Bilder vom Stadion-Ausbau

bitte bitte, gern geschehn!
leider gehts ja mit dem ausbau so langsam zu ende, soviel neues wirds jetzt immer weniger zu knipsen geben.
 
206 Stufen und 25 Podeste bis zum Fritz-Walter-Stadion
Treppenweg vom Waldschlößchen zum Betzenberg offiziell eingeweiht

Bei der offiziellen Einweihung des Treppenweges vom Parkplatz an der Bremerstraße zur Straße „Zum Betzenberg" bezeichnete Oberbürgermeister Bernhard Deubig gestern das Bauwerk mit seinen 206 Treppenstufen und 25 Zwischenpodesten als ein sichtbares Symbol dafür, das es mit der Barbarossastadt weiter und mit dem 1.FCK wieder aufwärts geht.


Mit dem etwa 200 Meter langen und 3,50 Meter breiten Treppenweg wird auf einer Distanz von 170 Metern Länge ein Höhenunterschied von 40 Metern überwunden. Deubig sah in dem Bauwerk einen weiteren Beweis dafür, wie sich zum einen die Fußball-Weltmeisterschaft auf die Kaiserslauterer Wirtschaft positiv auswirkt und zum andern örtliche Unternehmen den Anforderungen gewachsen sind. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme einschließlich der Treppengeländer aus Edelstahl und der Treppenbeleuchtung mit zwölf Lampen belaufen sich auf rund 175.000 Euro.


Mit dem Treppenweg habe man auch einen Beitrag zur Sicherheit der Stadionbesucher geleistet, sagte Deubig. Denn bisher seien viele Fans auf dem Weg zum Stadion auf einem Trampelpfad durch den Wald gelaufen. Dies ist in Zukunft nicht mehr möglich, da der Treppenweg beidseitig mit einem Zaun versehen ist.


Wie der WM-Koordinator der Stadt, Erwin Saile, ergänzte, war der Bau der Treppe auch aus Sicherheitsgründen dringend notwendig und seitens des Weltfußballverbandes Fifa und der Polizei gefordert worden. Der Treppenweg, der beim letzten Heimspiel des FCK von den Stadionbesuchern gut angenommen worden sei, ermögliche der Polizei eine bessere Koordinierung und Trennung der Problemfans bei Fußballspielen. Gleichzeitig bedeute er eine Entlastung für die Anwohner des Betzenbergs, denn die Masse der Fußballanhänger werde jetzt um das Wohngebiet herumgeleitet.


Der Bau des Treppenweges ist eine von drei größeren Maßnahmen, die die Infrastruktur rund um das Fritz- Walter-Stadion für die Fußballweltmeisterschaft bereichern. So wird in Kürze die Fritz-Walter-Straße erneuert und mit einem sechs Meter breiten Gehweg versehen, der Treppenweg von der Kantstraße zum Stadion wird dann geschlossen. Außerdem erfolgt eine Umstrukturierung auf dem Gelände der ehemaligen Reitanlage zwischen Fritz-Walter-Straße und Hegelstraße, um für die Zeit der WM einen Bereich für VIPs und Catering zu schaffen.

ron.de
 
so, mein letztes post hier, die gründe dazu kann euch trinity hier nennen (bin wohl nicht der einzige, der hier flüchtet) oder meine gestrige pn hier posten. ich hab darauf jetzt keine lust mehr.

hab wieder einiges an pics eingestellt, gestriges training und natürlich jede menge umbaubilder im november (11./12./19./25./27./30.11.).
schaut weiter bei uns in der gallery vorbei, auch wenn ich hier keine werbung mehr dafür mache ;-)

vielleicht sieht man sich mal wieder bei uns im roteteufel.de - forum.
viel spass hier noch (so lange es das FCK-forum hier noch gibt).
 

schlappe

Blunaschlürfer a.D.
Dr.BETZE schrieb:
so, mein letztes post hier, die gründe dazu kann euch trinity hier nennen (bin wohl nicht der einzige, der hier flüchtet) oder meine gestrige pn hier posten. ich hab darauf jetzt keine lust mehr.

