Der Prozess: Wie Dietmar Hopp zur Hassfigur der Ultras wurde

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TheUnity

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Am 29. Februar 2020 gerät Fußballdeutschland in Aufruhr. Fans des FC Bayern beleidigen beim Spiel Hoffenheim gegen den FC Bayern den Eigentümer der TSG, Dietmar Hopp. Die Partie steht kurz vor dem Abbruch, die Mannschaften reagieren mit einem Boykott. Sie stellen das Spielen ein und schieben sich den Ball aus Protest nur noch zu – das hatte es in der Bundesliga noch nie gegeben. DFB-Präsident Fritz Keller sagt: „Wir sind am Tiefpunkt angekommen“. An diesem Tag eskaliert ein Konflikt, der den deutschen Fußball nun schon seit mehr als 13 Jahren begleitet. Dietmar Hopp und die Ultras: Worum geht es genau? Wie hat alles angefangen? Und wer trägt Schuld an der neuerlichen Eskalation?

Die Autoren Jochen Breyer und Jürn Kruse haben sich für dieses Film auf die Suche nach Antworten begeben. Sie haben mit Fans, Funktionären und Anwälten beider Seiten diskutiert. Darunter auch Uli Hoeneß, der ein guter Freund von Dietmar Hopp ist. Sie haben erfahren, dass die Empörung über die Schmähungen gegen Dietmar Hopp nicht so spontan war, wie es bislang schien. Dass hinter allem auch der Streit zweier DFB-Spitzenmänner steckt. Und sie haben mit jenen gesprochen, die alles ausgelöst haben in Sinsheim: Die Ultras der Münchner Ultra-Gruppierung „Schickeria“, die so gut wie nie mit Medien reden, äußern sich zum ersten Mal vor der Kamera.

So entsteht das Sittengemälde eines der größten Konflikte im deutschen Fußball, der aufgrund der Pandemie aktuell nicht in den Stadien ausgetragen wird, der allerdings im Gerichtssaal seine Fortsetzung findet.


Schaut euch das unbedingt an. Dann werdet ihr einen anderen Blick auf "Ehrenmann" Hopp bekommen und mehr Verständis für die Ultras aufbringen.

Quellennachweis: Der Prozess. Wie Dietmar Hopp zur Hassfigur der Ultras wurde
 

Cashadin

Moderator
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Puh, anschauen kann man es sich natürlich. Aber ob am Ende so viel Verständnis heraus kommt?

Viele der dort genannten Punkte sind natürlich altbekannt, sie werden immer wieder aufgeführt und geben die Sicht und Argumentationsweise der Ultras wieder. Doch genauer hingeschaut sind es halt eher Scheinargumente. Was hilft es z.B. für die Diskussion zu wissen, das Hopp sich schon früher mal gegen Beleidigungen juristisch gewehrt hat?

Darf man Leute beleidigen weil sie gegen Beleidigungen vor Gericht ziehen?

Viele der dort genannten Punkte klingen im ersten Moment nach "Mensch, jetzt decken sie was auf" - solange man nicht hinterfragt was das ganze eigentlich für eine Relevanz haben soll. Die Bayernultras haben also eine Aktion angekündigt? Tjo...wenn sie so lang drüber nachgedacht haben wäre besser mal was sinnvolles dabei rumgekommen.

Und warum sollte man überhaupt aktuell den Ultras diese Bühne bieten um ihre Sichtweise zum 50. mal auszubreiten? Man stelle sich dss ganze mal in anderem Kontext vor: irgendwer stellt irgendetwas an. Der kleine Max kommt immer Donnerstags im Kino vorbei und sprüht die Leinwand mit Farbe voll denn echte Schauspielkunst gibts nur im Kellertheater oder halt im Cineplex welches er selbst viel cooler und weniger abgehoben empfindet. Außerdem haben die so einen hübschen Slogan, irgendetwas mit echten Gefühlen oder so. Bekommen wir dann auch eine Doku darüber ob der Kinobetreiber eigentlich ja selbst schuld ist? Interviewanfragen bei dessen Anwalt und Recherchen ob andere Kinogänger auch schonmal sich was zuschulden haben kommen lassen?

