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Folgen der Zuwanderung

Hier finden Sie die Diskussion Folgen der Zuwanderung im Politik und Gesellschaft Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Smalltalk-Zone; Hallo. Ich finde all die Streitereien beim Thema Zuwanderung schlecht. Da wird viel zu viel Energie damit verschwendet die eigene ...



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Alt 08.12.2016, 22:24   #1
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 20.12.2010
Folgen der Zuwanderung

Hallo. Ich finde all die Streitereien beim Thema Zuwanderung schlecht. Da wird viel zu viel Energie damit verschwendet die eigene Überzeugung zu verteidigen. Was wurde da alles über AfD geredet. Bringt uns das auch nur ein Stück weiter? Nein.

Die Situation ist problematisch und Patentrezepte hat niemand.

Hass macht blind. Dabei meine ich vor allem den Hass gegenüber vermeintlich rechten Tendenzen.

Denn die Folgen der Zuwanderung sind m.E. ein absoluter Kraftakt. Es ist vielen Menschen im Land kaum vermittelbar das Mauern irgendwo gebaut werden und manche wünschen sich das wir alle hier leben lassen die kommen wollen.

Aber ich stelle mir dabei die Frage, ob sich überhaupt mal jemand darüber Gedanken macht, wie das in der Praxis funktionieren soll. In einem Jahr kamen in etwa die besagte Million Flüchtlinge. Ich stelle mal bsw die Zahl 700.000 in den Raum- angenommen 700.000 davon sind Männer.

Momentan sind viele von den Flüchtlingen in Lagern untergebracht, wir bekommen soviel nicht mit. Aber jeder von uns kann sich sicherlich vorstellen wie es ist monatelang auf Sexualität zu verzichten. Nicht für jeden der Flüchtlinge gibt es Frauen. Und nicht jede deutsche Frau wäre überhaupt bereit mit einem dunkelhäutigen Mann Sex zu haben.

Ein Pfarrer schlug vor längerer Zeit mal vor das der Staat für die Flüchtlinge Prostituierte zahlen sollte. Das dürfte ein teures Vergnügen werden. Zumal sich das überhaupt nicht realisieren ließe. Neulich hab vor diversen Häusern ein Schild gelesen. `Keine Asylanten`. Aber wie soll das in den nächsten Jahren weitergehen? Die Leute sind gekommen um zu bleiben. Man hört oft über hohe Vergewaltigungsraten in bestimmten Regionen der Welt. Bisher ist kaum etwas diesbezüglich bekannt geworden, aber es gab bereits Vergewaltigungen und sogar Morde nach Vergewaltigungen.

Ist es wirklich so schrecklich sich darüber mal Gedanken zu machen? Man muß doch für die Zukunft sich wenigstens Gedanken machen. Man hört immer nur das Geschrei wegen AfD und Pegida. Aber warum gibt es die denn überhaupt? Man sollte viel mehr miteinander reden und zwar sachlich. Gegenseitige Vorwürfe und Schuldzuweisungen bringen keinem was.


Geändert von Casa666 (08.12.2016 um 22:35 Uhr).
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Alt 08.12.2016, 23:04   #2
Moderator
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 01.09.2004
Natürlich sollte man über diese Themen sachlich sprechen. Dazu gehören drei grundlegende Aspekte.

Der Aufwand den man für die Flüchtlingskrise betreiben muss. Und dieser ist hoch, finanziell wie auch was den reinen Arbeitsaufwand von Behörden, Freiwilligen, Polizei und dergleichen betrifft.

Der zweite Aspekt sind die Gefahren. Zum einem muss man natürlich sagen: Viele der jetzt thematisierten Aspekte wie Mord und Vergewaltigung wurden zuvor schlichtweg nur in der Öffentlichkeit zu wenig besprochen, die Flüchtlingskrise ist ein Anlass sie anzusprechen. Leider war Deutschland was Gewalt gegen Frauen angeht in Europa nie ein Vorreiter sondern hat auch ohne Flüchtlinge bei diesem Thema große Probleme. Mit den Flüchtlingen werden diese Probleme weiter anwachsen - schon allein wenn man sich betrachtet wie sie demographisch zusammengesetzt sind. Jung, arm, männlich, wohnhaft überproportional in Großstädten, keine Arbeit. Quasi das Klischee der Risikogruppe für Kriminalität. Dazu kommt noch die Herkunft aus Bürgerkriegsländern mit all den damit enthaltenen Problemen wie verschiedene Loyalitäten, Ethnien und Erfahrungen mit Warlords, Terrorgruppen, Korruption und Diktatoren.

