DFL berät über Einstieg von Finanzinvestoren

Odin_reloaded

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Wird wohl Zeit für einen neuen Kirch-Geheimvertrag :floet:
Rummenigges "Demokratieverständnis" samt Ausstiegsdrohung kann nur ähnliche Reaktionen seitens der Verbände nach sich ziehen wie gegenüber den "Superleague"-Gründungsvereinen.
Wenn senile größenwahnsinnige Senioren mit den Gebissen klappern, ist höchste Vorsicht angesagt.
 

Forumskollege04

YouTuber und Schalke-Sympathisant.
Nix dagegen wenn die Bayern demnächst ihr eigenes Süppchen qochen. Solange sie's in der Super League tun :zwinker3:
 

Vatreni

Hrvatska u srcu!
Nix dagegen wenn die Bayern demnächst ihr eigenes Süppchen qochen. Solange sie's in der Super League tun :zwinker3:
Darum geht es ja nicht. Sondern um Einzelvermarktung der Vereine oder eben dass sich die Bundesliga ohne die 2. Liga vermarktet. Siehe auch die Aussagen von Watzke. Die Reaktionen der beiden riechen aber schon sehr danach dass man bedauert sich nicht jetzt die Taschen vollgestopft zu haben. Als ob man durch die kolportierten Summen irgendwie konkurrenzfähiger zum Ausland geworden wäre.
 

Jaeger

Bekanntes Mitglied
Sorry aber ich habe für die Aussagen teilweise 0 Verständnis. Wie kann es sein, dass Pauli und Köln sich hinstellen und sagen, dass es noch offene Fragen gibt. Die sind im Vorstand der DFL. Die Fragen hätte man vorab im Gremium klären können. Das Watzke und Rummenigge jetzt über die Auflösung der Solidargemeinschaft sprechen ist legitim. 1. Liga vermarktet sich selbst und 2. und 3. Liga vermarkten sich ebenfalls selbst. Der Investoren Deal wäre eine mögliche Stärkung gewesen.
 

Vatreni

Hrvatska u srcu!
Sorry aber ich habe für die Aussagen teilweise 0 Verständnis. Wie kann es sein, dass Pauli und Köln sich hinstellen und sagen, dass es noch offene Fragen gibt. Die sind im Vorstand der DFL. Die Fragen hätte man vorab im Gremium klären können. Das Watzke und Rummenigge jetzt über die Auflösung der Solidargemeinschaft sprechen ist legitim. 1. Liga vermarktet sich selbst und 2. und 3. Liga vermarkten sich ebenfalls selbst. Der Investoren Deal wäre eine mögliche Stärkung gewesen.
Inwiefern Stärkung? Bei den Vereinen wären ja nicht gerade große Summen angekommen. Das meiste wäre in diesem ominösen Streamingdienst verschwunden. Die Kohle hätte man wahrscheinlich ausgegeben, dann gecheckt dass das andere wie Amazon und Co. dann doch besser können und die Kohle wäre weg gewesen bzw. in gewissen Taschen verschwunden.
 

derMoralapostel

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Sorry aber ich habe für die Aussagen teilweise 0 Verständnis. Wie kann es sein, dass Pauli und Köln sich hinstellen und sagen, dass es noch offene Fragen gibt. Die sind im Vorstand der DFL. Die Fragen hätte man vorab im Gremium klären können. Das Watzke und Rummenigge jetzt über die Auflösung der Solidargemeinschaft sprechen ist legitim. 1. Liga vermarktet sich selbst und 2. und 3. Liga vermarkten sich ebenfalls selbst. Der Investoren Deal wäre eine mögliche Stärkung gewesen.
Naja wenn eine der ungeklärten Fragen die Verteilung der Gelder ist, ist doch eine Ablehnung nicht ganz so verwunderlich
 

duplo

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Sorry aber ich habe für die Aussagen teilweise 0 Verständnis. Wie kann es sein, dass Pauli und Köln sich hinstellen und sagen, dass es noch offene Fragen gibt. Die sind im Vorstand der DFL. Die Fragen hätte man vorab im Gremium klären können. Das Watzke und Rummenigge jetzt über die Auflösung der Solidargemeinschaft sprechen ist legitim. 1. Liga vermarktet sich selbst und 2. und 3. Liga vermarkten sich ebenfalls selbst. Der Investoren Deal wäre eine mögliche Stärkung gewesen.
Hätten sie nicht erwähnen dürfen das es offene Fragen, wie die Verteilung der Gelder gibt? Für manchen ist eine solche Frage nicht unwichtig.

Oder hätten sie lieber drauf achten sollen, das Kalle zufrieden ist und die lustigen Hofnarren spielen sollen?
 

Jaeger

Bekanntes Mitglied
Hätten sie nicht erwähnen dürfen das es offene Fragen, wie die Verteilung der Gelder gibt? Für manchen ist eine solche Frage nicht unwichtig.

