Die HG Quelle Fürth Damen in der Handball Regionalliga Süd 04/05

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joe montana

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oder JoeM unterhält sich mit sich selbst. :zwinker3:

Seit gestern läuft die Saison 04/05 in der Damen RL Süd.

Da ich mir ab und zu auch die Heimspiele anschaue, stelle ich hier die Ergebnisse u. a. in unregelmäßigen Abständen 'rein.

Falls es Fans anderer Teams aus der RL Süd gibt, dürfen sich diese natürlich gerne beteiligen.
 
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Die HG Fürth verliert ihr ersten Spiel beim Aufsteiger Leutershausen knapp.
Das wir doch nicht wieder so gehen, wie letzte Saison.

Ergebnisse 1. Spieltag: Samstag, 18. September Sonntag, 19. September
(Quelle: br-online.de)

TG Nürtingen - TSG Oßweil 23:32
TV Holzheim - TS Ottersweier 22:16
TV Nellingen - SV Bergtheim 30:21
SG Ober-Unterhausen - VfL Sindelfingen 23:19
TV Möglingen - Haslach-He. -Ku 23:27
TSV Vaterstetten - TuS Ottenheim 26:25
SG Leutershausen - Quelle-Fürth 23:22

TABELLE SPIELE TORE PUNKTE

1. TSG Oßweil 1 32:23 2:0
2. TV Nellingen 1 30:21 2:0
3. TV Holzheim 1 22:16 2:0
4. Haslach-He. -Ku 1 27:23 2:0
5. SG Ober-Unterhausen 1 23:19 2:0
6. TSV Vaterstetten 1 26:25 2:0
7. SG Leutershausen 1 23:22 2:0
8. TuS Ottenheim 1 25:26 0:2
9. Quelle-Fürth 1 22:23 0:2
10. TV Möglingen 1 23:27 0:2
11. VfL Sindelfingen 1 19:23 0:2
12. TS Ottersweier 1 16:22 0:2
13. TG Nürtingen 1 23:32 0:2
14. SV Bergtheim 1 21:30 0:2
 

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Nachdem das erste Spiel knapp verloren wurde, dachte ich, aufgrund der vergangenen Spielzeit: "Geht das schon wieder los?".
Um den Eindruck nicht zu fördern, wäre ein Sieg am Sonntag gegen Möglingen nötig. Möglich sollte dies allemal sein.

Nachlese zum Spiel in Leutershausen aus den FN:
HG deutlich benachteiligt
Beim 22:23 in Leutershausen halfen die Schiris dem Neuling

FÜRTH (gw) — Die Regionalliga-Handballerinnen der HG Quelle sind wie im Vorjahr mit einer Niederlage in die Saison gestartet. Wie bereits kurz gemeldet, verloren die Dambacherinnen beim Aufsteiger SG Leutershausen mit 22:23 (13:8) denkbar knapp.
HG-Trainer Tom Hankel wollte eine der wesentlichen Ursachen der Niederlagen nicht kommentieren. Aber die Spielstatistik lässt vermuten, dass in der zweiten Halbzeit die Schiedsrichter die Gäste klar benachteiligten. Diese bekamen keinen einzigen Strafwurf zugestanden, obwohl es genügend Anlass dazu gegeben hätte. Leutershausen hatte deren neun zur Verfügung.
Aber damit nicht genug: Für die Dambacherinnen hagelte es noch zehn Zeitstrafen, davon allein neun in der zweiten Halbzeit, nach dem Spielstand von 16:11 (39.) für die HG. Mehrfach standen nur vier Fürtherinnen auf dem Parkett, und das hatte insofern Folgen, als die Badenserinnen Zug um Zug (14:16, 14:17, 17:18) aufholten und in der 52. Minute mit 19:19 den Gleichstand und kurz danach erneut in Überzahl mit 22:20 ihre erste Führung erreichten. Fürth kam zwar noch zum Anschlusstreffer, aber dann lief den Fränkinnen einfach die Zeit davon.
Anfangs hatten die Quelle-Frauen mit einer soliden Abwehrleistung Spiel und Gegner beherrscht. Es fiel allerdings auch auf, dass die beiden Torjägerinnen des Vorjahrs, Monika Hofmeister und Birte Köbberling, noch nach ihrer Form suchten. Dafür trafen Nadia Tegel und Tina Müller regelmäßig aus dem Rückraum. Auch die „Jungstars“ Sara Walzik und Lisa Meyer lieferten eine überzeugende Leistung ab.
HG Quelle: Sabine Karl, Ellen Mauritz; Lisa Meyer 3, Monika Hofmeister 1, Sandra Rösch 2, Nadia Tegel 4, Birte Köbberling 2, Martina Prochaska 2, Tina Müller 3, Sara Walzik 5, Melinda Schuberth