Kurzum: Der Aufwand wäre auch so schon nicht klein - um all diese Probleme zu beheben und dabei auch noch die Probleme die es ohnehin schon im Land gibt nicht zu vergessen ist er sogar als sehr hoch zu bezeichnen.

Dem gegenüber steht aber die Frage: Was genau wollen wir für ein Land sein? Eines das vor Herausforderungen und Aufwand sich lieber verkriecht? Oder eines das stark ist - stark genug um anderen in Not zu helfen? Zu fordern diese Hilfe anzubieten, den Staat aufzufordern die nötigen Schritte zu machen um die Probleme zu beheben und die Risiken zu minimieren bedeutet nicht die Probleme zu ignorieren. Viele der Dinge die jetzt getan werden müssen, beispielsweise die Förderung von Integration, bessere Ausrüstung und personelle Besetzung für die Polizei und bessere Gesetze um Frauen vor Gewalt zu schützen wären auch ohne die Flüchtlinge überfällig. Der Versuch vor diesen Problemen wegzulaufen würde das Gegenteil bewirken. Anstatt die ohnehin bestehenden Probleme anzugehen würde man sie anhand eines Sündenbocks ausblenden und lieber Zeit und Geld damit verschwenden sich vor der Welt abzuschotten.

Am Ende kann dies nicht funktionieren. Der bessere Weg ist es zwei Strategien zu fahren. Zum einem die hier ankommenden besser integrieren und zu versuchen die Probleme zu lösen.

Zum anderem aber auch in den Herkunftsländern bessere Perspektiven zu schaffen. Nicht nur per Stützung von diktatorischen Regimes die die Flüchtlinge festhalten. Sondern durch konkrete Wirtschaftsmaßnahmen und vor allem ein echtes Einwanderungsgesetz welches die Leute bereits in den Herkunftsländern betrifft. Im Boote Thread habe ich dazu mal eine Idee skizziert nach der Europa in Afrika Leute ausbilden und Infrastrukturen für Betriebe schaffen könnte inklusive dem Anreiz denjenigen welche die Ausbildung schaffen ein Aufenthaltsrecht in Europa zu geben. Momentan ist unser Auswahlkriterium "wir nehmen diejenigen die in der Wüste nicht verdursten und im Mittelmeer nicht ertrinken und dabei genug Schulden aufnehmen können um die Schlepper zu bezahlen" - besser wäre "wir nehmen diejenigen die gezeigt haben, dass sie hier für ihren Lebensunterhalt sorgen wollen, die Deutsch gelernt haben (oder wenn sie woanders hin wollen halt eine andere Sprache) und bereits wissen was sie in Europa erwartet und was dort von ihnen erwartet wird.

Aber es ist nur eine Idee von vielen möglichen, wichtig wäre sich einfach nur bewusst zu sein: Die Welt da draußen lässt sich schon lange nicht mehr aussperren, und die existierenden Probleme muss man angehen.

Geändert von Cashadin (08.12.2016 um 23:27 Uhr).
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Alt 09.12.2016, 07:36   #3
 
Benutzerbild von robdarken
 
Geschlecht: Männlich
Registriert seit: 07.11.2004
Ort: saufenhausen
Integration.....ich kann es nicht mehr hören. Wer kein Recht auf Asyl hat, gehört abgeschoben!

Leider war Deutschland was Gewalt gegen Frauen angeht in Europa nie ein Vorreiter sondern hat auch ohne Flüchtlinge bei diesem Thema große Probleme


Klaro, hauptsächlich durch Türken und andere Zugvögel aus dem Süden.
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Alt 09.12.2016, 07:48   #4
Moderator
 
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Zitat von robdarken Beitrag anzeigen
Integration.....ich kann es nicht mehr hören. Wer kein Recht auf Asyl hat, gehört abgeschoben!

Klar doch. Und wer dieses Recht doch hat oder ein anderes Aufenthaltsrecht gehört integriert.
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Alt 09.12.2016, 08:01   #5
 
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Mich stört an unserer Politik auch das nicht nach Alternativen geschaut wird.

