2:7 Klatsche abgeholt

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Hat zwar wenig mit Fussball zu tun.

Aber wir haben heute in der ersten Hockeyliga eine 7:2 Klatsche bekommen.

Allein dieses Gefühl wurmt mich gegen einen Mitkonkurrenten nicht den Hauch einer Chance gehabt zu haben.

Nichts ist zusammengelaufen..............
:schimpf:

Auch wenn bei uns der Welthockeyspieler von 2002 wegen einer Zerrung nicht auflaufen konnte und auch noch unser Nationalspieler bis Januar ausfallen wird, kann dies nicht als Entschuldigung gelten...... :frown:

Nun müssen wir in Hamburg am letzten Hinrundenspieltag gewinnen. Ein Unentschieden wird zu wenig sein....


Ich könnte kotzen :wut30:
 

muffy1971

RodalBär
hier die tabelle

1 Club an der Alster 10 35:24 22
2 Harvestehuder THC 10 20:13 21
3 Gladbacher HTC 10 29:23 20
4 Uhlenhorster HC 9 36:25 18
5 Stuttgarter Kickers 10 26:23 16
6 Rüsselsheimer RK 10 35:30 14
7 Crefelder HTC 10 25:25 14
8 Uhlenhorst Mülheim 10 29:24 13
9 Schwarz-Weiß Neuss 10 18:35 8
10 Dürkheimer HC 8 17:24 7
11 Berliner HC 9 20:29 7
12 Münchener SC 10 13:28 3

mc spielt in rüsselheim
 
danke muffy...

also im grauen grauen mittelfeld... da muss ich sagen... geht doch eh um nix ;) ...oder ab wann kommen die relevanten, also zb die internationalen oder abstiegsplätze??
 
Also die ersten vier Plätze berechtigen zur Teilnahme der Play-Offs ( Erster spielt gegen den Vierten, Zweiter gegen den Dritten).
Die letzten beiden Mannschaften steigen ab.

Wir müssen nun beim Zweitplatzierten ran und müssen eigentlich gewinnen, sonst wird es schwer in der Rückrunde auf den vierten Tabellenplatz zu rücken.
 

Aimar

Frauensportbeauftragter
Bericht von Hockeyliga.de zu dem Spiel des RKK

Wir haben heute wirklich nur eine Viertelstunde Hockey gespielt. Das war Anfang der zweiten Halbzeit, als beim Stande von 0:4 sowieso schon alles egal war“, analysierte RRK-Trainer Kai Stieglitz nach dem 2:7-Debakel seines Teams gegen den Aufsteiger HTC Uhlenhorst Mülheim. Stinksauer sei er, sagte Stieglitz, der an seinen Mannen vor allem die fehlende Einstellung kritisierte und für die Zukunft prophezeite: „So gewinnen wir gegen keine Mannschaft der Liga einen Blumentopf“.

Man kann nicht mal sagen, wir hätten heute neben uns gestanden, denn dann hätten wir ja auch wenigstens einen halben Meter neben unseren Gegenspielern gestanden. Aber noch nicht einmal da waren wir“, wetterte Stieglitz noch eine Stunde nach dem Abpfiff. Mit langen Schlenzbällen gelang es den Uhlenhorstern aus Mülheim ein um das andere Mal, die komplette Rüsselsheimer Elf auszukontern.
Teilweise vom eigenen Kreisrand aus, kam der Aufsteiger ungehindert zu seinen langen Schlenzbällen, überbrückte sowohl den Rüsselsheimer Angriff wie das Mittelfeld und konterte dann geschickt die viel zu weit von ihren Gegenspielern postierte Abwehrreihe aus. „Wir haben es nicht verstanden, dieses Spiel zu unterbinden und haben es Uhlenhorst verdammt einfach gemacht“, analysierte Stieglitz. Damit ist der Aufsteiger bis auf einen Punkt an die Hessen herangerückt, die sich eigentlich wieder der Spitze hatten annähern wollen.
Bereits in der achten Minute machte Mühlheims Timo Weß den Rüsselsheimer klar, dass es gegen den Aufsteiger kein Spaziergang werden würde. Mit einem Linksableger gleich bei der ersten Strafecke erzielte der Nationalspieler das 1:0 für seine Uhlen. In der 21. Minute war es dann erneut Weß, der per Siebenmeter zum 2:0 traf. Vorausgegangen war dieser Situation ein Stockschlagen nach einem langen Schlenzball in den dicht gefüllten Schusskreis.
„In neun von zehn Spielen hätten die Schiedsrichter auf Freischlag gegen entschieden“, monierte Kai Stieglitz die unterschiedliche Auslegung, wann ein hoher Ball in den Kreis gefährlich ist und wann nicht. „Das ist eine absolute Katastrophe, da muss etwas passieren und endlich einheitlich gepfiffen werden“, fordert der 37-Jährige.
Daran, dass das Spiel ohne diesen aus Rüsselsheimer Sicht geschenkten Siebenmeter anders verlaufen wäre, zweifelte allerdings auch Stieglitz. Zwei Kontertore in der 33. und 34. Minute besiegelten das endgültige K.o.. Zwar schöpfte Stieglitz nach den Anschlusstreffern von Jan Petersen und Oliver Markowsky kurzzeitig Hoffnung („Bei 2:4 ist ja noch was drin“), zwei „dämliche“ Gegentore machten die jedoch schnell wieder zunichte.
„Psychologie hin oder her, am Dienstag müssen sich die Jungs das ganze Elend per Video noch einmal selbst ansehen“, kündigte Stieglitz schon einmal den Inhalt der nächsten Trainingseinheit an.

