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BVB vor Stadionrückkauf

Hier finden Sie die Diskussion BVB vor Stadionrückkauf im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; [12.05.] Mit der MOLSIRIS Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Westfalenstadion KG, Düsseldorf ("MOLSIRIS"), ist der Rückkauf ihres noch verbliebenen Kommanditanteils ...


 
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Alt 12.05.2006, 15:18   #1
 
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Icon27 BVB vor Stadionrückkauf

[12.05.] Mit der MOLSIRIS Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Westfalenstadion KG, Düsseldorf ("MOLSIRIS"), ist der Rückkauf ihres noch verbliebenen Kommanditanteils ("Stadionanteil") an der Westfalenstadion Dortmund GmbH & Co. KG, Dortmund ("WFS KG"), zu einem Kaufpreis von insgesamt rund EUR 57,2 Mio. vereinbart worden ("Anteilskaufvertrages").

Die Finanzierung des Kaufpreises für den Rückkauf des Stadionanteils soll durch die US-Investmentbank Morgan Stanley erfolgen.
Dieser Rückkauf des Stadionanteils erfolgt durch zwei Gesellschaften aus dem Borussia Dortmund-Konzern, die goool.de Sportswear GmbH, Dortmund ("goool.de"), und die BVB Beteiligungs-GmbH, Dortmund ("BVB GmbH"), an der goool.de mit 94,9 % beteiligt ist. Nach Vollzug des Anteilskaufvertrages werden die goool.de mit einer Kommanditeinlage von 94,9 % und die BVB GmbH als Komplementär mit einem Kapitalanteil von 5,1 % an der WFS KG beteiligt sein.

Der Vollzug dieses Anteilskaufvertrages steht noch unter der aufschiebenden Bedingung, dass die rund 5.800 MOLSIRIS-Gesellschafter der Veräußerung zustimmen. Weiter bedarf der Anteilskaufvertrag noch der Zustimmung des Aufsichtsrates der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA und des Beirates ihrer Komplementärin (Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, Dortmund) und der die WFS KG finanzierenden Banken sowie des bürgenden Landes Nordrhein-Westfalen.

Diese Bedingungen sollen bis Ende Mai 2006 herbeigeführt werden. Wird eine Zustimmung nicht erteilt oder der Kaufpreis an MOLSIRIS nicht bis 14. Juni 2006 bezahlt, so sind beide Parteien (unter Ausschluss von Ersatzansprüchen) zum Rücktritt von dem Anteilskaufvertrag berechtigt. Die Finanzierung des Kaufpreises für den Rückkauf des Stadionanteils soll durch die US-Investmentbank Morgan Stanley erfolgen. Morgan Stanley hat mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, eine syndizierte Finanzierung darzustellen.

Soll bald wieder komplett dem BVB-Konzern gehören: der SIGNAL IDUNA PARK.
Eine verbindliche Finanzierungszusage von Morgan Stanley liegt zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht vor. Der Rückkauf des Stadionanteils von der MOLSIRIS erfolgt im Zuge der Zielsetzung der Gesellschaft, durch Neustrukturierung des Fremdkapitals ihren finanziellen Spielraum zu erweitern. Die Gesellschaft befindet sich nach wie vor in einer deutlich angespannten Finanzlage.

Nach Durchführung des Anteilskaufvertrages mit MOLSIRIS soll die finanzielle Belastung aus Zins und Tilgung der Stadionfinanzierung dauerhaft reduziert und damit der Sanierungsansatz, der im Moratorium der Gesellschaft mit ihren Hauptgläubigern vom März 2005 gefunden wurde, fortgeschrieben und bezüglich der Stadionfinanzierung weiterentwickelt werden.

Quelle

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Alt 12.05.2006, 15:23   #2
 
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Wollen wir mal sehen was die Molsiris-Aktionäre sagen, wäre ungemein wichtig für den Verein, dass dies vor der neuen Saison noch realisiert wird. Denn sollte dies geschafft werden, kann man durch die Umschuldung die ca. 17 Mio. Stadionmiete, die ab nächster Saison jährlich fällig gewesen wären deutlich verringern. Die Schulden würden zwar nochmals stark ansteigen, jedoch hat man dann auch einen Gegenwert: das Stadion.

Geändert von Sammer (12.05.2006 um 15:29 Uhr).
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Alt 12.05.2006, 15:25   #3
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Ob sich das alles lohnt. Kaufkosten, laufende Kosten ... alles über Jahre hinweg für ein Stadion was dann bald 40 Jahre ist?
Hoffentlich ist diesmal aus Sicht des Vereins alles gut durchdacht worden.
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Alt 12.05.2006, 15:32   #4
 
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Zitat von Kaiserkrone90
Ob sich das alles lohnt. Kaufkosten, laufende Kosten ... alles über Jahre hinweg für ein Stadion was dann bald 40 Jahre ist?
Hoffentlich ist diesmal aus Sicht des Vereins alles gut durchdacht worden.