hab wieder einiges an pics eingestellt, gestriges training und natürlich jede menge umbaubilder im november (11./12./19./25./27./30.11.).
schaut weiter bei uns in der gallery vorbei, auch wenn ich hier keine werbung mehr dafür mache ;-)

vielleicht sieht man sich mal wieder bei uns im roteteufel.de - forum.
viel spass hier noch (so lange es das FCK-forum hier noch gibt).


geändert von kriggebächler
<<zensiert>>

@schlappe
ganz mieser stil !!! :frown:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dr.BETZE schrieb:
so, mein letztes post hier, die gründe dazu kann euch trinity hier nennen (bin wohl nicht der einzige, der hier flüchtet) oder meine gestrige pn hier posten. ich hab darauf jetzt keine lust mehr.

Hierzu will ich mal klarstellen: ICH FLÜCHTE NICHT!!!!!

Und hier, wie er wünscht, seine PN:

HI TRINITY,

ich scheine zu den wenigen hier im forum zu gehören, die schlappe nicht persönlich kennen.
hab so eine ähnliche pn auch schon von einem a nderen user bekommen.
na jedenfalls dürft ihr euch dann auch nicht wundern, wenn euch hier die leute weglaufen.
ich bin auch immer seltener hier und werde das wohl auch ganz einstellen.
nicht dass ich keinen spass verstehe oder ironie oder sarkasmus aber muss man es denn hinnehmen, dass unser ehemaliger trainer z.b.als riesenarschloch bezeichnet wurde, nur weil schlappe euer bekannter oder was weiss ich ist?

denke er hält viele user davon ab, weiterhin hier mitglied zu sein, ob er nun so ist oder nicht.
mein niveau ist das jedenfalls nicht.
und das vieler anderer, die diesen schlappe nicht kennen wohl auch nicht. deshalb wird wohl das FCK-forum hier auch nicht mehr lange existieren, befürchte ich.

man sieht sich vielleicht mal bei roteteufel.de wieder.

BIS DANN
DOC
 

schlappe

Blunaschlürfer a.D.
schlappe schrieb:
geändert von kriggebächler
<<zensiert>>

@schlappe
ganz mieser stil !!! :frown:

Oh, zensiert und dann noch ganz mieser Stil ???
Heirate ihn doch.

Danke schön und tschüss , FCK-Forum.
Bleibt bei Eurem kleingeistigen Durchhalteparolen und heult doch alle zusammen. Und bleibt doch weg aus dem lager. Ich bin ja daran Schuld! :lachtot: :lachtot: :lachtot:
Aber keine Angst, Ihr könnt Euren Dr. Heulsuse Bergbesucher wieder holen, ich verzichte auf das Zensurlager rot-weisser Absteiger!
Mahlzeit und habe hier fertig!

Edit:
Krigge, wenn Du schon zensiert, daß ich den Kerl mal gerne treffen würde und ich dann wahrscheinlich mich erstmals nicht zügeln könnte, dann musst Du erst recht zensieren, was ich im Wolf-tread geschrieben habe und auch sehr bedauere. Da sind mir die Nerven durchgegangen und der Send-Button war gedrückt, bevor ich löschen konnte. Aber dieses Kindertheater hier ist schon erste Sahne von Dir. Toll! :applaus1:
 
Zuletzt bearbeitet:
zensiert wurde dein letzter satz.

hattest nicht du persönliche beleidigungen auf kosten der user hier aufs schärfste verurteilt...?! :suspekt:

dazu dein post im wolf-thread, der unter aller kanone ist.
dann musst Du erst recht zensieren, was ich im Wolf-tread geschrieben habe und auch sehr bedauere. Da sind mir die Nerven durchgegangen und der Send-Button war gedrückt, bevor ich löschen konnte.

einen eigenen beitrag kannst selbst du editieren. dass ist bis heute nicht geschehen. also erzähl hier nix von wegen nerven durchgegangen und sonstigem unfug.

leider fällt hier immer wieder auf, dass du zwar selbst ungemein gerne austeilst, aber in keinster weise kritikfähig bist.

danke und tschö. :frown:
 
Erneut entstehen Mehrkosten beim Stadionausbau
KAISERSLAUTERN: Geschäftsführer Erwin Saile rechnet mit drei Millionen Euro - Auf Forderungen der Fifa zurückzuführen

Das Fritz-Walter-Stadion wird wie geplant Ende des Jahres weitgehend fertig sein. Allerdings fallen weitere Mehrkosten an. Erwin Saile, Geschäftsführer der Stadiongesellschaft, rechnet mit einer Größenordnung von einer bis zu drei Millionen Euro; wobei sämtliche Mehrkosten auf Forderungen des Weltfußballverbandes FIFA zurückzuführen seien.


