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Magnin unterschreibt in Stuttgart

Hier finden Sie die Diskussion Magnin unterschreibt in Stuttgart im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Der Schweizer Nationalspieler Ludovic Magnin wechselt zur kommenden Saison vom amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger Werder Bremen zum VfB Stuttgart. ...


 
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Alt 17.04.2005, 14:15   #1
Ivan der Schreckliche
 
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Magnin unterschreibt in Stuttgart

Der Schweizer Nationalspieler Ludovic Magnin wechselt zur kommenden Saison vom amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger Werder Bremen zum VfB Stuttgart. Der Linksverteidiger kommt ablösefrei von der Weser an den Neckar und unterzeichnete am Sonntagvormittag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.


Magnin, der am kommenden Mittwoch, 20. April 2005, seinen 26. Geburtstag feiert, bestritt bislang 41 Bundesligaspiele für die Hanseaten und erzielte dabei drei Tore. Zudem absolvierte der letztjährige EM-Teilnehmer bislang 18-A-Länderspiele für die Schweiz und traf dabei einmal ins Schwarze.

Vor seinem Engagement bei Werder Bremen spielte Ludovic Magnin für den FC Lugano, den FC Yverdon Sport, Lausanne Sports und den FC Echallens. Ludovic Magnin sagte bei seiner Vertragsunterschrift: 'Nach dreieinhalb Jahren in Bremen habe ich mich für einen Wechsel zum VfB entschieden, weil ich in Stuttgart erstklassige Perspektiven sehe, mit einer jungen Mannschaft erfolgreich zu spielen und mich persönlich weiter zu entwickeln. Ich freue mich über den Wechsel und bin froh, dass meine Zukunft nun geklärt ist.'

VfB-Cheftrainer Matthias Sammer sagte zur zweiten Neuverpflichtung des VfB: 'Ich freue mich, dass sich Ludovic Magnin für den VfB entschieden hat. Er war der Spieler, den wir als Nachfolger von Philipp Lahm auf der Position des Linksverteidigers haben wollten. Mit Ludovic Magnin und Thomas Hitzlsperger haben wir in der kommenden Saison zwei erstklassige Akteure mit einem starken linken Fuß in unserem Aufgebot. Damit haben wir noch mehr Variationsmöglichkeiten.'

Quelle: VfB Stuttgart

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Alt 18.04.2005, 11:32   #2
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und laut kicker von heute wird das Gerücht Vranjes wieder mehr geschnürt

Klausi - mach keinen Mist, das sit kein sschlechter, nein ja nicht, aber er wäre nur ein Ergänzungsspieler!
Wir verlieren Ernst, da muß ein Spieler hin der in etwa dieselbe Klasse hat,
wir benötigen da einen gleichwertigen Ersatz
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Alt 18.04.2005, 11:36   #3
Ivan der Schreckliche
 
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Haste recht . Aber wer wäre denn ein guter Ersatz für Fabe ?
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Alt 18.04.2005, 11:37   #4
Comunio-Rekordmeister
 
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Plan B trägt den Namen Vranjes

BREMEN (csa) · Die Verpflichtung von Leon Andreasen (Aarhus GF) gestaltet sich schwieriger als gedacht. Falls sich Werder Bremen mit dem dänischen Club nicht auf eine Ablösesumme einigen kann (1,5 Millionen Euro sind geboten, zwei Millionen werden verlangt), müsste Plan B in Kraft treten. Und der trägt den Namen Jurica Vranjes. Der Vertrag des 25-jährigen defensiven Mittelfeldspielers beim VfB Stuttgart läuft am Saisonende aus, Vranjes wäre somit ablösefrei zu haben - was bei Werder ein ganz wesentliches Kriterium ist.

Nach dem Wechsel von Ludovic Magnin zu den Schwaben (siehe Bericht an anderer Stelle) würde ein Transfer von Vranjes an die Weser nicht einer gewissen Pikanterie entbehren. Denn so wie Magnin in Bremen kam der kroatische Nationalspieler in Stuttgart kaum zum Zug. Bei 16 Liga-Einsätzen spielte er zweimal durch, wurde elfmal ein- und dreimal ausgewechselt.

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Ok damit wäre er dann kein Ernst-Ersatz, sondern lediglich ein Ersatz für Andreasen, wenn zudem noch ein Ernst Ersatz kommt (ein richtiger) dann meinetwegen.
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Alt 30.04.2005, 20:36   #5
K-Boom²
 
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hätte magnin häufiger so gut gespielt wie heute, hätte werde rihn sicher nicht so leicht ziehen lassen.

nicht nur aufgrund seines tors, eine super leistung vom schweizer gegen bielefeld. mehrfach ließ er bei seinen sturmläufen über außen zwei-drei bielefelder aussteigen. für mich einer der besten bremer heute.
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Alt 01.05.2005, 22:44   #6
Weltenbummler
 
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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
An viele gute Spiele von ihm kann ich mich nicht erinnern.
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Alt 12.05.2005, 10:09   #7
Weltenbummler
 
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Ein kleiner Schweizer sagt danke

Ludovic Magnin - mit gemischten Gefühlen verlässt er Bremen / "Ich gehe als richtiger Fußballer . . ."

