American Football Saison Deutschland 2005

joe montana

HOBBY-Triathlet
Ich dachte, ich probier mal dieses Thema.

Wer Beiträge zu seinem Heimatverein oder anderes zur American Football Saison 2005 hat, möge es hier herein schreiben.

Ich selbst bin ehemaliger Spieler der Fürth Buffalos, die nach Fusionen und Umbenennungen nun Franken Timberwolves heißen. Sie spielen nach dem Abstieg aus der 2. Liga in der Regionalliga Süd.
Sie haben noch ein Jugendteam und eine 2. Mannschaft, die ehemaligen Nürnberg Packers.

Weiterhin spielen in meiner Nähe noch die Erlangen Sharks in der Verbandsliga.
 

joe montana

HOBBY-Triathlet
Franken Timberwolves gewinnen Saisonauftakt in Fürstenfeldbruck
Die Franken Timberwolves gewannen ihr erstes Saisonspiel in der Regionalliga Süd deutlich mit 31:7 (0:12, 7:6, 0:6, 0:7) bei den Fursty Razorbacks.
Gleich im ersten Viertel zeigte Neuzugang Ralph Jefferson, welch wichtige Verstärkung er für das Team der „Wölfe“ ist. Mit zwei spektakulären Läufen brachte er die Gäste mit 12:0 in Front.
Zwar gelang es den Razorbacks, auf 7:12 zu verkürzen, doch die Franken ließen das Spiel nicht kippen, sondern legten nach. Florian Rabe fing in seinem allerersten Tacklefootballspiel einen Pass von Quarterback Luke Burns sehenswert, ließ seine Gegner stehen und lief in die Endzone der Gastgeber – insgesamt 72 Yards.
Nach der Pause konnten die Franken noch einmal nachlegen. Stefan Zachert mit einem kurzen Lauf, erneut Ralphael Jefferson (ebenfalls Lauf) sowie Achim Fräger (Extrapunkt) stellen den Endstand her.
Die „Wölfe“ präsentierten sich als gut funktionierende Einheit. Die Offense bewegte den Ball sowohl durch Pass- als auch durch Laufspiel gut, während die Defense um Dan Fraizer gegen den Angriff der Gastgeber ebenfalls sehr gut stand.
Timberwolves- Headcoach Anton Stembridge sagte nach dem Spiel: „Für das erste Spiel bin ich ganz zufrieden. Nachdem wir die anfängliche Nervosität abgelegt hatten, hat die Mannschaft eine sehr konzentrierte und geschlossene Leistung gezeigt. Natürlich habe ich aber auch noch ein paar Punkte ausgemacht, an denen wir noch arbeiten müssen und noch eine etwas bessere Abstimmung finden müssen.“
Abteilungsleiter Michael Höldl fügte hinzu, dass die Mannschaft als sehr homogene Mannschaft aufgetreten sei. Alle – Neuzugänge wie alte Hasen, Offense wie Defense – hätten eine sehr gute Leistung gezeigt. „Allerdings möchte ich jetzt nicht überschwänglich werden. Wie der Sieg einzuordnen ist und wo wir wirklich stehen, werden wir am Samstag zuhause gegen Aschaffenburg feststellen.“ fügte er hinzu.
<Harry>
www.franken-timberwolves.de
 

joe montana

HOBBY-Triathlet
Quincy schrieb:
Warum geben sich die dt. Teams so alberne Namen?
Verstehe die Frage nicht ganz. Die Namen sind auch nicht anders als in Amerika. Wobei vor allem in den Anfangsjahren sich Team auch deutsche Namen gaben, wie Frankfurt Löwen, Badener Greifs, Berlin Adler usw.
 

Quincy

Ice-Fisher
joe montana schrieb:
Verstehe die Frage nicht ganz. Die Namen sind auch nicht anders als in Amerika. Wobei vor allem in den Anfangsjahren sich Team auch deutsche Namen gaben, wie Frankfurt Löwen, Badener Greifs, Berlin Adler usw.

In America ist englisch aber (noch) die Landessprache, in Deutschland wohl eher nicht. Vermutlich soll es cool klingen, ich finde es sehr laecherlich. Besonders Fursty Razorbacks...alleine wegen dem Namen wuerde ich da nicht hingehen.
 
Quincy schrieb:
In America ist englisch aber (noch) die Landessprache, in Deutschland wohl eher nicht. Vermutlich soll es cool klingen, ich finde es sehr laecherlich.

