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Muss sich Union von der "Alten Försterei" verabschieden?

Hier finden Sie die Diskussion Muss sich Union von der "Alten Försterei" verabschieden? im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; Das Thema ist alt und geistert eigentlich schon seit ein paar Jahren hier rum. Doch nun scheint es langsam konkreter ...


 
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Alt 05.03.2008, 12:19   #1
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Frage Muss sich Union von der "Alten Försterei" verabschieden?

Das Thema ist alt und geistert eigentlich schon seit ein paar Jahren hier rum. Doch nun scheint es langsam konkreter zu werden.

Der 1. FC Union, derzeit Tabellenführer der Regionalliga Nord, darf laut DFL-Regularien weder im Falle eines Aufstieges in der zweiten Liga, noch bei "Klassenerhalt" und Start in der neuen dritten Liga in ihrer alten Heimat spielen. Das Stadion erfüllt nicht die Voraussetzungen für eine der Profi-Ligen. Selbst ein Umzug in den (ungeliebten) Jahn-Sportpark fiele Wohl flach, da dieser laut DFL/DFB auch nicht tauglich ist. Bliebe also nur ein Umzug ins (wohl noch ungeliebtere) Olympiastadion (welches ja schon für Hertha und die 1. Bundesliga zu groß ist).

Union (und vor allem natürlich die Fans) möchte gerne weiter in der alten Försterei spielen. Der Kauf des Stadions für den obligatorischen Euro und der anschließende Umbau platze (man wollte plötzlich doch über eine Million Euro für Stadion und Gelände) und somit fordert der Verein nun die Stadt auf, das Stadion entsprechende Maßnahmen zu treffen.

Ein Ende ist zwar noch nicht in Sicht, aber allzu viel Zeit darf man sich nicht mehr lassen. Denn sonst bleibt den Eisernen nur noch die Wahl zwischen Olympiastadion und Profifußball oder weiter in der alten Försterei, dafür dann aber in Liga vier...

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Alt 05.03.2008, 12:30   #2
 
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Zitat von Icke Beitrag anzeigen
Das Thema ist alt und geistert eigentlich schon seit ein paar Jahren hier rum. Doch nun scheint es langsam konkreter zu werden.

Der 1. FC Union, derzeit Tabellenführer der Regionalliga Nord, darf laut DFL-Regularien weder im Falle eines Aufstieges in der zweiten Liga, noch bei "Klassenerhalt" und Start in der neuen dritten Liga in ihrer alten Heimat spielen. Das Stadion erfüllt nicht die Voraussetzungen für eine der Profi-Ligen. Selbst ein Umzug in den (ungeliebten) Jahn-Sportpark fiele Wohl flach, da dieser laut DFL/DFB auch nicht tauglich ist. Bliebe also nur ein Umzug ins (wohl noch ungeliebtere) Olympiastadion (welches ja schon für Hertha und die 1. Bundesliga zu groß ist).

Union (und vor allem natürlich die Fans) möchte gerne weiter in der alten Försterei spielen. Der Kauf des Stadions für den obligatorischen Euro und der anschließende Umbau platze (man wollte plötzlich doch über eine Million Euro für Stadion und Gelände) und somit fordert der Verein nun die Stadt auf, das Stadion entsprechende Maßnahmen zu treffen.

Ein Ende ist zwar noch nicht in Sicht, aber allzu viel Zeit darf man sich nicht mehr lassen. Denn sonst bleibt den Eisernen nur noch die Wahl zwischen Olympiastadion und Profifußball oder weiter in der alten Försterei, dafür dann aber in Liga vier...

Taktisches Geplänkel der Union-Führung.