Oder hätten sie lieber drauf achten sollen, das Kalle zufrieden ist und die lustigen Hofnarren spielen sollen?
Mag ja sein, dass diese Fragen offen waren. Als Gremiumsmitglied sollten diese Fragen aber bereits vorher innerhalb des Gremiums geklärt sein. Ansonsten muss ich mich ja fragen was Pauli und Köln die ganze Zeit gemacht haben. Saßen die darum und haben auf die Frage der anderen "Bestehen noch Unklarheiten?" immer mit "Nein keine Fragen mehr" geantwortet?
Als es dann plötzlich zur Abstimmung kam ist denen noch zufällig eingefallen, dass da doch noch Fragen sind und man den Deal jetzt leider ablehnen muss.
Für mich wirkt es halt so, dass die beiden im Vorfeld ihre Arbeit nicht gemacht haben und sich jetzt feiern lassen, da diese den Deal abgelehnt haben.
 

duplo

Bekanntes Mitglied
Mag ja sein, dass diese Fragen offen waren. Als Gremiumsmitglied sollten diese Fragen aber bereits vorher innerhalb des Gremiums geklärt sein. Ansonsten muss ich mich ja fragen was Pauli und Köln die ganze Zeit gemacht haben. Saßen die darum und haben auf die Frage der anderen "Bestehen noch Unklarheiten?" immer mit "Nein keine Fragen mehr" geantwortet?
Als es dann plötzlich zur Abstimmung kam ist denen noch zufällig eingefallen, dass da doch noch Fragen sind und man den Deal jetzt leider ablehnen muss.
Für mich wirkt es halt so, dass die beiden im Vorfeld ihre Arbeit nicht gemacht haben und sich jetzt feiern lassen, da diese den Deal abgelehnt haben.
Es wurde doch im Vorfeld kritisiert (auch von Köln und Pauli) das diese Punkte nicht geklärt sind. In der Konzepterstellung waren sie nicht eingebunden, die Großkopfernen dachten die kriegen das so durch und teilen dann den Kuchen auf. Haben für ihre Boniertheit die Quittung bekommen.

Vielleicht bevor du andere kritisiert wegen ihrer Arbeitsweise, erstmal selbst bessere Grundlagen schaffen, wenn man andere an den Pranger stellt. Glashaus und so...
 

atreiju

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Teammitglied
Schon zu Kirchzeiten haben die Bayern es forciert und mit immer wieder kehrenden Drohungen und quasi Erpressungsversuchen mit dem Schreckgespenst Alleinvermarktung eine immer ungleichere und für sie deutlich bessere Verteilung der Gelder durchzusetzen, damit der ohnehin schon reichste Verein noch mehr Wettbewerbsvorteile erzielen kann. Das Ganze wurde dann zusammen mit der berühmt-berüchtigten Vereinigung der 13 größten Vereine Europas durch die Champions-League und die Verlagerung der TV-Gelder in die internationalen Spiele und eine sichere Geldmaschine für die "Großen 13" noch erheblich verschärft. Dortmund ist inzwischen da voll und ganz auf den Zug aufgesprungen und unterstützt den Weg der Bayern zu 100% und ist keinen Deut besser, auch Vereine wie Leipzig, Wolfsburg, Leverkusen sehen in erster Linie ihre Vorteile darin und unterstützen daher solche Wege.

Eine Abspaltung der 1. von der 2. Liga wäre für den deutschen Fußball hinsichtlich allgemeiner Wettbewerbsfähigkeit eine weitere Katastrophe. Es ist höchst ärgerlich, dass die Kölner es den Gladbachern vorgemacht haben, dass man solche Dinge auch mal ablehnen darf und soll. Zumal ich zu bezweifeln wage, dass dieses Geschäft wirklich Mehreinnahmen für die Liga und die Vereine über die komplette Laufzeit bringt, sondern eher nur kurzfristig die Finanzen etwas flüssiger macht und dadurch dazu führt, dass schnell mehr Geld verbraten wird, das später fehlt.
 

Werderforever

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Schon zu Kirchzeiten haben die Bayern es forciert und mit immer wieder kehrenden Drohungen und quasi Erpressungsversuchen mit dem Schreckgespenst Alleinvermarktung eine immer ungleichere und für sie deutlich bessere Verteilung der Gelder durchzusetzen, damit der ohnehin schon reichste Verein noch mehr Wettbewerbsvorteile erzielen kann. Das Ganze wurde dann zusammen mit der berühmt-berüchtigten Vereinigung der 13 größten Vereine Europas durch die Champions-League und die Verlagerung der TV-Gelder in die internationalen Spiele und eine sichere Geldmaschine für die "Großen 13" noch erheblich verschärft. Dortmund ist inzwischen da voll und ganz auf den Zug aufgesprungen und unterstützt den Weg der Bayern zu 100% und ist keinen Deut besser, auch Vereine wie Leipzig, Wolfsburg, Leverkusen sehen in erster Linie ihre Vorteile darin und unterstützen daher solche Wege.

