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Dunkle Wolken ziehen auf am weiß-blauen Löwenhimmel

Hier finden Sie die Diskussion Dunkle Wolken ziehen auf am weiß-blauen Löwenhimmel im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Sechs Spiele sind absolviert, 10 Punkte stehen auf der Habenseite. Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Vor allem wenn ...


 
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Alt 20.09.2005, 23:28   #1
Majestät brauchen Sonne
 
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Icon30 Dunkle Wolken ziehen auf am weiß-blauen Löwenhimmel

Sechs Spiele sind absolviert, 10 Punkte stehen auf der Habenseite. Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Vor allem wenn man bedenkt, dass 7 der 10 Punkte gleich in den ersten drei Partien geholt wurden. Wenn man die Spiele der Löwen genau betrachtet, kommt man zu folgendem Ergebnis:

2:1-Sieg in Ahlen: Glücks-Sieg durch zwei geschenkte Tore

4:1-Sieg gegen Rostock: Idealer Auftakt, nach 16 Minuten 2:0 für die Löwen, die ersten beiden Chancen saßen gegen sehr schwache Rostocker. Danach lässt es sich freilich fein kombinieren, erst Recht gegen einen verunsicherten Gegner, der sein Heil blödsinnigerweise auch noch in der Offensive suchte

2:2 in Fürth: Leistungsgerechtes Remis gegen eine Mannschaft, die sich dieses Jahr wohl mit einem Mittelfeldplatz begnügen muss

1:2 gegen Dresden: schnell 0:2 zurück, danach ohne den Hauch einer Möglichkeit, die gut organisierte Deckung der Sachsen zu knacken - verdiente Niederlage

5:2 in Offenbach: Die Offenbacher stürmten drauf los, und 60 machte erneut aus den ersten beiden Chancen zwei Treffen. Vor der Pause sogar noch das 3:0. Wieder wie gegen Rostock boten die Löwen sehr ansehnlichen Fußball, im Mittelfeld konnten die Achse Milchraum, Baier, Vucicevic nette Ballstafetten aufführen. Das 5:2 am Ende dennoch zu hoch, denn die Löwen-Defensive war erschreckend schwach

0:1 gegen Freiburg: Die Breisgauer zogen sich weit zurück, überliesen 60 die Räume. Die Löwen kombinierten gefällig, ohne dabei gefährlich zu sein. Die erste Unachtsamkeit in der Löwen-Abwehr nutzten die Freiburger zur Führung und schaukelten diese souverän nach Hause, da 60 wie gegen Dresden nichts, aber auch gar nichts gegen den tief stehendes Gegner einfiel

Nach den Spielen gegen Dresden und Offenbach, die in der Tat nett anzusehen waren, wurden die Löwen in den Himmel gelobt. Nun, wo man weitere Spiele gesehen hat, kommt man zur Erkenntnis, dass dieser feine Kombinationsfußball allerdings nur möglich war, weil beide Gegner "mitspielten", genau wie auch Fürth. Dresden und Freiburg hingegen mauerten nach der Führung - und die Löwen waren mit ihrem Latein am Ende.
Ganz besonders wütend machen mich Spieler wie Milchraum und besonders Vucicevic, der mich mit seinem Eingensinn und überflüssigen Gefummel ohnehin irgendwann mal die letzten Nerven kosten wird: So lange es 0:0 steht oder man in Führung liegt, wird gezaubert, hier ein Haken, da ein Haken, tralala, wunderschön. Ist man im Rückstand, dann mutieren diese Zauberkünstler plötzlich zu Duckmäusern, welchen Querpässe über 5 Meter misslingen. Sowas kotzt mich tierisch an.

In einem bedenklichen Zustand befindet sich immer noch die Abwehr. Letzte Saison stand man mit Lanzaat, Szukala, Costa und Schäfer bombensicher. Urplötzlich wird diese Erfolgsreihe von Trainer Maurer gesprengt, mit Lamotte und Hoffmann statt Lanzaat (ok, war zunächst verletzt) und Szukala. Resultat: 9 Gegentore in 6 Spielen - eine irrwitzige Quote für einen Aufstiegsaspiranten. Weiter fehlt auch der zweite Abräumer in Form von Tyce oder Meyer, was natürlich ebenfalls der Abwehr zu Lasten fällt. Als Krönung der ganzen Abwehr-Scheiße ist noch zu erwähnen, dass Matthias Lehmann seit seiner Kiefer-Verletzung seine Form weitestgehen verloren hat und seither auf einem für ihn bedenklich niedrigen Niveau herumeiert.

