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Brisbane 2032

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derMoralapostel

Bekanntes Mitglied
Die Sommerspiele 2032 werden voraussichtlich in Australien stattfinden:
Im Rennen um die Olympischen Spiele 2032 ist das australische Brisbane der bevorzugte Kandidat des IOC. Die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees nahm am Mittwoch den Vorschlag der Kommission für künftige Sommerspiele an und machte die Region Queensland damit frühzeitig zum Favoriten.
...
Durch die Entscheidung der IOC-Spitze werden nun vorerst ausschließlich Verhandlungen mit den Australiern geführt. Verlaufen diese gut, wird Brisbane der IOC-Vollversammlung als 2032-Ausrichter vorgeschlagen.
raus ist dagegen "Rhein-Ruhr"
Dies ist ein herber Dämpfer für die Initiative aus der Rhein-Ruhr-Region, die sich Hoffnungen als möglicher deutscher Bewerber macht. Erst gestern hatte Ministerpräsident Armin Laschet zu einer Pressekonferenz am Freitag eingeladen, um über den Stand der Bewerbung 2032 zu berichten.
 

Mecki83

Moderator
Teammitglied
Finde ich schon seltsam, dass man da so früh eine Entscheidung fällt, während andere potentielle Bewerber noch in der Planungsphase sind. 2032 ist ja noch richtig lange hin...Macht den Eindruck also wollte man zum Einen den Wunschkandidaten nicht gefährden und echte Kampfkandidaturen verhinden. Das fand ich schon beim letzten Mal seltsam, dass man bei zwei Bewerbern keinen von beiden enttäuschen wollte und dann gleich zwei Spiele auf einmal vergeben hat.
 

gary

Bekanntes Mitglied
Finde ich schon seltsam, dass man da so früh eine Entscheidung fällt, während andere potentielle Bewerber noch in der Planungsphase sind. 2032 ist ja noch richtig lange hin...Macht den Eindruck also wollte man zum Einen den Wunschkandidaten nicht gefährden und echte Kampfkandidaturen verhinden. Das fand ich schon beim letzten Mal seltsam, dass man bei zwei Bewerbern keinen von beiden enttäuschen wollte und dann gleich zwei Spiele auf einmal vergeben hat.

Der australische IOC-Vizepräsident hat das neue "transparente" Vergabeverfahren federführend mit entwickelt, da gibt es nichts zu meckern und selbstverständlich keine Interessenkonflikte :zwinker3:

Brisbane soll ja auch schon vorher festgestanden haben. Wirklich klar, wie das jetzt passend zurechtgeschoben wird, ist mir das auch nicht. Aber Hauptsache, es gilt offiziell als transparent und kommen die Bewerber zum Zuge, welche das IOC haben will :zahn:
 

Aimar

Frauensportbeauftragter
Der australische IOC-Vizepräsident hat das neue "transparente" Vergabeverfahren federführend mit entwickelt, da gibt es nichts zu meckern und selbstverständlich keine Interessenkonflikte :zwinker3:

Brisbane soll ja auch schon vorher festgestanden haben. Wirklich klar, wie das jetzt passend zurechtgeschoben wird, ist mir das auch nicht. Aber Hauptsache, es gilt offiziell als transparent und kommen die Bewerber zum Zuge, welche das IOC haben will :zahn:
Alles sauber. Wie immer beim IOC
 
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