Der name "Packers" z.B. hat in Green Bay ja durchaus seine Berechtigung. Was Nuernberg allerdings damit zu tun haben soll ist mir voellig Schleierhaft... :floet: :suspekt:
 

Quincy

Ice-Fisher
Just_Sepp schrieb:
Der name "Packers" z.B. hat in Green Bay ja durchaus seine Berechtigung. Was Nuernberg allerdings damit zu tun haben soll ist mir voellig Schleierhaft... :floet: :suspekt:

Einige Teamnamen in den USA haben sehr wohl eine Bedeutung und einen Bezug zur Stadt/Region....

Wie viele Bueffel gibt es denn so in Fuerth?
 

Quincy

Ice-Fisher
Just_Sepp schrieb:
Hehe!

Was vom Draft am Samstag mitbekommen?

ja, hier nen Kommentar aus der NY Post:

When Doug Brien learned that the Jets used their 2nd round pick to draft his replacement he felt so angry that he kicked his TV....and missed

Bin ueberrascht, dass die 49ers nun doch Alex Smith genommen haben
 
Rodgers' agent ist dafuer bekannt dass er Unsummen an Gehalt und signing bonus verlangt - wird wohl mit ein Grund gewesen sein Smith zu draften. Ausserdem hat es noch kein QB der von Rodgers' coach trainiert wurde in der NFL zu etwas gebracht...
 

joe montana

HOBBY-Triathlet
Quincy schrieb:
Einige Teamnamen in den USA haben sehr wohl eine Bedeutung und einen Bezug zur Stadt/Region....

Wie viele Bueffel gibt es denn so in Fuerth?
Keinen, soviel ich weiß.
Auch in den USA haben lange nicht alle Teamnamen einen regionalen Bezug. Zudem wandern die Team ja auch machmal. Sicher gibt es welche mit Bezug, wie die Steelers, 49ers, Oilers usw. aber auch andere, wie Eagles, Rams usw.
In Deutschland gibt es auch Teams mit Bezug im Namen, wie die Schweinfurt Ball Bearing, Rothenburg Knights usw.

Ich hätte da schon ein paar nicht ernst gemeint Namensvorschläge für imaginäre Teams aus meiner Region.
Fürth: "Shamrocks", "Adler", "U-Bahn"
Erlangen: "Doctors", "Technicians"
Nürnberg: "Bratwürste", Christkindle", "Pfeffersäcke"
Ansbach: "Markgrafen"
Höchstadt :"Karpfen"
Kulmbach: "Beers"
oder
Berlin: "multi-kulti"
:zwinker3:
 

bauxl

Kanbei
Ich bin auf meine Argonauten diese Saison gespannt! Letzte Saison haben sie eine 7:1 Bilanz gehabt und sind in den Play-Offs zum Aufstieg gescheitert :frown:

Wird eine schwere Saison, jedoch bin ich frohen Mutes, daß sie viel Spaß haben werden.

:fress:
 

joe montana

HOBBY-Triathlet
bauxl schrieb:
Ich bin auf meine Argonauten diese Saison gespannt! Letzte Saison haben sie eine 7:1 Bilanz gehabt und sind in den Play-Offs zum Aufstieg gescheitert :frown:
Wird eine schwere Saison, jedoch bin ich frohen Mutes, daß sie viel Spaß haben werden.
:fress:
Ja, das mit den Playoffs ist schon so eine Sch...
Die Argonauts sind ein Verein, der schon viel auf und ab erlebt hat und trotzdem noch besteht. Deshalb habe sie auch meine Sympathien.
 

Quincy

Ice-Fisher
joe montana schrieb:
Keinen, soviel ich weiß.
Auch in den USA haben lange nicht alle Teamnamen einen regionalen Bezug.

Hab ich auch nicht behauptet und natuerlich bist weder du noch ich fuer irgendeinen dieser Namen verantwortlich. Ich finde einfach, dass die Kombination aus englischen Tiernamen mit dt. Staedtenamen recht albern klingt.

Das wandern der Teams entzieht diesen eh jegliche Tradition und belegt das die Sportteams schlichte Entertainment Corporations sind.


Nürnberg: "Pfeffersäcke" :lachtot:

Höchstadt :"Karpfen" :lachtot:

Demnach muessten sich die Fursty Razorbacks umbennen in:

"Brucker Feiglinge die Rugby mit Helm auf dem Ruebenacker hinterm Kloster an der Schnellstrasse nach Buchenau spielen"
 

joe montana

HOBBY-Triathlet
Dank mannschaftlicher Geschlossenheit im zweiten Saisonspiel der zweite Sieg

Die Franken Timberwolves schlagen die Aschaffenburg Stallions mit 28:18
Ralphael Jefferson verletzt

Am 30.04.05 trafen die Franken Timberwolves auf dem Lohnertsportplatz in Fürth auf den ehemaligen Erstligisten Aschaffenburg Stallions. In einem hart umkämpften und bis zuletzt spannenden Spiel behielten die Wölfe vor ca. 150 Zuschauern nicht zuletzt auf Grund der mannschaftlichen Geschlossenheit am Ende mit 28:12 Punkten die Oberhand.