Und die Vorschau für Sonntag (Quelle: ebenfalls die Fürther Nachrichten)
FÜRTH (gw) — Am Wochenende eröffnen nahezu alle Handballklassen die neue Hallensaison. Die Regionalliga-Frauen der HG Quelle sind derweil schon einen Schritt voraus - mit der schmerzlichen 22:23-Niederlage beim Aufsteiger SG Leutershausen. Zum ersten Heimspiel in Dambach kreuzt am Sonntag (14.45 Uhr) der TV Möglingen auf, der im Vorjahr wie das Quelle-Team gegen den Abstieg kämpfte.
Nichtabstieg ist denn auch das hauptsächliche Thema beider Vereine in der neuen Spielzeit. Möglingens neuer Coach Thomas Pflugfelder, ein Urgestein seines Klubs, hat einige neue Spielerinnen zu integrieren und lässt das auf sich zukommen. Auch in der letzten Saison fand diese Begegnung als erstes Fürther Heimspiel statt, und es ging mit 24:25 Toren an die Gäste, dafür wurde das Rückspiel von der HG mit 26:25 gewonnen.
Fürths Trainer Tom Hankel hat als Saisonziel die möglichst frühe Sicherung der Klasse genannt und möchte natürlich den ersten Sieg unter seiner Regie erleben.
 

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Der Saisonauftakt ist verpatzt. Nach der Aufwärtsniederlage, verliert die HG gegen den Konkurrenten um den Klassenverbleib, den TV Möglingen, zuhause mit 24:26.
Konnte man nach der Auftrakniederlage noch von Pech, Benachteiligung usw. sprechen, so war diese Niederlage verdient.
Bereits zu Halbzeit führte Möglingen mit 4 Toren Vorsprung. Das war völlig in Ordnung. Nach der Halbzeit, ließen die Fürtherinnen teilweise erkennen, warum sie so eine starke Rückrunde gespielt hatten. Das Team muss, im Verhältnis zum Vorjahr nur eine Stammkraft abgeben.
Insgesamt hatten die Fürtherinnen ein zu statisches Angriffsspiel und zu viele Fehlwürfe. Die Möglingerinnen waren dabei keinesfalls unbezwingbar, teilweise spielten sie auch unfair. Die Quelle Damen holten noch auf 24:26 auf, verloren aber, aufgrund der 1. Halbzeit leider verdient. Da kommt noch viel Arbeit auf den neuen Trainer zu.
Zum Überfluß verletzte sich Nadja Tegel eine Minute vor dem Ende noch schwer am Fuß.

Hier die Fakten des 2.Spieltags (Quell: br-online):
ERGEBNISSE
Haslach-He. -Ku - TV Nellingen 22:27
SV Bergtheim - TSV Vaterstetten 22:30
VfL Sindelfingen - SG Leutershausen 28:27
TSG Oßweil - SG Ober-Unterhausen 26:26
Quelle-Fürth - TV Möglingen 24:26
TS Ottersweier - TG Nürtingen 22:20
TuS Ottenheim - TV Holzheim 27:27

TABELLE SPIELE TORE PUNKTE
1. TV Nellingen 2 57:43 4:0
2. TSV Vaterstetten 2 56:47 4:0
3. TSG Oßweil 2 58:49 3:1
4. TV Holzheim 2 49:43 3:1
5. SG Ober-Unterhausen 2 49:45 3:1
6. SG Leutershausen 2 50:50 2:2
7. Haslach-He. -Ku 2 49:50 2:2
8. TV Möglingen 2 49:51 2:2
9. VfL Sindelfingen 2 47:50 2:2
10. TS Ottersweier 2 38:42 2:2
11. TuS Ottenheim 2 52:53 1:3
12. Quelle-Fürth 2 46:49 0:4
13. TG Nürtingen 2 43:54 0:4
14. SV Bergtheim 2 43:60 0:4
 

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Der Fehlstart ist perfekt!

