5 Gewohnheiten von Menschen, die genügend Zeit für sich haben

FrauE

...

Die gute, alte Brigitte! :stricken:

Ich finde mich in Punkt 5 wieder. :nail:
Ich bin tatsächlich von Punkt 1 bis Punkt 5 vertreten. Wobei ich beim Nutzen des Handys phasenweise extrem sein kann.
Ich erkenne mich auch in mehreren Punkten wieder. Ist das jetzt gut oder schlecht? :popcorn:
Super gut natürlich!
Es lebe die Faulheit und Sorglosigkeit! :grinser:
Das ist meine Nationalhymne. Sorglos bin ich nicht so ganz, aber viel sorgloser, als noch vor 10/15 Jahren
 

Talion

Altwürdige Userfrage
Alle 5 Punkte, ganz klar.

Mir fällt sogar auf, dass im Text steht

6 Gewohnheiten von Menschen, die genügend Zeit für sich haben​

die Auflistung aber bei 5 endet....
 

Vatreni

Hrvatska u srcu!
faul-sein-ist-wunderschoen-und-dann-muss-man-ja-auch-noch-zeit-haben-einfach-dazusitzen-und-vor-sich-hin-zu-schauen-pippi-langstrumpf.jpg.pagespeed.ce.biKKSSO67K.jpg
 

FCK-Fan-Simone

Lehrerin und Mutter
Teammitglied
Was sind denn die Gewohnheiten? Ich kann es nicht lesen ohne irgendwas von Guido anzuklicken, was ich aber nicht möchte.
 

FrauE

...
Was sind denn die Gewohnheiten? Ich kann es nicht lesen ohne irgendwas von Guido anzuklicken, was ich aber nicht möchte.

1. Sie erklären ihren Tag zu einem bestimmten Zeitpunkt für abgeschlossen​

Selbst wenn wir noch so fleißig sind und viel schaffen – wir werden niemals mit all unseren To Dos fertig. Irgendetwas bleibt immer offen. Und es kommen laufend neue Aufgaben hinzu. Nun könnten wir natürlich jeden Tag probieren, so viel wie möglich zu schaffen, so viel, bis nichts mehr geht, doch werden wir auf diese Weise den Berg der offenen oder sich künftig neu ergebenden To-dos letztlich trotzdem kaum abtragen – schließlich ist er unendlich groß und nachwachsend.

Vor diesem Hintergrund setzen Menschen, die genügend Zeit für sich haben, meistens selbst eine Grenze, ab der sie damit aufhören, ihre Must-dos abzuarbeiten. À la "bis 20 Uhr habe ich alles gegeben und das muss reichen". Danach machen sie, was sie möchten und was ihnen gut tut, egal ob sie alle offenen Punkte auf ihrem Tagesplan abhaken konnten oder nicht. Schließlich hält sich das Leben in der Regel selten an Pläne, an den meisten Tagen kommt noch etwas Unvorhergesehenes hinzu. Doch in den seltensten Fällen ist das etwas, das rechtfertigen würde, die persönliche Tagesabschlussgrenze drastisch zu verschieben.

2. Sie nutzen ihr Handy zweckorientiert oder gar nicht​

Ja ja, das gute, alte Smartphone. Tatsächlich ist das Lieblingsgerät vieler Menschen mit all seinen bunten Apps und Nummern daran im Alltag nicht weniger Leute ein Zeitfresser, ohne dass es ihnen wirklich bewusst ist. Personen, die genügend Zeit für sich haben, nutzen ihr Smartphone typischerweise sehr zielgerichtet – um eine Nachricht zu schreiben, etwas im Internet nachzuschauen, neue Laufschuhe zu bestellen, eine Französischlektion zu absolvieren oder gar, ganz exotisch, um zu telefonieren. Wenn sie nichts Konkretes zu erledigen haben, lassen sie ihr Smartphone hingegen außer Acht, und zwar so sehr, dass sie manchmal gar nicht wissen, wo es ist. Insbesondere Apps wie Instagram, Tiktok und Co. nutzen viele solcher Personen mit ausreichend Zeit für sich oft auffallend wenig.

3. Sie ritualisieren ihre Hobbys​

Zunächst einmal haben Menschen, die mit ihrer Zeit auskommen, typischerweise Hobbys. Ob lesen, tanzen, Wein verkosten, gärtnern, Yoga oder Posaune spielen, sie machen tatsächlich noch andere Dinge als arbeiten, Haushalt, sich um Menschen kümmern und fernsehen. Und zwar ganz bewusst und gerne. Bei den meisten von ihnen haben diese Hobbys nun einen festen Platz in ihrem Tages- oder Wochenplan, zum Beispiel dienstags, 18 Uhr tanzen, jeden Abend vor dem Einschlafen eine halbe Stunde lesen oder täglich um 5.30 Uhr Posaune üben, um die Nachbarschaft zu ärgern.

4. Sie tun möglichst eins nach dem anderen​

Zugegeben, Multitasking komplett und immer im Alltag zu vermeiden, ist für die meisten Menschen unrealistisch. Doch leider brauchen wir für die meisten To Dos deutlich mehr Zeit und Energie, wenn wir uns währenddessen ablenken lassen und zu anderen Aufgaben springen. Außerdem fühlen wir uns gestresster. Tatsächlich sind viele Leute, die genügend Zeit für sich haben, gut darin, Multitasking in ihrem Tagesablauf auf ein Minimum zu reduzieren. Sie erledigen weitestgehend eins nach dem anderen beziehungsweise konzentrieren sich möglichst nur auf eine Sache zur Zeit.

5. Sie lassen Dinge liegen oder machen sie nicht hundertprozentig​

Vielen Menschen fällt es schwer, To-dos offen zu lassen oder nicht hundertprozentig abzuschließen, insbesondere wenn sie sich vorgenommen hatten, sie zu erledigen. Menschen, die in ihrem Leben genügend Zeit für sich finden, können das hingegen beziehungsweise haben es gelernt.

Zudem haben sie das Pareto-Prinzip verinnerlicht, das besagt, dass im Schnitt 80 Prozent des Ergebnisses mit einem Aufwand von 20 Prozent des Gesamtaufwandes erreicht werden – und wo 80 Prozent genügen (in sehr, sehr vielen Fällen), belassen sie es eben dabei. 100 Prozent sind ohnehin selten zu erreichen, selbst wenn wir sie geben könnten. Und die wenigsten unserer To-dos müssen wir unbedingt dann erledigen, für wann wir es uns vorgenommen haben. Die Sonne wird jedenfalls morgen wieder unbeirrt aufgehen, auch wenn das schmutzige Geschirr ein paar Stunden in der Spüle steht oder der Papiermüll noch vor der Haustür statt im Container liegt.
 

FCK-Fan-Simone

Lehrerin und Mutter
Teammitglied
Nr. 1 ja, was den Haushalt betrifft. Kids ins Bett bringen kann sich allerdings ziehen.

Nr. 2 nein (v.a. fanlager, aber auch WhatsApp sind Zeitfresser). Facebook, instagram und tiktok nutze ich Gott sei Dank nicht

Nr. 3 momentan nicht wegen den Kindern. Da bin ich froh, wenn ich Arzttermine und sowas unterkriege

Nr. 4 ne...Oft vieles gleichzeitig

Nr. 5 ja, darin bin ich gut
 
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