Rund ums StadionHier finden Sie die Diskussion Rund ums Stadion im VfB Stuttgart Forum Forum. Diese befindet sich in der Kategorie Fußball Bundesliga; Zitat von zariz
wenn keiner drauf gespielt hat, dann muß der zustand des rasens doch umso besser sein!?
ach.. was ... 1Likes  | |
16.12.2004, 15:01
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#22 | | Becksteins erste Ehefrau
Geschlecht: Registriert seit: 02.09.2004 |
Zitat von zariz fraglich aber weshalb? der vfb hatte bislang kaum rasenprobleme  | Muss an Sammer liegen...  unter Magath gab´s diese Probleme nicht... und könnt ihr euch an den Rasenärger beim BVB letzte Saison erinnern
Gruss
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17.01.2005, 10:09
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#23 | | unbefleckte Erkenntnis
Geschlecht: Registriert seit: 01.09.2004 | Fans bald keine Zaungäste mehr
"Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 verlangt der Weltverband Stadien ohne Zäune. Für das Gottlieb-Daimler-Stadion ist jetzt eine Lösung in Sicht, die die Gitter in den Kurven dauerhaft unnötig macht, allerdings auf Kosten von rund 800 Sitzplätzen.
Wer jemals in Reihe eins der Cannstatter Kurve gesessen und ob der miserablen Sicht aufs Spielfeld geflucht hat, kann aufatmen. Hildebrands Paraden und Kuranyis Tore können im Gottlieb-Daimler-Stadion vermutlich bald auch von ganz unten aus bestaunt werden - ohne dass eine lästige Mauer samt Zaun die Sicht versperrt. Der Plan, den laut Stadionchef Roland Haas alle Beteiligten unterstützen: Die drei untersten Sitzreihen sollen ausgebaut, die Betonabsätze entfernt werden. Stattdessen wird vor der jetzigen Reihe vier eine 90 Zentimeter hohe Brüstung ohne Gitteraufsatz montiert und von der Begrenzungsmauer zum Innenraum der zurzeit noch installierte Zaun entfernt. Die Höhe von der Oberkante der Brüstung bis zur Laufbahn würde etwa 1,50 Meter messen. Eine solche rund 2,50 Meter breite Wanne, die auf diese Weise entstünde, ist auch für die Untertürkheimer Kurve vorgesehen. "Insgesamt werden rund 800 Sitzplätze wegfallen", rechnet Haas vor, die meisten auf Cannstatter Seite.
Dass die wahren Fans nicht länger nur Zaungäste bleiben, verdanken sie der Fifa. Denn nicht in erster Linie ein besserer Komfort, sondern die Forderung des Fußball-Weltverbands nach barrierefreien Stadien während der WM 2006 ist der Grund für derlei Überlegungen. Die Stadt hat der Fifa vertraglich zugesichert, die Zäune abzubauen. Weil aber die hiesigen Sicherheitsbehörden kein rechtes Vertrauen in die Disziplin der Klientel in den Kurven haben, muss eine andere Barriere her.
Die ursprüngliche Variante der so genannten Wembley-Gitter - vorgelagerte Boxen, in die Gummiseile gespannt sind - wurde verworfen. Polizei und Ordnungsamt hatten "erhebliche Sicherheitsbedenken". Ein bereits anberaumter Test während eines Bundesligaspiels des VfB Stuttgart im September 2004 wurde wieder abgeblasen. "Die Wembley-Gitter sind endgültig vom Tisch", sagt Stadionchef Haas, "dafür stehen alle hinter der jetzigen Lösung."
Auch der VfB Stuttgart, obwohl ihm durch die geringere Sitzzahl auf den ersten Blick Einnahmen flöten gehen. VfB-Geschäftsführer Thomas Weyhing rechnet anders: "Die Plätze haben wir nur für Top-Spiele wie gegen den FC Bayern benötigt." In solchen Fällen wurden Karten für die Reihen eins bis neun, weil mit Sichtbehinderung, zu reduzierten Preisen verkauft. Künftig herrscht aber schon ab Reihe vier praktisch freie Sicht aufs Feld. Diese Plätze werden dann in die Kategorie der herkömmlichen Kurvensitzplätze eingegliedert, erklärt Weyhing. "So lässt sich ein möglicher Einnahmeausfall wohl ausgleichen."