Bereits das Videostudium unter der Woche ließ erwarten, dass mit den Stallions ein anderer Gegner auf dem Feld stehen würde als noch die Woche zuvor in Fürstenfeld. Trotz der vom Ergebnis her klaren Niederlage (3:24) gegen die ebenfalls sehr stark einzuschätzenden Rosenheim Rebels, wurde offensichtlich, dass die körperlich starken Stallions nicht zu unterschätzen waren.

Diese Einschätzung bestätigte sich gleich zu Beginn des Spiels. Die Aschaffenburger Defense hielt, und die Offense der Hengste kam gleich im ersten Angriffsdurchgang mittels eines Optionlaufs über ihre rechte Außenseite durch ihren Quarterback zum 6:0-Erfolg.
In der weiteren Frühphase des Spiels zeigte sich die Offense der Timberwolves als gut eingespielte Einheit, die den Ball mit abwechslungsreichem Spiel immer wieder vorwärts bewegte. Jedoch machte sich die Angriffsmannschaft des Wolfpacks zu diesem Zeitpunkt durch Strafen immer wieder selbst das Leben schwer, so dass der Ball wiederholt an den Gegner abgegeben werden musste, ohne dass Punkte erzielt werden konnten.
Die Stallions ihrerseits wussten die Gelegenheit zu nutzen und erhöhten ihre Führung im weiteren Verlauf trotz guter Abwehrarbeit auf Seiten der Timberwolves auf 12:0.
Die Timberwolves jedoch zeigten sich von dem Rückstand unbeeindruckt und spielten weiterhin ihr Spiel, setzten abwechselnd auf Pass- und Laufspiel und bewegten den Ball weite Strecken über das Feld, nachdem der starke Aschaffenburger Kicker mit weiten Punts und Kickoffs seiner Defense immer viel Raum zur Verteidigung verschaffte.

Mitte der ersten Halbzeit dann der Schock für die Franken Timberwolves: Ralphael Jefferson hatte gerade mit einem seiner kraftvollen Läufen 20 Yards gutgemacht und damit die Mittellinie erreicht, als er nach dem Tackle verletzt auf dem Platz liegen blieb. Der Running Back und Leistungsträger aus New York, der im letzten Spiel noch drei Touchdowns für das Wolfpack erzielt hatte, war schon leicht angeschlagen ins Spiel gegangen und musste nun mit einer Knieverletzung ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Wölfe ließen sich aber auch von diesem Rückschlag nicht aus dem Konzept bringen. Eddie Braun und Stefan Zachert trugen den Ball durch die Lücken, die die starke Offenseline ihnen öffnete. Luke Bruns brachte seine Pässe – gut abgeschirmt von eben dieser starken Line – immer wieder an seine verschiedenen Receiver, und diese konnten mit sicheren Fängen immer wieder großen Raumgewinn verbuchen.
Schließlich wurden die Bemühungen der Wölfe kurz vor der Pause belohnt. Gleich zweimal konnte Darius Prudlo einen Pass in der Endzone unter Kontrolle bringen, und mit den beiden von Achim Fräger sicher verwandelten Extrapunktversuchen konnten sich die Franken mit einer 14:12-Führung in die Pause verabschieden, da die Defense unter dem umsichtigen Teamcaptain Dan Frazier zu diesem Zeitpunkt jegliche Aschaffenburger Angriffsbemühungen im Keim erstickte.