TV Nellingen - Quelle-Fürth 34:28
TABELLE SPIELE TORE PUNKTE

1. TV Nellingen 3 91:71 6:0
2. TSV Vaterstetten 3 83:65 6:0
3. TV Holzheim 3 81:70 5:1
4. SG Ober-Unterhausen 3 69:63 5:1
5. SG Leutershausen 3 75:73 4:2
6. VfL Sindelfingen 3 73:72 4:2
7. TSG Oßweil 3 81:74 3:3
8. TS Ottersweier 2 38:42 2:2
9. TV Möglingen 3 71:77 2:4
10. Haslach-He. -Ku 3 67:77 2:4
11. TuS Ottenheim 2 52:53 1:3
12. Quelle-Fürth 3 74:83 0:6
13. TG Nürtingen 3 61:74 0:6
14. SV Bergtheim 3 70:92 0:
 

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Nach verpatztem Saisonstart, Sensationssieg bei bisherigen Spitzenreiter!
TV Holzheim - Quelle-Fürth 28:31
Tabellenstand:
1. TSV Vaterstetten 4 103:85 7:1
2. TV Holzheim 5 140:125 7:3
3. TV Nellingen 3 91:71 6:0
4. SG Ober-Unterhausen 4 95:96 5:3
5. TS Ottersweier 3 71:68 4:2
6. VfL Sindelfingen 3 73:72 4:2
7. TV Möglingen 4 100:103 4:4
8. SG Leutershausen 4 100:103 4:4
9. TuS Ottenheim 3 81:79 3:3
10. TSG Oßweil 4 107:103 3:5
11. Quelle-Fürth 5 125:131 3:7
12. TG Nürtingen 4 91:99 2:6
13. Haslach-He. -Ku 4 91:108 2:6
14. SV Bergtheim 4 96:121 0:8
 

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Die HG Quelle schlägt Ottenheim mit 17 (!) Toren Differenz, 38 : 21 (15 : 11) und holen in der Tabelle weiter auf.
Bereits nach wenigen Minuten stand es 3:0 für die Gastgeber. Bis zur Halbzeit war der Toreabstand zwischen 1-4 Toren. Danach drehten die Quelle Damen auf. Den Gästen nutzen 7 Siebenmeter - nur einer wurde verwandelt - sowie 5 Strafzeiten gegen die Gastgeberinnen nichts.

Quelle-Fürth - TuS Ottenheim 38:21
TABELLE SPIELE TORE PUNKTE
1. TV Nellingen 5 146:121 10:0
2. TSV Vaterstetten 6 147:125 9:3
3. TV Holzheim 6 157:144 7:5
4. SG Ober-Unterhausen 6 148:145 7:5
5. TS Ottersweier 5 125:121 6:4
6. VfL Sindelfingen 5 114:116 6:4
7. TV Möglingen 6 155:160 6:6
8. SG Leutershausen 6 146:153 6:6
9. TuS Ottenheim 5 132:143 5:5
10. Quelle-Fürth 6 163:152 5:7
11. TSG Oßweil 6 148:146 5:7
12. Haslach-He. -Ku 6 150:160 4:8
13. TG Nürtingen 6 142:156 2:10
14. SV Bergtheim 6 147:178 2:10
 

