachim Schwerin: Die Qualität des deutschen Fußballs ist zwar so schlecht, daß Borussia nach wie vor an einem UEFA-Pokal-Platz schnuppern darf, doch die Lücke zu den international tatsächlich halbwegs wettbewerbsfähigen Teams bleibt groß. Borussia wird dies in Bremen erneut erkennen müssen und zeigt sich mit der 3:1-Niederlage noch freundlich bedient. Der Klassenerhalt muß gegen andere Mannschaften gesichert werden.

Christian Heimanns: ... folgt ...

Der Gegner im Internet: SV Werder Bremen

Christoph Clausen
23.02.2006

drunkenbruno ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 25.02.2006, 13:59   #12
 
Benutzerbild von Junker
 
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Ort: Offenbach
Nun ist es passiert, dank meiner Arbeit, dem nächtlichen Erholungsprogramm mit lachi und wbb. befinde ich mich statt in Bremen hier in Of. ich habe bis 10 Uhr gepennt und war schockiert, als ich realisierte was geschehen war. Dumm gelaufen, aber das Gute daran ist, ich habe eben 3 neue Borussenbücher erhalten und frage mich nun, ob das die heutigen drei Punkte sind.
Das Geld für das Ticket hab ich mir schon zurückgeholt, 15 Euro Gebühr Zu den Büchern aus der Reihe "Jlabacher Jungs" schreib ich noch was in den NT, wenn ih ihn denn finde.
Junker ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 25.02.2006, 14:07   #13
 
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Ort: Rüsselsheim
Zitat von Junker
Nun ist es passiert, dank meiner Arbeit, dem nächtlichen Erholungsprogramm mit lachi und wbb. befinde ich mich statt in Bremen hier in Of. ich habe bis 10 Uhr gepennt und war schockiert, als ich realisierte was geschehen war. Dumm gelaufen, aber das Gute daran ist, ich habe eben 3 neue Borussenbücher erhalten und frage mich nun, ob das die heutigen drei Punkte sind.
Das Geld für das Ticket hab ich mir schon zurückgeholt, 15 Euro Gebühr Zu den Büchern aus der Reihe "Jlabacher Jungs" schreib ich noch was in den NT, wenn ih ihn denn finde.

Du bist echt ein armes Schwein, wenn ich mir durchlese, wo du wohnhaft bist.....
m4ce ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 25.02.2006, 14:12   #14
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Zitat von Junker
Nun ist es passiert, dank meiner Arbeit, dem nächtlichen Erholungsprogramm mit lachi und wbb. befinde ich mich statt in Bremen hier in Of. ich habe bis 10 Uhr gepennt und war schockiert, als ich realisierte was geschehen war. Dumm gelaufen, aber das Gute daran ist, ich habe eben 3 neue Borussenbücher erhalten und frage mich nun, ob das die heutigen drei Punkte sind.
Das Geld für das Ticket hab ich mir schon zurückgeholt, 15 Euro Gebühr Zu den Büchern aus der Reihe "Jlabacher Jungs" schreib ich noch was in den NT, wenn ih ihn denn finde.

5 1/2 Stunden reichen doch

Ne ist schon blöd wenn es mit einem Spiel, auf das man sich gefreut hat, nicht klappt. Du hast mein tiefstes Mitgefühl.

Hoffe der vorherige Abend hat sich wenigstens gelohnt.

Wirst wahrscheinlich eh keine Glanzvorstellung der Borussia verpassen


Kannst wenigstens unter http://www.bundesliga.de/inc/popups/...e_ergebnis.php die komplette Reportage hören.
pfalzborusse ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 25.02.2006, 14:17   #15
Keyser Söze
 
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Blinzeln

Zitat von pfalzborusse
5 1/2 Stunden reichen doch

Ne ist schon blöd wenn es mit einem Spiel, auf das man sich gefreut hat, nicht klappt. Du hast mein tiefstes Mitgefühl.

Hoffe der vorherige Abend hat sich wenigstens gelohnt.

Wirst wahrscheinlich eh keine Glanzvorstellung der Borussia verpassen

Kannst wenigstens unter http://www.bundesliga.de/inc/popups/...e_ergebnis.php die komplette Reportage hören.

Wenn man sadomasochistisch veranlagt ist, kann man sogar das.....

Ich traue unserer Borussia sogar ein Tor zu..... Auf Rosa reagieren sie hoffentlich allergisch...
drunkenbruno ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 25.02.2006, 14:19   #16
 
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Warum muss du erst etwas durchlesen, um zu erfahren, wo ich wohne ? Das steht doch bei meinem Nick, meinste ernsthaft deine Heimat ist besser ? Wenn du ein Bembelstädter wärst, hätte ich noch mehr zu sagen, aber Rüsselsheim
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Alt 25.02.2006, 14:22   #17
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Zitat von drunkenbruno
Ich traue unserer Borussia sogar ein Tor zu..... Auf Rosa reagieren sie hoffentlich allergisch...

Die sollen den Wiese nicht anschießen, sondern an ihm vorbei in die Maschen.
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Alt 25.02.2006, 14:22   #18
 
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@pfalzborusse die Unterhaltung hier nach der Arbeit war nett, ansonsten waren die letzten Tage sehr arbeitsintensiv, Notfälle bei den Patienten sind nicht wirklich ein Vergnügen. Glücklicherweise fängt morgen das Spiel hier erst um 15 Uhr an
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Alt 25.02.2006, 14:27   #19
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Zitat von Junker
@pfalzborusse die Unterhaltung hier nach der Arbeit war nett, ansonsten waren die letzten Tage sehr arbeitsintensiv, Notfälle bei den Patienten sind nicht wirklich ein Vergnügen. Glücklicherweise fängt morgen das Spiel hier erst um 15 Uhr an

Die Anfahrt ist nicht so weit und die Chance auf drei Punkte sind etwas höher einzuschätzen
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Alt 25.02.2006, 14:31   #20
 
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Zitat von pfalzborusse
Die Anfahrt ist nicht so weit und die Chance auf drei Punkte sind etwas höher einzuschätzen

fahren brauch ich nicht, 10 Minuten gehen, aber Punkte gabs schon lange keine mehr auf dem Berg und die letzten Male, als ich mit einem Hortjungen da war, gab es immer ein 1:3 Der geht morgen wieder mit

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