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6.Spieltag Derbytime 1.FCK - FSV Mainz 05

Hier finden Sie die Diskussion 6.Spieltag Derbytime 1.FCK - FSV Mainz 05 im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Mittwoch, 21.September 20 Uhr - Fritz-Walter-Stadion Betzenberg Holen Kloppos Meenzer die ersten Punkte, oder bleibts bei der Lauterer Vorherrschaft am ...


Umfrageergebnis anzeigen: Wer siegt im Rheinland-Pfalz Derby ?
Heimsieg FCK 10 58,82%
Auswärtssieg FSV 5 29,41%
Punkteteilung 2 11,76%
Teilnehmer: 17. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

 
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Alt 18.09.2005, 22:58   #1
 
Benutzerbild von kriggebächler
 
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Icon31 6.Spieltag Derbytime 1.FCK - FSV Mainz 05

Mittwoch, 21.September 20 Uhr - Fritz-Walter-Stadion Betzenberg





Holen Kloppos Meenzer die ersten Punkte, oder bleibts bei der Lauterer Vorherrschaft am "Betze" ?

Vorsaison: 2-0 und 2-3


Geändert von kriggebächler (18.09.2005 um 23:12 Uhr).
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Alt 18.09.2005, 23:16   #2
Jugendbuchautorin
 
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Lieber Gott lass diese Punkte bei uns bleiben!!!!
Das wär ne schlimme Schmach, wenn Mainz ausgerechnet am Betze die ersten Saisonpunkte holt....
wir müssen uns reinhängen! Hoffentlich ohne Jancker, hoffentlich mit Sanogo
Ich freue mich schon richtig drauf, Flutlichtspiele sind sowieso was Besonderes, Derbys auch, von daher wird das ein Kracher
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Alt 18.09.2005, 23:19   #3
 
Benutzerbild von kriggebächler
 
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da haste recht, simone.
bin auf der süd. weil gut gesessen ist immer noch besser, wie schlecht gestanden...

sanogo fehlt mit ziemlicher sicherheit.
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Alt 19.09.2005, 10:43   #4
 
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Jancker allein außer Haus
FUSSBALL: FCK-Stürmer isoliert - Nach der Nullnummer ins Derby
BIELEFELD (zkk). Das 1:5 gegen Werder Bremen wirkte nach: Das Herz war den Profis des 1. FC Kaiserslautern am Samstag in die Hose gerutscht, wenn sie auch nur den Vorwärtsgang einlegten. Beherzt verteidigten sie das torlose Remis in einer Schmucklos-Partie bei Arminia Bielefeld. Das Herz in beide Hände nehmen wollen die Lauterer nach eigenem Bekunden am Mittwoch (20 Uhr) im Derby gegen den FSV Mainz 05.

Nicht sicher, ob er auch am Mittwoch erste Wahl sein wird, ist sich - trotz des Trainers Lob - Timo Wenzel. Der 27-Jährige war in Bielefeld als Linksverteidiger für Stefan Blank in die Vierer-Abwehrkette eingegliedert worden, löste seine Aufgabe ordentlich.


„Ich hab" das zwei Jahre nicht mehr gespielt. Beim VfB Stuttgart hatte mich Felix Magath auf die Position gestellt", erinnerte der gelernte Innenverteidiger. Pikant: Nach dem Trainerwechsel - Magath für Rangnick - hatte Wenzel damals einen gewissen Stefan Blank abgelöst. Der galt beim FCK als gesetzt, firmiert als Stellvertreter des Kapitäns, schuftet im Spiel für zwei, war aber an sechs der zwölf Gegentore beteiligt und nach seinem rabenschwarzen Tag gegen die Bremer das „Opfer". „Ich musste was tun", betonte Trainer Michael Henke.


Timo Wenzel weiß, wie es ist, als Führungsspieler auf der Bank zu landen. Nach seiner tollen Rückrunde 2004 hatte ihn Kurt Jara zum Kapitän berufen. Wenzel aber spielte in der letzten Saison unglücklich, geriet ins Tief, verlor erst den Stammplatz, dann das Amt. In Bielefeld bestritt er nun sein erstes Saisonspiel.