Oder können wir das ganze irgendwann als den Schrei nach Aufmerksamkeit und vermeintlicher Bedeutung betrachten der das ganze ist?

Vor ein paar Jahren gab es hier im Forum einen Artikel, verfasst von einer der Ultragruppen in welcher diese versuchten zu begründen war es notwendig sei Hopps Mutter als Hure zu bezeichnen obwohl man doch wüsste diese hätte nichts mit alledem zu tun. Die damals genannten "Gründe" sind auch heute noch die gleichen. Es ärgert ihn halt, es bringt Aufmerksamkeit und Medienrummel, viel mehr als dies eine sachliche Diskussion und Argumentation bringen würde.

Und um mehr geht es dort seit nun über zehn Jahren nicht. Leute welche gehört werden wollen, nicht für das was sie zu sagen haben sondern für die Lautstärke des Vortrags.

In der Sendung wird gesagt Hoffenheim wäre ohne Hopps Geld noch in der Verbandsliga. Stimmt gewiss, doch was nützt dies? Was kann man daraus für Regeln für Geldgeber ableiten, was macht man z.B. mit den hunderten Geldgebern welche wie damals Hopp einen Verein unterstützen? Sind die gut, weil sie sich für Amateurfußball engagieren? Oder schlecht, weil sie dabei professionelle Strukturen schaffen? Oder sind sie nur dann schlecht wenn sie Erfolg haben und alles wäre gut wenn die TSG noch in der Verbandsliga wäre?

Je länger man sich mit dem Thema beschäftigt umso unausgegorener werden die Kritikpunkte. Jede Frage welche aus derr Kritik folgt endet in der Feststellung: Ne, ok das wäre auch nicht sinnvoll. Und das ist das Problem dabei, denn leider hat man es alles schon jahrelang gehört, immer wieder. Wie oft muss man z.B. noch hören Hopp sei ja selbst Schuld an den Beleidigungen weil er sich ja juristisch wehren tut? Dabei stets ignorierend, dass die Beleidigungen und Angriffe auch in den Jahren weiter gingen als er dies explizit nicht tat?

Seien wir doch mal ehrlich, es gäbe auch nach einem dutzend Jahren schlicht nichts was die Angriffe unterbinden könnte. Nichts das Hopp tun könnte oder sagen. Wehrt er sich kommen diese genauso wie wenn er es nicht tut. Das einzige was etwas ändern könnte ist die Akzeptanz der anderen. Die Akzeptanz grundlegender Verhaltensregeln. Und sei es nur "Auch wenn dir XYZ nicht gefällt darfst du den nicht beleidigen" wie in der ersten halben Stunde Verhaltenstherapie im Kindergarten.

Braucht es für solch simple Regeln wirklich eine Doku um auszuleuchten ob der kleine Kevin dem Justin wirklich das Schauffelchen wegenommen hat mit dem dieser sonst so gern alleine spielt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Grunde sind es halt uralte Ressentiments, die in ursprünglicher Form heute nicht mehr gesellschaftsfähig sind und sich deshalb neue Kanäle suchen.
 

