Die HG Quelle Fürth Damen in der Handball Regionalliga Süd 04/05

joe montana

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Fit aus der Winterpause
Handball-Regionalligist HG Quelle siegt mit 25:19

FÜRTH (gw) — In die Rückrunde der Regionalliga starteten die Handballerinnen der HG Quelle, wie sie das letzte Jahr abgeschlossen hatten: Mit einem 25:19 (11:10) über die SG Leutershausen revanchierten sie sich für die knappe Niederlage in der Hinrunde. Damit erobert sich die HG den zweiten Tabellenplatz dank des besseren Torverhältnisses gegenüber drei punktgleichen Teams zurück.
„Ich war unter den gegebenen Umständen zufrieden“, freute sich Trainer Tom Hankel. Nach dem Ausfall von Martina Prochaska, die sich als neue Hallensprecherin mit Spaß am Gelingen des Nachmittags beteiligte, musste auch Melinda Schuberth wegen Verletzung zusehen. Torfrau Dijana Mazalovic war aus privaten Gründen nicht dabei. Torjägerin Monika Hofmeister konnte wegen einer Verletzung an der Wurfhand fast nur in der Abwehr eingesetzt werden.
Dafür feierte nach längerer Verletzungspause Nadia Tegel ein erfolgreiches Comeback mit drei schönen Toren. Mit einer Ausnahme trafen alle Fürtherinnen. Tina Müller gelang das sieben Mal, davon in fünf Fällen von der Siebenmetermarke. In den Mittelpunkt rückten zeitweise auch die Torhüterinnen. Bei den Gästen, die ohne ihre verletzte Torjägerin Eva Leschinger aufgelaufen waren, zeichnete sich Conny Hanske vor allem in der Anfangsphase mehrfach aus. Bei Fürth hatte Sabine Karl ihre Glanzzeit in der Schlussphase, als die Entscheidung fiel.
In einem flotten und abwechslungsreichen Spiel ragte bei den Gästen vor allem Sabine Eck (5) heraus. Schon nach 30 Sekunden hatte die SG den ersten Erfolg, und die HG hinkte zunächst mit einem 0:3-Rückstand hinterher, hatte dann mit 5:4 nach einer Viertelstunde die Nase vorne, danach mit 8:5 geführt und sich bis zum Ende der ersten Halbzeit einholen lassen.
Gleich nach Wiederbeginn setzte Fürth aber deutlichere Akzente, befand sich nach 36 Minuten mit einem 15:11-Vorsprung auf dem Weg in Richtung Sieg, der aber nach einem Fürther Durchhänger und dem 17:17-Zwischenstand gefährdet war. Es musste hart gekämpft werden, und die Dambacherinnen taten dies auch energisch, ließen Leuterhausen keine Chance, den Spieß umzudrehen.
In der 52. Minute beim Stand von 19:18 sah es noch eng aus, aber dann zog das Quelle-Ensemble innerhalb von drei Minuten auf 23:18 davon. Damit war die Partie gelaufen. Nächsten Sonntag geht es beim punktgleichen TV Möglingen erneut darum, an der Spitze zu bleiben und die Hinspielniederlage wett zu machen.
HG Quelle: Sabine Karl, Ellen Mauritz; Lisa Meier 3, Monika Hofmeister 2, Sandra Rösch 1, Nadia Tegel 3, Birte Köbberling 3, Daniela Ruchtig, Tina Müller 7/5, Sara Walzik 4, Silvia Kiefner 1.
Tabellenspitze: 1. Nellingen 24:4, 2. Fürth 17:11, 3. Nürtingen 17:11, 4. Leutershausen 17:11, 5. TV Möglingen 17:11.
Quelle: FN
 

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Nach langer Zeit und einigen Spieltagen habe ich endlich wieder ein heimspiel der HG Quelle Fürth besuchen können.
Leider verloren die Damen mit 25:27 uns sind jetzt Tabellenneunter.
 

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FÜRTH (gw) — Beim mutmaßlichen Regionalliga-Absteiger TV Ottenheim beendeten die Quelle-Handballerinnen, wie bereits kurz gemeldet, ihre Niederlagenserie. Mit dem deutlichen Ergebnis von 37:27 (16:16) Toren — im Hinspiel 38:21 — verbesserte sich das Dambacher Team dank des besseren Torverhältnisses auf den siebten Tabellenrang.