Jeder weiß doch, dass Union im Falle des Abstieges um die Lizenz bangen müsste. Ich zumindest glaube kaum, dass man Union nächste Saison in der Regionalliga sieht (auch Dresden und Erfurt nicht). Entweder in der 2. Liga oder in der 3. Liga oder irgendwo verschollen im Amateurbereich Berlins. Warum hätte man sonst vor Saisonbeginn und vor allem nochmal in der Winterpause (Biran, Löring, Heun) derart in den Kader investieren sollen, obwohl man die Lizenz nur unter Auflagen erhielt und die finanziellen Unzulänglichkeiten bei Union weithin bekannt sind?! Union setzt alles auf eine Karte (Platz unter den ersten 10). Das ist der Union-Führung bewusst. Entweder die Försterei wird saniert oder man zieht um, auch wenn man nun das Gegenteil behauptet, um die eigenen Fans ruhig zu halten.
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Alt 05.03.2008, 12:36   #3
 
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Zitat von Icke Beitrag anzeigen
Denn sonst bleibt den Eisernen nur noch die Wahl zwischen Olympiastadion und Profifußball oder weiter in der alten Försterei, dafür dann aber in Liga vier...

Wirklich eine Scheiss-Entwicklung. Die Alte Försterei ist ein geiles Stadion, aber genau wie das bisherige Millerntor leider antiquiert.
Dem Gefühl nach müsste man in Stadien wie dem bisherigen Millerntor (ohne Umbau hätte St. Pauli ja auch keine Lizenz mehr bekommen bzw. hätte in den verhassten Volkspark ausweichen müssen) oder der Alten Försterei noch Zweitligafußball spielen dürfen.
In Paderborn, Jena oder Hoffenheim geht es ja auch.
Die Stadionauflagen sind einerseits sehr hart, bieten andererseits für Clubs aus kleineren Städten (zu recht) immer wieder Ausnahmegenehmigungen während Großstadtclubs dann einfach in eine überdimensionierte Riesenschüssel ausweichen sollen.

Gerade in Berlin hatten ja schon viele Clubs wie TeBe, BW90 oder SC Charlottenburg das große Pech im Olympiastadion quasi auf den Heimvorteil verzichten zu müssen.
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Alt 05.03.2008, 12:38   #4
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natürlich ist das taktisches Geplänkel. Aber ums Stadion an sich wäre es schon sehr schade. Ist schließlich das einzige reine Fußballstadion in Berlin. Aber noch gibt es auch noch die Hoffnung auf eine privaten Investor der die Modernisierung finanzieren könnte. Wie groß die Wahrscheinlichkeit dafür ist kann ich zwar nicht abschätzen, dürfte aber der fast schon der letzte Strohhalm sein. Denn es sieht nicht so aus, als dass die Stadt gewillt ist, das zu bezahlen (wovon auch? ) Und Union hat bekanntlich kein Geld um es zu kaufen...
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Alt 05.03.2008, 12:41   #5
 
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Zitat von Icke Beitrag anzeigen
Aber ums Stadion an sich wäre es schon sehr schade. Ist schließlich das einzige reine Fußballstadion in Berlin.

Sicherlich. Ich würd's Union ja auch gönnen, aber die Auflagen waren lange bekannt und Union war sich des Risikos bewusst.
lachi83 ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.03.2008, 12:42   #6
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Zitat von garylineker Beitrag anzeigen
Wirklich eine Scheiss-Entwicklung. Die Alte Försterei ist ein geiles Stadion, aber genau wie das bisherige Millerntor leider antiquiert.
Dem Gefühl nach müsste man in Stadien wie dem bisherigen Millerntor (ohne Umbau hätte St. Pauli ja auch keine Lizenz mehr bekommen bzw. hätte in den verhassten Volkspark ausweichen müssen) oder der Alten Försterei noch Zweitligafußball spielen dürfen.
In Paderborn, Jena oder Hoffenheim geht es ja auch.
Die Stadionauflagen sind einerseits sehr hart, bieten andererseits für Clubs aus kleineren Städten (zu recht) immer wieder Ausnahmegenehmigungen während Großstadtclubs dann einfach in eine überdimensionierte Riesenschüssel ausweichen sollen.

Gerade in Berlin hatten ja schon viele Clubs wie TeBe, BW90 oder SC Charlottenburg das große Pech im Olympiastadion quasi auf den Heimvorteil verzichten zu müssen.