Mit Hurra-Fußball des Gegners Tor stürmen (sofern es dieser zulässt) ist zwar nett anzusehen, aber leider alles andere als ein Erfolgsgarant. Mir wäre wesentlich lieber, man stabilisiert die Defensive und stellt das "Alle-Mann-nach-Vorne"-System ein. Ich bin mir sicher, auch wenn das Spiel dabei weniger "attraktiv" ist, erfolgreicher wäre es. Und das, und nichts anderes als das, ist es, was ganz besonders in dieser Saison für die Löwen zählt.

Kommden Freitag spielen wir erneut zu Hause, dann gegen Aufsteiger und Tabellenzweiten Braunschweig. Auch die werden trotz Höhenflug 60 nicht den Gefallen tun, und á la Offenbach munter in ihr Verderben stürmen. Deshalb müssen die Löwen gewarnt sein. So unpopulär es erscheinen mag, aber ich würde mit einer defensiveren Ausrichtung in das Spiel gehen oder zumindest die Abwehrreihe der letzten Rückrunde nominieren.

Ich bin immer noch der Meinung, dass die Löwen zu den ganz heißen Aufstiegsanwärtern zählen (können). Nur muss sich dann noch einiges verbessern und man darf sich nicht mehr von hohen Siegen gegen naive Gegner blenden lassen.


Geändert von HorstNeumann (20.09.2005 um 23:49 Uhr).
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Alt 21.09.2005, 08:19   #2
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Zitat von HorstNeumann
Sechs Spiele sind absolviert, 10 Punkte stehen auf der Habenseite. Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Vor allem wenn man bedenkt, dass 7 der 10 Punkte gleich in den ersten drei Partien geholt wurden. Wenn man die Spiele der Löwen genau betrachtet, kommt man zu folgendem Ergebnis:

2:1-Sieg in Ahlen: Glücks-Sieg durch zwei geschenkte Tore

4:1-Sieg gegen Rostock: Idealer Auftakt, nach 16 Minuten 2:0 für die Löwen, die ersten beiden Chancen saßen gegen sehr schwache Rostocker. Danach lässt es sich freilich fein kombinieren, erst Recht gegen einen verunsicherten Gegner, der sein Heil blödsinnigerweise auch noch in der Offensive suchte

2:2 in Fürth: Leistungsgerechtes Remis gegen eine Mannschaft, die sich dieses Jahr wohl mit einem Mittelfeldplatz begnügen muss

1:2 gegen Dresden: schnell 0:2 zurück, danach ohne den Hauch einer Möglichkeit, die gut organisierte Deckung der Sachsen zu knacken - verdiente Niederlage

5:2 in Offenbach: Die Offenbacher stürmten drauf los, und 60 machte erneut aus den ersten beiden Chancen zwei Treffen. Vor der Pause sogar noch das 3:0. Wieder wie gegen Rostock boten die Löwen sehr ansehnlichen Fußball, im Mittelfeld konnten die Achse Milchraum, Baier, Vucicevic nette Ballstafetten aufführen. Das 5:2 am Ende dennoch zu hoch, denn die Löwen-Defensive war erschreckend schwach

0:1 gegen Freiburg: Die Breisgauer zogen sich weit zurück, überliesen 60 die Räume. Die Löwen kombinierten gefällig, ohne dabei gefährlich zu sein. Die erste Unachtsamkeit in der Löwen-Abwehr nutzten die Freiburger zur Führung und schaukelten diese souverän nach Hause, da 60 wie gegen Dresden nichts, aber auch gar nichts gegen den tief stehendes Gegner einfiel