Eine Abspaltung der 1. von der 2. Liga wäre für den deutschen Fußball hinsichtlich allgemeiner Wettbewerbsfähigkeit eine weitere Katastrophe. Es ist höchst ärgerlich, dass die Kölner es den Gladbachern vorgemacht haben, dass man solche Dinge auch mal ablehnen darf und soll. Zumal ich zu bezweifeln wage, dass dieses Geschäft wirklich Mehreinnahmen für die Liga und die Vereine über die komplette Laufzeit bringt, sondern eher nur kurzfristig die Finanzen etwas flüssiger macht und dadurch dazu führt, dass schnell mehr Geld verbraten wird, das später fehlt.
Vereine wie Leverkusen und vor allem Wolfsburg wären aus meiner sicht "schief gewickelt", wenn sie glauben, mit dezentraler Vermarktung mehr zu erlösen als ohne.Glaube ausser für Bayern und vielleicht noch Dortmund hilft die keinem in Sachen mehr Kohle.In Spanien und italien gab es lange die Einzelvermarktung.
 

Forentroll

Zyniker
Schon zu Kirchzeiten haben die Bayern es forciert und mit immer wieder kehrenden Drohungen und quasi Erpressungsversuchen mit dem Schreckgespenst Alleinvermarktung eine immer ungleichere und für sie deutlich bessere Verteilung der Gelder durchzusetzen, damit der ohnehin schon reichste Verein noch mehr Wettbewerbsvorteile erzielen kann. Das Ganze wurde dann zusammen mit der berühmt-berüchtigten Vereinigung der 13 größten Vereine Europas durch die Champions-League und die Verlagerung der TV-Gelder in die internationalen Spiele und eine sichere Geldmaschine für die "Großen 13" noch erheblich verschärft. Dortmund ist inzwischen da voll und ganz auf den Zug aufgesprungen und unterstützt den Weg der Bayern zu 100% und ist keinen Deut besser, auch Vereine wie Leipzig, Wolfsburg, Leverkusen sehen in erster Linie ihre Vorteile darin und unterstützen daher solche Wege.

Eine Abspaltung der 1. von der 2. Liga wäre für den deutschen Fußball hinsichtlich allgemeiner Wettbewerbsfähigkeit eine weitere Katastrophe. Es ist höchst ärgerlich, dass die Kölner es den Gladbachern vorgemacht haben, dass man solche Dinge auch mal ablehnen darf und soll. Zumal ich zu bezweifeln wage, dass dieses Geschäft wirklich Mehreinnahmen für die Liga und die Vereine über die komplette Laufzeit bringt, sondern eher nur kurzfristig die Finanzen etwas flüssiger macht und dadurch dazu führt, dass schnell mehr Geld verbraten wird, das später fehlt.
Insbesondere würden die Vereine, welche im Abschlussjahr 1. und 2. Liga sind Geld sehen, während alle die erst in den folgenden 20 Jahren dazukommen, nur die Mindereinnahmen verbleiben...
 

Odin_reloaded

Bekanntes Mitglied
Mag ja sein, dass diese Fragen offen waren. Als Gremiumsmitglied sollten diese Fragen aber bereits vorher innerhalb des Gremiums geklärt sein. Ansonsten muss ich mich ja fragen was Pauli und Köln die ganze Zeit gemacht haben. Saßen die darum und haben auf die Frage der anderen "Bestehen noch Unklarheiten?" immer mit "Nein keine Fragen mehr" geantwortet?
Als es dann plötzlich zur Abstimmung kam ist denen noch zufällig eingefallen, dass da doch noch Fragen sind und man den Deal jetzt leider ablehnen muss.
Für mich wirkt es halt so, dass die beiden im Vorfeld ihre Arbeit nicht gemacht haben und sich jetzt feiern lassen, da diese den Deal abgelehnt haben.
sorry... aber deine Logik kann ich nicht nachvollziehen.
die im Vorab veröffentlichten Pläne, was mit den Einnahmen geschehen sollte, waren doch eine einzige "offene Frage"!
Was versprach man sich von den Milliardeninvestitionen in eine "Internet-Plattform", was verstand man unter "Förderung der Infrastrukturen"?
Das ganze Projekt stank ja förmlich danach, daß die Gelder irgendwo versickern würden.
"Offene Fragen" waren ja wohl eine nette Umschreibig für "totales Chaos".
Daß sich 20 Vereine für das "schnelle Geld" aussprachen, ist viel alarmierender als daß der Plan letztendlich abgelehnt wurde.

Die DFL-Mitglieder stimmten über den vorgelegten Plan ab, und der war nunmal völlig unausgegoren. Nicht die Schuld der Wähler.
 
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