Ich finds einfach schade und traurig. Es gibt ohnehin kaum noch Mannschaften im Profibereich (die aktuelle Regionalliga zähle ich da schon mit zu) die noch in solchen Stadien spielen. Und die wenigen die es noch gibt zwingt man dann noch anhand der Auflagen auch noch ein Stadion entsprechend dem Einheitsbrei zu bauen bzw. in ein solches umzuziehen.
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Alt 05.03.2008, 12:46   #7
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Zitat von lachi83 Beitrag anzeigen
Sicherlich. Ich würd's Union ja auch gönnen, aber die Auflagen waren lange bekannt und Union war sich des Risikos bewusst.

natürlich, aber was soll man machen, wenn man in einer Zwickmühle sitzt? man hat nun mal kein um das Stadion zu kaufen und selbst zu modernisieren und als Mieter wird man auch nicht gerade vom "Stadionbetreiber" unterstützt. Ich sehe schon die nächste Stadionruine für Berlin...
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Alt 05.03.2008, 12:47   #8
 
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Zitat von Icke Beitrag anzeigen
Ich finds einfach schade und traurig. Es gibt ohnehin kaum noch Mannschaften im Profibereich (die aktuelle Regionalliga zähle ich da schon mit zu) die noch in solchen Stadien spielen. Und die wenigen die es noch gibt zwingt man dann noch anhand der Auflagen auch noch ein Stadion entsprechend dem Einheitsbrei zu bauen bzw. in ein solches umzuziehen.

Naja, ganz so extrem ist es ja nun nicht. Man kann auch die altehrwürdigen Stadien renovieren, ohne dass dabei der ganze Charme verloren gehen muss (siehe z.B. Stadion der Freundschaft). Und wie gesagt, das ist seit Jahren bekannt. Auch Union. Und wenn man anstatt den Stehplatzbereich zu verbessern oder eine Rasenheizung anzulegen lieber teure neue Spieler holt, dann ist man letztlich irgendwo auch selbst schuld.

Geändert von lachi83 (05.03.2008 um 12:52 Uhr).
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Alt 05.03.2008, 12:51   #9
 
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Zitat von Icke Beitrag anzeigen
natürlich, aber was soll man machen, wenn man in einer Zwickmühle sitzt? man hat nun mal kein um das Stadion zu kaufen und selbst zu modernisieren und als Mieter wird man auch nicht gerade vom "Stadionbetreiber" unterstützt. Ich sehe schon die nächste Stadionruine für Berlin...

Das weiß man nicht erst seit heute.

Langfristig geplant und sich um das eigene Stadion gekümmert, scheint man sich bei Union jedenfalls nicht zu haben. Und darauf zu hoffen, dass einem irgendwann die Stadt unter die Arme greift, war und ist sicherlich der falsche Weg in der heutigen Zeit (gerade in einer Stadt, in der qualitativ hochwertige Sportstätten bereits vorhanden sind).
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Alt 05.03.2008, 12:57   #10
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Zitat von lachi83 Beitrag anzeigen
Naja, ganz so extrem ist es ja nun nicht. Man kann auch die altehrwürdigen Stadien renovieren, ohne dass dabei der ganze Charme verloren gehen muss (siehe z.B. Stadion der Freundschaft). Und wie gesagt, dass ist seit Jahren bekannt. Auch Union. Und wenn man anstatt den Stehplatzbereich zu verbessern oder eine rasenheizung anzulegen lieber teure neuer Spieler holt, dann ist man letztlich irgendwo auch selbst schuld.

Damit hätte man aber auch nur einen Teil der notwendigen Arbeiten abgedeckt. Und was hätte es Union gebracht lieber ins Stadion, als in die Mannschaft zu investieren? Das ist ja das Problem. Dann hätte man vielleicht ein Stadion, womit man in der zweiten Liga spielen könnte, würde aber dafür pleite gehen weil man keinen Erfolg hat. Es ist einfach eine scheiß Situation für den Verein...

Im übrigen finde ich Cottbus kein allzu gutes Beispiel. Zumindest der letzte Umbau der Stehplatztribüne hat (mir) viel vom Charme des alten Stadions genommen
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Alt 05.03.2008, 13:04   #11
 
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Zitat von lachi83 Beitrag anzeigen
Das weiß man nicht erst seit heute.

Langfristig geplant und sich um das eigene Stadion gekümmert, scheint man sich bei Union jedenfalls nicht zu haben.

