Daum erklärt positive Haarprobe

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Kerpinho

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Christoph Daum wurde einst der Konsum von Kokain nachgewiesen, als er sich freiwillig testen ließ. Nun erklärt er, warum er sich darauf überhaupt einließ.

Um Christoph Daum ranken sich viele Geschichten, Gerüchte und Legenden.

Nun hat der ehemalige Bundesliga-Trainer selbst reinen Tisch gemacht - und in einem Buch seine Sicht der Dinge dargestellt. Der 66-Jährige veröffentlichte seine Autobiographie unter dem Titel "Immer am Limit". Aber auch nur, weil er den vom Verlag vorgeschlagenen Titel "Schnee von gestern" gerade noch verhindern konnte, wie er selbst sagt.

Selbstverständlich geht es in dem Werk auch um die Kokain-Affäre, die Daum im Jahr 2000 den Job als kommender Bundestrainer kostete. Er selbst hatte auf einer denkwürdigen Pressekonferenz verkündet, "absolut reines Gewissen" zu haben und den Kokain-Konsum dabei vehement abgestritten.

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