Er war gewissermaßen der "Gute-Laune-Beauftragte" bei Werder: Ludovic Magnin, Schweizer mit breitem Grinsen und ungefähr soviel Humor wie Verletzungspech. Von den dreieinhalb Jahren, die er mittlerweile bei Werder ist, war er schätzungsweise zwei verletzt. Lediglich 44 Bundesliga-Einsätze im Werder-Trikot zeugen davon. Nur die jetzt zu Ende gehende Saison lief richtig gut - leider ist es seine letzte an der Weser. Ab dem 1. Juli kickt Magnin (26) für den VfB Stuttgart. Was bedeutet: Die Partie gegen den SC Freiburg am Samstag wird sein letztes Spiel als Bremer in Bremen.

?Kommt schon Wehmut auf?

!"Ganz ehrlich, diese Woche ist für mich ganz komisch. Ich habe erst gestern geschnallt, dass Freiburg mein letztes Heimspiel ist. Da gucke ich natürlich schon zurück . . ."

?Und was sehen Sie beim Blick in die Vergangenheit?

!"Eine schöne Zeit. Es macht mich traurig, dass sie vorbei ist. Andererseits freue ich mich aber auch auf die neue Herausforderung in Stuttgart. Es sind gemischte Gefühle, die da aufkommen. Aber ich denke, das ist ganz normal."

?Ärgern Sie sich, dass es nicht anders gekommen ist? Dass Werder nicht gesagt hat: Ludo, bleib hier!

!"Das muss ich jetzt mal klarstellen: Sportdirektor Klaus Allofs hat schon im Dezember gesagt, dass der Club mit mir verlängern will. Der Berater war danach auch noch zweimal zu Verhandlungen in Bremen. Ich habe aber nie konkrete Zahlen gehabt. Und irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem ich eine Entscheidung treffen musste - das habe ich dann getan."

?Als das Angebot aus Stuttgart kam.

!"Ich hatte insgesamt sechs konkrete Angebote, aber von Werder nur eine mündliche Anfrage. Wenn sie mich wirklich hundertprozentig gewollt hätten, hätten sie sicherlich auch den nächsten Schritt gemacht. Haben sie aber nicht. Deshalb war für mich klar, dass, wenn ein Verein kommt, der mich unbedingt will, ich mich für den entscheiden würde. Dass ich so gehandelt habe, bereue ich kein bisschen."

?Sie hätten ja auch zu Werder gehen, das Stuttgarter Angebot vorlegen und auf die Gegenreaktion warten können.

!"Ich wollte nicht pokern. Ich wollte Klarheit für meine Zukunft. Ich wollte nicht in eine Situation kommen wie Krisztian Lisztes im vergangenen Jahr - verletzt und ohne Vertrag zu sein. Sicherheit war mir wichtiger. Ist doch normal, oder?"

?Wenn man sich Ihr Verletzungspech in Bremen vor Augen führt, schon.

!"Ja, aber das ist Vergangenheit. Ich denke mehr an die aktuelle Saison. Die war für mich die wichtigste. Ich habe 24 Spiele in der Liga gemacht und alle acht in der Champions League. Ich habe endlich gezeigt, was ich drauf habe. Dass ich bei Werder diese Chance bekommen habe, dafür muss ich auch danke sagen. Mit Bremen bin ich nach Europa gekommen und hatte Erfolg, wie ich ihn sonst nie gehabt hätte. Das werde ich nie vergessen. Ich bin als kleiner Schweizer gekommen und gehe als richtiger Fußballer. Das ist schon toll."

?Was von dem, das Sie in Bremen vorgefunden haben, würden Sie gerne mit nach Stuttgart nehmen?

!"Keine Frage: den Mannschaftsgeist. In dreieinhalb Jahren habe ich immer Spaß gehabt, bin immer gerne in die Kabine gegangen, weil viel gelacht wurde. Wir haben auch in schwierigen Momenten immer zusammengehalten - das ist im Profi-Geschäft nicht unbedingt selbstverständlich."

?Zuletzt wurde gemutmaßt, der Mannschaftsgeist sei eben nicht mehr völlig intakt . . .

!"Da wird von außen Unruhe ins Team getragen, weil wir nicht da stehen, wo wir letzte Saison standen. Die Öffentlichkeit ist verwöhnt von dem, was vergangenes Jahr passiert ist. Diese Double-Saison war einmalig, etwas für die Geschichte des Vereins, eine Legende. Wer schafft so etwas schon? Ich denke, darüber wird in Bremen noch in 100 Jahren geredet. In dieser Serie haben wir zwar einige Ziele nicht erreicht. Eine Katastrophensaison war es aber trotzdem nicht. Wir sind oben mit dabei."

?Wenn Sie mit Freunden oder Bekannten plaudern - welche Werder-Geschichte erzählen Sie dann am liebsten?