Kein Verein in der Bundesliga muss für SEIN Stadion 17 Mio. (wobei dem BVB das Stadion am Ende dann immer noch nicht gehört hätte!) zahlen. Im Schnitt zahlen die BuLi-Vereine für ihr Stadion Beträge im mittleren einstelligen Bereich, dies würde für den BVB also einen eklatanten Wettbewerbsnachteil bedeuten. Von daher ist der Schritt absolut notwendig, sofern man nicht gegen den Abstieg spielen will...

Wichtig: Noch ist längst nichts in trockenen Tüchern! ...

Geändert von Sammer (12.05.2006 um 15:34 Uhr).
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Alt 12.05.2006, 15:34   #5
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Zitat von Stewon
Kein Verein in der Bundesliga muss für SEIN Stadion 17 Mio. (wobei dem BVB das Stadion am Ende dann immer noch nicht gehört hätte!) zahlen. Im Schnitt zahlen die BuLi-Vereine für ihr Stadion Beträge im mittleren einstelligen Bereich, dies würde für den BVB also einen eklatanten Wettbewerbsnachteil bedeuten. Von daher ist der Schritt absolut notwendig, sofern man nicht gegen den Abstieg spielen will...

Das bezweifle ich nicht. Allerdings hat man ja auch die laufenden Betriebskosten zu den Kaufkosten. Und jünger wird das Stadion nicht. Deswegen meine Bedenken.
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Alt 12.05.2006, 15:39   #6
 
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Zitat von Kaiserkrone90
Das bezweifle ich nicht. Allerdings hat man ja auch die laufenden Betriebskosten zu den Kaufkosten. Und jünger wird das Stadion nicht. Deswegen meine Bedenken.

Gehen wir mal davon aus, dass der BVB nach dieser Umschuldungsmaßnahme insgesamt (also inkl. Betriebskosten) deutlich weniger zahlen wird als die sonst fälligen 17 Mios.
Zu den Kaufkosten: Wie gesagt, nach x Jahren gehört dem BVB das Stadion im Gegensatz zur bisherigen Finanzierungsvariante komplett wieder auch wenn das Stadion dann nicht mehr das jüngste ist, das ist klar...
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Alt 12.05.2006, 15:44   #7
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Zitat von Stewon
Gehen wir mal davon aus, dass der BVB nach dieser Umschuldungsmaßnahme insgesamt (also inkl. Betriebskosten) deutlich weniger zahlen wird als die sonst fälligen 17 Mios.
Zu den Kaufkosten: Wie gesagt, nach x Jahren gehört dem BVB das Stadion im Gegensatz zur bisherigen Finanzierungsvariante komplett wieder auch wenn das Stadion dann nicht mehr das jüngste ist, das ist klar...

Gehe ich konform.
Nun rechne man mal aus, was in diesen Jahren bezahlt wird und was ein Neubau kosten würde.
Ich binkein Betriebswirt, denke aber, dass es sich fast rechen würde, zumal dann ein geiles Neuteil dastehen würde.
Denn irgendwann wird man zu den bestehenden Kosten auch im Westfalenstadion bauerhaltende Maßnahmen durchführen müssen.

Eigentlich ein interessantes Thema. Ein Fachmann fehlt hier, der das mal auseinander puzzlen könnte.
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Alt 12.05.2006, 15:53   #8
 
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Zitat von Kaiserkrone90
Gehe ich konform.
Nun rechne man mal aus, was in diesen Jahren bezahlt wird und was ein Neubau kosten würde.
Ich binkein Betriebswirt, denke aber, dass es sich fast rechen würde, zumal dann ein geiles Neuteil dastehen würde.
Denn irgendwann wird man zu den bestehenden Kosten auch im Westfalenstadion bauerhaltende Maßnahmen durchführen müssen.

Eigentlich ein interessantes Thema. Ein Fachmann fehlt hier, der das mal auseinander puzzlen könnte.

Der BVB kann ja nicht einfach sagen, dass er mit dem Westfalenstadion nun nix mehr am Hut hat, sich aus dem Staub macht und einfach selbst ein neues Stadion baut (abgesehen davon das dann einige Fans Amok laufen würden). Diese Möglichkeit gibts im Moment nicht, da man an Molsiris noch mind. die derzeit diskutierten 57,5 Mio. für den Stadionrückkauf oder eben die 17 Mios. jährlich (für wieviel Jahre eigentlich?) zahlen müsste. Kaufmännisch ist das so wie es nun angedacht wird auf jeden Fall die sinnvollste Variante.
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Alt 12.05.2006, 16:02   #9
 