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HG-Frauen starten durch
Handballerinnen feiern in Bergtheim den dritten Sieg
FÜRTH (gw) — Am siebten Spieltag der Frauen-Regionalliga sind die Handballerinnen der HG Quelle im gesicherten Mittelfeld angekommen. Möglich wurde das durch den 29:27-Sieg beim stark abstiegsgefährdeten Neuling SV Bergtheim.
Trainer Tom Hankel lobte nach dem erlösenden Schlusspfiff die Einstellung seiner Mannschaft, die auch in kritischen Phasen, vor allem gegen Ende der Partie, Ruhe und Disziplin bewahrt hatte. Sein unterfränkischer Kollege Wolfgang Kreisel, seit sage und schreibe 31 Jahren verantwortlich für den SV, hatte ein „schönes Spiel mit Powereffekten“ und seitens der Gäste das größere Potenzial im Rückraum gesehen.
Kreisel hatte fast durchgängig mit einer 5:1-Abwehr versucht, die HG-Kreise einzuschränken, was auf die Dauer an den größeren Variationsmöglichkeiten der Mittelfränkinnen scheiterte. So kamen Birte Köbberling und Sara Walzik, denen die bevorzugte Aufmerksamkeit galt, dennoch zu den meisten Treffern bei der HG.
Zunächst hatte das Quelle-Team nicht ganz den Schwung der letzten Wochen an den Tag gelegt, in dem Handballdorf, wo 400 lautstarke Zuschauer am Spielfeldrand sitzend von ihrer Mannschaft Kampfgeist einforderten. Indessen verstanden es die Hankel-Frauen, ihre physische Überlegenheit in die Waagschale zu werfen und den taktischen Spielchen der Gegenseite zu entgehen.
Temperamentvoll ging es zu, aber durchaus fair, was je drei Zeitstrafen belegen. Im Spielverlauf hatte Fürth nach einer schnellen 2:0-Führung Schwierigkeiten hinsichtlich der Chancenauswertung. Bergtheim war da vorübergehend konsequenter und mit 6:3 in Führung gegangen. Dieser Vorsprung schmolz zwar immer wieder, aber erst spät bekam die HG wieder die Nase nach vorn. Dabei blieb es auch im Verlauf der zweiten Halbzeit. Erst kurz vor Schluss kamen die Gastgeberinnen noch mal bis auf ein Tor heran. Doch als es darauf ankam, hatte die HG die größeren Reserven vorzuweisen.
HG Quelle: Sabine Karl, Dijana Mazalovic; Lisa Meyer 4, Monika Hofmeister 4/3, Birte Köbberling 8, Daniela Ruchti 1, Martina Prochaska 4, Tina Müller 2, Sara Walzik 6, Silvia Kiefner.
Ergebnisse: Bergtheim - Fürth 27:29, Möglingen - Leutershausen 30:30, Otrtersweiher - SG Haslach-Herrenberg-Kupplingen 26:26, Nellingen - Ober/Unterhausen 32:24, Holzheimm Oßweil 25:25, Ottenheim - Sindelfingen 23:34, Vaterstetten - Nürtingen 29:29.
Tabelle: 1. Nellingen 12:0, 2. Vaterstetten 10:4, 3. Sindelfingen 8:4, 4. Holzheim 8:6, 5. Ottersweier 7:5, 6. Fürth 7:5, 7. Möglingen 7:5, 9. Ober/Unterhausen 7:7, 9. Leutershausen 7:7, 10. Oßweil 6:8, 11. Ottenheim 5:7, 12. Haslach-Herrenberg-Kupplingen 5:9, 13. Nürtingen 3:11, 14. Bergtheim 2:12.
Quelle: Fürther Nachrichten
 

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Statistik (Quelle: Kicker):
Dynamo Dresden: Herber - Basic, Oppitz, Csik, Hauser - Christ, Lavric, Fröhlich, Beuchel, Karsten Oswald - Kennedy - Trainer: Franke
Fürth: Mavric - Westermann, Kleine, Page, Surmann - Hilbert, Weber, Schröck, Caillas - Burkhardt, Feinbier - Trainer: Möhlmann
Tore: 0:1 Page (17.), 1:1 Oppitz (46.), 2:1 Scholze (80.), 2:2 Feinbier (90.)
Eingewechselt: 46. Kühne für Hauser, 66. Scholze für Christ, 80. Wansi für Lavric - 46. Eigler für Caillas, 78. Dabac für Schröck, 78. Rösler für Surmann
Schiedsrichter: Stachowiak
Zuschauer: 13201
Gelb-Rote Karten: Basic (31.)
Gelbe Karten: Beuchel, Hauser, Karsten Oswald - Caillas, Kleine
 