atreiju

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Teammitglied
Wo wäre eigentlich der BVB, wenn es nicht den Anlagebetrug an den Investoren in das damalige Westfalenstadion gegeben hätte und diese einen Vermögensverzicht in Millionenhöhe hingenommen hätten, wo, wenn der Bayern-Uli nicht mal in der Not ausgeholfen hätte, wo, wenn die DFL die Ära Niebaum/Meier mit Lizenzentzug, wie es gerechtfertigt gewesen wäre, bestraft hätte, wo ohne die Herausgabe von Aktien (mehrfach), was man durchaus als Spitze der Kommerzialisierung bezeichnen kann?
Wo wäre Schalke ohne Tönnies, Bayern ohne Adidas, Kirch & Co., wo Braunschweig damals ohne Mast/Jägermeister, Liste kann man wahrscheinlich endlos und für fast jeden Verein fortsetzen?
Jau, aus Sicht der Ultras und vieler Fußballfans ist Hopp ein Sensibelchen und möglicherweise kann man daraus ein Argument basteln, dass dieser Ton "traditionell" zum Fussballerlebnis im Stadion dazugehört. Ich bin jedoch überzeugt, dass inzwischen die Mehrheit der Stadionzuschauer diese Pöbeleien und Beleidigungen im Stadion gegen Gegner nicht braucht und es für diese nicht mehr dazu gehört.
Nein, meine Ansicht über Hopp oder die Ultras ändert sich 0,0 durch diesen Bericht, er zeigt für mich viel eher die Einseitigkeit und Borniertheit der Argumentationskette der Ultras erneut auf nach dem Motto "Wer nicht denkt wie wir, darf beschimpft werden" und "wir sind die einzig wahren Fussballfans".
 

Werderforever

Bekanntes Mitglied
Auch diese Kultur der Täter-Opfer-Verdrehung in Form der "ist ja selbst schuld" ist nicht neu. Wie gesagt, alte Ressentiments in neuen Gewändern.
Das ist viel Wahres dran. Ich sehe aber schon etwas Besonderes an dem Fall Hopp.Wenn Fußballfans sich gegenseitig "schmähen" und beleidigen kommt niemand auf die Idee, den anderen anzuzeigen. Und nein, es ist nicht Standard, dass die Fans sich dann gegenseitig in die Fresse hauen. Nur eine sehr kleine Minderheit von Fußballfans ist gewalttätig.Der Ton im Stadion ist sehr rau und beleidigend. Ich sehe es ähnlich wie atreiju und glaube, die Mehrheit der Stadionbesucher braucht das heute nicht. Es ist aber trotzdem in 17 Bundesligastadien immer noch Standard, dass beim Vorlesen der gegnerischen Aufstellungen elfmal "Arschloch" gerufen wird (nur in Freibrung nicht, da gibt es Applaus). Spieler werden auch reihenweise beleidigt. Die Krux die ich sehe ist die Ungleichbehandlung. Hopp war von Anfang an jemand, der ob dieses in Fußballstadien normalen Tonfalls regelmäßig ein Fass aufgemacht hat.An der Eskalation speziell mit dem BVB ist er auch nicht unschuldig. Stichwort Beschallungsanlage.Und darüber, dass auch in Hoffenheim regelmäßig der Schmähgesang "BVB Hurensöhne" zu hören ist, stört Hopp sich seltsamerweise nicht. Das ist heuchlerisch.
 

Södermark

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Jetzt mal ehrlich: hat sich einer von euch die Doku wirklich komplett angeschaut? Ganz sicher nicht. Sonst würdet ihr hier nicht so einen Schmu von euch geben.
 

Schickimicki

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Es geht darum das klare Zusagen des DFB und des "Ehrenmannes" Hopp mehrfach gebrochen wurden und nach wie vor werden. Darum, dass alle Beteiligten von der bevorstehenden SM-Aktion im SAP-Stadion in Kenntnis gesetzt waren. Darum, dass genau diese Aktion dann als "völlig unerwartet" verkauft wurde. Die ÖR sind nicht dafür bekannt auf der Seite der Ultras zu stehen. Aber sie haben sich bei dieser Doku ausnahmsweise mal unparteiisch gezeigt und über die gravierenden Missstände und das Fehlverhalten des DFB, Herrn Hopps und Herrn Schickhardts schonungslos Bericht erstattet.
 

UF Adler

Neues Mitglied
Auch geil das er endlich mal seine wahren Beweggründe für das damaligen Handreichen gegenüber den Ultras zugibt...
 