Entwarnung hinsichtlich der Abstiegsgefahr kann jedoch noch nicht gegeben werden, weil der Abstand zum ersten Anwärterplatz nur fünf Punkte beträgt. Der SV Bergtheim, nächster Gast in Dambach, vermochte den Heimvorteil gegen SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen (19:20) nämlich nicht zu nützen.

Trainer Tom Hankel musste in Südbaden 40 Minuten warten, bis die beiden wichtigen Punkte gesichert waren. Zu diesem Zeitpunkt stand es 21:22. Die HG zog dann mit einen energischen Zwischenspurt davon. Zehn Tore innerhalb von zehn Minuten brachten das 32:22-Zwischenergebnis. Ab diesem Zeitpunkt lief der Ball besser, und auch etliche Gegenstöße, ein typisches Erfolgsrezept der HG Quelle, fanden ihr Ziel. Der Rest war Formsache. Ausschlaggebend für den Sieg war eine nunmehr gefestigtere Abwehr und erhöhte Konzentration im Angriff. Aus diesen Reihen erfüllte vor allem der Rückraum sein Soll. Die herausragende Monika Hofmeister hatte mit 15 Toren einen tollen Lauf.

Bis dahin waren die Gastgeberinnen abgesehen vom 1:0 nie in Führung gelegen, waren aber immer wieder bedrohlich herangerückt. Das Fürther Team, dessen Grippe-Erkrankte alle wieder im Einsatz waren, ließ sich nur einmal den Ausgleich (6:6) gefallen, kam aber im ersten Spielabschnitt nie mehr als drei Tore weg.

HG Quelle: Sabine Karl, Nicole Bystrich (ab 50.); Lisa Meier 2, Monika Hofmeister 15/5, Nadia Tegel 3, Birte Köbberling 6, Daniela Ruchti 1, Sara Walzik 5, Melinda Schuberth, Tina Müller 3, Simone Jander 2.

Ferner: Holzheim - Sindelfingen 27:24, Nellingen - Nürtingen 29:28, Möglingen - Ober/Unterhausen 35:34, Leutershausen - Ottersweier 30:20, Vaterstetten - Oßweil 29:22, Bergtheim - Haslach-Herrenberg-Kuppingen 19:20.

Tabelle: 1. Nellingen 32:6, 2. Nürtingen 24:14, 3. Vaterstetten 24:14, 4. Leutershausen 24:14, 5. Möglingen 22:16, 6. Holzheim 21:17, 7. HG Quelle 20:18, 8. Ober/Unterhausen 20:18, 9. Sindelfingen 18:20, 10. Ottersweier 18:20, 11. Oßweil 16:22, 12. Haslach-Herrenberg-Kuppingen 15:23, 13. Ottenheim 7:31, 14. Bergtheim 5:33.
aus den Fürther Nachrichten
 

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Die HG hat gegen den Tabellenletzten Bergtheim (Unterfranken) deutlich mit 11 Punkte Abstand gewonnen. In der ersten Halbzeit konnten die Gäste noch mithalten und führten zeitweise mit 2 Toren. Doch nach der Halbzeit zeigte die Quelle, wer Favorit des Spiels war und siegte in dieser Höhe verdient.

Ein Schritt in Richtung Sicherheit
Handball-Regionalligist HG Quelle festigt seine Position durch 39:28-Sieg

FÜRTH (gw) — Einen weiteren Schritt in Richtung Klassenziel machten die Regionalliga-Handballerinnen der HG Quelle mit dem 39:28(18:11)- Erfolg im Heimspiel gegen den Tabellenletzten und als Absteiger gehandelten SV Bergtheim im Franken-Derby, das wohl in der nächsten Saison nicht mehr stattfinden wird.

„Wir haben die Hoffnung schon vor Saisonbeginn gar nicht erst gehabt“, äußerte sich ein unterfränkischer Schlachtenbummler, deren „Unterzahl“ den akustischen Wettkampf mit den Fürther Fans eindeutig für sich entschied. Die Mannschaft vom seit 30 Jahren amtierenden Trainer Wolfgang Kreißel war im Endeffekt glatt unterlegen, verstand es allerdings in den ersten 20 Minuten, die Dambacherinnen mit ständiger knapper Führung zu ärgern.