Das Stadion wird von der Arbeitsgemeinschaft der Baufirmen Hochtief Construction und Heberger Bau ausgebaut, ihr Angebot für den Restausbau lag 17,2 Millionen Euro über den 29,4 Millionen Euro, die ursprünglich aus Zuschüssen von Land und Stadt bereitstanden. Bereits im Mai wurden dann 7,4 Millionen Euro Mehrkosten für den Restausbau angeführt . Sie resultieren aus Nachforderungen der Baufirmen und Forderungen der FIFA. Hinzu kommen jetzt voraussichtlich weitere Kosten für die neuen Forderungen der FIFA, die laut Saile Maßnahmen betreffen, die nur während der WM nötig sind.


Nach den Worten des Geschäftsführers hat die FIFA ganze Ordner mit „Forderungen nach temporären Maßnahmen im Bereich der Medientechnik" der Stadiongesellschaft angedient. „Wir prüfen, was wir machen müssen", sagte Saile. Die Forderungen seien mit überschaubaren Kosten verbunden, allerdings wolle er sich mit Kollegen aus anderen WM-Städten beraten, was wirklich umgesetzt werden müsse. Über die Nachforderungen der Baufirmen, die im Raum stehen, werde man sich voraussichtlich nach Beendigung des Stadionausbaus unterhalten, erklärte Saile.


Die FIFA möchte laut Saile auch, dass der Logenturm zwischen Ost- und Nordtribüne komplett fertiggestellt wird. Die Stadiongesellschaft wollte den Turm nur im Rohbau erstellen und die oberen Stockwerke leer stehen lassen. Jetzt denke man doch über einen kompletten Innenausbau und die anschließende Vermietung als Logen- oder Büroturm nach, sagte Saile.


Die FIFA hat auch darauf bestanden, dass die alten Klappsitze ohne Rückenlehne im Stadion komplett ausgetauscht werden. Nach den Worten von Horst Gabelmann, der für die Stadiongesellschaft den Ausbau des Fritz-Walter-Stadions beaufsichtigt, schlägt dies mit etwa einer halben Million Euro zu Buche. Der Austausch verursache allerdings keine Mehrkosten, denn bei anderen Arbeiten im Stadion habe Geld eingespart werden können, weil Baukosten teilweise unter den Kalkulationen lagen. 7200 alte Klappsitze müssten weg, die FIFA habe wegen fehlender Rückenlehnen und scharfkantiger Sitzflächen Sicherheitsaspekte geltend gemacht. Die Schalen werden laut Gabelmann aber erst im Mai nach Ende der Bundesligasaison ausgetauscht; parallel zur Verlegung des neuen Rasens. Die Aufträge für Rasen und Unterbau seien bereits vergeben.


Laut Gabelmann sind die Arbeiten im Stadion voll im Zeitplan, beim Pokalspiel des FCK gegen Mainz 05 am 20. Dezember seien der Oberrang West- und die Südtribüne komplett fertig. Auf dem neuen Teil der Westtribüne würden derzeit die letzten Sitzschalen installiert. Auch der Medien- und der Logenturm seien im Rohbau fast fertig. Im Logenturm entstehe ein Übergang von der Nord- auf die Osttribüne, in die Osttribüne komme ein Pressezentrum mit Arbeitsplätzen für Journalisten. In der Westtribüne werde die neue Geschäftsstelle des FCK bis Ende Dezember fertig, daneben entstünden weitere Büros für die FIFA, die rund 60 Arbeitsplätze im Stadion benötige.