Nach den Spielen gegen Dresden und Offenbach, die in der Tat nett anzusehen waren, wurden die Löwen in den Himmel gelobt. Nun, wo man weitere Spiele gesehen hat, kommt man zur Erkenntnis, dass dieser feine Kombinationsfußball allerdings nur möglich war, weil beide Gegner "mitspielten", genau wie auch Fürth. Dresden und Freiburg hingegen mauerten nach der Führung - und die Löwen waren mit ihrem Latein am Ende.
Ganz besonders wütend machen mich Spieler wie Milchraum und besonders Vucicevic, der mich mit seinem Eingensinn und überflüssigen Gefummel ohnehin irgendwann mal die letzten Nerven kosten wird: So lange es 0:0 steht oder man in Führung liegt, wird gezaubert, hier ein Haken, da ein Haken, tralala, wunderschön. Ist man im Rückstand, dann mutieren diese Zauberkünstler plötzlich zu Duckmäusern, welchen Querpässe über 5 Meter misslingen. Sowas kotzt mich tierisch an.

In einem bedenklichen Zustand befindet sich immer noch die Abwehr. Letzte Saison stand man mit Lanzaat, Szukala, Costa und Schäfer bombensicher. Urplötzlich wird diese Erfolgsreihe von Trainer Maurer gesprengt, mit Lamotte und Hoffmann statt Lanzaat (ok, war zunächst verletzt) und Szukala. Resultat: 9 Gegentore in 6 Spielen - eine irrwitzige Quote für einen Aufstiegsaspiranten. Weiter fehlt auch der zweite Abräumer in Form von Tyce oder Meyer, was natürlich ebenfalls der Abwehr zu Lasten fällt. Als Krönung der ganzen Abwehr-Scheiße ist noch zu erwähnen, dass Matthias Lehmann seit seiner Kiefer-Verletzung seine Form weitestgehen verloren hat und seither auf einem für ihn bedenklich niedrigen Niveau herumeiert.

Mit Hurra-Fußball des Gegners Tor stürmen (sofern es dieser zulässt) ist zwar nett anzusehen, aber leider alles andere als ein Erfolgsgarant. Mir wäre wesentlich lieber, man stabilisiert die Defensive und stellt das "Alle-Mann-nach-Vorne"-System ein. Ich bin mir sicher, auch wenn das Spiel dabei weniger "attraktiv" ist, erfolgreicher wäre es. Und das, und nichts anderes als das, ist es, was ganz besonders in dieser Saison für die Löwen zählt.

Kommden Freitag spielen wir erneut zu Hause, dann gegen Aufsteiger und Tabellenzweiten Braunschweig. Auch die werden trotz Höhenflug 60 nicht den Gefallen tun, und á la Offenbach munter in ihr Verderben stürmen. Deshalb müssen die Löwen gewarnt sein. So unpopulär es erscheinen mag, aber ich würde mit einer defensiveren Ausrichtung in das Spiel gehen oder zumindest die Abwehrreihe der letzten Rückrunde nominieren.
Mit Hurra-Fußball des Gegners Tor stürmen (sofern es dieser zulässt) ist zwar nett anzusehen, aber leider alles andere als ein Erfolgsgarant. Mir wäre wesentlich lieber, man stabilisiert die Defensive und stellt das "Alle-Mann-nach-Vorne"-System ein. Ich bin mir sicher, auch wenn das Spiel dabei weniger "attraktiv" ist, erfolgreicher wäre es. Und das, und nichts anderes als das, ist es, was ganz besonders in dieser Saison für die Löwen zählt.


Ich bin immer noch der Meinung, dass die Löwen zu den ganz heißen Aufstiegsanwärtern zählen (können). Nur muss sich dann noch einiges verbessern und man darf sich nicht mehr von hohen Siegen gegen naive Gegner blenden lassen.

Ich hoffe, du beziehst diese Erkenntnis künftig auch bei der kritik am FCB mit ein.

Bei aller Euphorie zu Beginn der Saison, muß nun wirklich hintefragt werden, ob Trainer Maurer Bundesligaformat hat. Diese desaströse Leistung der Hintermannschaft spricht auch für mangelhafte taktische Einstellung und dafür ist der Trainer zui belangen.

