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Stefan Kuntz zurück zum FCK ?

Hier finden Sie die Diskussion Stefan Kuntz zurück zum FCK ? im Nationaler Fußball Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball-Foren; KOMMENTAR Der Spät-Heimkehrer Von Horst Konzok Die Revolution beim 1. FC Kaiserslautern fand nicht statt. Der angesichts des drohenden sportlichen ...


 
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Alt 03.02.2006, 19:44   #1
 
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Icon31 Stefan Kuntz zurück zum FCK ?

KOMMENTAR
Der Spät-Heimkehrer
Von Horst Konzok

Die Revolution beim 1. FC Kaiserslautern fand nicht statt. Der angesichts des drohenden sportlichen Offenbarungseids im Kreuzfeuer der Kritiker stehende Vereinschef René C. Jäggi hatte sich mit seiner frühen Rücktrittsankündigung aus der Schusslinie taktiert. Und der Opposition mit seinem Schachzug auch das Feindbild genommen. Im Gegensatz zum emotionsgeladenen Wahltag am 5. November 2002 hatte die Opposition im FCK diesmal keine wirkliche Stimme. Die Versammlung verlief harmonisch, die Redebeiträge waren weitgehend niveauvoll, die Kritik zumeist fundiert und sachlich formuliert.


Hans Günter Neues, der sich im November in Stellung gebracht, auf Jäggi und die Aufsichtsräte Ruda und Buchholz eingeschossen hatte, trat am Tag der Jahreshauptversammlung von seiner Kandidatur zurück. „Ich will das nicht kommentieren", erklärte der Ex-Kapitän auf Anfrage. Er verpasste eine Chance.


Dass René C. Jäggi die Verantwortung für den drohenden Abstieg übernahm, das kam an. Die wirtschaftliche Bilanz, die Macht des Faktischen, versöhnte viele. Dass er sich bei der Mannschaft dafür entschuldigte, sie törichterweise mit dem Verknüpfen seiner Person mit der des Trainers Henke unter Druck gesetzt zu haben, imponierte. Den Satz „Jäggi ist mit seiner Schwuchteltruppe abgestiegen" aber fanden nicht alle witzig.


Der neue Aufsichtsrat ist mit Ausnahme von Wilfried de Buhr, der nicht mehr antrat, identisch mit dem alten. Die Stimmzahlen lassen rätseln, ob sich die Hierarchie im Kontrollgremium verändert. Bisher war Walter Ruda Vorsitzender, Hartmut Emrich Stellvertreter. Er wurde von Lotto Rheinland-Pfalz in den Rat gesandt, außerdem haben nach der Satzung Land, Stadt und ein weiterer Sponsor Sitz und Stimme.


Am Dienstag konstituiert sich der Aufsichtsrat. Er muss rasch entscheiden, wie die neue Führung aussieht. Mit Stefan Ziffzer, ehemals DSF-Geschäftsführer, hat Ruda einen Mann im Visier, den er als Lösung für „Sport und Medien" ansieht. Als Sportdirektor mit Vorstandsposition im Gespräch ist der von Ruda kontaktierte Stefan Kuntz. Dem wird in Koblenz von Insidern Top-Arbeit bescheinigt, sowohl bei der Mannschaftszusammenstellung beim TuS, als auch bei der Mobilisierung neuer Sponsoren. „Ich mache mir erst Gedanken, wenn ein ernsthaftes Angebot des FCK vorliegt", erklärte Stefan Kuntz gestern. Das FCK-Idol wurde nach seiner aktiven Karriere oft für verschiedene Positionen beim FCK gehandelt - und kam nie zum Zug.


Der scheidende FCK-Vorstandschef René C. Jäggi warnte zu Recht davor, den Vorstand aufzublähen. Unter Vertrag ist Erwin Göbel, der hoch gelobte Zahlenjongleur. So würde die Aufteilung der Vorstandsämter in Sport (Stefan Kuntz oder ein anderer Fußball-Experte) und Finanzen und Verwaltung (Göbel) Sinn machen. Und viel Geld für einen dritten oder vierten Vorstandsherren sparen.