Erwartungsgemäß unter anderen Gesichtspunkten bewerten Alfons Nastold vom städtischen Ordnungsamt und Polizeisprecher Hermann Karpf die Wanne. "Mit dieser praktischen Variante erreichen wir den nötigen Sicherheitsstandard." Soll heißen: Die 2,50 Meter breite Wanne reicht aus, um Chaoten am Stürmen des Spielfeldes zu hindern. Zudem ließen sich die Zäune im Steckverfahren jederzeit wieder montieren, etwa bei Spielen gegen Mannschaften mit gewaltbereiten Fans. Überdacht werden müsse dabei natürlich das derzeitige Konzept des Ordnungsdiensts. "Wenn sich das System allerdings bewährt, wird niemand einen Rückbau zum jetzigen Zustand wollen", glaubt Alfons Nastold.
Noch im Januar trifft sich die Arbeitsgruppe Stadion mit Vertretern von Stadt, Polizei und VfB. Die Entscheidung muss rasch fallen, denn die Zeit drängt. Der Umbau könnte wohl nur während der Sommermonate erfolgen, wenn die Bundesliga Pause hat. Offen ist, wie teuer das Vorhaben kommt. "Das Ganze kostet mehr als nur ein paar Euro", sagt Roland Haas. Derzeit werden die Kosten ermittelt, die wohl die Stadt alleine trägt. "Man müsste da vielleicht mal mit dem VfB reden", regt Haas an.
Wer´s bezahlt, ist dem Fan vermutlich einerlei. Hauptsache, die Zäune werden bald eingerissen, und dies rückt nun näher, wenn selbst Karpf von einem "pfiffigen Plan" spricht und Alfons Nastold gar eine "optisch elegante Lösung" erkannt hat."
Stuttgarter Nachrichten 17. Januar 2005
Ich hätte nicht gedacht, dass von der FIFA auch mal etwas positives ausgeht  .
MfG
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17.01.2005, 14:53
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#25 | | Der, wo ebbes woiß
Geschlecht: Registriert seit: 06.09.2004 Ort: An der Rems |
Hört sich recht positiv an. Abbau von Sperren, Zäunen etc. ist prinzipiell zu befürworten. Ich denke, selbst wenn die Sicht trotz der Maßnahmen nicht wirklich verbessert wird, so wird sich das Gefühl der Zuschauer ändern.
Einzig negativ ist, dass betrunkene Griechen dann leichter den Flitzer machen können, aber vielleicht beeinflußt dies ja positiv den Frauenanteil im Stadion.
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26.01.2005, 16:13
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#26 | | Der, wo ebbes woiß
Geschlecht: Registriert seit: 06.09.2004 Ort: An der Rems | |
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26.01.2005, 16:27
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#28 | | Der, wo ebbes woiß
Geschlecht: Registriert seit: 06.09.2004 Ort: An der Rems |
Zitat von zariz zufrieden?  | Nö - ich will noch einen Vorschlag für die Namensfindungskommision  Wie wärs mit: Leibesübungen und alte Autos Park |
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26.01.2005, 16:31
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#29 |
Registriert seit: 31.08.2004 |
beziehst du das jetzt auf deinen obigen beitrag und dem suchgefragen der stadt??
wenns so ist, dann muß ich dich enttäuschen... fällt mir spontan nix zu ein |
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26.01.2005, 16:35
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#30 | | Der, wo ebbes woiß
Geschlecht: Registriert seit: 06.09.2004 Ort: An der Rems |
Zitat von zariz beziehst du das jetzt auf deinen obigen beitrag und dem suchgefragen der stadt??
wenns so ist, dann muß ich dich enttäuschen... fällt mir spontan nix zu ein  | Mit allem anderen bin ich sehr zufrieden |
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27.01.2005, 08:03
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#31 | | Main-Schwabe
Geschlecht: Registriert seit: 10.11.2004 Ort: Frankfurt |
Zitat von regelbert Namensfindungskommision
| Ob der Trollinger-König wieder am NFK-Telefon sitzt?