PS:Ebenfalls gehört der Manager auf den Prüfstand.
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Alt 21.09.2005, 14:18   #3
da27 ; jok32
 
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Am Anfang der Saison hab ich gedacht, die Löwen - nach dazu mit dem neuen Münchner Stadion im Rücken- machen ein Durchmarsch der sich gewaschen hat.

Aber sieh es mal positiv. Wenn zu Beginn einer Saison Fehler aufgedeckt werden, iss es doch alle mal besser, als wenn es zu spät passiert.

Die beiden NL zu Hause würde ich im Mom noch nicht überbewerten.

Der Unterschied zu den "roten Fürzen" iss aber eben der, dass wir- auch wenn die Spiele ähnlich den euren nicht gut aussehen- die Punkte holen.
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Alt 21.09.2005, 18:58   #4
Majestät brauchen Sonne
 
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Zitat von Kaiserkrone90

Der Unterschied zu den "roten Fürzen" iss aber eben der, dass wir- auch wenn die Spiele ähnlich den euren nicht gut aussehen- die Punkte holen.

Korrekt. Und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum du ein Roter bist und ich ein Blauer...
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Alt 21.09.2005, 19:02   #5
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Zitat von HorstNeumann
Korrekt. Und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum du ein Roter bist und ich ein Blauer...


... nicht nur das, Du bist ja nebenbei noch Schiri!



Gruss
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Alt 21.09.2005, 21:36   #6
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Zitat von HorstNeumann
Korrekt. Und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum du ein Roter bist und ich ein Blauer...

tut mir leid, dich da enttäuschen zu müssen. Aber ein Erfolgsfan bin ich nun wahrlich nicht. Aber das kannst du natürlich nicht wissen, weil du ja nicht weißt wie ich Fan des FC Bayern wurde.
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Alt 22.09.2005, 15:19   #7
 
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Zitat von Kaiserkrone90
tut mir leid, dich da enttäuschen zu müssen. Aber ein Erfolgsfan bin ich nun wahrlich nicht. Aber das kannst du natürlich nicht wissen, weil du ja nicht weißt wie ich Fan des FC Bayern wurde.

bestimmt während einer der unendlich langen misserfolgsphasen des fcb in den letzten 40 jahren

immerhin gab es seit 1965(buli-aufstieg) zwei mal einen abschnitt von sage und schreibe drei jahren,in denen KEIN titel gewonnen wurde.

Geändert von Glavovic (22.09.2005 um 15:23 Uhr).
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Alt 22.09.2005, 15:33   #8
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Zitat von Glavovic
bestimmt während einer der unendlich langen misserfolgsphasen des fcb in den letzten 40 jahren

immerhin gab es seit 1965(buli-aufstieg) zwei mal einen abschnitt von sage und schreibe drei jahren,in denen KEIN titel gewonnen wurde.

Jajaaaa mach Dich nur lustig darüber, dass wir nicht so unfähig sind wie Ihr!

Gruss
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Alt 22.09.2005, 18:28   #9
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Zitat von Glavovic
bestimmt während einer der unendlich langen misserfolgsphasen des fcb in den letzten 40 jahren

immerhin gab es seit 1965(buli-aufstieg) zwei mal einen abschnitt von sage und schreibe drei jahren,in denen KEIN titel gewonnen wurde.

Soll ich mich dafür entschuldigen? iss ja lächerlich
einer dieser Abschnitte ist zutreffend.
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Alt 23.09.2005, 07:55   #10
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Zitat von Glavovic
bestimmt während einer der unendlich langen misserfolgsphasen des fcb in den letzten 40 jahren

immerhin gab es seit 1965(buli-aufstieg) zwei mal einen abschnitt von sage und schreibe drei jahren,in denen KEIN titel gewonnen wurde.



immerhin gab es seit 1965(buli-aufstieg) zwei mal einen abschnitt von sage und schreibe drei jahren,in denen KEIN titel gewonnen wurde.

