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Didi platz der Kragen---ZU RECHT!!!

Hier finden Sie die Diskussion Didi platz der Kragen---ZU RECHT!!! im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Didi geht auf »Worldcup-Willi« los SIMON BRAASCH Es ist ein altes, leidiges Thema. Wie groß darf die Macht der Aufsichtsräte ...


 
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Alt 01.03.2005, 08:16   #1
 
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Icon19 Didi platz der Kragen---ZU RECHT!!!

Didi geht auf »Worldcup-Willi« los
SIMON BRAASCH

Es ist ein altes, leidiges Thema. Wie groß darf die Macht der Aufsichtsräte des HSV sein? Und vor allem: Haben die Kontrolleure das Recht, sich in die Personalpolitik des Klubs aktiv einzumischen? Themen, zu denen es in dem vor drei Monaten neu gebildeten Gremium unterschiedliche Auffassungen zu geben scheint. Nun platzte HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer der Kragen.

"Es wird definitiv nicht der Fall sein, dass der Aufsichtsrat entscheidet, wen wir holen und wen nicht", schimpft der Sportchef. Er nennt keine Namen, doch es liegt auf der Hand, dass sich seine Wut in erster Linie gegen Willi Schulz richtet. Der soll sich laut "Bild" gegen eine Verpflichtung von Liverpools Dietmar Hamann ausgesprochen haben - nicht das erste Mal, dass "Worldcup-Willi" die Personalplanungen öffentlich und offensiv beurteilte. "Aber der Aufsichtsrat gibt allein den Finanzrahmen vor, die sportlichen Entscheidungen trifft der Vorstand in Absprache mit dem Trainer", stellt Beiersdorfer klar. Rumms!

Einmal in Fahrt lederte der 41-Jährige richtig los. "So was geht immer negativ auf den Verein zurück. Nicht umsonst stehen die Vereine an der Spitze, die intern gefestigt sind." Und weiter: "Ich könnte hier auch den Affen machen. Mache ich aber nicht. Weil ich den Gesamtkomplex sehe. Aber wahrscheinlich bin ich zu idealistisch, zu naiv." Denn der Sportchef ahnt, dass es sich auch künftig kaum vermeiden lässt, dass weitere Köche im Brei Transferpolitik rühren wollen.

Beiersdorfers Fazit fällt ernüchternd, fast schon trotzig aus. "Ich versuche, meinen Job so zu machen, wie ich es für richtig halte. Und ich glaube, damit nicht auf dem Holzweg zu sein." Seine Forderung: "Gerade in dieser Phase muss man die Füße mal ein wenig still halten - und sich seiner eigentlichen Aufgaben bewusst sein." Deutlicher geht es nicht.



HSV-Sportdirektor Beiersdorfer schießt gegen Aufsichtsrat
Der Vorstand des HSV arbeitet derzeit akribisch daran, den Bundesliga-Kader für die kommende Saison gezielt zu verstärken. Dabei sind die Verantwortlichen in erster Linie auf der Suche nach Spielern für die Außenpositionen in der Viererkette sowie für das zentrale defensive Mittelfeld. Zu den Topkandidaten zählen die Nationalspieler Patrick Owomoyela (25, Arminia Bielefeld) und Dietmar Hamann (31, FC Liverpool), die in den vergangenen Monaten intensiv von Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer und Trainer Thomas Doll sowie den Scouts des Traditionsvereins beobachtet wurden.


Während einer zweitägigen Klausur-Tagung des Aufsichtsrats stellte Beiersdorfer die sportliche Planung vor - und erfuhr aus den Medien, was die Kontrolleure davon halten. So sprach sich Willi Schulz, stellvertretender Vorsitzender des Gremiums, via "Bild"-Zeitung gegen eine Verpflichtung der von Vorstand und Trainer auserkorenen Spieler aus: Owomoyela sei zu teuer, Hamann zu alt.


Aussagen, die den Sportdirektor am Montag zu einer Brandrede veranlaßten. Es werde definitiv nicht passieren, daß sich die Kontrolleure in das operative Geschäft einmischen werden. Welche Spieler man verpflichte, entscheide allein der Vorstand in Absprache mit dem Trainer.


Beiersdorfer: "Der Aufsichtsrat verabschiedet einen Finanzrahmen, in dem wir uns bewegen können. Die Verantwortungsbereiche sind klar abgesteckt. Jeder hat seine Arbeit und seinen Posten zu erfüllen. Ich mache meinen Job so gut es geht, und ich denke, dabei nicht komplett auf dem Holzweg zu sein. Es kann nicht angehen, daß einige immer und überall öffentlich ihren Senf dazugeben. Das ärgert mich. Der HSV kommt nach oben, wenn wir intern gefestigt sind, geschlossen auftreten. Jeder muß das große Ganze im Blick haben und nicht den Affen machen und immer nur sich selbst in den Vordergrund stellen."


Owomoyela und Hamann werden vom HSV weiter intensiv beobachtet. "Das ist unsere Pflicht", betont der Sportdirektor. ml



Ich möchte zwar auch Hamann nicht im HSVTrikot,aber grundsätzlich hat Didi völlig Recht!

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