das klagen geht weiter: FCK verklagt Briegel und Ulmer

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muffy1971

RodalBär
Der 1. FC Kaiserslautern hat seinen ehemaligen sportlichen Leiter Hans-Peter Briegel und den früheren Vizepräsidenten Axel Ulmer auf Schadenersatz in Hohe von rund 545.000 Euro verklagt. Anlass für die Klage ist der Transfer von Ciriaco Sforza im Jahr 1997. Der FCK kaufte damals den Mittelfeldstar von Inter Mailand und zahlte darüber hinaus mehr als 430.000 Euro für die Persönlichkeitsrechte an Sforza - das heißt für die Rechte, mit Sforza zu werben. Ein Teil dieser Summe soll nach Auffassung des 1. FCK aber illegal als verdeckte Lohnzahlung wieder direkt an Sforza geflossen sein. Sportdirektor Briegel und Vizepräsident Ulmer hatten die Verträge unterzeichnet. Dem Verein sei dadurch ein Steuerschaden entstanden.

quelle: swr1.de
 
Wen juckts solang die Spieler dadurch nicht beeinträchtigt werden.
Jeder der scheisse baut muss sich dafür Rechtfertigen und eine Strafe bekommen.
Das ist meine Meinung.
 

FCK-Fan-Simone

in Elternzeit
mir geht das auf den Wecker, dass es dauernd Schlagzeilen über Lautern gibt, die nichts mit Fußball zu tun haben
Dauernd ziehn se vor Gericht. Wird Zeit dass mal wieder Ruhe einkehrt
 
FCK-Fan-Simone schrieb:
mir geht das auf den Wecker, dass es dauernd Schlagzeilen über Lautern gibt, die nichts mit Fußball zu tun haben
Dauernd ziehn se vor Gericht. Wird Zeit dass mal wieder Ruhe einkehrt


das wird den verein noch ne ganze weile begleiten.
schliesslich mahlen die mühlen des gesetzes langsam aber stetig... :zwinker3:
 
Mitgliederversammlung am 9. 12.


Bei einer Sitzung des Aufsichtsrats und Vorstands ist gestern beschlossen worden, dass die ordentliche Mitgliederversammlung am Donnerstag, 9. Dezember (19 Uhr), in der Nordtribüne des Fritz-Walter-Stadions stattfinden wird. Dabei soll in der Versammlung, in der keine Wahlen anstehen, über die geplante Ausgliederung der Lizenzspieler-Abteilung informiert werden. Wie der FCK in einer Pressemitteilung erklärte, soll ein Antrag auf Änderung der Satzung eingebracht werden, die nach einem entsprechenden Beschluss eine außerordentliche Mitgliederversammlung nach sich ziehen würde, die Anfang 2005 vorgesehen wäre. Laut FCK wäre der Verein, den Vorgaben der Deutschen Fußball Liga entsprechend, an einer zu gründenden AG mehrheitlich beteiligt und würde in der künftigen Hauptversammlung über mehr als 50 Prozent der Stimmen verfügen.


¸¸Wir sind auf einem guten Weg, den Traditions-Verein 1. FC Kaiserslautern in professionelle Strukturen zu überführen und für Investoren zu öffnen und noch interessanter zu machen", sind sich laut Pressemitteilung Vorstandsvorsitzender René C. Jäggi und Aufsichtsratsvorsitzender Walter Ruda einig.



ron.de
 
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