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HG Quelle feiert eine Handball-Orgie
Regionalliga-Gegner SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen wird mit 35:12 abgefertigt

Fürth — Nach dem berauschenden 38:21-Sieg vor zwei Wochen gegen TuS Ottenheim erlebten die begeisterten Zuschauer der HG Quelle Fürth in der Handball-Regionalliga nun gegen Aufsteiger SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen fast durchgängig eine wahre spielerische Orgie. Am Ende stand es 35:12, bei Halbzeit 17:5 für die Dambacherinnen, die jetzt mit 9:7 Punkten zu den Verfolgern der Spitzenteams zählen.
Fürth ist nach der Anzahl der erzielten Tore (227) die bisher wurfstärkste Mannschaft der Liga. „Wir haben unser erstes Ziel, einen Platz im gesicherten Mittelfeld, erreicht und wollen jetzt weitersehen“, konstatierte ein strahlender Trainer Tom Hankel. Dem kann man bescheinigen: Er hat bisher alles richtig gemacht.
Sein Kollege Hans-Jörg Zürn hingegen musste sich Fragen nach der Qualität seines Teams gefallen lassen und meinte: „Ich habe keine Erklärung für die schwache Leistung.“ Sein junges Team hatte in der Tat außer Eifer wenig zu bieten, beging viele technische und taktische Fehler. Eine bärenstarke Fürther Abwehr und mit Sabine Karl und Dijana Mazalovic zwei hervorragend haltende Torhüterinnen vereitelten die Torchancen der SG.
Die Dambacherinnen nutzten die Fehler der Württembergerinnen konsequent aus und kamen mit Gegenstößen ans Ziel. Besonders tat sich Jugendnationalspielerin Sara Walzik mit 13 Toren hervor. Die Auswertungsquote der HG dürfte bei etwa 80 Prozent gelegen haben. Sogar in Unterzahl wurden Tore erzielt, denn auch der Rückraum zeigte seine Stärke. Alle Strafwürfe wurden verwandelt. An der Marke zeichnete sich Monika Hofmeister durch absolute Sicherheit aus. Beim Gast hingegen wehren beide Fürther Torhüterinnen je einmal ab, zwei weitere verschoss die SG.
Die Torfolge war beeindruckend. Treffer fielen oft unterhalb des Minutentaktes. Nach noch nicht einmal zwei Minuten stand es schon 3:0, ehe die Württembergerinnen beim 3:2 (7.) einmalig zum Anschlusstreffer kamen. Der Dambach-Express legte nach kurzer Verschnaufpause ein enormes Tempo vor. Bei 10:2 nach nur 17 Minuten bestand kein Zweifel mehr, wer das Spiel gewinnen wird. Nun folgen zwei Auswärtsspiele im unbekannten Otterweier und Sindelfingen und danach drei Heimspiele in Folge. GÜNTER WEIDNER
HG Quelle: Sabine Karl, Dijana Mazalovic (ab 40.); Lisa Meier 4, Monika Hofmeister 7/4, Birte Köbberling 5, Daniela Ruchti, Martina Prochaska 3, Tina Müller 2, Sara Walzik 13, Silvia Kiefner 1.
Quelle: FN
 

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FÜRTH (gw) — Der achte Spieltag hat die Tabelle durcheinander gewirbelt. Allein Spitzenreiter Nellingen behielt seine weiße Weste. Auf den vierten Platz vorgeschoben haben sich die Frauen der HG, die einem missglückten Start eine Serie von 9:1 Punkten folgen ließen.