Stefan Kuntz steht elf Jahre nach seinem Abschied vor der Rückkehr zum FCK.

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Jäggi: Überleben auch in Zweiter Liga garantiert
Jahreshauptversammlung des 1. FCK bestätigt bisherigen Aufsichtsrat - Burkhard Schappert einziger Neuling

KAISERSLAUTERN (osp). Als Zeichen der Kontinuität sieht der Noch-Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern, René C. Jäggi, die weitgehende Bestätigung des bisherigen Aufsichtsrats des Vereins durch die Jahreshauptversammlung am späten Mittwochabend.


Um kurz vor Mitternacht waren die 860 Stimmzettel ausgezählt, große Überraschungen blieben aus; in den neuen FCK-Aufsichtsrat gewählt wurden Dieter Buchholz (688 Stimmen), Ottmar Frenger (545), Dr. Burkhard Schappert (481), Professor Dr. Walter Ruda (426) und Dr. Michael Koll (400). Neu im Gremium ist Schappert, 44-jähriger Arzt aus Mainz. Er hatte mit seiner an die berühmte Rede Martin Luther Kings „I have a dream" angelehnten Vorstellung gefallen.


Auf die Nachrückerplätze für das Kontrollorgan, das einen Nachfolger für den spätestens Ende Juli scheidenden Vorstandschef Jäggi finden muss, kamen Professor Dr. Hans Dieter Rombach (335), Dr. Michael Ritter (171) und Gerhard Brenneis (143).


Trotz der desaströsen sportlichen Situation des Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga ging die fünfstündige Mitgliederversammlung eher unaufgeregt und ruhig über die Bühne. Drei der ursprünglich 23 Bewerber für die Neuwahl des Aufsichtsrates hatten ihre Kandidatur zurückgezogen, darunter Ex-FCK-Profi Hans Günter Neues, der die Vereinsführung zuletzt öffentlich scharf kritisiert hatte. „Gewisse Leute, die im Vorfeld sehr viel Lärm gemacht haben, haben nicht den Mut gehabt, hier zu erscheinen", sagte Jäggi in Anspielung auf Neues und auf Mario Basler, einen weiteren Ex-Profi, der den FCK-Vorstand via Medien scharf attackiert hatte.


„Für mich ist das Votum ein kleiner persönlicher Sieg, weil damit unsere Leistungen in den letzten dreieinhalb Jahren gewürdigt worden sind. Das war trotz allem ein Vertrauensbeweis für die jetzige Führung", bekundete der FCK-Boss. Der Schweizer ergänzte, er wolle so lange als Klubchef zur Verfügung stehen, bis sein Nachfolger eingearbeitet sei: „Ich wünsche mir eine unabhängige, starke Persönlichkeit als Nachfolger." Zunächst aber wolle er „alles daran setzen, dass wir in der Bundesliga bleiben".


An dem geplanten positiven Jahresergebnis 2005/2006 von 528.000 Euro ändere sich auch mit den drei getätigten Spielerverpflichtungen in der Winterpause nichts. Damit stehe per 30. Juni 2006 ein Eigenkapital von drei Millionen Euro zu Buche. „Diese Planung würde ein Überleben des Vereins auch in der Zweiten Liga garantieren", betonte Jäggi.


Nach dem 31. Juli sei er weiter bereit, dem FCK zu helfen, sagte der Vorstandschef, etwa bei der Suche nach Investoren für die angestrebte Ausgliederung der Lizenzspieler-Abteilung als Fußball-AG. Dies tue er dann aber nicht mehr als Vorstand.