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Vielleicht melden sich ja noch ein paar Finanzexperten hierzu, die sich mit der Sache besser auskennen
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Alt 12.05.2006, 16:04   #10
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Zitat von Stewon
Der BVB kann ja nicht einfach sagen, dass er mit dem Westfalenstadion nun nix mehr am Hut hat, sich aus dem Staub macht und einfach selbst ein neues Stadion baut (abgesehen davon das dann einige Fans Amok laufen würden). Diese Möglichkeit gibts im Moment nicht, da man an Molsiris noch mind. die derzeit diskutierten 57,5 Mio. für den Stadionrückkauf oder eben die 17 Mios. jährlich (für wieviel Jahre eigentlich?) zahlen müsste. Kaufmännisch ist das so wie es nun angedacht wird auf jeden Fall die sinnvollste Variante.

Na wenn diese Zwänge da sind, wirds die beste Lösung sein.
Wenns dem Verein dienlich wäre, sollten die Fans aber nicht Amok laufen. Aber diese Frage stellt sich ja nun scheinbar nicht.

Ich würde gern beide Rechnungen mal sehen.
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Alt 12.05.2006, 16:22   #11
 
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Welche Rechnung für den Neubau eines Stadions willst du da denn bitte aufgelistet sehen?

Ein Neubau bedeutet den Erwerb eines Stadiongeländes in günstiger Lage, in Dortmund dürfte solch eine Fläche nicht einfach so für nen Pappenstiel zu erhalten sein, allein hierfür müsste man wohl Millionen für die Grundstücksfläche auslegen. Dann die Errichtungskosten selbst. Wenn man über ein Stadion nachdächte, müsste dies die Kapazitäten und den Komfort des Westfalenstadions ääääh ja, des Parkes, klar überstrumpfen und wenn du ein Stadion in solchen Dimensionen aufbauen möchtest, dann geht das in die Bereiche, die die Allianz Arena gekostet hat.
Der Neubau eines Stadions würde den BVB folglich irgendeinen Betrag in Höhe von 150 Millionen € aufwärts kosten - das wären gerade mal läppische 100 Millionen mehr, als die Kosten des Stadionrückkaufs. Klar, dass man dieses Geld als vor kurzem nahezu insolventer Club, von jeder Bank in Darlehensform ausgehändigt bekäme - gänzlich ohne Rücklagen.

Und um die Frage mal gänzlich im Keim zu ersticken: Wie kommt man überhaupt auf den Gedanken, in Dortmund ein neues Stadion errichten zu sollen? Das WFS ist nun gute 30 Jahre alt, wurde in den letzten Jahren für zig Millionenbeträge mehrfach modernisiert und ist absolut auf modernem Stand.
Wozu also eine High-Tech Arena aufstellen, wenn man in Dortmund noch eines der wenigen deutschen Stadien hat, das wahrhaft für richtige Fußballspiele und nicht für ein Schaulaufen millionenschwerer Fußballstars steht?

Die Frage ist echt ziemlich sinnlos, weil es nicht den Ansatz für einen Grund eines Stadionneubaus gäbe - nicht in Dortmund. Da wäre die Fragestellung in Berlin oder Bremen sinnvoller, aber echt nicht in Dortmund...

Und wegen der 17 Millionen Stadionmiete: Ich bin jetzt alles andere als tief drin in dem Thema, habe zuletzt auch vor längerer Zeit etwas darüber gelesen und kann mich nur vage an bestimmte Fakten erinnern, aber soweit ich weiß, müsste der BVB diese Jahresmiete noch die nächsten 10-15 Jahren Zahlen, schlimmer noch, dieser Betrag würde auf längere Zeit gesehen sogar ansteigen und was das umgeschlagen dann an Mehrkosten bedeutet, sollte sich sofort erschließen. Die Instandhaltungskosten für das Stadion werden vermutlich die 10 Millionen nicht übersteigen, wann also dann die "Gewinnschwelle" bei einem möglichen Stadionrückkauf im vgl. zu der langfristigen Jahresmiete eintritt, darfst du selbst nachrechnen, er ist aber deutlich eher erreicht, bevor man das Stadion dann in 15 Jahren zurückkauft, wo man noch einmal zusätzlich einen zweistelligen Millionenbetrag für den Rückkauf aufbringen müsste.

Geändert von Webchiller (12.05.2006 um 16:44 Uhr).
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Alt 12.05.2006, 16:34   #12
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Welche Rechnung für den Neubau eines Stadions willst du da denn bitte aufgelistet sehen?

