Ich setze dich mal auf Ignore. Von dir kommt ja wirklich nur noch Müll.Die sind wie Fans des Qlübchen.![]()
Schon wieder?Ich setze dich mal auf Ignore. Von dir kommt ja wirklich nur noch Müll.

Was für eine Doku soll das sein? Bei unterlassener Hilfe drohen strafrechtlich extrem harte Strafen.Ich habe die Tage eine Doku darüber gesehen. Diese Getriebenen steigen wenn es sein muss auch über Sterbende und Verunglückte hinweg und erwarten andererseits wie selbstverständlich eigene Rettung zu jeder Zeit!
Irgendwas mit Drama am K2Was für eine Doku soll das sein? Bei unterlassener Hilfe drohen strafrechtlich extrem harte Strafen.
Okay, K2 ist Asien... Keine Ahnung wie es da bei internationalem Recht aussieht.Irgendwas mit Drama am K2
Eine norwegische Extrembergsteigerin war damals auch zugegen und feierte einen neuen Rekord (92 Tage für alle 8000er) während ein Sherpa gestorben ist.Okay, K2 ist Asien... Keine Ahnung wie es da bei internationalem Recht aussieht.
Sherpas sind ja im Grunde die Helden im Hintergrund... mit entsprechendem Berufsrisiko haltEine norwegische Extrembergsteigerin war damals auch zugegen und feierte einen neuen Rekord (92 Tage für alle 8000er) während ein Sherpa gestorben ist.

Zumindest der "Massentourismus" an den 8000ern ist ohne Sherpas unmöglich, angefangen vom Vorbereiten der Routen (Fixseile, Leitern, Vorbereiten der Camps) über das Hochschleppen des Materials bis hin zum "Taxiservice" für die zahlende Kundschaft Berg hoch und runter.Die wahren Helden sind da aber die Sherpas, über die viel zu wenig gesprochen wird und die die echten sportlichen Meister sind:
Letztlich muss klar sein: Die Todeszone heißt zurecht so. Jeder der sich da hinein bewegt, geht das Risiko ein bei Problemen oben zu bleiben, weil die Möglichkeiten für Hilfe stark eingeschränkt sind.Die Diskussion gab es hier vor ein paar Monaten schon einmal. Bereits da ist verschiedentlich darauf hingewiesen worden, dass die Besteigung eines Achttausenders keine Tour zum örtlichen Ponyhof ist. Sehr oft bekommt man Leute von dort aufgrund der Bedingungen nicht mehr herunter, wenn etwas schiefgeht.
Mir persönlich erschliesst sich dieses Hobby bzw diese Leidenschaft nicht.Ich habe die Tage eine Doku darüber gesehen. Diese Getriebenen steigen wenn es sein muss auch über Sterbende und Verunglückte hinweg und erwarten andererseits wie selbstverständlich eigene Rettung zu jeder Zeit!
Mir persönlich erschliesst sich dieses Hobby bzw diese Leidenschaft nicht.
Aber ich habe Reinhold Messmer mal in einem Interview sagen hören das er und wohl auch viele andere Bergsteiger eben nicht darauf bauen bzw erwarten gerettet zu werden. Das Problem, scheint wohl eher zu sein das heutzutage auch irgendwelche gut betuchten Touristen auf 8000er steigen um anschliessend was erzählen zu können.
Ist wie diese idiotischen Flachpfeifen, die bei der Großwildjagd sedierte Tiere abknallen. Na ja, die sind ganz besonder übler Bodensatz, aber das Prinzip ist dasselbe.Wo der Reiz darin liegt sich fast mit der Sänfte hochtragen zu lassen, kann ich auch nicht verstehen. Das ist doch wertlos, wenn mans nicht allein aus eigener Kraft geschafft hat. Wie so ein Marathon auf dem E-Roller...
Ist wie diese idiotischen Flachpfeifen, die bei der Großwildjagd sedierte Tiere abknallen. Na ja, die sind ganz besonder übler Bodensatz, aber das Prinzip ist dasselbe.
Manchmal könnten wir nicht noch mehr einer Meinung sein.Die Typen die dann noch stolz für dem erlegten Tier posieren? Auswurf der Menschheit....
In jedem Land dieser Erde?Was für eine Doku soll das sein? Bei unterlassener Hilfe drohen strafrechtlich extrem harte Strafen.