Wer Jäggi nachfolgt, das soll der neue Aufsichtsrat in den nächsten Wochen entscheiden. Zunächst muss sich das neu gewählte Gremium aber konstituieren und seinen Vorsitzenden küren. Diese konstituierende Aufsichtsratssitzung soll am Dienstag vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln über die Bühne gehen, sagte der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Professor Dr. Walter Ruda, der bereits Kontakte zu Ex-FCK-Kapitän und Publikumsliebling Stefan Kuntz geknüpft hat, einem heißen Kandidaten auf einen Manager-Posten beim FCK. „Ich schätze seine Analysefähigkeit, seine Analysekraft; er ist eine FCK-Ikone, kann die Fans zusammenbringen", sagte Ruda in Bezug auf Kuntz, derzeit Manager beim Regionalliga-Zweiten TuS Koblenz. Ob der zurzeit zweiköpfige Vorstand erweitert werde, bleibe abzuwarten, sagte Ruda. Jäggi hatte vor einer Aufblähung des Gremiums gewarnt. Ruda aber sagte, er könne sich noch einen Funktionsträger „aus dem Sport-Medien-Bereich" vorstellen.


Sein persönliches Ergebnis bei der Aufsichtsratswahl, nur das viertbeste unter den 20 Kandidaten, ordnete der 48-jährige Ruda „in gewissem Sinne schon als ein Abgestraftwerden ein". Das mit Abstand beste Resultat des langen Abends erzielte der 62-jährige Dieter Buchholz. Der geschäftsführende Gesellschafter der Buchholz-Fachinformationsdienst GmbH (Bexbach) bekräftigte, er werde „noch mehr für den FCK arbeiten" als in der abgelaufenen Wahlperiode.



ron.de

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Alt 04.02.2006, 01:56   #2
Becksteins erste Ehefrau
 
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Zitat von kriggebächler
KOMMENTAR
Der Spät-Heimkehrer
Von Horst Konzok



......blablablabla


„Ich mache mir erst Gedanken, wenn ein ernsthaftes Angebot des FCK vorliegt", erklärte Stefan Kuntz gestern. Das FCK-Idol wurde nach seiner aktiven Karriere oft für verschiedene Positionen beim FCK gehandelt - und kam nie zum Zug.

....blablaba...

Stefan Kuntz: "Noch kein konkretes Angebot aus Kaiserlautern"

Gruss
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Alt 04.02.2006, 19:18   #3
 
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seit wann kämpfen koblenzer um kuntz...?!
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Alt 05.02.2006, 11:45   #4
Anarchist aus Prinzip
 
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Zitat von kriggebächler
KOMMENTAR
Der Spät-Heimkehrer
Von Horst Konzok

Die Revolution beim 1. FC Kaiserslautern fand nicht statt. Der angesichts des drohenden sportlichen Offenbarungseids im Kreuzfeuer der Kritiker stehende Vereinschef René C. Jäggi hatte sich mit seiner frühen Rücktrittsankündigung aus der Schusslinie taktiert. Und der Opposition mit seinem Schachzug auch das Feindbild genommen. Im Gegensatz zum emotionsgeladenen Wahltag am 5. November 2002 hatte die Opposition im FCK diesmal keine wirkliche Stimme. Die Versammlung verlief harmonisch, die Redebeiträge waren weitgehend niveauvoll, die Kritik zumeist fundiert und sachlich formuliert.


Hans Günter Neues, der sich im November in Stellung gebracht, auf Jäggi und die Aufsichtsräte Ruda und Buchholz eingeschossen hatte, trat am Tag der Jahreshauptversammlung von seiner Kandidatur zurück. „Ich will das nicht kommentieren", erklärte der Ex-Kapitän auf Anfrage. Er verpasste eine Chance.


Dass René C. Jäggi die Verantwortung für den drohenden Abstieg übernahm, das kam an. Die wirtschaftliche Bilanz, die Macht des Faktischen, versöhnte viele. Dass er sich bei der Mannschaft dafür entschuldigte, sie törichterweise mit dem Verknüpfen seiner Person mit der des Trainers Henke unter Druck gesetzt zu haben, imponierte. Den Satz „Jäggi ist mit seiner Schwuchteltruppe abgestiegen" aber fanden nicht alle witzig.