Quelle-Coach Tom Hankel kritisierte die vielen „Kunstpausen“, die seine Mannschaft in ihrem schnellen Spiel einlegte. Am Anfang betraf das die neu formierte, offensiv ausgerichtete Abwehr, die in dieser Besetzung noch nie zusammengespielt hat. Zufrieden war der Trainer am Ende über die Gesamtleistung, die teilweise recht ansehnlich war, obwohl letzte Woche Trainingsausfälle zu beklagen waren.

Gleich drei Spielerinnen (Köbberling, Müller, Ruchti) mussten passen. Vom verbliebenen Kader trafen alle. Am häufigsten Sara Walzik, Monika Hofmeister und Nadia Tegel, die ihren bisher erfolgreichsten Auftritt hatte. Auch die beiden Torhüterinnen zeigten sich auf der Höhe.

Beim Gast fehlte mit der an Lungenentzündung erkrankten Torjägerin Natascha Will allerdings eine wichtige Figur. Monika Steininger (7/1) und Julia Lenz (6/2) waren die erfolgreichsten Werferinnen des SV.

Die Fürther Truppe hatte zwei Phasen, in denen sie gewaltig nach vorne kam: Das war beim Stand von 9:9 (19.), dem bis zum Seitenwechsel eine Serie von 8:2 Toren folgte. Der zweite Schub nach vorne folgte Mitte der zweiten Halbzeit, als der Vorsprung zwischendurch auf vier Tore zusammengeschrumpft war und die HG ihre Führung bei nur drei Gegentreffern auf 37:22 (57.) in der Schlussviertelstunde erweiterte.

Vorher hatte die Abwehr wie schon in der ersten Halbzeit Probleme mit den stets zu Gegenstößen aufgelegten Gästen. Dieses spielerische Element war auch auf der Gegenseite zu sehen. Zu erwähnen ist noch, dass die HG vier Siebenmeter vergab.

HG Quelle: Sabine Karl, Nicole Bystrich (ab 42.); Lisa Meier 5, Monika Hofmeister 9/3, Sandra Rösch 1/1, Nadia Tegel 5, Sara Walzik 10, Melinda Schuberth 3, Silvia Kiefner 2, Simone Jander 4.
Quelle: FN
 

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Tom Hankel in Erklärungsnot
HG Quelle unterliegt in Württemberg schmerzhaft deutlich

FÜRTH (gw) — Dass in den Begegnungen der Frauen-Regionalliga ohne Beteiligung des souveränen Spitzenreiters TV Nellingen kein Spielausgang mit Sicherheit vorher zu sagen ist, weiß man inzwischen. Aber so ein Extrembeispiel wie die Niederlage der HG Quelle bei den Handballerinnen der HSG Haslach-Herrenberg-Kuppingen hat es wohl noch nicht gegeben.