„Neuanfang? Ich weiß nicht ... Ich habe in der Vorbereitung gut gespielt, auch links", bilanziert Wenzel, der im Sommer geheiratet hat, im August Vater geworden ist. Lelia-Noe kam mit einem Herzfehler zur Welt, musste operiert werden. Schwere Zeiten. „Ich habe versucht, professionell mit der Situation umzugehen, Fußball und Privates zu trennen, meine Arbeit zu machen. Aber ich hatte den Kopf nicht frei bekommen", schildert Wenzel. Vor dem Heimspiel gegen Duisburg hatte er den Trainer gebeten, freigestellt zu werden: „Es hätte keinen Zweck gehabt, ich hätte der Mannschaft nicht helfen können." Inzwischen lacht er wieder, erzählt strahlend von seinem Vaterglück: Der kleinen Lelia-Noe geht es gut, sie hat den Eingriff gut verkraftet. Fußball - doch auch Herzenssache.


„Wir haben uns auf jeden Fall Selbstvertrauen für das Derby geholt", resümierte Marcelo Pletsch die Nullnummer. Am Mittwoch kommt Mainz 05 ins Fritz-Walter-Stadion. „Das Derby zu Hause muss gewonnen werden", fordert FCK-Trainer Henke. „Offensiv müssen wir besser spielen, defensiv hat die Ordnung gestimmt", sagt Co-Trainer Manfred Rauscher. Dem Gespann ist klar, dass eine offensive Nicht-Leistung wie bei der tristen Nullnummer in der Schüco-Arena daheim keine Wiederholung finden sollte.


Carsten Jancker allein außer Haus - das konnte nicht gehen. Seine abgelegten Bälle fanden meist keinen Mitspieler, weil das Nachrücken gar nicht klappte. Und wenn Jancker in Position zu kommen schien, agierte er unglücklich und unbeholfen.


Halil Altintop, von Markus Schuler lange quasi in Isolationshaft genommen, spielte nicht gut. Der Abschluss fehlte, auch das gute Zuspiel.


Die mangelhafte Präzision lähmte die Lauterer in der Offensive. So liefen sie immer und immer wieder ihren Fehlern nach. „Wir haben nicht konsequent nach vorne gespielt", gestand Ervin Skela. Er weiß warum: „Wir hatten in vier Spielen zwölf Tore bekommen, da war es wichtig, zu null zu spielen."

ron.de
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Alt 19.09.2005, 11:46   #5
Kapitän Team Franziskaner
 
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auf gehts.. lasst uns die narren aufbauen
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Alt 19.09.2005, 13:01   #6
Meenzer Bubb
 
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Ich fahr am Mittwoch doch in die Pfalz... allerdings wieder mit dem
Bus des Fanclub Partysan, die mir freundlicherweise noch eine
Karte besorgt haben.

AUS AUS AUSWÄRTSSIEG





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Alt 19.09.2005, 14:01   #7
Kapitän Team Franziskaner
 
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jetzt wo du mir über den weg läufst, ändere ich meine meinugn...

auf gehts, machen wir den karnevalsverein platt!!!


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Alt 19.09.2005, 18:17   #8
da27 ; jok32
 
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Das gibt en glatten Heimsieg und baut auf.
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Alt 19.09.2005, 20:03   #9
 
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AUSWÄRTSSIEG!!!

1 - 0 für den FSV! Ich hoffe und glaube an das Wunder!
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Alt 19.09.2005, 20:10   #10
Oo.oO
 
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Heimsieg, alles andere wäre eine Entäuschung.
4-1 für uns.
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Alt 19.09.2005, 20:31   #11
 
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hat jemand ne aufstellung parat ?
ich mein für beide teams.
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Alt 19.09.2005, 21:32   #12
Meenzer Bubb
 
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Zitat von kriggebächler
hat jemand ne aufstellung parat ?
ich mein für beide teams.

Ja der Kloppo und der Adoptivsohn vom Hitzfeld



















Ich hoffe mal bei Mainz auf folgende Aufstellung:


Wache

Dermirtas - Friedrich - Noveski - Weigelt

Pekovic

Gerber - Da Silva - Geißler

Thurk - Zidan




Wird aber wohl anders kommen


btw: das Spiel endet mit einem 1-4
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Alt 20.09.2005, 19:55   #13
 
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Derby auf der Großbaustelle
FUSSBALL: FCK hat noch 3000 Karten für das Spiel gegen Mainz 05
KAISERSLAUTERN (zkk). Auf der Großbaustelle Fritz-Walter-Stadion stehen am Mittwoch (20 Uhr) im Fußball-Bundesliga-Derby gegen Mainz 05 40.721 Plätze zur Verfügung. Rund 30oo Karten sind noch zu haben, informierte gestern Michael Novak, der Pressesprecher des 1. FC Kaiserslautern.

