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Milan Sasic neuer Trainer

Hier finden Sie die Diskussion Milan Sasic neuer Trainer im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; FUSSBALL: FCK-Coach Sasic gilt als Taktikfuchs KAISERSLAUTERN (osp). Wieder ein Hoffnungsträger für den Abstiegskampf des 1. FC Kaiserslautern in der ...


 
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Alt 13.02.2008, 11:59   #1
 
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FUSSBALL: FCK-Coach Sasic gilt als Taktikfuchs

KAISERSLAUTERN (osp). Wieder ein Hoffnungsträger für den Abstiegskampf des 1. FC Kaiserslautern in der Zweiten Fußball-Bundesliga: Die üblichen Erlebnisfußball-Versprechungen hat der neue Trainer Milan Sasic gestern bei seiner Vorstellung allerdings nicht gemacht.


„Es bringt in dieser Situation nichts, wenn ein Trainer der Mannschaft seine Fantasien von schönem, tollem Fußball aufzwingen will", betonte der 49 Jahre alte Kroate, der auch im Falles des Abstiegs in die Dritte Liga FCK-Trainer bleiben soll.


Dass es so weit trotz der prekären Lage des Tabellen-16. doch nicht kommt, dafür arbeitet Sasic seit gestern Nachmittag. Der Fußball-Lehrer erachtet sein Engagement bei dem von ihm schon früher verehrten Traditionsverein als großen Vertrauensbeweis.


„Der perfekte Fußball ist der, der den Erfolg bringt. Man muss das tun, was die Liga verlangt; das heißt: über die Zweikämpfe ins Spiel kommen, die Räume eng machen, dem Gegner keinen Zentimeter Platz geben", sagte der Ex-Trainer der TuS Koblenz, der nach fünf erfolgreichen Jahren dort am 23. April 2007 gehen musste. Hintergrund der Beurlaubung waren eine Niederlagenserie und Differenzen mit Geschäftsführer Hermann Gläsner. „Ich wollte mich nie so trennen, wie es in Koblenz der Fall war. Trennungen gibt es immer wieder, aber sie müssen sauber sein", unterstrich Sasic, der in Koblenz wohnt, aber bald in die Pfalz ziehen will, um so viel Zeit wie möglich zu haben für seine so schwierige Mission bei den angeschlagenen „Roten Teufeln". Heute (14 Uhr, Fröhnerhof) leitet der Kroate, der 1991 aus seiner Heimat zu seiner Schwester in den Westerwald kam, erstmals das Training seiner neuen Mannschaft. Nach einigen Monaten beim Kreisligisten DJK Gebhardshain-Steinebach trainierte der Ex-Torhüter ab 1995 den VfL Hamm, erst die Reserve, dann die Oberliga-Mannschaft.


2002 übernahm er die vor dem sportlichen und finanziellen Aus stehende TuS Koblenz und führte den Klub innerhalb von zwei Jahren in die Regionalliga und wieder zwei Spielzeiten später in die Zweite Liga. „Milan Sasic, das war die TuS Koblenz", heißt es in der Stadt an Rhein und Mosel. Wenn es nötig war, half er dort auch beim Schneeschippen im Stadion. Ein Pragmatiker, der lieber schnell handelt als lange zu philosophieren.


Diese Fähigkeit, Situationen schnell zu erfassen und gleich zu reagieren, qualifiziere den 49-Jährigen für die Aufgabe beim FCK, betonte Fritz Fuchs. Der Lauterer Teammanager erinnerte sich an eine Partie, in der er als Trainer des FK Pirmasens Sasic und die TuS mit einer Offensivtaktik überraschen wollte: „Er hat nach zwei Minuten sofort umgestellt." Wegen dieses „taktischen Geschicks und seinem unheimlichen Fußball-Sachverstand" habe er gleich an Sasic als Nothelfer und Nachfolger des am Samstag entlassenen Ex-Trainers Kjetil Rekdal gedacht, betonte Fuchs: „Er ist geradeaus, er sagt, was er denkt." Für einige Probleme der Mannschaft sei Sasic genau der Richtige, glaubt Fuchs.