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Heart of Gold

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Wo wäre eigentlich der BVB, wenn es nicht den Anlagebetrug an den Investoren in das damalige Westfalenstadion gegeben hätte und diese einen Vermögensverzicht in Millionenhöhe hingenommen hätten, wo, wenn der Bayern-Uli nicht mal in der Not ausgeholfen hätte, wo, wenn die DFL die Ära Niebaum/Meier mit Lizenzentzug, wie es gerechtfertigt gewesen wäre, bestraft hätte, wo ohne die Herausgabe von Aktien (mehrfach), was man durchaus als Spitze der Kommerzialisierung bezeichnen kann?
Wo wäre Schalke ohne Tönnies, Bayern ohne Adidas, Kirch & Co., wo Braunschweig damals ohne Mast/Jägermeister, Liste kann man wahrscheinlich endlos und für fast jeden Verein fortsetzen?
Jau, aus Sicht der Ultras und vieler Fußballfans ist Hopp ein Sensibelchen und möglicherweise kann man daraus ein Argument basteln, dass dieser Ton "traditionell" zum Fussballerlebnis im Stadion dazugehört. Ich bin jedoch überzeugt, dass inzwischen die Mehrheit der Stadionzuschauer diese Pöbeleien und Beleidigungen im Stadion gegen Gegner nicht braucht und es für diese nicht mehr dazu gehört.
Nein, meine Ansicht über Hopp oder die Ultras ändert sich 0,0 durch diesen Bericht, er zeigt für mich viel eher die Einseitigkeit und Borniertheit der Argumentationskette der Ultras erneut auf nach dem Motto "Wer nicht denkt wie wir, darf beschimpft werden" und "wir sind die einzig wahren Fussballfans".
Ich bin wahrlich kein Freund oder Sympathisant der Ultras. Aber ich muss zugeben, dass mich dieser Bericht erstaunt und ich jetzt auf jeden Fall mehr Verständnis für deren Aktionen und Wut habe. Die Wortwahl ist asozial und die kritisiere ich nach wie vor. Aber es scheint anders wohl wirklich nicht zu funktionieren. Sonst gehen diese Aktionen unter und werden nicht gehört. Und Hopp hat in dieser Causa wirklich viele nachweisbare Fehler begangen. Und begeht sie noch immer.
 
Wo wäre eigentlich der BVB, wenn es nicht den Anlagebetrug an den Investoren in das damalige Westfalenstadion gegeben hätte und diese einen Vermögensverzicht in Millionenhöhe hingenommen hätten, wo, wenn der Bayern-Uli nicht mal in der Not ausgeholfen hätte, wo, wenn die DFL die Ära Niebaum/Meier mit Lizenzentzug, wie es gerechtfertigt gewesen wäre, bestraft hätte, wo ohne die Herausgabe von Aktien (mehrfach), was man durchaus als Spitze der Kommerzialisierung bezeichnen kann?
Wo wäre Schalke ohne Tönnies, Bayern ohne Adidas, Kirch & Co., wo Braunschweig damals ohne Mast/Jägermeister, Liste kann man wahrscheinlich endlos und für fast jeden Verein fortsetzen?
Das ist nicht der Punkt. Wir haben nun einmal nur 36 Plätze für Profivereine. Und Dortmund und Schalke sind Traditionsvereine die sich die Teilnahme und die Berechtigung einen dieser Plätze einzunehmen sportlich verdient und nicht finanziell erkauft haben.
 

Werderforever

Bekanntes Mitglied
Das ist nicht der Punkt. Wir haben nun einmal nur 36 Plätze für Profivereine. Und Dortmund und Schalke sind Traditionsvereine die sich die Teilnahme und die Berechtigung einen dieser Plätze einzunehmen sportlich verdient und nicht finanziell erkauft haben.
Ich kann den Frust der Ultras in der Causa Hopp zwar teilweise verstehen, aber dieses Argument zieht aus meiner Sicht nicht. Es "erkauft" sich doch im Prinzip jeder Verein seinen Platz in der Liga. Und nur weil jemand 1965 schon Bundesliga gespielt hat, hat er automatisch eher die Berechtigung dort zu spielen? Es ist ein sportliches Wettrüsten, das womit finanziert wird? Mit Geld.Schalke hat 250 Mio Schulden. Wenn die sich ihren Platz in der Liga die letzten Jahre nicht nicht "erkauft" haben, wer dann?
 