Ein Derby hat immer einen besonderen Stellenwert, sagen Trainer wie Spieler der „Roten Teufel" zwei Tage vor der Partie gegen die Mainzer. Dass die Nullfünfer als sieg- und punktloses Schlusslicht zum Betzenberg kommen, dem misst FCK-Coach Michael Henke keinerlei Bedeutung bei: „Gerade bei einem Derby ist es unerheblich, wieviele Punkte einer hat oder wo er in der Tabelle steht."


„Wir analysieren die Mainzer in ihrer Art, Fußball zu spielen. Gerade das Spiel in Sevilla wird ihnen Auftrieb gegeben haben", sagt Henke mit Blick auf das 0:0 im UEFA-Cup-Spiel: „Und gegen Stuttgart haben die Mainzer einfach nur unglücklich verloren."


Heiß aufs Derby ist FCK-Kapitän Marco Engelhardt. „Mainz hat mir immer gelegen. Es macht Spaß, gegen Mainz zu spielen, wenn hitzige Stimmung herrscht, das Stadion voll ist", sagt der 24-Jährige. Er erinnert sich sehr gut an die beiden Vorjahres-Derbys. In der Pfalz gewann der FCK 2:0, hätte aber auch 5:1 oder 6:1 gewinnen müssen. In Mainz triumphierten die Rheinhessen. Das 3:2 spiegelte ihre Überlegenheit nicht wider.


„Das Spiel gegen Mainz war unser bestes Heimspiel in der ganzen letzten Saison. Das Rückspiel habe ich im negativen Sinne noch exakt in Erinnerung", sagt Engelhardt.


„Kompaktheit schließt Aggressivität nicht aus. Ohne Aggressivität gewinnst Du kein Derby", beschreibt der „blonde Engel" die notwendige Gangart. Den Fehler, die Mainzer nach Punkt- und Tabellenstand einzustufen, werde der FCK sicherlich nicht machen, verspricht der Kapitän dem eigenen Anhang.


Das 1:5 gegen Werder Bremen bewertet Marco Engelhardt als Warnschuss zur rechten Zeit. „Jeder bei uns hat gesehen, dass nichts von allein geht. Bielefeld war ein kleiner Schritt voran, was die Stabilität angeht. Die Art und Weise, wie wir nach vorne gespielt haben, das entspricht nicht den Ansprüchen, die wir an uns selbst stellen. Da durfte bei uns keiner zufrieden sein", unterstreicht der Mann, der beim FCK das Trikot mit der Nummer 20 trägt.


Das Nationaltrikot überzustreifen, den Sprung auf den WM-Zug zu schaffen, das ist Engelhardts Traum. „Ich bin im erweiterten Kader, die Saison ist noch lang", sagt der dreimalige Nationalspieler. Er weiß um die Konkurrenzsituation im Mittelfeld des National-Teams: „Da herrscht ein dichtes Gedränge." Der Thüringer kennt seinen Standortnachteil: „Die anderen stehen mehr im Mittelpunkt, können sich, weil sie im Verein international spielen, besser präsentieren. Wichtig für mich ist, beim FCK gute Leistungen zu bringen, egal auf welcher Position." Zuletzt spielte der Blondschopf über die linke Seite. „Sicher nicht meine Traumposition, aber wenn ich der Mannschaft da helfe, dann spiele ich auch da", versichert „Engel", der am liebsten zentral vor der Abwehr agiert.


FCK-Trainer Henke ließ gestern offen, ob es Änderungen im Kader, ob es personelle Wechsel oder eine Systemänderung geben wird. Auf dem Sprung: Mihael Mikic.


Fakt ist, dass Boubacar Sanogo, der hoch begabte Stürmer, wegen seiner lädierten Hüfte weiter pausieren muss. „Es gibt einige Spieler, die nah an der Mannschaft dran sind", betont der Trainer. Nah dran ist auch Neuzugang Berkant Göktan, der gestern im Training bei der Zweikampfschulung mit seinem gepflegten Torabschluss imponierte. „Für Berkant ist es eine neue Umgebung, eine neue Mannschaft, ihm fehlte in den letzten Monaten Spielpraxis. Bei Eins-zu-Eins-Situationen und entsprechenden Spielformen sieht man seine individuelle Klasse. Er braucht aber seine Zeit", verdeutlicht Trainer Michael Henke.


