„Babbel ist ein ‚Birchermüesli‘-Trainer“ - Entlassung in Luzern

Kerpinho

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Markus Babbel muss, einmal mehr, vorzeitig seinen Chefsessel räumen...

Luzern-Investor Alpstaeg: „Babbel ist ein ‚Birchermüesli‘-Trainer“

Bernhard Alpstaeg, Hauptgeldgeber beim FC Luzern, hat den vom Klub entlassenen Coach Markus Babbel (Foto) in der Schweizer Zeitung „Blick“ scharf kritisiert: „Herr Babbel ist ein ‚Birchermüesli‘-Trainer. Ein wenig so und ein wenig anders. Und dann wieder so. Herr Babbel ist eben nicht, leider nicht, der Schleifer, den es brauchen würde, gerade jetzt.“

Der abstiegsgefährdete Schweizer Erstligist reagierte mit der Freistellung am Freitag auf Aussagen des ehemaligen Nationalspielers zwei Tage zuvor. In einem Interview hatte der 45-jährige Babbel angekündigt, den Klub am Ende der Saison zu verlassen, und als Grund Differenzen mit der Vereinsführung genannt. „Die Aussagen von Markus Babbel haben mich überrascht“, sagte Sportchef Rémo Meyer.

Für Investor Alpstaeg war die Entlassung Babbels nach dessen Rücktrittsankündigung logische Konsequenz: „Nein, die Nachricht ist keine Bombe, sondern höchstens eine kleine fehlgeleitete Petarde. Wahrscheinlich hat er den ‚Pfeffer‘ gerochen und ist einer Kündigung durch den FCL zuvorgekommen. Es ist besser so für ihn. Die Verantwortlichen des FCL haben auch selbstkritisch zu lange zugewartet.“

Alpstaeg legte nach: „Herr Babbel mag ein guter Ehemann und ein lieber Kumpel sein. Er hat sich aber nicht bemüht, mit den Innerschweizern eine Einheit zu bilden. Herr Babbel ist nie in der Innerschweiz angekommen.“

Luzern-Investor Alpstaeg: „Babbel ist ein ‚Birchermüesli‘-Trainer“
 

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Da geht die nächste Männer Freundschaft von Babbel zu Ende. Gab's wenigstens ein Tattoo?
 
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