Ich würd vielleicht den Wasen in den Namen miteinbeziehen, sowas wie Wasen-Sportpark |
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27.01.2005, 12:44
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#33 | | Der, wo ebbes woiß
Geschlecht: Registriert seit: 06.09.2004 Ort: An der Rems |
Zitat von zariz damit assoziiere ich wildpark (karlsruhe) & sportpark (haching) ... also = 0 niveau... da muß uns was besseres einfallen  | Echt schwierig - vor allem wegen der Verbindung von Sport zum Daimler.
Gibt es vielleicht Namen von Stuttgarter Größen, die verewigt werden könnten? Da fällt mir spontan nur Manfred Rommel (der lebt aber noch), oder Klett ein und große Sportler (Robert Schlienz hat ja bereits seinen Namen für die Amas gegeben)?
Vielleicht einfach richtig schwäbisch: Trollinger Kampfbahn Oder Spätzle Areal
Oder geografisch Neckar-Sportfeld
Oder International Zu Gast bei Schwaben Areal |
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31.01.2005, 15:48
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#35 | | Main-Schwabe
Geschlecht: Registriert seit: 10.11.2004 Ort: Frankfurt | Der Rasen im Daimlerstadion - eine neverending Story
Wer das Spiel am Samstag im TV oder Stadion gesehen hat muss (mal wieder) erschrocken gwqwswn sein über den Zustand des Platzes. Bereits zu Saisonbeginn gab es ja Probleme, hier mußte der neue Rasen nach dem ersten Spiel gegen Mainz komplett entfernt werden. Damals wurde noch versucht die Schuldigen in den Reihen der "Rasenhersteller" zu suchen, die aber schon damals auf die Bedeutung von Behandlung und Pflege des Rasens aufmerksam machten. Den Rest der Vorrunde wurde dann auf einem mal bessern und mal schlechteren Platz gekickt, der sich jedoch zu keiner Zeit mit der Tabellensituation des Vereins messen konnte.
Und nun das neueste Kapitel am Samstag. Versuche diesmal die Witterungsbedingungen als den Schuldigen auszumachen halten Vergleiche mit anderen Bundesligastadien nicht gleich. Es wird endlich Zeit, dass man sich auch um dieses Thema professionell kümmert und Profis ans Werk lässt, im Gegensatz zu den städtischen Gärtnern und deren Vorgesetzten vom Sportamt(<- Dieses Wort ist sowieso der Widerspruch in sich  )
Dazu auch aus den Stgt. Nachrichten:
"Der schlechteste Platz in der Bundesliga"
Die Roten rieben sich heimlich die Hände, als Nürnbergs Coach Wolfgang Wolf kopfschüttelnd den Rasen im Daimlerstadion kritisierte: "Es war ein Klasse-Spiel, temporeich, aber auf einem schlechten Platz. Er ist der schlechteste der Bundesliga. Es ist ein Acker." Gerne hätte Matthias Sammer auch etwas über das Kraut- und Rübenfeld gesagt, aber nach einer Niederlage schweigt man besser. Es hätte sich sonst nach einer Ausrede angehört. Also meinte der VfB-Trainer nur: "Bevor es 0:2 stand, war der Platz noch okay."
Der Rasen im WM-Stadion 2006 (!): Ein leidiges Dauerthema - und das seit Jahren. Hinter vorgehaltener Hand kritisieren die Rasenprofis vom VfB Stuttgart: Die Mitarbeiter der Stadt seien nicht besonders motiviert, vor allem aber beratungsresistent. Das wollen die Stadtgärtner natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Die Situation, so argumentieren sie, sei um die Jahreszeit immer so. Der Rasen bekomme zu wenig Luft und Licht. Andere Stadien mit ähnlichen Verhältnissen hätten die gleichen Probleme. Und jetzt hat der VfB auch noch darauf trainiert ...