„Ich habe die nötige Geduld. Ich weiß, es geht alles Schritt für Schritt", betont Göktan, der es im vierten Anlauf in der Eliteliga unbedingt schaffen will. Nicht heute. Aber bald!


ron.de
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Alt 20.09.2005, 19:55   #14
 
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Alles geben bleibt die erste Bürgerpflicht
FUSSBALL: Mainz steuert unbeirrt seinen Kurs

MAINZ (cka). Fünf Niederlagen in Folge tun weh, das ist gar keine Frage. Aber der FSV Mainz 05 hat in der vergangenen Saison auch siebenmal hintereinander keinen Punkt geholt und trotzdem den Klassenverbleib unter Dach und Fach gebracht. „Der große Unterschied ist, dass sich mich an den Schmerz nicht mehr erinnern kann", sagt der Mainzer Trainer Jürgen Klopp, für den das Derby am Mittwoch (20 Uhr) beim 1. FC Kaiserslautern natürlich wichtig ist. Aber eigentlich zählt für die Rheinhessen nur ihre momentane Situation. Die ist zäh, gesteht der 38-Jährige. Und deshalb ist nur bedingt interessant, dass die „Roten Teufel" morgen die Gegner sind.


„Es ist unsinnig in der momentanen Situation noch was draufzupacken", meint „Kloppo" mit Blick auf die Dienstfahrt in die Pfalz. Fünf Niederlagen zum Saisonauftakt. Klar, dass die ersten Schlaumeier kommen und nach nach dem Haltbarkeitsdatum des Trainers fragen. Und der hat Verständnis dafür, sieht es als normal an, weil es ihm ähnlich ergehe, wenn er sich die Tabelle eines anderen Landes anschaue und da einer mit null Punkten untendrin stehe.


Das, was andere denken, ist das eine. Das, was Klopp in Mainz praktiziert, der Versuch, die Weisheit, dass Ausnahmen die Regel bestätigen, zu einem Leitsatz zu erheben. Das hat den Roten aus Rheinhessen bei den eigenen Fans Kultstatus eingebracht und für bundesweite Sympathiepunkte gesorgt. Die allerdings eine Kehrseite haben. „Im Moment ist mir am liebsten die Jungs sind hier oder zuhause." Dann werden sie nämlich nicht mit Fragen und gut gemeinten Ratschlägen überhäuft.


Am Samstag nach der sehr unglücklichen 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart wurde Klopp auf dem Weg zum Auto, wie er erzählt, zigmal gefragt, warum er Christof Babatz nicht früher ausgewechselt habe. Erbsenzählerei, wenn"s nicht läuft. Von der die Mainzer sich aber nicht beeindrucken lassen wollen, weil sie davon überzeugt sind, auf dem richtigen Weg zu sein. „Wir machen auch niemand anderes dafür verantwortlich", unterstreicht der Vater des Mainzer Aufstiegs. Sein Rezept bleibt simpel: Fußball spielen zu dürfen als Geschenk annehmen und sich von Niederlagen, wie bitter sie auch immer sein mögen, nicht aus der Fassung bringen lassen. Dass ihm dabei die Rolle des Stimmungsmachers zufällt, nimmt der Blondschopf an. Die Enttäuschung vom Samstag hat er am Sonntagmorgen abgeschüttelt, ein kurzer Blick zurück, „das reicht dann auch". Danach kann, darf und soll wieder gelacht werden. Den Frust über Tage, wenn nicht Wochen mit sich rumschleppen - bloß nicht. „Wir sind jung und gesund und können das erreichen, was wir uns vornehmen. Alles geben ist die erste Bürgerpflicht", betont Klopp. Das hat gegen Stuttgart funktioniert ...


Aufgearbeitet hat die Mannschaft die Pleite gegen die Schwaben. Am Sonntagmorgen, ohne sich lange mit Einzelheiten zu beschäftigen. Außer vielleicht mit Manuel Friedrich, der beim Stuttgarter Siegtor durch Mario Gomez (87.) nicht gut ausgesehen hatte. Weil der, wie sein Trainer, sagt, dazu neige, sich einen solchen Fehler zu sehr zu Herzen zu nehmen. Dabei interessieren die nur, wenn"s nicht läuft. „In so einer Phase geht man mit Fehlern anders um", relativierte der Coach, der mit Respekt verfolgt hat, wie die „Roten Teufel" in dieser Saison aus den Startlöchern gekommen sind. „Das macht einen richtig gefestigten Eindruck", meint Klopp, den beeindruckt, dass der FCK nach der Heim-Klatsche gegen Bremen (1:5) in Bielefeld in der Lage war, die Luken dicht zu machen. „Das Gefühl, dass das, was man sich vornimmt funktioniert, hätte ich auch gern mal ..."


