Die besten Filme der 2010er Jahre

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Bojack

Eine Laune der Natur
Die atmosphärische Dichte/Intensität raubt einem förmlich den Atem. Ich habe Menschen im Kino erlebt, die sich bei einigen Szenen wegduckten, anfingen mit den Beinen zu strampeln oder weinten. Das sagt alles.

Stimmt, bei der Szene mit der Bärin hab ich mich auch dabei erwischt, wie ich in Abwehrhaltung gegangen bin.

Aber wenigstens wissen wir nun, dass man bei der Wahl seines Schlafsacks durchaus kreativ sein kann.
 

Max_Mustermann

Bekanntes Mitglied
Keine leichte Kost, aber genial gespielt, bin bei realitätsnahen Filmen eh nah am Wasser gebaut, wenn sie gut gespielt sind, nach etwas zähen Beginn hat mich der Film wirklich eingefangenen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Maudie

Irre wie eine doch recht banale Geschichte (die auch noch wahr ist) durch die guten Schauspieler einen richtig einfangen kann.

Maudie ist ein beeindruckender Film, vor allem, wenn man bedenkt, daß die Geschichte tatsächlich so geschehen ist und die zwei Personen in dieser winzigen Hütte gelebt haben.

Maude-y-Everret-Lewis.png
 

Bojack

Eine Laune der Natur
Ein Oscargewinn....ernsthaft?! :suspekt:

Bist du mir nicht eben erst mit dem Grammy um die Ecke gekommen, als Beleg für gute Musik? Und den gibts ja wirklich für jeden zweiten, der irgendwann mal ein paar Platten verkauft hat. Sagen wir mal Oscar fürs beste Drehbuch ist zumindest mal ein Indikator dafür, dass hier nicht völliger Schrott verwurstet wurde. Wobei man natürlich anmerken muss, dass die unverzeihlicherweise verpasst haben dich zu fragen.
 

Stan-Kowa

Leide an Islamintoleranz
Bist du mir nicht eben erst mit dem Grammy um die Ecke gekommen, als Beleg für gute Musik? Und den gibts ja wirklich für jeden zweiten, der irgendwann mal ein paar Platten verkauft hat. Sagen wir mal Oscar fürs beste Drehbuch ist zumindest mal ein Indikator dafür, dass hier nicht völliger Schrott verwurstet wurde. Wobei man natürlich anmerken muss, dass die unverzeihlicherweise verpasst haben dich zu fragen.

Ich verzeihe der Academy ebenso wie ich dir verzeihe einen Faible für Tarantino zu haben :mahnen:

Aber im Vergleich zu Hateful 8 ist Django Unchained ein Meisterwerk.
 

duplo

Bekanntes Mitglied
Maudie ist ein beeindruckender Film, vor allem, wenn man bedenkt, daß die Geschichte tatsächlich so geschehen ist und die zwei Personen in dieser winzigen Hütte gelebt haben.

Cool ist auch, das ihr Haus renoviert in Halifax im Museum steht, sollte es mich mal nach Kanada verschlagen, werde ich es mir ansehen.

Das schöne an dem Film ist ja, dass er uns zeigt, was man zum glücklich sein braucht. Und das ist außer Menschlichkeit nicht viel.
 

Bojack

Eine Laune der Natur
Ich verzeihe der Academy ebenso wie ich dir verzeihe einen Faible für Tarantino zu haben :mahnen:

Aber im Vergleich zu Hateful 8 ist Django Unchained ein Meisterwerk.

Hab ich noch nicht einmal. Ich fand Django ganz unterhaltsam, hatte aber spätestens ab der Mitte ein paar Längen. Dass er bei einem Western Fan nicht gut ankommt, kann ich auch irgendwie verstehen, immerhin veralbert er den traditionellen Western ja ganz schön. Hateful 8 ist für mich einer der langweiligsten Streifen überhaupt (gefühlt acht Stunden lang blödes Gequatsche), wohingegen Pulp Fiction, Jackie Brown und Reservoir Dogs in meinen Augen Meisterwerke sind.
 

Stan-Kowa

Leide an Islamintoleranz
Du scheinst die Tarantino Streifen aber in jedem Fall zu kennen zumindest :zwinker3:

Es gab mal ne Zeit da hab ich mir wirklich alles angeguckt....ich dürfte sogar bis auf 3 oder 4 alle Bond-Filme gesehen haben.
Die letzten Jahren sortiere ich schon kräftig. In Westerrn guck ich aber immer rein und ich lehne Tarantino auch nicht prinzipiell ab.....ein paar haben ja durchaus Unterhaltungswert.
Aber wie Bojack schon sagte....für nen "Western-Fan" ist Django nix was begeistern kann (Der italienische Django im Übrigen noch weniger). Und das nicht weil der Western-Fan Tarantino es darauf angelegt hat den "traditionellen Western zu veralbern.
 
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