Ob der beurlaubte Rekdal-Assistent Roger Lutz, Amateurcoach Alois Schwartz oder Oliver Schäfer Co-Trainer werden, will Sasic schnell entscheiden. Der neue Hoffnungsträger fordert: „Von der Putzfrau bis zum Vorstand, alle müssen ein Ziel haben."

KONZOKH


LEITARTIKEL
Harter Hund mit Herz
Von Horst Konzok

Auf das branchenübliche schmückende Beiwerk bei der Präsentation des neuen FCK-Trainers Milan Sasic darf verzichtet werden: Er muss den Fußball nicht neu erfinden, er muss - im Gegensatz zu einigen seiner gescheiterten Vorgänger - keinen Zauber-Fußball mehr versprechen. Sasic ist nicht da, um Fünf-Jahres-Pläne zu erfüllen, Konzept-Fußball zu lehren - Sasic hat nur eine Mission mit seinen Mitarbeitern und seiner Mannschaft zu erfüllen: den Klassenerhalt des 1. FC Kaiserslautern in der Zweiten Bundesliga. Das ist - bei fünf Punkten Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz - eine heikle Aufgabe für den 49 Jahre alten Fußball-Lehrer.

Sasic muss mit seiner Mannschaft punkten, Sasic muss mit seinem Personal von 15 verbleibenden Spielen sieben, besser acht gewinnen, um dem Abstieg zu entrinnen. Das ist mit einem Kader ohne Hierarchie, Spielmacher und Torjäger sowie ohne die noch wochenlang gesperrten Leistungsträger Beda und Simpson eine Herkulesaufgabe.

Der kühne Traum vom Wiederaufstieg ist geplatzt, der Albtraum von der Dritten Liga droht quälende Realität zu werden: Knapp zehn Jahre nach der sensationellen deutschen Meisterschaft des damaligen Aufsteigers kämpft der 1. FC Kaiserslautern um sein sportliches Überleben im Bundesliga-Unterhaus - und um seine wirtschaftliche Existenz. Im Abstiegsfall gilt die Lizenz für die neue Dritte Bundesliga keineswegs als gesichert.

Milan Sasic ist der zehnte Trainer der „Roten Teufel" seit Otto Rehhagel. Der Meistermacher hatte im stürmischen Herbst 2000, entnervt vom unerklärlichen Leistungsverfall seiner Kicker, Intrigen und Gerüchten in einem immer vergifteter werdenden Umfeld, Reißaus vom Betzenberg genommen. Danach ging der am Modell Völler/Skibbe angelehnte Versuch mit der Tandemlösung Brehme/Stumpf schief, weil einer strampelte und einer bremste.

Erik Gerets, von den Fans geliebt, scheiterte in der Fußball-Pfalz an seiner desaströsen Einkaufspolitik, der ungeliebte Kurt Jara, der perspektivlose Realist fürs Tagesgeschäft, an der überzogenen Erwartungshaltung vieler Anhänger. Sieben-Spiele-Trainer Hans Werner Moser hatte das richtige Personalkonzept, aber keine Lobby. Michael Henke, Hitzfelds ewiger Assistent, war mit der Aufgabe auf der Intensivstation der Liga überfordert. Wolfgang Wolfs Rettungsversuch scheiterte knapp. Diese Hypothek leistete seinen Kritikern Vorschub zum vorschnellen Rauswurf am 11. April 2007. Dann kam Kjetil Rekdal. Seinen bis 2010 laufenden Vertrag wertete Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel als ein Zeichen für Kontinuität. Ein neuer Irrtum! Nach acht Monaten ist Rekdal weg, gescheitert, weil die Mannschaft, die „oben" mitspielen sollte, nun mit einem Bein in der Dritten Liga steht. Gescheitert ist Rekdal an seinem personellen Zick-Zack-Kurs und seiner wenig erfolgreichen Einkaufspolitik.