Definitiv fehlen wird morgen Tamas Bodog, der aufgrund seiner anhaltenden Achillessehnen-Beschwerden immer wieder mit dem Training aussetzten muss. Bei der gestrigen Laufeinheit musste wegen einer Achillessehnenreizung Michael Thurk passen, der stattdessen Fahrrad fuhr. Ansonsten geht Klopp davon aus, beim heutigen Abschlusstraining (17 Uhr) alle seine Spieler - bis auf Conor Casey (Kreuzbandriss) - zu sehen. Wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist nach zehntätiger Pause Benjamin Auer, einer der „Mainzer" Pfälzer.


ron.de
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Alt 20.09.2005, 19:59   #15
 
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kicker

Kaiserslautern: Coach gibt sich diplomatisch - 19.09.2005 12:11
Nächste Bewährungsprobe für Wenzel und Reuter im Derby

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Mittwoch kommt Mainz zum Derby. "Da werden wir zeigen, wer Herr im Hause ist." Ervin Skela kündigt vollmundig Wiedergutmachung an. Dafür, dass der Rivale Lautern im Vorjahr den Rang in Rheinland-Pfalz abgelaufen hat.
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Ein weiteres Negativ-Erlebnis könnte zur Folge haben, dass der mühsam erworbene Kredit bei den eigenen Fans gleich wieder verspielt ist. Zumal nach einer derart dürftigen Darbietung wie am Samstag beim 0:0 in Bielefeld.


Michael Henke flüchtete in die kurz- und mittelfristige Vergangenheit, um die in puncto Offensive völlig untaugliche Vorstellung seiner Elf zu erklären. "Wir haben in dieser Saison schon viel für die Unterhaltung der Zuschauer getan", erinnerte der Lauterer Coach, "aber auf Dauer ist es zu gefährlich, die Tabelle der meisten Gegentore anzuführen. Da darf es auch mal ein 0:0 der trockenen Art sein."

Sehr diplomatisch sprach Henke dann auch davon, dass ihm "die vielen Quer- und Rückpässe" seines Teams überhaupt nicht gefallen hätten und sinnierte: Eigentlich haben wir im Mittelfeld genug Leute, die richtig gut Fußball spielen können." Logisch zwar, dass gerade nach den fünf "Einschlägen" daheim gegen Werder Bremen zunächst die Sicherung des eigenen Territoriums Vorrang genoss. Doch wie mut- und einfallslos sich die Pfälzer in Bielefeld präsentierten - da wandte sich der Gast mit Grausen. Sein System hatte Henke unter dem Eindruck von zwölf Gegentreffern in vier Begegnungen nicht geändert. Er hielt an der 4-2-3-1-Formation fest.

Einzige Neuerungen: Timo Wenzel und Torsten Reuter. Wenzel spielte als gelernter Innenverteidiger erstmals nach zwei Jahren wieder Linksverteidiger anstelle des formschwachen Stefan Blank. "Timo hatte einige Zeit nicht gespielt. Er hat seine Sache ordentlich gemacht", befand Henke. Mit dem Hinweis: "Auch Timo kann natürlich besser spielen."

Das gilt auch für Reuter. Der 23-Jährige stand erstmals nach seiner Rückkehr vom Zweitligisten Saarbrücken in der Lauterer Startelf. "Torsten war einer unserer zweikampfstärksten Spieler. Er hat nicht nur zerstört, sondern auch versucht, sich mit nach vorne einzuschalten." Henke will nicht ausschließen, Reuter gegen Mainz erneut von Beginn an zu vertrauen. Ebenso Wenzel.