Nach der Pause konnte dann Aschaffenburg allerdings noch einmal die eingangs beschriebene Stärke unter Beweis stellen. Nach einem äußerst riskanten Puntreturn und trotz anschließender erbitterter Gegenwehr der Verteidigung der Wölfe gingen die Stallions mit einem Touchdown im dritten Versuch von der 3-Yardlinie mit 18:14 erneut schnell in Führung.
Doch wieder spielten die Timberwolves mit stoischer Ruhe weiter ihr Spiel. Die Verteidigung hielt von nun an ein ums andere Mal und forcierte angetrieben von einer druckvoll agierenden Defenseline um den starken Taylor Donohoe gegen die nun langsam müde werdenden Aschaffenburger wiederholt Raumverluste für Aschaffenburg und damit Befreiungskicks.
Und eben jener Taylor Donohoe sollte es sein, der dann wohl angespornt von seiner guten bisherigen Leistung auch noch in der Offense aushalf und mit einem kurzen Lauf im dritten Quarter schließlich die erneute Führung für die Timberwolves erzielte (21:18 nach Kick von Achim Fräger). Kurz vor Ende des Spiels konnte dann schließlich Florian Rabe nach einem weiten Pass von Luke Burns mit einem spektakulären Fang in der Endzone den Sieg der Wölfe endgültig sicherstellen (28:18, Kick erneut von Fräger).
Ein Sieg der letzten Endes trotz der starken Aschaffenburger Gegenwehr wohl vor Allem auf Grund der geschlossenen Mannschaftsleistung der Franken Timberwolves verdient war.

Während die erste Mannschaft der Timberwolves nach diesem erfolgreichen Saisonauftakt mit zwei Siegen in Folge nun erst einmal zwei Wochen Spielpause hat, bevor sie am 22.05.05 im nahen Bayreuth um 15:00 Uhr auf dem Sportplatz des Post SV auf die Dragons trifft, hat die zweite Mannschaft, die Franken Timberwolves Prospects am kommenden Wochenende am 08.05.04 um 14:00 Uhr ihre erste Bewährungsprobe in Schweinfurt bei den Ball Bearings.
<Harry>
www.franken-timberwolves.de
 
Zuletzt bearbeitet:

joe montana

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Erste Saisonniederlage für die Franken Timberwolves

Überraschend und unerwartet deutlich gewinnen die Aufsteiger Bayreuth Dragons mit 27:6

Am Sonntag, dem 22.05.05 mussten sich die Franken Timberwolves auf dem Postsportplatz in Bayreuth im Spiel gegen die Dragons überraschend deutlich mit 27:06 geschlagen geben.
Die Aufsteiger Bayreuth Dragons hatten bereits vor zwei Wochen am dritten Spieltag der Saison mit ihrem ersten Sieg gegen die stark eingeschätzten Rosenheim Rebels (29:14) aufhorchen lassen. Doch offensichtlich hatten die Timberwolves die Wagnerstädter dennoch unterschätzt, denn bereits zum Ende des ersten Spielviertels lagen sie mit 20:0 zurück. Die Defense hatte zu diesem Zeitpunkt im Spiel Probleme, das einfache, aber offensichtlich effektive Laufspiel der Bayreuther zu stoppen und musste zwei Touchdowns hinnehmen. Dazwischen hatte die Offense außerdem den Ball durch einen Fumble an der Zwei-Yard-Linie verloren – ein Geschenk, das sich die Drachen natürlich nicht entgehen ließen.
Mit Beginn des zweiten Spielviertels waren dann scheinbar endgültig alle Spieler auf Seiten der Timberwolves aufgewacht, und die Defense konnte von da an wieder durch engagiertes Eingreifen überzeugen und forcierte Bayreuth immer wieder zu Befreiungskicks (Punts), die eine Übergabe des Angriffsrechts an das Wolfsrudel bedeuteten.
Auch die Offense präsentierte nun wieder ihr schön anzusehendes, weil abwechslungsreiches Spiel. Doch blieb der Punkterfolg zunächst verwehrt, obwohl der Ball durch Lauf- und Passspiel immer wieder bewegt werden konnte. Aber immer wieder passierten auch individuelle Fehler, die die Angriffsbemühungen der Timberwolves zurückwarfen und erneut die Defense aufs Feld riefen.
Mal wurde ein sicherer Ball von einem Passempfänger in der Endzone fallen gelassen, mal verlor der Ballträger bereits im eigenen Backfield den Ball, oder ein Spieler hatte sich während einem erfolgreichen Spielzug eine Strafe erlaubt, und machte diesen dadurch zu Nichte. Die Bayreuther Defense erzeugte derweil durch massive Linearbeit und häufige Blitzes (Überraschungsangriffe der Linebacker) ständig viel Druck auf den Quarterback der Wölfe, so dass auch mancher Pass ins Niemandsland geworfen wurde.
Doch alles in allem konnten die Franken nach diesem zweiten Spielviertel durchaus mehr oder weniger ruhigen Gewissens in die Pause gehen. Sie hatten guten Grund anzunehmen, dass es ihnen noch gelingen könnte, das Spiel wie zuletzt gegen Aschaffenburg zu wenden, wenn nur das eigene Spiel konsequent genug durchgezogen würde.
Doch auch nach der Pause zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild wie im zweiten Quarter. Während die Defense zuverlässig hielt, gelang es der Offense einfach nicht, Punkte auf die Anzeigentafel zu bringen. Mit zunehmender Spieldauer gerieten die Wölfe nun natürlich immer mehr unter Zeitdruck und die Pässe von QB Luke Burns wurden weiter und damit schwieriger und riskanter.
Ende des dritten Quarters dann endlich der lang erwartete und zu diesem Zeitpunkt hoch verdiente Anschluss zum 20:6 durch einen tiefen Pass auf Florian Rabe.
Allerdings schien der Jubel der Wölfe über den ersten Punkterfolg in diesem Spiel die Drachen wieder aufgeweckt zu haben. Denn im letzten Quarter marschierte die Bayreuther Laufspiel-Offense nach einigen Strafen und einem abgefangenen Pass gegen das Wolfpack noch einmal über das Feld und sorgte mit ihrem vierten Touchdown kurz vor Schluss für den Endstand von 27:6.
Nach dem Spiel konstatierte Headcoach Anton „Rambo“ Stembridge“ wohl nicht ganz zu Unrecht, dass die Mannschaft sich an diesem Tag durch die vielen Fehler und Unkonzentriertheiten in erster Linie selbst geschlagen hat.
Als Gegner der Franken Timberwolves werden am nächsten Wochenende in Plattling die Blackhawks auf dem Platz stehen, die als Ligafavoriten gehandelt werden und die letzte Saison als Spitzenreiter abschlossen. Nur wegen ihrem Umzug von Deggendorf nach Plattling wurde Anfang des Jahres der erreichte Aufstieg in die 2. Bundesliga freiwillig zurückgezogen.
Quelle: http://www.franken-timberwolves.de/tackle/tackle.php