Der neue Aufsichtsrat ist mit Ausnahme von Wilfried de Buhr, der nicht mehr antrat, identisch mit dem alten. Die Stimmzahlen lassen rätseln, ob sich die Hierarchie im Kontrollgremium verändert. Bisher war Walter Ruda Vorsitzender, Hartmut Emrich Stellvertreter. Er wurde von Lotto Rheinland-Pfalz in den Rat gesandt, außerdem haben nach der Satzung Land, Stadt und ein weiterer Sponsor Sitz und Stimme.


Am Dienstag konstituiert sich der Aufsichtsrat. Er muss rasch entscheiden, wie die neue Führung aussieht. Mit Stefan Ziffzer, ehemals DSF-Geschäftsführer, hat Ruda einen Mann im Visier, den er als Lösung für „Sport und Medien" ansieht. Als Sportdirektor mit Vorstandsposition im Gespräch ist der von Ruda kontaktierte Stefan Kuntz. Dem wird in Koblenz von Insidern Top-Arbeit bescheinigt, sowohl bei der Mannschaftszusammenstellung beim TuS, als auch bei der Mobilisierung neuer Sponsoren. „Ich mache mir erst Gedanken, wenn ein ernsthaftes Angebot des FCK vorliegt", erklärte Stefan Kuntz gestern. Das FCK-Idol wurde nach seiner aktiven Karriere oft für verschiedene Positionen beim FCK gehandelt - und kam nie zum Zug.


Der scheidende FCK-Vorstandschef René C. Jäggi warnte zu Recht davor, den Vorstand aufzublähen. Unter Vertrag ist Erwin Göbel, der hoch gelobte Zahlenjongleur. So würde die Aufteilung der Vorstandsämter in Sport (Stefan Kuntz oder ein anderer Fußball-Experte) und Finanzen und Verwaltung (Göbel) Sinn machen. Und viel Geld für einen dritten oder vierten Vorstandsherren sparen.


Stefan Kuntz steht elf Jahre nach seinem Abschied vor der Rückkehr zum FCK.

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Jäggi: Überleben auch in Zweiter Liga garantiert
Jahreshauptversammlung des 1. FCK bestätigt bisherigen Aufsichtsrat - Burkhard Schappert einziger Neuling

KAISERSLAUTERN (osp). Als Zeichen der Kontinuität sieht der Noch-Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern, René C. Jäggi, die weitgehende Bestätigung des bisherigen Aufsichtsrats des Vereins durch die Jahreshauptversammlung am späten Mittwochabend.


Um kurz vor Mitternacht waren die 860 Stimmzettel ausgezählt, große Überraschungen blieben aus; in den neuen FCK-Aufsichtsrat gewählt wurden Dieter Buchholz (688 Stimmen), Ottmar Frenger (545), Dr. Burkhard Schappert (481), Professor Dr. Walter Ruda (426) und Dr. Michael Koll (400). Neu im Gremium ist Schappert, 44-jähriger Arzt aus Mainz. Er hatte mit seiner an die berühmte Rede Martin Luther Kings „I have a dream" angelehnten Vorstellung gefallen.


Auf die Nachrückerplätze für das Kontrollorgan, das einen Nachfolger für den spätestens Ende Juli scheidenden Vorstandschef Jäggi finden muss, kamen Professor Dr. Hans Dieter Rombach (335), Dr. Michael Ritter (171) und Gerhard Brenneis (143).


Trotz der desaströsen sportlichen Situation des Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga ging die fünfstündige Mitgliederversammlung eher unaufgeregt und ruhig über die Bühne. Drei der ursprünglich 23 Bewerber für die Neuwahl des Aufsichtsrates hatten ihre Kandidatur zurückgezogen, darunter Ex-FCK-Profi Hans Günter Neues, der die Vereinsführung zuletzt öffentlich scharf kritisiert hatte. „Gewisse Leute, die im Vorfeld sehr viel Lärm gemacht haben, haben nicht den Mut gehabt, hier zu erscheinen", sagte Jäggi in Anspielung auf Neues und auf Mario Basler, einen weiteren Ex-Profi, der den FCK-Vorstand via Medien scharf attackiert hatte.