Ergebnisse: Fürth - Haslach-Herrenberg-Kuppingen 35:12, Nürtingen - Holzheim 24:19, Möglingen - Ottersweier 29:27, Sindelfingen - Bergtheim 35:23, Leutershausen - Nellingen 24:28, Ober/Unterhausen - Vaterstetten 21:20, Oßweil - Ottenheim 29:23.
Tabelle: 1. Nellingen 14:0, 2. Sindelfingen 10:4, 3. Vaterstetten 10:6, 4. Fürth 9:7, 5. Möglingen 9:7, 6. Ober/Unterhausen 9:7, 7. Oßweil 8:8, 9. Holzheim 8:8, 10. Leutershausen 7:9, 11. Ottenheim 5:7, 12. Nürtingen 5:11, 13. Haslach-Herrenberg-Kuppingen 5:11, 14. Bergtheim 2:14.
Quelle: Fürther Nachrichten
 

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Siegesserie reißt nicht ab
HG Quelle gewinnt auch beim TS Ottersweiler

FÜRTH (gw) — Die Siegesserie der Quelle-Handballerinnen hielt auch beim Regionalliga-Neunten TS Ottersweier, wo die HG einen 28:23-Erfolg verbuchte. Damit rückt der zu Saisonbeginn angepeilte Klassenerhalt immer näher. Weil der VfL Sindelfingen gestern in Herrenberg verloren hat, ist die Fürther Mannschaft jetzt sogar schon Zweiter hinter dem erstmals besiegten TuS Nellingen.
Die Frauen der TS Ottersweiler bereiteten den Fränkinnen weniger Schwierigkeiten, als sie sich selbst. Trainer Tom Hankel: „Wir hatten immer wieder vorübergehende Konzentrationsschwächen in Angriff und Abwehr.“ Die Defensivarbeit litt offensichtlich unter dem Fehlen von Tina Müller.
Dabei hatte es für die HG mit einem 5:1-Vorsprung toll begonnen. Aber es wurde nichts aus einem neuen Höhenflug. Die Gastgeberinnen nützten danach ihre Möglichkeiten besser, erreichten beim 6:6 sogar ziemlich schnell den Gleichstand, übrigens zum einzigen Mal in der gesamten Partie.
Danach fanden die Gäste wieder in die Erfolgsspur zurück und verschafften sich mit einem 11:8-Zwischenstand wieder etwas Luft. Nach der Halbzeitpause dauerte es keine zehn Minuten, und das Spiel war praktisch entschieden. Die HG enteilte auf 11:18 und ließ in der Folge den SV auf maximal vier Treffer herankommen.
Nach dem kommenden Spiel in Sindelfingen kommen auf die Quelle-Frauen drei Heimspiele am Stück gegen Oßweil, Nürtingen und Ober/Unterhausen zu, alles Begegnungen die bei anhaltend guter Form durchaus zu gewinnen sind.
HG Quelle Fürth: Sabine Karl, Dijana Mazalovic; Lisa Meyer 3, Monika Hofmeister 2, Sandra Rösch, Birte Köbberling 4, Daniela Ruchti 2, Martina Prochaska 5, Sara Walzik 9/4, Silvia Kiefner 3.
Quelle: FN
Die HG ist damit schon Tabellenzweiter!
 

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HG Quelle strotzt vor Selbstbewusstsein
Handball-Regionalligist holte zuletzt 11:1 Punkte

FÜRTH (gw) — Niemand hätte gedacht, dass die Regionalliga-Handballerinnen der HG Quelle nach ihrem schlechten Saisonstart eine Serie mit 11:1 Punkten hinlegen und sich vor dem siebten Spieltag auf dem zweiten Platz wiederfinden würden.
Euphorie ist in Dambach dennoch nicht zu spüren, eher eine gute Stimmung. Am Samstag geht es zum VfL Sindelfingen, der von Insidern als Mitfavorit eingeschätzt worden war, sich aber als Noch-Vierter (10:6) einen 13:18-Ausrutscher gegen Haslach-Herrenberg-Kuppingen leistete, das zuvor in Fürth sang- und klanglos untergegangen war.
Für Fürths Trainer Tom Hankel ist klar, dass der Sindelfinger Ausrutscher kein Anlass ist, das Gastspiel auf die leichte Schulter zu nehmen, denn der will sich sicher rehabilitieren. Zu Hause ist er unbesiegt. Für beide Teams kann eine Serie reißen.
Quelle: Fürther Nachrichten
 

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Die Serie hält
Handball-Regionalligist HG Quelle siegt knapp beim VfL Sindelfingen