Vielleicht sollten sich die städtischen Rasenpfleger tatsächlich ein paar Tipps von außen holen. Zum Beispiel bei den Greenkeepern von Bayer Leverkusen. Sie zählen zu den Besten der Liga. Stattdessen sagte ein verantwortlicher Mitarbeiter der Stadt nur: "Auf diesem Rasen sind heute sechs Tore gefallen, so schlecht kann er also nicht sein." Kompetenter und aufgeschlossener kann man dem Problem wahrscheinlich nicht begegnen. |
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31.01.2005, 16:58
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#37 | | Der, wo ebbes woiß
Geschlecht: Registriert seit: 06.09.2004 Ort: An der Rems |
Das Rasenproblem auf nicht motivierte Stadtgärtnerzu schieben finde ich schon stark. Andererseits ist der Kleinkrieg der VfB-Bosse und der Stadt hinlänglich bekannt und liegt meiner Ansicht nach auch im arroganten Auftreten der Leute vo VfB gegenüber den Leuten vom Stadion, welche dann gerne mal mit einer Leck mich am Arsch Haltung entgegengetreten wird.
Ist halt tatsächlich so, dass der Rasen bei dem Wetter besonders strapaziert ist und dann auch noch auch diesem trainiert wurde. Diese Situation wird sich leider auch mit dem Stadiondach und den Neubauten eher verschlimmern.
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31.01.2005, 19:02
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#38 | | Main-Schwabe
Geschlecht: Registriert seit: 10.11.2004 Ort: Frankfurt |
@ regelbert
Denn "Stadiongärtner" will ich natürlich nicht dafür verantwortlich machen. Da ist meine Formulierung oben mit Sicherheit etwas übers Ziel hinaus geschossen.
Fakt ist aber, dass spezielle Bedingungen (Dach, zubau von allen Seiten) auch spezielle Behandlungen benötigen. Und natürlich wurde der Rasen im Vorfeld des Spiels durch das Wetter strapaziert. Aber dies war in ganz Deutschland der Fall, in der letzten Woche wäre mir nicht bekannt, dass irgendwo gutes Wetter war. Und wenn eine zusätzliche Trainingseinheit für den Platzzustand verantwortlich wäre, wäre dies ebenfalls ein Armutszeugnis für den Rasen.
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31.01.2005, 19:20
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#39 | | pontificis wurstici
Geschlecht: Registriert seit: 01.09.2004 |
Also wenn ein neuverlegter Rasen im Sommer(!) in Nullkommanix abranzt und das daraufhin nochmals verlegte Grün wieder eher schlecht als recht durchhält und das ganze in einem LA-Stadion... dann ist erstmal der Rasenhersteller außen vor.
Der schwarze Peter liegt dann entweder beim Pflegeteam oder bei den Helden die das Feld aufgebaut haben. Wichtig ist aber auf alle Fälle daß den Ursachen nachgegangen wird und nicht wieder blind ein neuer Teppich verlegt wird.
Das eine Mitverantwortung aber bei der Stadtgärtnerei liegt, ist m.M. nicht unwahrscheinlich, in München wird seit 2 Jahren auch nur noch das nötigste getan (was schon für Ärger gesorgt hat) und mitunter werden die Aufbauten bei Open-Air-Konzerte nicht ganz so schnell wie möglich wieder entfernt... ganz ohne Spuren bleibt das auch nicht.
Davon unabhängig: Wie blöd muß man eigentlich sein, um dann noch Trainingseinheiten darauf abzuspulen ? Aber das haben die ja schon so in Dortmund gemacht, mit dem bekannten Resultat.
In England paßt man z.B. auf, daß bereits die Aufwärmzeiten der Teams bzw. Trainingsessions bei int. Spielen peinlich eingehalten werden und hier... |
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31.01.2005, 20:21
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#40 |
Geschlecht: Registriert seit: 22.09.2004 | Der Rasen ist echt eine Katastrophe. Vielleicht sollte man Ursachenforschung betreiben, falls noch nicht geschehen. Ansonsten betrachte ich den Rasen mit auch als Gefahr für die Gesundheit der Spieler. |
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