Für den Ex-Stuttgarter war Bielefeld allemal ein Neubeginn. Als Kapitän war er im Vorjahr zuletzt nur noch Lückenbüßer, diese Saison viermal sogar nur Zuschauer. Seit Samstag kann Wenzel hoffen, wieder dauerhaft eine Alternative für die Abwehr zu sein. Die nächste Bewährung könnte gegen Mainz anstehen. Da fordert Henke eine Steigerung, in allen Mannschaftsteilen: "Wir müssen uns spielerisch verbessern." Die Entschuldigung, ein 1:5 hinterlasse Spuren, zählt gegen den Letzten nicht mehr.
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Alt 20.09.2005, 20:07   #16
 
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kleines treffen gefällig ?
bin am mittwoch bis gegen 19:15 uhr im "gleis1".
danach betze südtr. block 1.3
wer kommt noch ?
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Alt 20.09.2005, 23:12   #17
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also zu gleis1 komm ich mit Sicherheit nicht wir werden ca. um 19Uhr am Betze "ausgeladen"
Wegen Stehplatz und auch weil noch 2 Bekannte mitfahren is ein Treffen nach 19.30 Uhr ziemlich schwierig es sei denn du kommst dann in die Westkurve. Vor Block 9 können wir uns meinetwegen treffen, ich will halt bloß nimmer so spät nen Abstecher in die Süd machen
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Alt 21.09.2005, 01:19   #18
Meenzer Bubb
 
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Kommt doch alle einfach vor die Ost
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Alt 21.09.2005, 08:50   #19
 
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Das Derby der Leidenschaft
FUSSBALL: Einsatz von FCK-Sturmtank Carsten Jancker gegen Mainz 05 fraglich - Jäggis Appell

KAISERSLAUTERN (zkk). Drittes Rheinland-Pfalz-Derby im Fußball-Oberhaus: Heute (20 Uhr) trifft der 1. FC Kaiserslautern auf den FSV Mainz 05. Es gibt noch rund 3000 Karten, informierte der FCK.


Gestern, 16 Uhr, Sportpark „Rote Teufel": Kaiser-Wetter auf dem Fröhnerhof. Der an der Hüfte lädierte Rohdiamant Boubacar Sanogo, von vielen Fans liebevoll „Bobbycar" getauft, arbeitet mit Reha-Coach Zvonko Komes. Beim Abschlusstraining fehlt Carsten Jancker. „Er fühlt sich unwohl, hat Schüttelfrost. Er geht auch nicht mit ins Hotel, um keinen anzustecken. Wir warten die Nacht ab, entscheiden dann", sagt FCK-Trainer Henke.


Beim Trainingsspiel gewinnt die „Zweite" (Ernst - Lembi, Hertzsch, Blank - Riedl, Nerlinger, Zandi - Mikic, Göktan) in Unterzahl gegen die „Erste" mit Macho - Pletsch, Mettomo, Wenzel - Reuter, Sforza, Engelhardt - Seitz, Skela - Altintop 2:0. Torschützen: Mihael Mikic mit einer kunstvollen Bogenlampe und Berkant Göktan nach Vorlage des wie aufgedreht spielenden Mikic.


„Er ist im Kader. ,Micky" könnte es doch noch packen, wenn er ruhiger am Ball wäre, nicht so hippelig", sagt Michael Henke, der registriert hat, mit welchem Eifer Mikic auftrumpft. Der „kroatische Pfeil" hat den Kampf um einen Platz in der Mannschaft noch nicht aufgegeben. Sein Traum ist die Bundesliga. „Ich bin gut drauf", betreibt der 25-Jährige Eigenwerbung. Sollte Jancker heute passen, dürfte Halil Altintop ins Sturmzentrum rücken und wahrscheinlich Jochen Seitz über die rechte Seite agieren. Den Part kann auch Göktan übernehmen, den der Coach aber derzeit eher als Joker sieht. Die Position aber hat auch Mihael Mikic im Visier.


„Ich erwarte Leidenschaft! Wiedergutmachung ist angesagt für das letzte Derby in Mainz, aber auch ein bisschen für das 1:5 gegen Bremen", formuliert FCK-Boss René C. Jäggi seine Erwartungshaltung.


„Ich finde ein Derby immer sehr gut. Am schönsten ist"s, wenn man vor dem Gegner steht. In der letzten Saison haben wir es ja umgekehrt erlebt", erinnert Jäggi. Er unterstreicht aber auch das sehr gute nachbarschaftliche Verhältnis zum FSV Mainz 05 und der Führung um Präsidenten-Dauerbrenner Harald Strutz.