Nun also Milan Sasic. Bei TuS Koblenz hat er Großartiges geleistet. Als Sasic am 1. Juli 2002 antrat, stand der Oberligist mit gerade mal vier Spielern da, Sasic führte den Verein 2004 in die Regionalliga, 2006 in die Zweite Bundesliga. Als er am 23. April 2007 von Uwe Rapolder abgelöst wurde, übergab der Kroate die Mannschaft auf einem Nicht-Abstiegsplatz.

Sasic hat auf der Großbaustelle Kaiserslautern keine Zeit für Experimente. Er muss umgehend eine Formation finden, die mit Leidenschaft um das große Erbe Fritz Walters kämpft, den der neue FCK-Trainer verehrt. Frühere Wegbegleiter wie der Bochumer Manager Stefan Kuntz rühmen Sasics Stil, seine Menschen- und Mannschaftsführung, seinen Charakter. Wird der harte Hund den Vorschuss-lorbeeren gerecht, folgen die Profis seinem Kurs, gelingt es, die Disziplin zu stärken, die Fehler zu minimieren, dann keimt neue Hoffnung.


Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ

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Alt 13.02.2008, 12:08   #2
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Hat Sasic mittlerweile eigentlich die Trainerlizenz?
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Alt 13.02.2008, 17:43   #3
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ich glaube, ja.

Wegen dieses „taktischen Geschicks und seinem unheimlichen Fußball-Sachverstand"

hast du nicht das gegenteil gesagt?
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Alt 13.02.2008, 18:04   #4
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Zitat von Waschbaerbauch Beitrag anzeigen
hast du nicht das gegenteil gesagt?

Hmm... Die Mannschaft der TuS hat über alle Jahrelang dasselbe Prinzip gespielt, also entweder hat er was verheimlicht oder die Spieler konnten einfach nix anderes
Fußball Sachverstand vermag ich nicht zu beurteilen. Wie ich aber gesagt hatte und das wird ja jetzt hier auch bestätigt legt er Wert auf Disziplin...
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Alt 13.02.2008, 19:04   #5
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ich bin mal gespannt. mein optimismus hält sich derzeit noch sehr in grenzen. aber dann kann ich schon nicht enttäuscht werden
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Alt 13.02.2008, 20:27   #6
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Ich glaube der Artikel triffts am besten

Sasic: Ich habe vor nichts Angst

Fußball: Der Kroate übernimmt die höllische Aufgabe, den 1. FC Kaiserslautern vor dem Abstieg aus der Zweiten Liga zu retten

Jetzt ist es offiziell: Milan Sasic ist auserkoren, aus den toten wieder Rote Teufel zu machen. Der 49-jährige Kroate trat seinen Dienst bereits am Betzenberg an.

KAISERSLAUTERN. "Willkommen in der Hölle!" - der Gruß, den die Fans Neuankömmlingen gern entgegenrufen, hat am Betzenberg längst eine bittere doppelte Bedeutung. Früher ging's an der Pfälzer Kultstätte hauptsächlich für die Gegner teuflisch heiß zu. Mittlerweile leiden Anhang und Angestellte dort Höllenqualen, und Übungsleiter werden im Schnitt einmal pro Jahr zum Teufel gejagt.

Milan Sasic ist der siebte Cheftrainer, der seit der Demission von Meistermacher Otto Rehhagel im Jahr 2000 beim 1. FC Kaiserslautern anheuert. Der Kroate gibt sich dennoch unerschrocken: "Wer meine Vita kennt, weiß, dass ich vor nichts Angst haben muss." In der Tat: Dass er Anfang der 90er-Jahre aus der höchst realen Hölle des kroatischen Bürgerkriegs in den Westerwald floh, sollte auch mal wieder daran erinnern, dass Fußball nur ein Spiel ist.