Der Deal mit der Türkei ist wackelig und an Bedingungen geknüpft.

Warum müssen wir uns von Erdogan so abhängig machen?

Denen schmeißen wir das Geld hinterher, obwohl ständig die Gefahr besteht das der Deal platzt.

Das Geld könnte Griechenland genauso gut gebrauchen und die sind immerhin unser EU- Partner. Wir waren immer arrogant denen gegenüber und was die Finanzen anbelangt, muss Deutschland nicht diese großen Töne spucken.
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Alt 09.12.2016, 08:05   #6
 
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Zitat von Cashadin Beitrag anzeigen
Klar doch. Und wer dieses Recht doch hat oder ein anderes Aufenthaltsrecht gehört integriert.

Was er meint, das die die abgelehnt worden sind, auch tatsächlich weggebracht werden müssen. Dann wäre von denen die kommen auch nur noch etwa ein Drittel hier.

Für viele klingt es hartherzig, aber es wäre nunmal für den größten Teil der Weltbevölkerung ein Segen hier leben zu können und allen hier Duldungsstatus zu geben ist absolut unmöglich.
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Alt 09.12.2016, 08:08   #7
Moderator
 
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Ja, meine ich genauso damit. Ungeachtet dessen: Solange jemand hier ein Aufenthaltsrecht hat muss man diesen integrieren. Nicht nur um seinetwillen, sondern eben auch um unseretwillen. Der Satz stammt ja aus dem Teil welche Probleme es gibt und wie diese angegangen werden können.
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Alt 09.12.2016, 08:09   #8
 
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Ort: saufenhausen
Zitat von Casa666 Beitrag anzeigen
?.. und allen hier Duldungsstatus zu geben ist absolut unmöglich.

Das rotrotgrüne Gesocks in Berlin versucht das ja gerade....
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Alt 09.12.2016, 08:10   #9
Moderator
 
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Zitat von Casa666 Beitrag anzeigen
Mich stört an unserer Politik auch das nicht nach Alternativen geschaut wird.

Der Deal mit der Türkei ist wackelig und an Bedingungen geknüpft.

Warum müssen wir uns von Erdogan so abhängig machen?

Denen schmeißen wir das Geld hinterher, obwohl ständig die Gefahr besteht das der Deal platzt.

Das Geld könnte Griechenland genauso gut gebrauchen und die sind immerhin unser EU- Partner. Wir waren immer arrogant denen gegenüber und was die Finanzen anbelangt, muss Deutschland nicht diese großen Töne spucken.

Da hast du völlig recht, bloß würde dies bedeuten die Flüchtlinge wären innerhalb der EU. Was für alle Seiten besser wäre als der Erdogandeal, bloß halt nicht besonders populär.
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Alt 09.12.2016, 09:22   #10
bite niecht närven Dancke
 
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Registriert seit: 01.09.2004
Ort: Stadt der Stute
Bei uns in der Nähe ist ein Flüchtlingsheim, und alles andere als ein Lager.
Letztens bin ich an der U-Bahn Haltestelle vorbei (war der 6. Dezember) und plötzlich stürmen aus der Bahn massenweise, ja regelrecht ein Mob voller glücklicher Kinder mit Geschenken raus.

War ein Trauma für mich. Danke Merkel!!"§"!ELF!"§
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Alt 09.12.2016, 09:31   #11
 
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Ort: saufenhausen
Zitat von The_Great_VfB Beitrag anzeigen
Bei uns in der Nähe ist ein Flüchtlingsheim, und alles andere als ein Lager.
Letztens bin ich an der U-Bahn Haltestelle vorbei (war der 6. Dezember) und plötzlich stürmen aus der Bahn massenweise, ja regelrecht ein Mob voller glücklicher Kinder mit Geschenken raus.

War ein Trauma für mich. Danke Merkel!!"§"!ELF!"§

Erzähl nochmal die Geschichte mit der Polizei vorm asylantenheim.
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Alt 09.12.2016, 10:03   #12
ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ
 
Benutzerbild von zariz
 
Registriert seit: 31.08.2004
Zitat von Casa666 Beitrag anzeigen
Was wurde da alles über AfD geredet. Bringt uns das auch nur ein Stück weiter? Nein.