Gearbeitet wird derzeit auch an den Außenanlagen rund ums Stadion: auf dem Parkplatz hinter der Westtribüne, auf dem während der WM Übertragungswagen der Medienanstalten stehen werden, und am Eingang zur Osttribüne. Dort werden gerade Überdachungen für die Zutrittskontrollen errichtet. Das Gelände des früheren Reiterhofes wird für die Zeltstadt des künftigen Hospitality-Bereichs vorbereitet. Und neben der Fritz-Walter-Straße wird der sechs Meter breite Gehweg angelegt. (dür)


ron.de
 
es gibt wieder neue bilder.
hier


IMG_0984.sized.jpg
 
„Betze" soll Ende Januar WM-Reife haben
FUSSBALL: WM-Stadt rollt den roten Teppich aus - Jäggi kündigt Verstärkungen für den FCK an

KAISERSLAUTERN (zkk). Das Fritz-Walter-Stadion werde schon Ende Januar Bundesliga-Reife besitzen. Der Ausbau liege noch gut im Zeitplan. „Der WM-Standort war nie gefährdet", versicherte gestern Abend Oberbürgermeister Bernhard J. Deubig im „Twentyone" im 21. Stock des Kaiserslauterer Rathauses.


Stadt, Land und das örtliche WM-Organisationskomitee (OK), das der Vorsitzende Hans-Peter Schössler und Geschäftsführer René C. Jäggi repräsentierten, bewerteten die Ergebnisse der Gruppenauslosung vom Freitag - auch im zeitlichen Abstand - mit großer Euphorie.


„Sportlich großartig", nennt Ministerpräsident Kurt Beck die vier Spiele, Australien gegen Japan (am 12. Juni, 15 Uhr), Italien gegen USA (am 17. Juni, 18 Uhr), Paraguay - Trinidad & Tobago (am 20. Juni, 21 Uhr) sowie Saudi-Arabien - Spanien (am 23. Juni, 21 Uhr), die der Betzenberg in der Vorrunde sehen wird. Am 26. Juni folgt noch ein Achtelfinale im 48.000 Zuschauer fassenden Fritz-Walter-Stadion.


„Das sind Länder, zu denen wir zum Großteil schon sehr gute Beziehungen haben. Das sind wichtige Wirtschaftspartner, da gibt es viele Kontakte. Touristisch ist es sehr positiv, dass die Amerikaner hier daheim sind", analysierte Kurt Beck die Gästeliste.


„Die Auslosung hätte kaum besser laufen können", schwelgte OB Deubig. Das Duell Italien gegen USA bringe die Länder zusammen, die mit die stärksten ausländischen Bevölkerungsanteile in der Barbarossastadt stellen.


„Das Team, das Kaiserslauern in Leipzig repräsentiert hat, das war Spitze", zollte das Stadtoberhaupt den WM-Machern um Erwin Saile ein Sonderlob. Wie berichtet, fand der Informationsstand Kaiserslauterns in Leipzig ein sehr gutes Echo, der WM-Info-Ordner machte Eindruck in aller Welt.


Der Slogan kommt an: „Wer uns findet, findet uns gut." „Über allem steht: Die Welt zu Gast bei Freunden. Dafür werden wir sorgen", versprach Deubig. Es gebe schon eine „vorsorgliche Anfrage" der japanischen Prinzessin. Heute wird der Präsident des Fußballverbandes von Trinidad & und Tobago in Kaiserslautern erwartet. Für den 5. März kündigte Deubig eine Riesenfete „100 Tage vor dem WM-Start" an.


Sehr viel Lob erfuhren Kaiserslautern, das OK und der 1. FC Kaiserslautern von den Delegationen, die am Samstag und Sonntag den Spielort Kaiserslautern besuchten und inspizierten, erzählte René C. Jäggi.


„Saudis und Italiener wollen erst kommen, wenn"s wärmer ist. Die Amerikaner haben nur einen Mann geschickt, der wollte das Stadion sehen und dann ganz schnell seine Freunde in Ramstein. Die Japaner kamen mit sechs Kamerateams und wollten genau wissen, ob das Gras für sie geschnitten werden kann, wo die Sonne um halb vier steht und wie weit der Weg von der Kabine bis zum Spielfeld ist. Als sie hörten, 300 Meter, kam die Antwort: Oh, dann muss man sich ja lange konzentrieren", berichtete Jäggi.