Tabelle (Quelle: AFVBy):
REGL Regionalliga  S · G · U · V P+/P- S+/S- S+/-
1 Plattling Black Hawks 02--01--00--00 04:00 75:19 +56
2 Burghausen Crusaders 03--02--00--01 04:02 62:21 +41
3 Franken Timberwolves 03--02--00--01 04:02 65:52 +13
4 Bayreuth Dragons 03--02--00--02 04:04 77:94 -17
5 Rosenheim Rebels 03--01--00--02 02:04 60:58 +2
6 Fursty Razorbacks 03--01--00--02 02:04 21:68 -47
7 Aschaffenburg Stallions 04--01--00--03 02:06 34:82 -48
 

joe montana

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Die Wölfe verloren hoch beim Ligafavoriten Plattling

Regionalliga
Rosenheim Rebels - Burghausen Crusaders 37:08 (14:0, 8:8, 0:0, 15:0)
Plattling Black Hawks - Franken Timberwolves (58:08 28:0, 8:0, 0:2, 22:6)
Bayreuth Dragons - Fursty Razorbacks 20:21 (14:7, 0:7, 0:7, 6:0)
1 Plattling Black Hawks 03--03--00--00 06:00 133:27 +106
2 Rosenheim Rebels 04--02--00--02 04:04 97:66 +31
3 Burghausen Crusaders 04--02--00--02 04:04 70:58 +12
4 Franken Timberwolves 04--02--00--02 04:04 73:110 -37
5 Fursty Razorbacks 04--02--00--02 04:04 42:88 -46
6 Bayreuth Dragons 04--02--00--03 04:06 97:115 -18
7 Aschaffenburg Stallions 04--01--00--03 02:06 34:82 -48
 

joe montana

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Die Spiele beider Mannschaften der Wölfe wurde abgesagt, wegen Spielermangels durch Verletzungen.
Die erste Mannschaft hätte in Rosenheim antreten müssen. Die zweite in Schwandorf.
Letztere haben einer Spielverlegung zugestimmt. Wahrscheinlich aus drei Gründen.
1. In der sog. Aufbauliga geht es nicht wirklich um etwas, denn hier sollen eben Teams auch mit kleinem Kader spielen. Verbessert sich die sportliche Situation, soll kann ein Team in der nächsten Saison in die Verbandsliga wechseln.
2. Die Schwandorf Red Devils sind klar die beste Mannschaft der Aufbauliga, weil sie vor kurzem noch höherklassige gespielt haben und würden auch gegen eine vollzählige Mannschaft der Timberwolves "Prospekt" locker gewinnen.
3. Es geht um Spielpraxis und die wollen die Schwandorfer ja auch haben.

Bei der ersten Mannschaft schaut es schon schlechter aus. Es könnte sein, dass das Spiel mit 20:0 für Rosenheim gewertet wird. Mal sehen.
 
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