Die hatten auch andere Sorgen und waren zwischenzeitlich ja so gut wie tot.
Zumindest mit einer Ausnahmegenehmigung müsste der Spielbetrieb für 1-2 Jahre möglich sein.
Ansonsten ist es eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Clubs. Beispielsweise Paderborn spielt doch schon die ganze Zeit mit einer Ausnahmegenehmigung.



Und darauf zu hoffen, dass einem irgendwann die Stadt unter die Arme greift, war und ist sicherlich der falsche Weg in der heutigen Zeit (gerade in einer Stadt, in der qualitativ hochwertige Sportstätten bereits vorhanden sind)

Das ist richtig, auf öffentliche Hilfe besteht kein Anspruch.
Aber auch hier ist es ein schmaler Grat zur Ungleichbehandlung.
Beispielsweise in Hamburg ist dem HSV damals von der Stadt in großem Stil unter die Arme gegriffen worden während man sich lange geweigert hatte, auch nur einen Cent zum Millerntor beizutragen.
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Alt 05.03.2008, 13:14   #12
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Zitat von garylineker Beitrag anzeigen
Das ist richtig, auf öffentliche Hilfe besteht kein Anspruch.
Aber auch hier ist es ein schmaler Grat zur Ungleichbehandlung.
Beispielsweise in Hamburg ist dem HSV damals von der Stadt in großem Stil unter die Arme gegriffen worden während man sich lange geweigert hatte, auch nur einen Cent zum Millerntor beizutragen.

drei mal darfst du warten, wie der Tenor der Unioner bzgl des Olympiastadions ist

Hamburg soll sogar als "Vorbild" dienen, weswegen die Modernisierung der Försterei so wichtig wäre. Hingegen die Münchener Löwen als abschreckendes Beispiel um nicht im selben Stadion wie der "große Bruder" zu spielen
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Alt 05.03.2008, 13:15   #13
 
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Und die wenigen die es noch gibt zwingt man dann noch anhand der Auflagen auch noch ein Stadion entsprechend dem Einheitsbrei zu bauen bzw. in ein solches umzuziehen.

Leider
Ist wirklich kein Wunder, dass sich die Stadien von innen immer mehr ähneln.
Einerseits wird dann noch mal von der früher tollen Atmosphäre geschwärmt, aber wehe es kommt ein Club wie Union mit einem Stadion, das nicht mehr im Trend liegt, hoch.
Ist ja eigentlich ein Witz, dass dort diverse Risikospiele in der Regionalliga oder auch Oberliga-Duelle gegen Dynamo steigen konnten. Zweitligaspiele u.a. gegen Wehen, Osnabrück oder Freiburg dort aber nicht durchführbar sein sollen.
gary ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.03.2008, 13:20   #14
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Zitat von garylineker Beitrag anzeigen
Ist ja eigentlich ein Witz, dass dort diverse Risikospiele in der Regionalliga oder auch Oberliga-Duelle gegen Dynamo steigen konnten. Zweitligaspiele u.a. gegen Wehen, Osnabrück oder Freiburg dort aber nicht durchführbar sein sollen.

naja, für gewisse "Risikospiele" ist man ja zuletzt auch schon mal in den Jahnsportpark umgezogen (zumindest meine ich sowas mal vernommen zu haben). Aber dass dieser (obwohl dort schon UEFA-Cup Spiele ausgetragen wurden) plötzlich auch nicht mehr den Anforderungen deutscher Ligen stand halten soll, finde ich schon sehr skurril
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Alt 05.03.2008, 13:21   #15
 
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Zitat von garylineker Beitrag anzeigen
In Paderborn, Jena oder Hoffenheim geht es ja auch.

Also bitte, was ist denn am Stadion in Jena nicht tauglich für den Profifußball? Das wurde entsprechend aufgepeppt um alle Auflagen zu erfüllen. Und das zahlte der Verein selbst, obwohl das Stadion der Stadt gehört. Insofern kann ich das Gejammere von den achso tollen Unionern nicht mehr hören.
mst8576 ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.03.2008, 14:03   #16
 
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Zitat von mst8576 Beitrag anzeigen
Also bitte, was ist denn am Stadion in Jena nicht tauglich für den Profifußball? Das wurde entsprechend aufgepeppt um alle Auflagen zu erfüllen.