„Ich war emotionalisiert! Kaiserslautern hatte mit die beste Präsentation", schwärmte OK-Chef Hans-Peter Schössler. Er ist überzeugt, „die kleinste WM-Stadt wird von sich reden machen. Und wenn alle heim fahren, sagen sie, es war grandios, aber schade, dass wir nicht alle in Kaiserslautern spielen konnten ..."


Über aller Euphorie schwebt ein Damoklesschwert: der drohende Abstieg des FCK. „Das wäre ein emotionaler Tiefschlag", weiß Beck und will das Thema erst gar nicht thematisieren. „Förderlich wäre das der Stimmung nicht. Aber wir wollen auf das Lebenszeichen vom Sonntag aufbauen", orakelte FCK-Chef René C. Jäggi. Der Verein will mit Macht um den Klassenerhalt kämpfen: „Wir werden die Mannschaft auf alle Fälle verstärken!"


ron.de
 

ammian

Aktives Mitglied
Quincy schrieb:
Wie gross ist die Euphorie denn nun? Zahlst ihr alle auch kraeftig mit?

Kostenueberschreitungen gehen zu Lasten der Steuerzahler

Die Umbauten der alten Stadien zu WM Arenen auf Kosten des Steuerzahlers ist eine Riesenfrechheit, zumal mit den Geldern jede Menge Schindluder getrieben wurde. :suspekt: Die Umbauten in Nürnberg und Lautern waren jeweils teurer als der Neubau des kompletten Gladbacher Stadions, der aus vereinseigenen Mitteln realisiert wurde. Und jetzt weisen auch noch beide Kästen Mängel auf... :schimpf:
 
der sport1-bericht ist doch ne alte kamelle. bis die mal wieder was mitkriegen, sind die hühner überm berg. und du springst auch noch drauf an...
steht auch schon alles hier in diesem thread.

@ammian
wenn gladbach für diesen neubau die fifa-forderungen hätte erfüllen müssen, wäre der neubau auch eine gute spur teurer geworden.
und wenn das gelände um den alten bökelberg es zugelassen hätte, hätte man wohl in gladbach ebenfalls die traditionsstätte bökelberg liebend gerne umgebaut als abgerissen.

sei froh, dass für diese wm nicht alle alten ruhmreichen stadien einfach so abgerissen wurden.
ich hab nun einige dieser neubauten in deutschland gesehen und glaube mir, ich gehe tausendmal lieber auf den betzenberg und in jede andere fussballkultstätte als in jene nichtssagenden multikultiarenen ohne flair, die überall wie pilze aus dem boden schiessen.


nichtsdestotrotz sind natürlich die mehrkosten des stadions vom steuerzahler zu tragen, was für jeden nicht FCK-und fussballfan ein hohn ist. ganz klar.
andererseits hat die stadt KL und das land rhl.-pfalz alleine so entschieden. sie wollten die wm unbedingt behalten, und haben den ausbau mit aller konsequenz durchgezogen.
es blieb auch garnichts anderes übrig, wenn man sich nicht bis auf die knochen blamieren wollte.
was wäre das geschrei und gezetere groß gewesen, wenn kaiserslautern ende 2005 aufgrund dieser mehrkosten die wm2006 freiwillig abgegeben hätte...?!
 

drunkenbruno

Keyser Söze
kriggebächler schrieb:
der sport1-bericht ist doch ne alte kamelle. bis die mal wieder was mitkriegen, sind die hühner überm berg. und du springst auch noch drauf an...
steht auch schon alles hier in diesem thread.