Kurt Landauer

Südkurve München
Ich kann den Frust der Ultras in der Causa Hopp zwar teilweise verstehen, aber dieses Argument zieht aus meiner Sicht nicht. Es "erkauft" sich doch im Prinzip jeder Verein seinen Platz in der Liga. Und nur weil jemand 1965 schon Bundesliga gespielt hat, hat er automatisch eher die Berechtigung dort zu spielen? Es ist ein sportliches Wettrüsten, das womit finanziert wird? Mit Geld.Schalke hat 250 Mio Schulden. Wenn die sich ihren Platz in der Liga die letzten Jahre nicht nicht "erkauft" haben, wer dann?
Tradition und Historie kannst du dir nicht erkaufen...
 

Pontifex

Ich bin Papst!
Uli kommt in dem Interview nicht gut rüber. Da war er schlecht beraten sich überhaupt zu äußern, zumal er ja offen zugibt von der Aktion schon im Vorfeld gewusst zu haben. Es täte allen Beteiligten gut sich etwas weniger wichtig zu nehmen.
 

Bobby_

Ke!nWortZu..Reduktionist
Das ist viel Wahres dran. Ich sehe aber schon etwas Besonderes an dem Fall Hopp.Wenn Fußballfans sich gegenseitig "schmähen" und beleidigen kommt niemand auf die Idee, den anderen anzuzeigen. Und nein, es ist nicht Standard, dass die Fans sich dann gegenseitig in die Fresse hauen. Nur eine sehr kleine Minderheit von Fußballfans ist gewalttätig.Der Ton im Stadion ist sehr rau und beleidigend. Ich sehe es ähnlich wie atreiju und glaube, die Mehrheit der Stadionbesucher braucht das heute nicht. Es ist aber trotzdem in 17 Bundesligastadien immer noch Standard, dass beim Vorlesen der gegnerischen Aufstellungen elfmal "Arschloch" gerufen wird (nur in Freibrung nicht, da gibt es Applaus). Spieler werden auch reihenweise beleidigt. Die Krux die ich sehe ist die Ungleichbehandlung. Hopp war von Anfang an jemand, der ob dieses in Fußballstadien normalen Tonfalls regelmäßig ein Fass aufgemacht hat.An der Eskalation speziell mit dem BVB ist er auch nicht unschuldig. Stichwort Beschallungsanlage.Und darüber, dass auch in Hoffenheim regelmäßig der Schmähgesang "BVB Hurensöhne" zu hören ist, stört Hopp sich seltsamerweise nicht. Das ist heuchlerisch.
:confused:
#EinFassW!derDer(Beleidigenden)Norma..Un-sitte
:oops:
 

Bobby_

Ke!nWortZu..Reduktionist
Ich kann den Frust der Ultras in der Causa Hopp zwar teilweise verstehen, aber dieses Argument zieht aus meiner Sicht nicht. Es "erkauft" sich doch im Prinzip jeder Verein seinen Platz in der Liga. Und nur weil jemand 1965 schon Bundesliga gespielt hat, hat er automatisch eher die Berechtigung dort zu spielen? Es ist ein sportliches Wettrüsten, das womit finanziert wird? Mit Geld.Schalke hat 250 Mio Schulden. Wenn die sich ihren Platz in der Liga die letzten Jahre nicht nicht "erkauft" haben, wer dann?
:confused:
#Sponsoren-/TV-Vs(Exklusives)Investoren-Geld
:whistle:

#...DiesesArgumentZieht...
;)
 
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