In Dambach hatten die Fürtherinnen mit sage und schreibe 35:12 gewonnen, deshalb ist es kaum zu glauben, dass sie am Samstag in Herrenberg eine fast genauso deutliche 18:26 (11:12)-Schlappe bezogen. Damit ist der Vorsprung der HG auf den ersten Abstiegsplatz auf fünf Punkte zusammengeschrumpft.
„Es war ein Katastrophentag für uns und zwar in jeder Hinsicht“, erklärte ein in Erklärungsnot befindlicher Quelle-Coach Tom Hankel. Schon die Anfahrt war nervig gewesen. 90 Minuten standen die HG-Frauen im Stau. Dessen Opfer wurde auch die von München anreisende Nadia Tegel. Als sie ankam, lag das Spiel in den letzten Zügen.
Seltsamerweise waren die Fürtherinnen vorher auch ohne Tegel klar überlegen. Nur verstanden sie es überhaupt nicht dies in Tore umzumünzen. Allein zehn Mal sprang das Leder, von Pfosten zu Pfosten und dann wieder heraus. Dazu kamen noch eine Reihe von anderen klaren Gelegenheiten, in denen eigentlich alles klar gemacht hätte werden müssen.
Diese Mängel fanden auch in der Torfolge einen Niederschlag. Den 4:9-Rückstand in der ersten Halbzeit holte die Mannschaft wieder auf. Eine Führung sprang nie heraus, lediglich einmal kam es zum Gleichstand (12:12). In den letzten 20 Minuten nach dem 16:14-Zwischenstand setzten sich die Württembergerinnen noch sensationell deutlich ab.
HG Quelle: Nicole Bystrich, Sabine Karl (ab 40.); Lisa Meier 3, Monika Hofmeister 6/1, Birte Köbberling 3, Daniela Ruchti, Sara Walzik 1, Tina Müller 3, Melinda Schuberth 1, Simone Jander 1, Silvia Kiefner.
Quelle: FN
1. TV Nellingen 21 624:498 36:6
2. TG Nürtingen 21 561:517 26:16
3. SG Leutershausen 21 564:529 26:16
4. TSV Vaterstetten 21 525:487 24:18
5. TV Holzheim 21 539:516 23:19
6. VfL Sindelfingen 21 538:506 22:20
7. Quelle-Fürth 21 560:533 22:20
8. TS Ottersweier 21 539:537 22:20
9. SG Ober-Unterhausen 21 555:555 22:20
10. TV Möglingen 21 550:582 22:20
11. TSG Oßweil 21 531:530 18:24
12. Haslach-He. -Ku 21 464:506 17:25
13. TuS Ottenheim 21 534:655 9:33
14. SV Bergtheim 21 504:637 5:37
Quelle: BR
 

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Die HG Quelle Fürth hat das Spiel gegen den TS Ottersweiher mit 30:25 (14:12) gewonnen. Trotz zwischenzeitlicher Schwächephasen war der Sieg absolut in Ordnung.
Soweit zum sportlichen.

Leider war die Verletzung von zwei Gästespielerinnen zehn Minuten vor dem Ende der negative Höhepunkt des Spiels. Eine der Spielerinnen verletzte sich, ohne Foul einer Fürtherin, so schwer am Finger, dass der Notarzt kommen musste und das Spiel für 15 Minuten unterbrochen wurde.
Danach ging bei beiden Teams nichts mehr, zumal die Gäste nicht mehr wechseln konnten.

TABELLE SPIELE TORE PUNKTE
1. TV Nellingen 22 660:526 38:6
2. TG Nürtingen 22 589:542 28:16
3. SG Leutershausen 22 587:550 28:16
4. VfL Sindelfingen 22 563:523 24:20
5. TSV Vaterstetten 22 546:510 24:20
6. Quelle-Fürth 22 590:558 24:20
7. SG Ober-Unterhausen 22 585:580 24:20
8. TV Holzheim 22 564:546 23:21
9. TS Ottersweier 22 564:567 22:22
10. TV Möglingen 22 578:618 22:22
11. TSG Oßweil 22 564:553 20:24
12. Haslach-He. -Ku 22 481:531 17:27
13. TuS Ottenheim 22 559:683 9:35
14. SV Bergtheim 22 527:670 5:39
www.br-online.de
 

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Am vorletzten Spieltag siegte die HG nochmal überraschend.
Der Klassenerhalt stand schon länger fest.

Sensationeller Kantersieg beim Tabellenzweiten
Die Regionalliga-Saison neigt sich dem Ende zu. Schade eigentlich, denn die Damen der HG kommen grade so langsam wieder richtig in Fahrt. Am vorletzten Spieltag schlugen sie mit ihrer besten Saisonleistung den Tabellenzweiten TG Nürtingen sensationell deutlich in dessen eigener Halle mit 35:19 (16:9).
Es klappte einfach alles. Die Fürtherinnen kämpften in der Defensive engagiert um jeden Ball während Lisa Meyer die Nürtinger Top-Torjägerin Sladana Ivic in besondere Bewachung nahm und damit zu einer Statistenrolle verdammte. Auf der anderen Seite des Spielfeldes war Ruhe und Disziplin der Schlüssel zum Erfolg.