@ammian
wenn gladbach für diesen neubau die fifa-forderungen hätte erfüllen müssen, wäre der neubau auch eine gute spur teurer geworden.
und wenn das gelände um den alten bökelberg es zugelassen hätte, hätte man wohl in gladbach ebenfalls die traditionsstätte bökelberg liebend gerne umgebaut als abgerissen.


sei froh, dass für diese wm nicht alle alten ruhmreichen stadien einfach so abgerissen wurden.
ich hab nun einige dieser neubauten in deutschland gesehen und glaube mir, ich gehe tausendmal lieber auf den betzenberg und in jede andere fussballkultstätte als in jene nichtssagenden multikultiarenen ohne flair, die überall wie pilze aus dem boden schiessen.


nichtsdestotrotz sind natürlich die mehrkosten des stadions vom steuerzahler zu tragen, was für jeden nicht FCK-und fussballfan ein hohn ist. ganz klar.
andererseits hat die stadt KL und das land rhl.-pfalz alleine so entschieden. sie wollten die wm unbedingt behalten, und haben den ausbau mit aller konsequenz durchgezogen.
es blieb auch garnichts anderes übrig, wenn man sich nicht bis auf die knochen blamieren wollte.
was wäre das geschrei und gezetere groß gewesen, wenn kaiserslautern ende 2005 aufgrund dieser mehrkosten die wm2006 freiwillig abgegeben hätte...?!

1. Borussia Mönchengladbach hat einen FESTPREIS mit HOCH&TIEF vereinbahrt von 86,7 Mio €uro. Einzig und allein die Parkplätze wurden teurer als geplant.....und die wurden von einer anderen Firma erstellt.... :floet:

2. Das Konzept Borussia Park war darauf aufgebaut, dass der Park WM Stadion wird.

3. Nachdem Gladbach als WM-Stadt ausgeschieden ist, hat man die Kapazität von 52108 auf jetzt 53466 erhöht OHNE MEHRKOSTEN, da Zuschauerplätze geschaffen worden sind anstatt der Journalistenplätze und andere Auflagen der FIFA wurden nicht erfülllt. Im Umkehrschluß heißt das, dass das Stadion nicht teurer geworden wäre, wenn es WM Stadion geworden wäre....nur halt mit ca. 1300 Plätzen weniger.

4. Der Borussia Park wurde beim Spiel gegen Russland seitens des DFB´s in höchstem Maße gelobt. Deswegen erhielt man auch das letzte WM Spiel vor der WM gegen Uruguay oder Kolumbien. Die Durchführung des Länderspiels stieß bei sämtlichen Verantwortlichen auf höchste Zustimmung.

5. Wen man alle Fakten bzgl des BP zusammennimmt haben die Verantwortlichen von BMG einen unglaublichen Job gemacht.

BTW: Der UMBAU des Bökelbergs scheiterte MEHRFACH am VETO der Bewohner um das Stadion......


Wenn man alle Um bzw Neubauten mal zusammen betrachtet, hat Bor. Mönchenglabdach das billigste Stadion und das vom Preis-Leistungsverhältnis wohl auch rentabelste Stadion gebaut. Dem Steuerzahler in NRW kostet es de facto fast gar NICHTS, außer einer Ausfallbürgschaft und einem Darlehen.

Im Gegnzug lese ich dann immer wieder solche Berichte....nicht nur bzgl des FWS..... :

