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Frühere FCK-Verantwortliche zur Zahlung von 521.239 Euro verurteilt worden

Hier finden Sie die Diskussion Frühere FCK-Verantwortliche zur Zahlung von 521.239 Euro verurteilt worden im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Friedrich & Co müssen blechen. Hier mehr...


 
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Alt 11.05.2005, 18:01   #1
Oo.oO
 
Benutzerbild von mars85
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 31.08.2004
Ort: Stuttgart
Frühere FCK-Verantwortliche zur Zahlung von 521.239 Euro verurteilt worden

Friedrich & Co müssen blechen.

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Alt 12.05.2005, 08:14   #2
Viva Zappata
 
Benutzerbild von bernieNW
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 01.09.2004
Ort: Pfalz
Na, denn...


dann langst ja noch für die Verpflichtung eines weiteren Leichtmatrosen à la Bellinghausen, odder wie der heißt...........
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Alt 12.05.2005, 22:09   #3
 
Benutzerbild von kriggebächler
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 01.09.2004
Ort: West-Pelzer
Ex-FCK-Chefs zu Schadenersatz verurteilt
Friedrich und Herzog sollen an den Verein 521 000 Euro zahlen

KAISERSLAUTERN (tpr). Jürgen Friedrich und Gerhard Herzog, die beiden ehemaligen Vorstandsmitglieder des 1. FC Kaiserslautern, sollen gemeinsam ihrem ehemaligen Arbeitgeber 521.239 Euro Schadenersatz leisten.


Bei der Verkündung dieser Entscheidung des Landgerichts Kaiserslautern waren die Beklagten gestern nicht anwesend. Der 1. FCK nahm die Entscheidung „mit Genugtuung zur Kenntnis". Die Position des Vereins sei durch das Gericht bestätigt worden. Friedrichs Rechtsvertreter kündigte Berufung an: „Das Urteil wird mit Sicherheit aufgehoben; die Begründung ist nicht überzeugend."


Die Kammer stellte fest, dass die damaligen FCK-Verantwortlichen gegen mehrere Bestimmungen des Deutschen Fußball-Bundes und der DFL (Deutsche Fußball-Liga) verstoßen hätten. Notwendige Verträge bei Spielerverpflichtungen seien nicht ordnungsgemäß vorgelegt worden. Die DFL habe dem Verein deshalb vorgeworfen, durch „Vertragskonstruktionen" den Spielern „mittelbar Vergütungen zugewandt und gleichzeitig Lohnsteuern eingespart" zu haben. Dies habe Zahlungsverpflichtungen des FCK in Höhe von mehr als zehn Millionen Euro zur Folge gehabt. Deshalb sei der Verein zu einer Vertragsstrafe von 125.000 Euro verurteilt und mit dem Abzug von drei Punkten bestraft worden. Dies habe zu Mindereinnahmen bei den Fernsehgeldern geführt.


Die DFL-Vertragsstrafe war nach Überzeugung des Gerichts „angemessen". Die Beklagten seien wegen erheblicher Pflichtverletzungen persönlich haftbar. Deshalb müssten sie den materiellen Schaden ersetzen, der dem 1. FCK durch die Strafe entstanden sei.

ron.de

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