Soweit ich weiß, spielte Jena (wie unter anderem auch der FC Augsburg) letzte Saison nur mit einer Ausnahmegenehmigung, während Union Berlin anscheinend Schwierigkeiten hat, eine Ausnahmegenehmigung zu bekommen.

Skurril würde es, wenn z.b. Kickers Emden und Union Berlin aufsteigen. Kickers Emden dürfte dann höchstwahrscheinlich mit einer Ausnahmegenehmigung spielen, während Union Berlin mit der sogar besser gesicherten Alten Försterei ausweichen müsste.
Gut, in Emden sind Risikospiele nicht so wahrscheinlich wie in Berlin. Aber ungerecht wäre es trotzdem. Man könnte Union ja die Auflage machen, zu den wenigen Risikospielen ins Olympiastadion auszuweichen und ansonsten wie bei anderen Clubs in 1-3 Jahren die AF an die Anforderungen anzupassen.
gary ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.03.2008, 14:34   #17
 
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Zitat von garylineker Beitrag anzeigen
Soweit ich weiß, spielte Jena (wie unter anderem auch der FC Augsburg) letzte Saison nur mit einer Ausnahmegenehmigung, während Union Berlin anscheinend Schwierigkeiten hat, eine Ausnahmegenehmigung zu bekommen.

Ja das stimmt. Aber die Ausnahmeregelung bezog sich auf die Zuschauerkapazität (war nur bei 12500 statt geforderten 15000) und die benötigte Rasenheizung. Dies wurde in der letzten Sommerpause angepasst. Bedenken hinsichtlich Risikospielen oder bauliche Mängel wie bei Union gab es in Jena nicht.
mst8576 ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.03.2008, 14:51   #18
Herthafan aus Überzeugung
 
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Um mal einen sinnlosen Beitrag zur Diskussion beizubringen:

Vllt sollten sich Hertha und Union gemeinsam auf die Suche nach einem Stadioninvestor machen, um ein neues, ihren Verhältnissen angemesseneres Stadion zu bauen:
Ein Stadion in der Größe von 40.000 - 45.000 Zuschauern reicht Hertha vollends aus, die zweimal im Jahr, wo das Stadion ausverkauft ist kann man ins Oly zurück. Und für Union ist diese Größe auch eher angemessen als ins 75.000 Zuschauer fassende Olympiastadion zu ziehen. Architektonisch kann man das Stadion auch so machen, dass es nicht so sehr auffällt, wenn Union nur vor guten 10.000 Leuten spielt.
Also Ort des ganzen sollte man vllt einen Platz an der ehemaligen Mauer, bzw. noch besser auf der ehemaligen Mauer nehmen. So hat Hertha dann eine Spielstätte die zeigt, dass Hertha ein Gesamtberlinerverein ist, und nicht der Westverein, und Union bleibt auch noch, wenn auch nur zum Teil, im Osten sitzen.

Tja, soviel zu meinem Vorschlag. Und das sich Union und Hertha nen Stadion teilen, sollte auch für die Fans verkraftbar sein, wenn man ihnen die Vorteile eines gemeinsamen, reinen, modernen Fußballstadions aufzeigt.
Zoni ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.03.2008, 15:27   #19
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@Zoni:
ich glaube nicht, dass das funktionieren würde. Zum einen wollen die Unioner gar nicht aus Köpenick weg. Völlig egal wo das Stadion dann stünde, es wäre nicht "ihre" Försterei. zum anderen wäre ich mir nicht sicher, ob Berlin noch ein Stadion in einer solchen Größe zulässt. Man hat das Olympiastadion für viel Geld "restauriert". Da war bestimmt eine der Bedingungen, dass es von jemandem (Hertha) regelmäßig genutzt wird. und dann wäre da noch so ein Problem... wer sollte ein solches Stadion finanzieren? Hertha? Union? Berlin? Irgendwie doof, wenn mal so gar keiner von denen das Geld dafür hat
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Alt 05.03.2008, 18:32   #20
Kultmember+JosVerehrer
 
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@Zoni:
ich glaube nicht, dass das funktionieren würde.

Und ich bin mir darin sogar sicher!

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