Ist es wirklich so schrecklich sich darüber mal Gedanken zu machen? Man muß doch für die Zukunft sich wenigstens Gedanken machen. Man hört immer nur das Geschrei wegen AfD und Pegida. Aber warum gibt es die denn überhaupt? Man sollte viel mehr miteinander reden und zwar sachlich. Gegenseitige Vorwürfe und Schuldzuweisungen bringen keinem was.

"Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die von WIR gegen DIE sprach. Es fing an mit Intoleranz und Hassreden. Es fing an mit der Aberkennung von Grundrechten. Es fing an mit brennenden Häusern. Es fing an mit Menschen, die einfach wegschauten."
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Alt 09.12.2016, 10:05   #13
ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ
 
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Zitat von Casa666 Beitrag anzeigen
Mich stört an unserer Politik auch das nicht nach Alternativen geschaut wird.

Der Deal mit der Türkei ist wackelig und an Bedingungen geknüpft.

Warum müssen wir uns von Erdogan so abhängig machen?

Schau mal alleine was die Türkei im ersten Halbjahr 2016 an Rüstungsexporten von Deutschland bekommen hat. Die Einnahmen im ersten Halbjahr 2016 sind doppelt so hoch wie im gesamten Jahr 2015.


Das Geld könnte Griechenland genauso gut gebrauchen und die sind immerhin unser EU- Partner.

Griechenland bzw. die Bevölkerung in GR sieht von den Hilfsgeldern 0,0
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Alt 09.12.2016, 10:12   #14
bite niecht närven Dancke
 
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Ort: Stadt der Stute
Zitat von robdarken Beitrag anzeigen
Erzähl nochmal die Geschichte mit der Polizei vorm asylantenheim.

Seitdem ist aber Ruhe eingekehrt. Die Stuttgarter Polizei hat sich darum gekümmert
The_Great_VfB ist gerade online   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 09.12.2016, 10:28   #15
Vettelist - da27
 
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Zitat von Casa666 Beitrag anzeigen

Momentan sind viele von den Flüchtlingen in Lagern untergebracht, wir bekommen soviel nicht mit. Aber jeder von uns kann sich sicherlich vorstellen wie es ist monatelang auf Sexualität zu verzichten. Nicht für jeden der Flüchtlinge gibt es Frauen. Und nicht jede deutsche Frau wäre überhaupt bereit mit einem dunkelhäutigen Mann Sex zu haben.

Ein Pfarrer schlug vor längerer Zeit mal vor das der Staat für die Flüchtlinge Prostituierte zahlen sollte.

Das glaubst du doch selber nicht
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Alt 09.12.2016, 10:31   #16
 
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Registriert seit: 20.12.2010
Zitat von Kaiserkrone90 Beitrag anzeigen
Das glaubst du doch selber nicht

Es ist tatsächlich kaum zu glauben, aber dieser Vorschlag kam vor einiger Zeit mal.

Ulrich Wagner heißt der Mann.

Im Endeffekt nicht mehr oder weniger schwachsinnig wie die `Armlänge Abstand`.
Casa666 ist gerade online   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 09.12.2016, 10:48   #17
ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ
 
Benutzerbild von zariz
 
Registriert seit: 31.08.2004
Ja, auch Pfarrer können Idioten sein. Stell dir vor...
zariz ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 09.12.2016, 10:49   #18
 
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Registriert seit: 01.09.2004
Ort: München
Zitat von zariz Beitrag anzeigen
Ja, auch Pfarrer können Idioten sein. Stell dir vor...

Gläubige sind sogar in der Regel Idioten
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jokie ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 09.12.2016, 10:49   #19
 
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Ort: saufenhausen
Zitat von The_Great_VfB Beitrag anzeigen
Seitdem ist aber Ruhe eingekehrt. Die Stuttgarter Polizei hat sich darum gekümmert

Die berichten bloss nimmer.....
robdarken ist offline   Mit Zitat antworten Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen 
Alt 09.12.2016, 10:51   #20
ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ
 
Benutzerbild von zariz
 
Registriert seit: 31.08.2004
Zitat von jokie Beitrag anzeigen
Gläubige sind sogar in der Regel Idioten

Abgrenzung zwischen freier Meinungsäußerung und Beleidigung wäre jetzt wo?


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