„Für mich ist das Votum ein kleiner persönlicher Sieg, weil damit unsere Leistungen in den letzten dreieinhalb Jahren gewürdigt worden sind. Das war trotz allem ein Vertrauensbeweis für die jetzige Führung", bekundete der FCK-Boss. Der Schweizer ergänzte, er wolle so lange als Klubchef zur Verfügung stehen, bis sein Nachfolger eingearbeitet sei: „Ich wünsche mir eine unabhängige, starke Persönlichkeit als Nachfolger." Zunächst aber wolle er „alles daran setzen, dass wir in der Bundesliga bleiben".


An dem geplanten positiven Jahresergebnis 2005/2006 von 528.000 Euro ändere sich auch mit den drei getätigten Spielerverpflichtungen in der Winterpause nichts. Damit stehe per 30. Juni 2006 ein Eigenkapital von drei Millionen Euro zu Buche. „Diese Planung würde ein Überleben des Vereins auch in der Zweiten Liga garantieren", betonte Jäggi.


Nach dem 31. Juli sei er weiter bereit, dem FCK zu helfen, sagte der Vorstandschef, etwa bei der Suche nach Investoren für die angestrebte Ausgliederung der Lizenzspieler-Abteilung als Fußball-AG. Dies tue er dann aber nicht mehr als Vorstand.


Wer Jäggi nachfolgt, das soll der neue Aufsichtsrat in den nächsten Wochen entscheiden. Zunächst muss sich das neu gewählte Gremium aber konstituieren und seinen Vorsitzenden küren. Diese konstituierende Aufsichtsratssitzung soll am Dienstag vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln über die Bühne gehen, sagte der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Professor Dr. Walter Ruda, der bereits Kontakte zu Ex-FCK-Kapitän und Publikumsliebling Stefan Kuntz geknüpft hat, einem heißen Kandidaten auf einen Manager-Posten beim FCK. „Ich schätze seine Analysefähigkeit, seine Analysekraft; er ist eine FCK-Ikone, kann die Fans zusammenbringen", sagte Ruda in Bezug auf Kuntz, derzeit Manager beim Regionalliga-Zweiten TuS Koblenz. Ob der zurzeit zweiköpfige Vorstand erweitert werde, bleibe abzuwarten, sagte Ruda. Jäggi hatte vor einer Aufblähung des Gremiums gewarnt. Ruda aber sagte, er könne sich noch einen Funktionsträger „aus dem Sport-Medien-Bereich" vorstellen.


Sein persönliches Ergebnis bei der Aufsichtsratswahl, nur das viertbeste unter den 20 Kandidaten, ordnete der 48-jährige Ruda „in gewissem Sinne schon als ein Abgestraftwerden ein". Das mit Abstand beste Resultat des langen Abends erzielte der 62-jährige Dieter Buchholz. Der geschäftsführende Gesellschafter der Buchholz-Fachinformationsdienst GmbH (Bexbach) bekräftigte, er werde „noch mehr für den FCK arbeiten" als in der abgelaufenen Wahlperiode.



ron.de


Krigge, frag dochmal bei den KSC-Fans nach.........
neo1968 ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.02.2006, 11:51   #5
 
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Zitat von neo1968
Krigge, frag dochmal bei den KSC-Fans nach.........

Schlimmer als es jetzt ist kanns auch nimmer werden!
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Alt 05.02.2006, 11:51   #6
Oo.oO
 
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Zitat von neo1968
Krigge, frag dochmal bei den KSC-Fans nach.........

ihr seid froh das er nimmer da ist....soweit ich weis war er nicht so toll bei euch?
mars85 ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.02.2006, 11:52   #7
Anarchist aus Prinzip
 
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Zitat von trinity
Schlimmer als es jetzt ist kanns auch nimmer werden!

Doch, Regionalliga ist noch viel schlimmer als zweite Liga, das kannste mir glauben.....
neo1968 ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.02.2006, 11:52   #8
Oo.oO
 
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Zitat von trinity
Schlimmer als es jetzt ist kanns auch nimmer werden!

schlimmer gehts immer
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Alt 05.02.2006, 15:42   #9
Becksteins erste Ehefrau
 
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Zitat von kriggebächler
seit wann kämpfen koblenzer um kuntz...?!