Sasic widmete sich diesem in Deutschland zunächst in Gebhardshain, dann beim VfL Hamm, wo er nach der Reserve auch das Oberliga-Team übernahm. 2002/2003 wechselte er zum Klassennachbarn TuS Koblenz. Irgendwie scheint ihn auch im Sport das Schicksal immer wieder herauszufordern: Im entscheidenden Abstiegsduell der Saison traf die TuS am letzten Spieltag ausgerechnet auf - den VfL Hamm. Sasic siegte.

Drei Jahre später führte der Kroate die Koblenzer in die Zweite Liga. Am 23. April 2007 wurde er nach fünf Niederlagen in sechs Spielen entlassen - allerdings stand die TuS, wie schon während des gesamten Saisonverlaufs, nicht auf einem Abstiegsplatz. "Er hat in Koblenz hervorragende Arbeit geleistet. Ihm traue ich das hier zu", kommentierte FCK-Manager Fritz Fuchs die Verpflichtung.

"Sasic ist gradlinig und ehrlich, kann aus jedem etwas herauskitzeln", beschreibt ihn FCK-Ikone Stefan Kuntz, der mit dem kroatischen Trainer ein Jahr als Manager bei der TuS wirkte. "Er kritisiert hart und offen, aber immer im Interesse der Sache."

Spielkulturell erwartet den Tabellen-16. nun eine totale Kehrtwende. Der geschasste Trainer Kjetil Rekdal predigte modernen, risikofreudigen Offensivfußball mit schnellem, direktem Kurzpassspiel und einer weit aufrückenden Vierer-Abwehrkette - allein, die Punkteausbeute blieb erbärmlich. Bei dem rein ergebnisorientiert denkenden Sasic ist eher "hoch und weit" angesagt, und gegen überlegene Gegner wird auch schon mal Beton angerührt, unter Umständen mit klassischem Ausputzer.

"Ich will so spielen lassen, wie die Menschen hier leben: ehrlich und direkt", kündigte Sasic bei der kurzfristig einberufenen Pressekonferenz auf dem Betzenberg an. Versprechen könne er zwar auch nichts, aber er wolle alles versuchen, um den Klassenerhalt zu schaffen. Eric Scherer

Rhein-Zeitung - Ausgabe Koblenz, Region Nord vom 13.02.2008, Seite 28.

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Alt 13.02.2008, 20:31   #7
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Der geschasste Trainer Kjetil Rekdal predigte modernen, risikofreudigen Offensivfußball

er hat ihn vllt. gepredigt, gesehen hat man ihn aber selten

allein die ausrichtung mit zwei DM sagt doch alles.
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Alt 13.02.2008, 20:36   #8
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aber die Abwehrkette war meist soweit aufgerückt, dass sie gar nicht mehr vorhanden war
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Alt 14.02.2008, 09:05   #9
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naja... wenn man sich die anzahl unserer gegentore anschaut könnte man nicht wirklich auf eine schwache defensive schließen
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Alt 14.02.2008, 10:30   #10
RodalBär
 
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das problem war weniger die abwehr

als eher das kurzpassspiel, wenn man unsere akteure sieht die teilweise einen ball nicht über drei meter zum mann gebracht haben
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Alt 15.02.2008, 11:20   #11
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"hoch und weit" mögen wir ja nicht so
ich bin mal gespannt
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Alt 15.02.2008, 12:56   #12
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vor allem haben wir keinen, der das verwerten könnte

mit dem koblenzstil wird er sicher nicht weit mit uns kommen. wenn das hoch und weit jedoch dazu führt, dass wir alles gewinnen, dann bitte sehr

aber warten wir doch erst mal ab, wie er sich macht.
begeistert bin ich von der lösung nicht, es hätte aber auch noch einiges schlimmer kommen können...
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Alt 15.02.2008, 14:50   #13
 
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vor allem haben wir keinen, der das verwerten könnte

mit dem koblenzstil wird er sicher nicht weit mit uns kommen. wenn das hoch und weit jedoch dazu führt, dass wir alles gewinnen, dann bitte sehr

aber warten wir doch erst mal ab, wie er sich macht.
begeistert bin ich von der lösung nicht, es hätte aber auch noch einiges schlimmer kommen können...