Konsequent setzte die HG Quelle diesmal ihr spielerisches Konzept um. Souverän zog Birte Köbberling da im Spielaufbau die Fäden während Monika Hofmeister einmal mehr unter Beweis stellte wie sehr sie im Laufe der Saison gereift war und neben ihrer Rolle als Vollstreckerin auch spielerisch glänzte. Zudem gewinnt Kristina Müller von Spiel zu Spiel an Selbstvertrauen und bot eine nahezu fehlerlose Partie, die sie mit sieben tollen Toren krönte. Topscorerin war diesmal allerdings Youngster Lisa Meyer, die ihre beste Saisonleistung zeigte und elfmal traf.

Von Anfang an waren die Fürtherinnen so in Führung und bauten die konsequent bis zur Pause auf 16:9 aus. Zwar gab es nach dem Seitenwechsel zunächst einen kurzen Einbruch, in dem der Tabellenzweite bis auf 14:18 herankam. Nach dieser kurzen "Erholungsphase" drehte die HG Quelle allerdings erst so richtig auf und zog zunächst auf elf Treffer davon, ehe das Ergebnis in der Schlussphase sogar noch deutlicher wurde als sich zur spielerischen Überlegenheit auch noch das Glück der Tüchtigen gesellte. Praktisch jeder eigene Fehlwurf landete nun nämlich passgenau wieder in den Händen einer Fürtherin, die diesen Vorteil natürlich dankend annahm.

Es spielten: Karl, Bystrich; Meyer 11, Hofmeister 6/4, Rösch 6/2, Tegel, Kiefner 2, Köbberling 3, Müller 7.
www.hg-quelle.de
 

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Der letzte Beitrag zu diesem Thema, denn die Saison ist vorbei.
Wie im Vorjahr schaffte die HG den 9. Platz in der RL Süd

Wieder Rang neun
HG beschließt die Saison mit einer Niederlage

Fürth (gw) — Zum Saisonabschluss in der Handball-Regionalliga der Frauen hat die HG Quelle bei der SG Ober/Unterhausen, dem Tabellenfünften, mit 26:32 (13:16) verloren.

In der Endabrechnung wurde es dann statt des noch möglichen sechsten nur der neunte Rang für die Fürtherinnen, genau wie vor einem Jahr. Ein wesentlicher Unterschied im Vergleich war jedoch die Punktausbeute. Reichten damals siebzehn Zähler, um den Abstieg zu vermeinden, holte die HG in dieser Spielzeit 26.

Die Mannschaft bemühte sich auch im württembergischen Handballdorf Ober/Unterhausen, war aber vor allem in der Abwehr meist einen Schritt langsamer als die Gastgeberinnen. Immerhin hatte sich die Mannschaft, die nach längerer Zeit wieder mal nahezu vollzählig auflief, zwischenzeitlich auf 22:24 herangekämpft. Sie war vorher nur einmal beim 12:12 zum Gleichstand gekommen, ansonsten zwischen vier (5:9) und einem Tor (17:18. 19:20) im Nachteil.

Im Mai ist bei den Dambacherinnen absolute Entspannung angesagt, Bewegungstherapie natürlich ausgenommen. Ende des Wonnemonats beginnt die Vorbereitung auf die neue Saison. Bis dahin dürften auch die Neuzugänge feststehen.

HG Quelle: Sabine Karl, Nicol Bystrich; Lisa Meier 2, Monika Hofmeister 7/3, Sandra Rösch 3, Nadia Tegel 3, Birte Köbberling 8, Tina Müller 2, Daniela Ruchti 1, Silvia Kiefner, Simone Jander.

Ferner: Leutershausen - Haslach-Herrenberg-Kuppingen 28:24, Oßweil - Ottersweier 25:32, Vaterstetten - Holzheim 28:19, Möglingen - Bergtheim 30:24, Nellingen - Ottenheim 31:23, Sindelfingen - Nürtingen 31:22.

Abschlusstabelle: 1.und Aufsteiger Nellingen 42:10, 2. Leutershausen 35:17, 3. Nürtingen 32:20, 4. Sindelfingen 32:20, 5. Obere/Unterhausen 32:20, 6.. Vaterstetten 28:24, 7. Ottersweier 28:24, 8. Holzheim 27:25, 9. Fürth 26:26 (697:659), 10. Möglingen 25:27, 11. Oßweil 24:28, Absteiger: 12. Haslach-Herrenberg - Kuppingen 17:35, 13. Ottenheim 11:41, 14. Bergtheim 5:47.
Quelle: Fürther Nachrichten
 
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