!"Keine bestimmte, dafür sind einfach zu viele Sachen passiert. Aber ich konnte mich immer über Mitspieler totlachen, die Ailton nachgemacht haben. Und über Ivan Klasnic und seine Witze. Ivan war dreieinhalb Jahre lang bei Auswärtsreisen und im Trainingslager mein Zimmerkollege. Da war immer 'was los. Seine gute Laune und meine gute Laune - das hat einfach gepasst. Ich denke, unser Zimmer werden die anderen in der nächsten Saison vermissen . . .

?Werden Sie am Samstag eine Träne verdrücken müssen?

!"Ich glaube mein Herz wird beim letzten Aufwärmen schneller schlagen. Im Spiel muss ich den Abschied dann verdrängen. Nach Abpfiff werde ich bestimmt denken: Das war's, eine schöne Zeit, es ist vorbei.
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Alt 12.05.2005, 10:30   #8
optimistin
 
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Icon47

Och menno...
Wenn ich das so lese, werde ich auch schon ganz traurig.

Einerseits denke ich, dass wir den Abgang Magnins kompensieren können, aber wie es typisch für mich ist: Sympathien spielen bei mir auch eine große Rolle und Magnin hatte meine gleich von Anfang an.

Schade!

Wünsche ihm wirklich viel Glück in "Stuggitown", auf dass er auch dort einen lustigen Zimmerfreund findet!

*fDs*
freundinDERsonne ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 12.05.2005, 10:36   #9
Weltenbummler
 
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Wie heißt es doch so schön ? "Niemals geht man so ganz,
irgendwas von mir bleibt hier"

Viel Glück in Stuttgart.
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Alt 14.05.2005, 20:28   #10
Weltenbummler
 
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Bis zum letzten Moment genoss Ludovic Magnin die Atmosphäre im Weser-Stadion. Als die meisten Mannschaftskollegen schon im Kabinentrakt verschwunden waren, griff er sich vor der Ostkurve ein Megafon und stimmte seinen persönlichen Abschieds-Hit an. Ein vielstimmiges "Humba, Humba, Humba - täterääää" hallte durch das Stadion und durch "Ludos" Herz. Dem Schweizer, der seit 2002 45 Spiele im grün-weißen Trikot absolviert hatte, fiel der Abschied schwer. "Ich bin traurig, dass es vorbei ist, denn ich habe hier so viele Erfolge gefeiert und so viele Freunde gewonnen. Ich habe drei tolle Jahre in Bremen erlebt. Heute haben die Zuschauer noch einmal alles gegeben. Sie waren toll. Die ganze Situation ging mir ans Herz", beschrieb der 26-Jährige seine Gemütsverfassung am Samstagnachmittag.

"Ludo" konnte die Situation auch deshalb so losgelöst zelebrieren, weil er im Gegensatz zu den ebenfalls verabschiedeten Kollegen Fabian Ernst, Paul Stalteri und Alexander Walke genau wusste, dass er sein allerletztes Spiel für die Bremer bereits beendet hatte. Seine fünfte gelbe Karte wird ihn in der kommenden Woche ausschließen. "Leider ist es damit vorbei. Das ist sehr schade", so Magnin.

Für "Ludos" Kollegen war der Abschied vom eigenen Publikum jedoch auch sehr emotional. Paul Stalteri formulierte sogar eine ganz persönliche Liebeserklärung an Werder: "Diese emotionale Reaktion auf meinen Abschied, mit den Plakaten und dieser Geräuschkulisse, hatte ich so nicht erwartet. Ganz ehrlich: Alle diese Leute hier im Stadion werden in meinem Herzen einen Platz finden. Sie haben heute gewürdigt, dass ich in den letzten Jahren eine wichtige Rolle gespielt habe. Ich werde die Fans und dieses Stadion wirklich vermissen." Dann holte der Kanadier noch einmal tief Luft und sagte: "Mein Herz wird immer in Deutschland, in Bremen und bei dieser Mannschaft bleiben."

Auch Fabian Ernst erhielt wie alle Werder-Profis des Quartetts, die den Klub verlassen, schon vor dem Anpfiff einen riesigen Blumenstrauß und eine Erinnerungsgrafik. "In dem Moment, in dem du verabschiedet wirst, kommen natürlich noch einmal viele Erinnerungen. Da laufen die Bilder der letzten Jahre noch einmal ab. Das ist schon etwas Besonderes", meinte der 25-Jährige nach 151 Bundesligaspielen für Werder. Dass im anerkennenden Beifall des Publikums auch ein paar Pfiffe zu hören waren, nahm der Nationalspieler, der zu Schalke 04 wechseln wird, locker. "Das hatte ich fast erwartet. Aber ich bin sicher, dass viele auch meine Leistungen in den letzten Jahren anerkannt haben." Geschäftsführer Klaus Allofs sagte dazu: "Die Pfiffe waren nicht in Ordnung, aber das Wort Schalke scheint bei einigen in Bremen einen gewissen Pfeif-Reiz auszulösen. Das war sicher nichts Persönliches gegen 'Fabe'. Schon während der Partie haben ihn alle genauso unterstützt wie seine Kollegen."

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