Viel Spaß dabei!

Gegen den HTHC gibt es nichts zu holen außer einer erneuten Klatsche :floet:
 
Ja auf die Analyse freu ich mich auch schon!

Gegen Harvestehude haben wir eigentlich immer gut ausgesehen.

Deshalb werden wir auch die drei Punkte am Wochenende holen.
 

gary

Bekanntes Mitglied
m4ce schrieb:
Gegen Harvestehude haben wir eigentlich immer gut ausgesehen.
Deshalb werden wir auch die drei Punkte am Wochenende holen.

Samstag um 15 Uhr paßt mir zeitlich eigentlich nicht. Falls ich es doch schaffe, schaue ich vielleicht noch bei HTHC-Rüsselsheim vorbei. :zwinker3:
 

Aimar

Frauensportbeauftragter
garylineker schrieb:
Samstag um 15 Uhr paßt mir zeitlich eigentlich nicht. Falls ich es doch schaffe, schaue ich vielleicht noch bei HTHC-Rüsselsheim vorbei. :zwinker3:

Ist wirklich ne ungünstige Zeit. Wann weißte denn ob du hingehst? Könnte ja mit meiner kleinen hin. :floet:
 

gary

Bekanntes Mitglied
Aimar schrieb:
Wenn die wieder verlieren randaliert unser mc vielleicht. So wie er das als SGEler ja gewohnt ist. :lachtot:

Stimmt, da die Rüsselsheimer Niederlage ja ziemlich sicher ist, muß man vielleicht mit Ausschreitungen rechnen :024:
Hat Rüsselsheim auch den selbsternannten "besten Auswärts-Support" der deutschen Hockey-Liga? :hand:
 

gary

Bekanntes Mitglied
Zu HTHC gegen Rüsselsheim gibt es schon einen kleinen Vorbericht beo hockeyliga.de:


Harvestehude - Rüsselsheim
Samstag, 15.00 Uhr, Am Voßberg

HTHC: Suche nach neuen Zielen...

Für HTHC-Trainer Peter Krueger ändert sich vor diesem Spiel das Routineprogramm. Hatte er seiner Mannschaft bis zuletzt immer gepredigt, dass sie noch nötige Punkte gegen Abstieg einfahren müsse, ist jetzt – nach Überschreiten der von Krueger angepeilten 20-Punkte-Marke – ein neues Ziel fällig. Der Coach witterte schon nach dem letzten Sieg beim Münchner SC bei einigen Spielern Übermut, weil sie schon von einer Play-off-Teilnahme träumen würden. Tatsächlich wäre ein Sieg über Rüsselsheim bereits so etwas wie eine Vorentscheidung im Rennen um die begehrten vier Plätze, die zur Teilnahme am Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft 2005 berechtigen würde. So ganz kann sich der Trainer aber noch nicht mit solch einem hohen Ziel anfreunden: „Ich überlege mir noch genau, wie das neue Ziel zu definieren ist“. Interessant wird die Parte zwischen der besten Abwehr und dem besten Sturm der Liga auch ohne klare Ziele...

Für den RRK ist es vielleicht schon die letzte Play-off-Chance

Nach der peinlichen 2:7-Schlappe gegen Aufsteiger Uhlenhorst Mülheim geht es für die Hockey-Herren des Rüsselsheimer RK beim HTHC nicht nur um Wiedergutmachung, sondern auch schon fast um die letzte Chance, doch noch einmal in das Rennen um die vier Endrundeplätze eingreifen zu können. Bei aktuell acht Zählern Rückstand auf die Hanseaten würde eine weitere Niederlage wahrscheinlich schon das Ende aller Play-off-Träume bedeuten. „Deshalb werden wir voll auf Sieg spielen. Selbst ein Punkt hilft uns nicht weiter. Da wir uns durch den peinlichen Auftritt gegen Mülheim selbst in diese Lage gebracht haben, müssen wir uns jetzt auch selbst wieder rausziehen“, fordert Trainer Kai Stieglitz.
Bis auf den frisch operierten Christian Domke kann der RRK in Bestbesetzung antreten und hofft auf eine ähnlich erfolgreiche Dienstreise wie in der vergangenen Saison. Damals siegten die Hessen beim HTHC mit 4:2.