Och ich finds eigentlich lustig, dass wir wohl aus den Fehlern der Vergangenheit nicht gelernt haben. Der neue "Bruder Iacob" ist ja schon gleich verletzt.... Ich hab da so ein Deja vu....

Nur hieß der damals Petr Gabriel!
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Alt 16.02.2008, 08:08   #14
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mal was anderes... hatte göbel nicht gesagt, wenn rekdal scheitert, wäre er auch gescheitert und würde gehen? oder war das ein anderer?
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Alt 16.02.2008, 08:55   #15
 
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mal was anderes... hatte göbel nicht gesagt, wenn rekdal scheitert, wäre er auch gescheitert und würde gehen? oder war das ein anderer?

Wären eigentlich wünschenswert, wenn Göbel geht...
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Alt 16.02.2008, 09:32   #16
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Hat der FCK keinen anderen Trainer bekommen, oder wollte der FCK keinen anderen Trainer bekommen?
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Alt 16.02.2008, 12:36   #17
 
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Hat der FCK keinen anderen Trainer bekommen, oder wollte der FCK keinen anderen Trainer bekommen?


Sasic ist in dieser Situation die wohl beste Lösung.
Etablierte Trainer sind für den FCK momentan nicht bezahlbar, oder möchten sich diesen Teufelsstuhl (11 Trainer in den letzten 10 Jahren) nicht antun.
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Alt 16.02.2008, 12:39   #18
Bayerischer Hulk
 
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Mahlzeit Krigge,

warum ist Sasic derzeit die beste Lösung?
Weil er sportlich (Kompetenz, Erfahrung) etwas vorzuweisen hat bzw. Erwartungen/Hoffnungen rechtfertigt, oder aber weil der FCK, angeblich, ohnehin keinen besseren bekommen hätte?
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Alt 16.02.2008, 13:36   #19
 
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Mahlzeit Krigge,

warum ist Sasic derzeit die beste Lösung?
Weil er sportlich (Kompetenz, Erfahrung) etwas vorzuweisen hat bzw. Erwartungen/Hoffnungen rechtfertigt, oder aber weil der FCK, angeblich, ohnehin keinen besseren bekommen hätte?

Nunja. Sasic hat in Koblenz meines erachtens überragende Arbeit gemacht.
Hat nachgewiesen ein guter seines Fachs zu sein.
Andererseits ist er jedoch ausserhalb seines Engagements in Koblenz ein unbeschriebens Blatt.

Mir persönlich war Sasic schon zu seiner Zeit in Koblenz äusserst sympathisch. Was freilich kein Kriterium sein sollte.
Die Art, die Sasic spielen lässt, ist die mit der man in KL die größten Erfolge feiern konnte.
Schon unter Feldkamp und Rehagel wurde eher der unkomplizierte Fussball propagiert.
Mit Schönspielerei hat man in Lautern keine Chance.
Moderner Fussball, Viererkette, Raumdeckung hin oder her. In KL hatte man die größten Erfolge mit dem alternativen Spielsystem mit Libero und Manndeckung. Eine Philosophie, die auch Sasic in Koblenz verfolgte.
kriggebächler ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 16.02.2008, 16:17   #20
Bayerischer Hulk
 
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Liest sich ja alles recht zuversichtlich an. Leider habe ich Sasic bislang überhaupt nicht verfolgt. Bin demzufolge auf Deine Angaben/Einschätzungen angewiesen. Ich würde mir, für Dich, Euch und für den FCK wünschen, dass Du Recht behältst.

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