„Mainz hat nichts mehr zu verlieren", sagt FCK-Routinier Ciriaco Sforza in Erwartung eines Gastes mit heißem Herzen. „Niemand bei uns sagt, dass Mainz eine schlechte Mannschaft hat. Im Gegenteil: Sie sind spielerisch gut, sie stehen kompakt, das haben sie gerade erst in Sevilla nachgewiesen. Derbys sind immer etwas Spezielles", sinniert Sforza. „Derbys sind immer etwas Schönes. Ich freue mich auch wieder drauf", sagt Sforza.


In ihm personifiziert war die Wende zum Guten im Derby vor einem Jahr, das der FCK 2:0 gewann. Sforza peitschte den FCK damals nach vorne, war Kopf und Herz der Mannschaft. Für den FCK war es der Wendepunkt im Kampf gegen den Abstieg. Sforza: „Wir müssen organisiert spielen, dürfen nicht blind nach vorne rennen."


So spielen sie:


1. FC Kaiserslautern: Macho - Lembi, Pletsch, Mettomo, Wenzel - Reuter, Sforza - Seitz (Altintop), Skela, Engelhardt - Altintop (Jancker) - Ersatz: Ernst, Hertzsch, Blank, Riedl, Zandi, Mikic, Jancker (?) - Es fehlen: Lehmann (Sprunggelenk lädiert), Sanogo (Hüftprellung)


FSV Mainz 05: Wache - Abel, Friedrich, Noveski, Weigelt - Gerber, Pekovic, da Silva -Thurk, Ruman - Zidan - Es fehlen: Bodog (Achillessehnenreizung), Casey (Kreuzbandriss)


Schiedsrichter: Wack (Biberbach).


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Alt 21.09.2005, 08:50   #20
 
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Schwerer Rucksack
FUSSBALL: Mainz 05 stellt sich nicht in Frage

MAINZ (cka). Der Rucksack, den die Mainzer bei der Besteigung des höchsten Fußball-Bergs mitschleppen, wiegt schwer: null Punkte im Gepäck und im Hinterkopf die Erinnerung an eine mehr als deutliche Abfuhr beim ersten rheinland-pfälzischen Bundesliga-Derby überhaupt zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem FSV Mainz 05.


Das 2:0 aus dem Vorjahr ist für den Mainzer Kapitän und Keeper Dimo Wache vergessen. „Das kann ich ganz gut ausblenden", blickt er auf eine der schlechtesten Partien der Rheinhessen in ihrer ersten Bundesliga-Saison zurück. Auf dem „Betze" zu gewinnen, „haben wir aufgeschoben auf die nächste Saison", meint der Routinier mit einem Augenzwinkern. Nach fünf Niederlagen in Folge ist der Frust groß in Mainz, aber sie schütteln sich Pleite für Pleite und versuchen dann wieder, positiv nach vorne zu schauen. Und das gelingt, weil es in der Mannschaft auch im Mißerfolg keine Schuldzuweisungen gibt und weil „bei uns jeder an den anderen glaubt und wir uns gegenseitig vertrauen", schwärmt Wache, der versichert, dass wir „unbedingt gewinnen wollen".


Hinzu kommt, „dass wir zusammen Dinge erlebt haben, die nur die wenigsten anderen kennen", meint der 32-Jährige, auf den Bundesliga-Aufstieg im dritten Anlauf angesprochen. Die Durststrecke ist bitter, vor allem, weil die Rheinhessen viel bis alles richtig machen, zurzeit dafür aber nicht belohnt werden. Zweifel kommen trotzdem keine auf. „Dafür gibt es überhaupt keinen Grund", sagt Wache. Und liegt damit auf einer Linie mit dem Trainer. „Wir behalten unsere Art Fußball zu spielen bei. Es ist eben nur Geduld gefragt in dieser Phase", meint Jürgen Klopp. Die eine Spitze, die immer wieder gerne diskutiert wird, steht also nicht zur Debatte. „Romulo war oft auf sich alleine gestellt, aber er hat Räume geschaffen und die brauchen wir", sieht Klopp - rückblickend auf das 1:2 gegen Stuttgart - die Aufgabe des Frontmanns vor allem darin, die gegnerischen Innenverteidiger zu beschäftigen. Gestern Abend in einer lockeren Einheit mit Eckball-Training standen Neuzugang Zidan und im zentralen Mittelfeld Milorad Pekovic im Team. Heute werden die „Nullfünfer" noch einmal trainieren, zusammen Mittagessen und dann nach Kaiserslautern ins Hotel fahren.


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