Quelle: dpa
Wieder ist der Ausbau des Fritz Walter Stadions in Kaiserslautern einem Insolvenzantrag des Bauunternehmens erlegen.
Die Heberger Bau AG, die den weiteren Umbau des Stadions zur WM-Arena bewerkstelligen sollte, hat heute am Morgen beim Amtsgericht Ludwigshafen Insolvenzantrag gestellt.
Damit ist der weitere Ausbau des Fritz Walter Stadions und die WM 2006 in Kaiserslautern stark gefährdet.
Wie schon im vergangenen Jahr, als die Holzmann AG in Insolvenz ging, droht dem Verein und der Stadiongesellschaft ein längerer Baustop.
Das Stadion, dass sich momentan auf der Westseite im Umbau befindet, ist eine einzige Baustelle.
Die Fertigstellung sei in weite Ferne gerückt, so FCK-Boss Jäggi.
Bei der knappen Zeit, die bis zur WM bleibt ein fast unmögliches Unterfangen.
"Ein einziges Desaster für das Land, die Stadt und den Verein", nannte Landesvater Kurt Beck in einer kurzen Stellungnahme die Geschehnisse am Morgen.
Aus Kreisen der Heberger Bau-AG war heute Morgen noch niemand zu einer Stellungnahme bereit.

Wieder ist der Ausbau des Fritz Walter Stadions in Kaiserslautern einem Insolvenzantrag des Bauunternehmens erlegen.
Die Heberger Bau AG, die den weiteren Umbau des Stadions zur WM-Arena bewerkstelligen sollte, hat heute am Morgen beim Amtsgericht Ludwigshafen Insolvenzantrag gestellt.
Damit ist der weitere Ausbau des Fritz Walter Stadions und die WM 2006 in Kaiserslautern stark gefährdet.
Wie schon im vergangenen Jahr, als die Holzmann AG in Insolvenz ging, droht dem Verein und der Stadiongesellschaft ein längerer Baustop.
Das Stadion, dass sich momentan auf der Westseite im Umbau befindet, ist eine einzige Baustelle.
Die Fertigstellung sei in weite Ferne gerückt, so FCK-Boss Jäggi.
Bei der knappen Zeit, die bis zur WM bleibt ein fast unmögliches Unterfangen.
"Ein einziges Desaster für das Land, die Stadt und den Verein", nannte Landesvater Kurt Beck in einer kurzen Stellungnahme die Geschehnisse am Morgen.
Aus Kreisen der Heberger Bau-AG war heute Morgen noch niemand zu einer Stellungnahme bereit.