FÜRTH (gw) — Beide Teams hatten in der Handball-Regionalliga eine Serie zu verteidigen, doch nur die HG Quelle Fürth war dabei erfolgreich. Der bisher zu Hause ungeschlagene VfL Sindelfingen verlor seinen Heimnimbus, die Fürtherinnen hingegen setzten ihren Erfolgslauf mit jetzt 13:1 Punkten durch einen knappen, kampfbetonten 24:23 (13:12)-Erfolg fort.
Die HG untermauerte mit dem Sieg ihren zweiten Tabellenplatz. „Wir spielen dennoch weiter gegen den Abstieg“, weicht Trainer Tom Hankel nicht vor seinem Nahziel ab und freute sich, „dass die Mannschaft nicht nur spielen, sondern auch kämpfen kann, dazu Geduld gelernt hat.“
Der VfL wollte sich nach der Schlappe beim Aufsteiger in Herrenberg rehabilitieren. Dass die Rechnung nicht aufging, lag wohl an den besseren Fürther Nerven im zweiten Durchgang und dem absoluten Siegeswillen. Nicht alles klappte bei den Dambacherinnen nach Wunsch, die mitunter zu nachlässig waren. Wichtig war, dass die meist von Sara Walzik erfolgreich kontrollierte gegnerische Torjägerin Claudia Klopfer nur drei Mal traf. Bei der Fürther Truppe sahnten Monika Hofmeister und die Regie führende Birte Köbberling vorwiegend aus dem Rückraum ab.
Im ersten Durchgang wechselte die Führung häufig, doch in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit ging es Schlag auf Schlag. Mit sieben Gegentreffern sah sich die HG beim 19:15 konfrontiert, und es schien, als würde die Partie verloren gehen. Doch die Mannschaft zeigte Moral, machte hinten dicht und hatte nach fünf Toren am Stück ziemlich schnell mit 20:19 die Nase wieder vorne. Noch einmal spannend wurde es beim 22:22Gleichstand. Danach hatte Fürth mit zwei weiteren Toren in der Endphase genügend Luft, um den Sieg nach Hause zu spielen.
Nun folgen vier Heimspiele, drei davon noch in diesem Jahr, das erste am Sonntag gegen den Tabellenelften TSG Oßweil. Sie sollten die nötigen Punkte für den absolut sicheren Klassenerhalt bringen, damit dann neue Perspektiven von Trainer Hankel aufgezeigt werden können.
HG Quelle: Sabine Karl, Dijana Mazalovic; Lisa Meyer 2, Monika Hofmeister 9/3, Sandra Rösch, Birte Köbberling 7, Daniela Ruchti, Martina Prochaska 3, Tina Müller 1, Sara Walzik 1, Silvia Kiefner 1, Melinda Schuberth.
Quelle: FN
 

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Quelle-Fürth - TSG Oßweil 20:28

Ob dieses Ergebnis stimmt, weiß ich nicht, da ich heute beim Fußball war.
Nach der letzten Serie von 8 Spielen ohne Niederlage, überrasch dieses Resultat, gegen eine Mannschaft aus der hinteren Tabellenhälfte.
 

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Die HG Quelle Fürth verliert das 2. Spiel in Folge und fällt innerhalb von 2 Wochen vom 2. auf den 5. Platz zurück.

Quelle-Fürth - TG Nürtingen 21:27

1. TV Nellingen 11 333:269 20:2
2. SG Leutershausen 12 325:306 15:9
3. TV Möglingen 12 326:323 15:9
4. SG Ober-Unterhausen 12 301:298 15:9
5. Quelle-Fürth 12 320:292 13:11
6. TG Nürtingen 12 323:301 13:11
7. TSV Vaterstetten 12 296:279 12:12
8. TSG Oßweil 12 308:298 12:12
9. TV Holzheim 12 303:312 11:13
10. TS Ottersweier 12 296:306 11:13
11. VfL Sindelfingen 11 264:255 10:12
12. Haslach-He. -Ku 12 278:311 9:15
13. SV Bergtheim 12 300:360 5:19
14. TuS Ottenheim 12 303:366 5:19
 

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„Schöner Abschluss“
HG-Trainer Tom Hankel freut sich über Rang vier