Seitdem er dort einen guten Job erledigt...

Auf der anderen Seite könnte die Ablösesumme der Lauterer die TuS mittelfristig sanieren!

Gruss

Geändert von whiteman (05.02.2006 um 15:46 Uhr).
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Alt 05.02.2006, 19:12   #10
 
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Zitat von whiteman
Seitdem er dort einen guten Job erledigt...

Auf der anderen Seite könnte die Ablösesumme der Lauterer die TuS mittelfristig sanieren!

Gruss


wie lange läuft sein vertrag ?
kriggebächler ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 05.02.2006, 19:56   #11
 
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DIE WOCHENEND-KOLUMNE Ich bin der Meinung, ...

... dass der FCK mit einem Bein schon in der Zweiten Liga ist.

Es ist eine Hypothese: Aber Stefan Kuntz wurde ungewollt zum Wahlhelfer von Walter Ruda. Der Aufsichtsratsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern zog bei der Wahl bei der Jahreshauptversammlung am Mittwoch mit dem Hinweis auf Kontakte zu Kuntz, der Sportdirektor im Vorstandsrang werden könnte, einen Joker. Ruda nahm den Namen Kuntz nicht in den Mund, aber eine „FCK-Ikone, die in der Regionalliga erfolgreich als Manager arbeitet" ist einmalig. Das Gespräch mit Ruda hat Kuntz bestätigt, aber ein gebranntes Kind scheut das Feuer. „Ich mache mir erst Gedanken, wenn ein ernsthaftes Angebot des FCK vorliegt", mag sich der einstige Torjäger nicht noch einmal von der alten Liebe verheizen lassen. Nach Abschluss seiner aktiven Laufbahn war der ehemalige Kapitän schon als Co-Trainer, Trainer, Manager und Vorstandsassistent beim FCK im Gespräch. Geworden ist er bisher nichts. Jetzt also vielleicht Sportdirektor. Beim Regionalligisten TuS Koblenz hat der 43-Jährige gezeigt, dass er das kann. Rund um den Oberwerth hat der Saarländer ein Feuer entfacht. Dem Freund des gepflegten Wortes gelang es, mit Trainer Milan Sasic eine völlig neue Mannschaft mit Zweitliga-Perspektive aufzubauen. Intim-Kenner der Koblenzer Szene, wie Lotto-Chef Hans-Peter Schössler, stellen dem früheren Nationalspieler ein erstklassiges Zeugnis aus, loben sein Geschick beim Auftun von Sponsoren und seine Klasse beim Betreuen der Geschäftspartner. Gefragt ist der neue Aufsichtsrat, der die künftige FCK-Führung schnell berufen und einen Volltreffer landen muss! Kommt Kuntz als Sportchef, stellt sich die Frage nach der Zukunft von Olaf Marschall. Er firmiert als Teammanager, als Bindeglied zwischen Mannschaft und Noch-Vorstandschef René C. Jäggi , Cheftrainer und Nachwuchszentrum. Marschall, der unaufgeregte Facharbeiter, hat eine Zwitterstellung, keine Macht. Er ist ein guter, ehrlicher Typ. Die neue Führung sollte ihm offen und ehrlich sagen, wo seine Zukunft liegt.

Gedankenspiele Rudas, einen Vorstandsvorsitzenden aus dem Bereich „Sport und Medien" zu berufen, um die Außendarstellung des FCK zu verbessern, überraschen. Die beste Außendarstellung eines Profi-Vereins ist eine erfolgreich spielende Mannschaft. Mit Michael Novak besitzt der Verein einen eminent fleißigen Öffentlichkeitsarbeiter. Novak ist ein erfahrener Medien-Profi, der 2001 aus der DFB-Kaderschmiede kam. Er arbeitet, ja schuftet in einer Ein-Mann-Abteilung. Dass aus dem FCK bisweilen der 1. FC Chaoslautern wurde, ist nicht Novaks Schuld.