WM
Betzenberg verschlingt mehr Geld als geplantveröffentlicht: 29.12.05 - 12:22

Kaiserslautern (rpo). Der Ausbau des Fritz-Walter-Stadions für die Weltmeisterschaft 2006 lief nicht rund. Die jüngsten Probleme mit dem Stadion und die immer höher werdenden Kosten sorgen bei Kritikern für Unverständnis. Aus den ürsprünglichen Kosten in Höhe von 48,3 Millionen Euro werden wohl 76,5 Millionen Euro. Der rheinland-pfälzische Steuerzahler muss anstatt der 29,4 Millionen also 57,6 Millionen Euro aufbringen.
Dabei waren Mehrkosten für die Stadt und das Land ursprünglich ausgeschlossen worden. Im Vertragswerk wurde festgehalten, dass ein eventueller Anstieg der Ausgaben vom Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern getragen werden müsse.
Die nur knapp verhinderte Insolvenz der "Roten Teufel" im Jahr 2003 machte den Verantwortlichen allerdings einen Strich durch die Rechnung. FCK-Boss Rene C. Jäggi stellte schnell klar, dass der Klub nicht mehr als seinen geplanten Anteil in Höhe von 18,9 Millionen Euro zahlen könne. Um das Prestigeprojekt nicht zu gefährden, musste die öffentliche Hand in die Bresche springen.
Die politisch Verantwortlichen rechtfertigen allerdings bei jeder Gelegenheit die steuerfinanzierten Ausgaben für den Ausbau der Arena auf 48.500 Sitzplätze. "Es stand die Frage im Raum, ob wir die WM auflaufen lassen oder den Verein und damit die Weltmeisterschaft retten", sagte Kaiserslauterns Oberbürgermeister Bernhard J. Deubig zuletzt in der Tageszeitung "Die Rheinpfalz". Die Gründe für die Mehrkosten, die zwischenzeitlich zu Auseinandersetzungen zwischen der Kommune und dem Land geführt hatten, liegen für das Oberhaupt der mit 107.000 Einwohner kleinsten WM-Stadt klar auf der Hand.

"Es gab viele Gründe. Unter anderem, dass die Stahlpreise in die Höhe schnellten. Später kamen Forderungen der Fifa hinzu. Wir hatten die Wahl: Entweder wir setzen die im Pflichtenheft niedergelegten Bedingungen um, oder wir machen bei der WM nicht mit. So knallhart ist das", meinte Deubig, dessen Stadt einziger Anteilseigner der Stadiongesellschaft ist, die dem FCK die Arena im Jahr 2003 für 57 Millionen Euro abgekauft hatte.
Um wenigstens einen Teil der Ausgaben wieder ins Stadtsäckel zu bekommen, kann die Kommune nur darauf hoffen, dass die "Roten Teufel" nicht absteigen und weiter eine jährliche Miete in Millionenhöhe zahlen. Noch besser wäre ein Verkauf der Arena. "Wenn es uns gelingt, das Stadion an einen Investor zu verkaufen, kommt viel Geld wieder in die Kasse zurück", erklärte Deubig.

Neben dem Oberbürgermeister bemüht auch Ministerpräsident Kurt Beck gerne Rechenspiele, um die öffentlichen Ausgaben zu rechtfertigen. "Ich denke, dass die Prognose unserer Landesbank, die 0,3 Prozent des Brutto-Inlandprodukts als mittelfristigen Ertrag aus der WM sieht, eher nach oben als nach unten korrigiert werden muss", sagte der Landesvater.
 
in dem bericht steht nix anderes wie oben auch schon.
wenn die stadt KL und das land rhl-pfalz die wm unbedingt haben wollten, was hat dann der FCK damit zu tun ?
zugegebenermaßen ist der FCK natürlich nutznießer dieser eitelkeiten... :floet:

und zum bp.
wenn der dfb die arena in höchstem maße lobt, dann hat das überhaupt nichts zu bedeuten, denn die herren haben auch damals bei der wm-bewerbung kaiserslauterns den betze ebenfalls in höchsten tönen gelobt. nach dem motto `da müsse ja garnicht mehr viel gemacht werden...`.

der FCK musste bei der bewerbung zur wm alle pläne zum umbau vorlegen und bekam den zuschlag. dennoch wurden immer wieder neue forderungen seitens der fifa gestellt.
glaube mir, das der bp SO bei weitem nicht wm tauglich wäre. zumindest für die fifa nicht.
 

ammian

Aktives Mitglied
Es macht ja auch keiner hier dem FCK einen Vorwurf, dass er die Steuegeschenke angenommen hat. :hand: Aber ärgerlich bleibt er Umstand, dass in Zeiten knapper Kassen Millionen öffentlicher Gelder in Fußballstadien verbuddelt werden, trotzdem. Dass bei Planungen mit öffentlichen Geldern zudem selten die Voranschläge eingehalten werden, ist wiederum auch nichts Neues. :schimpf: Ob der BP zum gegenwärtigen Zeitpunkt alle Auflagen der FIFA erfüllen würde, werden wir wohl nicht klären können, es sei denn, euch stürzt doch noch das Dach ein. :zahn:
 
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