Ein Neubau bedeutet den Erwerb eines Stadiongeländes in günstiger Lage, in Dortmund dürfte solch eine Fläche nicht einfach so für nen Pappenstiel zu erhalten sein, allein hierfür müsste man wohl Millionen für die Grundstücksfläche auslegen. Dann die Errichtungskosten selbst. Wenn man über ein Stadion nachdächte, müsste dies die Kapazitäten und den Komfort des Westfalenstadions ääääh ja, des Parkes, klar überstrumpfen und wenn du ein Stadion in solchen Dimensionen aufbauen möchtest, dann geht das in die Bereiche, die die Allianz Arena gekostet hat.
Der Neubau eines Stadions würde den BVB folglich irgendeinen Betrag in Höhe von 150 Millionen € aufwärts kosten - das wären gerade mal läppische 100 Millionen mehr, als die Kosten des Stadionrückkaufs. Klar, dass man dieses Geld als vor kurzem nahezu insolventer Club, von jeder Bank in Darlehensform ausgehändigt bekäme - gänzlich ohne Rücklagen.

Und um die Frage mal gänzlich im Keim zu ersticken: Wie kommt man überhaupt auf den Gedanken, in Dortmund ein neues Stadion errichten zu sollen? Das WFS ist nun gute 30 Jahre alt, wurde in den letzten Jahren für zig Millionenbeträge mehrfach modernisiert und ist absolut auf modernem Stand.
Wozu also eine High-Tech Arena aufstellen, wenn man in Dortmund noch eines der wenigen deutschen Stadien hat, das wahrhaft für richtige Fußballspiele und nicht für ein Schaulaufen millionenschwerer Fußballstars steht?

Die Frage ist echt ziemlich sinnlos, weil es nicht den Ansatz für einen Grund eines Stadionneubaus gäbe - nicht in Dortmund. Da wäre die Fragestellung in Berlin oder Bremen sinnvoller, aber echt nicht in Dortmund...

Und wegen der 17 Millionen Stadionmiete: Ich bin jetzt alles andere als tief drin in dem Thema, habe zuletzt auch vor längerer Zeit etwas darüber gelesen und kann mich nur vage an bestimmte Fakten erinnern, aber soweit ich weiß müsste der BVB diese Jahresmiete noch die nächsten 10-15 Zahlen, schlimmer noch, dieser Betrag würde auf längere Zeit gesehen sogar ansteigen und was das umgeschlagen dann an Mehrkosten bedeutet, sollte sich sofort erschließen. Die Instandhaltungskosten für das Stadion werden vermutlich die 10 Millionen nicht übersteigen, wann also dann die "Gewinnschwele" bei einem möglichen Stadionrückkauf im vgl. zu der langfristigen Jahresmiete eintritt, darfst du selbst nachrechnen, er ist aber deutlich eher erreicht, bevor man das Stadion dann in 15 Jahren zurückkauft, wo man noch einmal zusätzlich einen zweistelligen Millionenbetrag für den Rückkauf aufbringen müsste.

Das iss doch mal ne Erklärung.
Wie gesagt, ich steck nicht drinn. Mir erschienen die Rückkaufkosten sehr hoch plus dem ganzen Drum und dran. An den Grundstückskauf für nen Neubau hatte ich nicht gedacht.

Wie oben schon gesagt, es bleibt zu hoffen, dass der Verein das Richtige tut.
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Alt 12.05.2006, 16:48   #13
 
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Das iss doch mal ne Erklärung.
Wie gesagt, ich steck nicht drinn. Mir erschienen die Rückkaufkosten sehr hoch plus dem ganzen Drum und dran. An den Grundstückskauf für nen Neubau hatte ich nicht gedacht.

Wie oben schon gesagt, es bleibt zu hoffen, dass der Verein das Richtige tut.

Die Umschuldung und der Stadionrückkauf wurden von Watzke selbst als der entscheidende Punkt zur Sanierung bezeichnet. Ich gehe mal schwer davon aus, dass er dies nicht einfach so rausposaunt hat und ihm sämtliche Gläubiger das einfach so abkaufen würden, wenn dem nicht tatsächlich so wäre.
Das dürfte schon Hand und Fuß haben und wenn der Deal tatsächlich vor Beginn der neuen Spielzeit über die Bühne gehen sollte, dann darf das womöglich wirklich Anlass zu einem Glauben an rosigere Zukunft geben.
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Alt 12.05.2006, 17:00   #14
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Die Umschuldung und der Stadionrückkauf wurden von Watzke selbst als der entscheidende Punkt zur Sanierung bezeichnet. Ich gehe mal schwer davon aus, dass er dies nicht einfach so rausposaunt hat und ihm sämtliche Gläubiger das einfach so abkaufen würden, wenn dem nicht tatsächlich so wäre.
Das dürfte schon Hand und Fuß haben und wenn der Deal tatsächlich vor Beginn der neuen Spielzeit über die Bühne gehen sollte, dann darf das womöglich wirklich Anlass zu einem Glauben an rosigere Zukunft geben.

Na hoffentlich! Die Bundesliga kanns gebrauchen.

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