FÜRTH (gw) — Geschenke für treue Mitstreiter hatten die Quelle-Handballerinnen schon vor dem Spiel verteilt, und dann machten sie sich selbst ein Weihnachtspräsent mit einem schwer erkämpften 31:29 (16:13)-Sieg gegen den Tabellennachbarn SG Ober-/Unterhausen, den die HG damit in der Tabelle überholte.
„Das ist ein schöner Abschluss der Vorrunde“, freute sich HG-Coach Tom Hankel nachdem es vorher zwei empfindliche Niederlagen gesetzt hatte. Seine Mannschaft geht nun als Tabellenvierter in die kurze Feiertagspause.
Die wenigen Zuschauer sahen ein gutes und vor allem schnelles Spiel zweier nahezu gleichwertiger Teams, das erst in der Schlussphase entschieden wurde. Sandra Rösch und Sara Walzik waren am Ende die Matchwinner. Die Jugendnationalspielerin, die einmal in der Woche schon beim Bundesligakader des 1. FC Nürnberg mittrainiert, bildete zusammen mit Monika Hofmeister das herausragende Paar beim Sieger, der seine Möglichkeiten nicht ganz so konsequent nutzte wie die robusten Gäste und diese damit immer wieder ins Spiel zurückfinden ließ. Hervorzuheben sind die Torhüterinnen Sabine Karl und Dijana Mazalovic, die von den elf Siebenmetern der Gäste drei parierten. Auf der Gegenseite ließ die HG von acht Strafwürfen nur eine aus. Stark bei Ober-/Unterhausen war vor allem der Rückraum mit den Gekeler-Schwestern, die zusammen elf Mal trafen.
Fast 25 Minuten der ersten Halbzeit war die Partie nach dem Fürther 3:0-Start ziemlich ausgeglichen verlaufen, wobei die SG nur beim 5:6 (11.) die Nase vorne hatte. Dann setzte sich das Quelle-Ensemble bis zum Seitenwechsel auf 16:13 und bis zur 39. Minute gar auf 20:15 ab. Das Spiel schien eindeutig für die Gastgeberinnen zu laufen - bis zur 52. Minute (28:25). Dann wurde es noch einmal spannend, denn die Württembergerinnen glichen zum 28:28 (55.) aus. Drei Minuten später hatte Fürth wieder zwei Tore Vorsprung (30:28) und behielt im folgenden Siebenmeter-Wettstreit die Oberhand. Die Gäste vergaben ihren dritten in der Schlussminute.
„Die 15 Punkte wollten wir, aber bei der Ausgeglichenheit der Liga reichen diese für das Klassenziel noch nicht. Wir müssen weiter sammeln“, resümierte Tom Hankel. Das Punktesammeln soll am 16. Januar im Heimspiel gegen die SG Leutershausen fortgesetzt werden.
HG Quelle: Sabine Karl, Dijana Mazalovic; Monika Hofmeister 11/6, Sandra Rösch 3, Birte Köbberling 4, Martina Prochaska 1, Tina Müller 2, Sara Walzik 9/1, Silvia Kiefner 1, Melinda Schuberth, Daniela Ruchti.
Quelle: FN
 

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Guter Start nach der Winterpause für die HG Quelle Fürth.
Der bisherige 2. Leutershausen wurde in Fürth mit 25:19 geschlagen.

Dabei kam die HG schwer ins Spiel. Nach vielen Fehlversuchen stand es 0:3. Erst nach 9 Minuten das erste Tor für die Gastgeberinnen. Bis zur Pause wurde sogar ein 11:10 daraus.
Danach ein ausgeglichenes Spiel. Mehr als auf 3 Punkte kam die HG nie weg. Schließlich schafften die Gäste aus Schwaben noch den Ausgleich. Aber mit guter Moral kamen die Gastgeber zurück und drehten richig auf. Die Moral der Gäste war gebrochen. Jede der Feldspielerinnen trug sich nun in die Torschützenliste ein. Beste Spielerin war aber die Fürther Torfrau S. Karl, die in der entscheidenden Phase des Spiels Torchancen der Gäste zunichte machte.
Damit rückt die HG auf den 3. Platz vor.
 
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