Reizfaktor:
Im letzten Jahr fügten die Rüsselsheimer dem HTHC am Voßberg mit 2:4 eine empfindliche Niederlage bei...
 
Hmm, also der Bericht ist nicht so ganz richtig.

Definitiv nicht dabei sind : M.Fuchs, C. Domke und O.Domke.

Angeschlagen sind: C.Rentrop, N.Hosang, Ch. Kösling und O.Markowsky.

Macht die Sache nicht einfacher.....
 

gary

Bekanntes Mitglied
Beim HTHC absolvieren die pakistanischen Gaststars ihr letztes Spiel in Hamburg.
Ich denke mal, das die sich würdig verabschieden wollen :zwinker3:

In der Rückrunde rechnet man dort ja wohl mit einem Einbruch, da sich dann die Südclubs angeblich mit indischen Gastspielern verstärken während z.b. beim HTHC die Pakistani eben nur bis zur Winterpause dabei sind :gruebel:
 

Aimar

Frauensportbeauftragter
Obwohl es am Vossberg am letzten Spieltag vor der Hallenpause mit dem Rüsselsheimer RK – dank seiner herausragenden kämpferischen Leistung – einen verdienten Sieger und mit dem Harvestehuder THC einen, trotz Feldüberlegenheit am Ende, unglücklichen Verlierer gab, freuten sich am Ende der Hinrunde doch sowohl Rüsselsheim Trainer Kai Stieglitz als auch HTHC-Coach Peter Krüger über eine überwiegend gute Bilanz ihrer Teams. Während Rüsselsheim nun wieder in die Nähe seiner Zielvorstellungen gekommen ist, findet es Hamburgs Peter Krüger auch nach elf Spieltagen noch immer „überraschend, so weit oben mitzuspielen“.

„Angesichts der erschwerten Bedingungen, mit denen wir zuletzt zu kämpfen hatten, bin ich zum Schluss mit der erreichten Punktzahl doch zufrieden“, zeigte sich Rüsselsheims Kai Stieglitz nach dem 3:2-Erfolg über den Harvestehuder THC, mit dem die Hessen die zuletzt erlittene 2:7-Schlappe gegen Aufsteiger Uhlenhorst Mühlheim wieder ausbügeln konnten, erleichtert. Lediglich mit zwei Auswechselspielern waren die Rüsselheimer, die dringend drei Punkte benötigten, um den Anschluß an die Tabellenspitze zu halten, nach Hamburg gereist.
Ohne die verletzten Domke-Brüder, und die angeschlagenen Oliver Markowsky und Mirco Fuchs, gingen die Stieglitz-Schützlinge mit der Einstellung, ohnehin nicht noch mehr verlieren zu können, ins Spiel. Defensiver eingestellt als gewohnt, überließen sie den Hamburger Hausherren die Spielgestaltung. Diese jedoch spielten heute, so sah es Trainer Krüger, „weit unter Niveau“.
Völlig hektisch und harmlos im Kreis brachten sie es nur auf „einige wenige scheinbar gelungene Zufallsprodukte“ (Krüger). Lediglich bei den Strafecken spielten die Hanseaten ihr Können aus. Zunächst war es Alessio Ress, der mit einem flachen Schlenzer links unten zum 1:1 ausgleichen konnte. In der 69. Minute betrieb schließlich Routinier Kai Hollensteiner mit seinem Strafeckenschlenzer zum 2:3 noch etwas Ergebniskosmetik.
Davor jedoch erwies sich der gefährlichste Sturm der Liga auch ohne die Domkes gegen den defensivstarken HTHC als äußert effektiv. „Rüsselsheim kam fünf Mal vor unseren Kreis und macht drei Hütten. Die haben heute das Optimum rausgeholt“, anerkannte Hamburgs Peter Krüger. „Ich habe den Jungs gesagt, dass wir heute nur wenige Chancen bekommen werden und ihnen eingebläut, dass wir die, wenn, dann nur über rechts bekommen werden“, verriet Rüsselsheims Kai Stieglitz sein voll aufgehendes Geheimrezept.
Alle drei Tore resultierten aus Angriffen über die rechte Seite. Beim ersten in der 7. Spielminute versenkte Nico Hosang einen Torwartabpraller, beim zweiten in der 39. schrubbte Jan Petersen eine Rechtsflanke mit der argentinischen Rückhand ins Tor und einen dritten Rechtsangriff schloss erneut Hosang mit einem trockenen Schlag aus neun Metern ins rechte Eck ab.

Torfolge im Überblick:

0:1 Nico Hosang (7.)
1:1 Alessio Ress (29., KE)
---------------------------------------------
1:2 Jan Petersen (39.)
1:3 Nico Hosang (48.)
2:3 Kai Hollensteiner (69., KE)

Strafeckenverhältnis:
HTHC 3 (2 Tore) / Rüsselsheim keine

Die erwarteten Krawalle der Rüsselsheimer Ultras blieben allerdings aus :lachtot:
 
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