Der 1. FC Kaiserslautern, der mit einem Bein schon in der Zweiten Liga steht, hat es trotz seiner schweren sportlichen Krise geschafft, eine Mitgliederversammlung ohne Turbulenzen zu veranstalten. Das lag vor allem an der geschickten Regie des Vorstandsvorsitzenden Jäggi, aber auch an seiner überzeugenden Wirtschaftsbilanz. Das Wort von der „Schwuchteltruppe" hätte Jäggi sich und der Mannschaft besser erspart - es wird die Spieler in den Stadien verfolgen, zumal „Bild" dies zum Skandal aufgeblasen hat. Lächerlich - aber störend. Denn der FCK braucht keine Nebenkriegsschauplätze, er hatte schon ausreichend (hausgemachte) Negativ-Schlagzeilen. Er braucht aber Punkte im Klassenkampf. Acht der 16 Spiele müssen gewonnen werden, um erstklassig zu bleiben! Heute in Duisburg und am Dienstag gegen den 1. FC Köln, das sind so genannte Sechs-Punkte-Spiele. Wird da nicht kräftig gepunktet, ist die Rettung nur noch rechnerisch möglich, sind die eh schon kaputte Moral und das angeknackste Selbstvertrauen endgültig im Eimer. Jäggi hatte die Profis bei der Mitgliederversammlung wie Schulbuben aufstehen lassen, als er ihnen die Leviten las. Das hatte schon was von an den Pranger stellen. Da er aber öffentlich die Verantwortung für die Krise übernahm, sich bei der Mannschaft dafür entschuldigte, sie überfordert zu haben, als er seinen Job mit dem Trainer-Schicksal Michael Henkes verknüpfte, verhalf er ihr zu einem unglaublich emotionalen Abgang: Die meisten Mitglieder verabschiedeten Engelhardt und Co. mit stehenden Ovationen. Beifall verpflichtet!
Horst Konzok


ron.de
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Alt 05.02.2006, 21:21   #12
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Zitat von kriggebächler
wie lange läuft sein vertrag ?

Bis 2007...

Gruss
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Alt 05.02.2006, 23:21   #13
 
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Zitat von whiteman
Bis 2007...

Gruss

ausstiegsklausel ?
oder meinst du ernsthaft kuntz hätte für so etwas nicht vorgesorgt...?!
kriggebächler ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 06.02.2006, 09:59   #14
Becksteins erste Ehefrau
 
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Zitat von kriggebächler
ausstiegsklausel ?
oder meinst du ernsthaft kuntz hätte für so etwas nicht vorgesorgt...?!

Keine Ahnung...

Aber scheinbar erledigt sich das Problem eh von selbst...

Gruss
whiteman ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 06.02.2006, 12:32   #15
 
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Zitat von whiteman
Keine Ahnung...

Aber scheinbar erledigt sich das Problem eh von selbst...

Gruss


info ?
quelle ?
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Alt 06.02.2006, 13:04   #16
Becksteins erste Ehefrau
 
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Zitat von kriggebächler
info ?
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PN...

Gruss
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Alt 06.02.2006, 13:10   #17
unausgeschlafen
 
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Alt 06.02.2006, 13:23   #18
Becksteins erste Ehefrau
 
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Zitat von mimi0815





Alles klar?

Gruss
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Alt 06.02.2006, 13:27   #19
unausgeschlafen
 
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Ja jetzt wieder...bei dir? Wieder fit?
Ich will auch die PN
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Alt 06.02.2006, 13:48   #20
Becksteins erste Ehefrau
 
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Zitat von mimi0815
Ja jetzt wieder...bei dir? Wieder fit?
Ich will auch die PN

Ja, wieder fit... wenn´s am WE geschneit hätte wäre ich auch wieder in die Berge gefahren... aber war nix...

Na gut...

Also, gerüchtweweise gibt´s des längeren Differenzen zwischen dem TuS-Chef und SK, die aber dank des sportlichen Erfolgs noch ohne Auswirkungen...

Aber wohl nur noch bis Ende der Saison...

Gruss

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