[/QUOTE]


Und da behauptest du immer, dass der FCB-Enthusiast nicht leidensfähig sein muß!
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Alt 24.09.2005, 09:29   #11
 
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Soll ich mich dafür entschuldigen?

nee,verlangt ja keiner!

nur die heldengeschichten von den fcblern,die in "schweren zeiten"( ) zu ihrem verein stehen,sind mangels eben dieser einfach nicht besonders originell.

ich werfe keinem fcb-fan den erfolg seines vereins vor(wär ja auch lächerlich...außerdem gestehe ich,dass ich manchmal durchaus neidisch bin),aber wenn er mir was von der belastbarkeit seiner treue in "schweren zeiten" erzählen will(oder das zumindest,so wie du ,andeutet) dann kann ich das halt nicht so waaaaaaahnsinnig ernst nehmen.
SORRY! issja nicht bös gemeint,aber KEIN EINZIGER U50-fcb-fan hat jemals zeiten erlebt,die seine "treue" wirklich auf die probe gestellt hätten.
mal in der buli "nur 10." zu werden,oder auch mal das ein oder andere EC-endspiel zu verlieren sind definitiv KEINE schlechten oder schweren zeiten.
Glavovic ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 25.10.2005, 17:15   #12
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Update:

1:0 gegen Braunschweig: Kampfsieg, aber ok!

0:1 in Bochum: Dämliche Niederlage, da 60 über 90 Minuten die bessere Mannschaft. Auswärts tut sich die Mannschaft leichter.

1:0 gegen Paderborn: Duselsieg hoch 10, die Löwen hypernervös. Ganz schlimmes Spiel.

2:1 in Siegen: Verdienter Dreier, der gegen einen naiven Aufsteiger mehr oder weniger souverän, aber auf jeden Fall verdient eingefahren wurde.

Letzte 4 Spiele: 9/12 Punkte -> wenn's so weitergeht, dann reicht's, auch wenn es nach wie vor sehr unkonstant ist.

In meinem Ausgangsposting habe ich geschrieben, dass ich defensiver spielen und die Positionen von Vucicevic und Milchraum überdenken würde.

Seit dem 7. Spieltag spielen die Löwen wieder mit 2 defensiven Mittelfeldmännern und im Spiel gegen Siegen standen erstmals weder Vucicevic und Milchraum auf dem Platz. Es wurde also genau das umgesetzt, was ich angeregt hatte.

Das nächste Liga-Spiel zu Hause gegen Aachen könnte eine sehr heiße Kiste werden: Zum einen liegen uns angeschlagene Gegner eher weniger, zum anderen spielen wir auswärts besser als in der Allianz Arena. Es wird ein hartes Stück Arbeit, aber es ist machbar.
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Alt 26.10.2005, 08:49   #13
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Zitat von HorstNeumann
Update:

1:0 gegen Braunschweig: Kampfsieg, aber ok!

0:1 in Bochum: Dämliche Niederlage, da 60 über 90 Minuten die bessere Mannschaft. Auswärts tut sich die Mannschaft leichter.

1:0 gegen Paderborn: Duselsieg hoch 10, die Löwen hypernervös. Ganz schlimmes Spiel.

2:1 in Siegen: Verdienter Dreier, der gegen einen naiven Aufsteiger mehr oder weniger souverän, aber auf jeden Fall verdient eingefahren wurde.

Letzte 4 Spiele: 9/12 Punkte -> wenn's so weitergeht, dann reicht's, auch wenn es nach wie vor sehr unkonstant ist.

In meinem Ausgangsposting habe ich geschrieben, dass ich defensiver spielen und die Positionen von Vucicevic und Milchraum überdenken würde.

Seit dem 7. Spieltag spielen die Löwen wieder mit 2 defensiven Mittelfeldmännern und im Spiel gegen Siegen standen erstmals weder Vucicevic und Milchraum auf dem Platz. Es wurde also genau das umgesetzt, was ich angeregt hatte.

Das nächste Liga-Spiel zu Hause gegen Aachen könnte eine sehr heiße Kiste werden: Zum einen liegen uns angeschlagene Gegner eher weniger, zum anderen spielen wir auswärts besser als in der Allianz Arena. Es wird ein hartes Stück Arbeit, aber es ist machbar.


Diese neue Taktik erinnert mich an das Erfolgssystem des FCB, auch wenn es dem blauen Herz/Schmerzfan nicht so sehr gefällt.

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