Die West is wech

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mars85 schrieb:
wo siehst du da was blaues?:suspekt:

das ist dass dach der noch alten westtr.
dieses soll aber morgen runtergenommen werden.
die flutlichtmasten sind schon ab.

wenn interesse besteht, werde ich ab und an wieder hochfahrn, und fotos vom weiteren ausbau schiessen.
 

mars85

FritzWaltersErben
kriggebächler schrieb:
das ist dass dach der noch alten westtr.
dieses soll aber morgen runtergenommen werden.
die flutlichtmasten sind schon ab.

wenn interesse besteht, werde ich ab und an wieder hochfahrn, und fotos vom weiteren ausbau schiessen.
unbedingt, deine Fotos habe ich schon vermisst:spitze:
 
Die Westkurve bleibt stehen FUSSBALL: Arbeiten im Fritz-Walter-Stadion laufen - Ab Ende 2005 Kapazität von 48 500 Plätzen
Von unserem Redakteur

Oliver Sperk

KAISERSLAUTERN. Laut schallt und dröhnt es aus Block sechs der Westkurve. Rhythmisches Klopfen. Moment. Es ist doch Winterpause? Und die Krachmacher sind ja auch gar nicht in Rot-Weiß gekleidet. Keine Fan-Schals. Keine Fußball-Trikots. Keine Teufelstracht. Dafür Bauhelme, Sicherheitsschuhe und ein riesiger Autokran.

Kaiserslauterns „berühmteste" oder auch „heißeste" Kurve, wie FCK-Stadionsprecher Horst Schömbs die Westtribüne im Fritz-Walter-Stadion auf dem Betzenberg neuerdings nennt, befindet sich mitten in einer Frischzellen- und Erweiterungskur. Überall Hämmern und Werkeln. Die beiden nach dem Osttribünenausbau noch verbliebenen Flutlichtmasten im Westen liegen in Einzelteilen auf dem Parkplatz neben den Kassenhäuschen. Daneben steht hinter den Blöcken neun und zehn der 500-Tonnen-Kran. Er hat gestern damit begonnen, den Teil des Stadions von seinem Stahldach zu befreien, in dem das „Betze"-Herz am heftigsten schlägt. Ab dem ersten Rückrunden-Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern am 29. Januar gegen den FC Schalke 04 müssen die Anhänger in der Westkurve „oben ohne" auskommen. Bis zum Spätsommer, wenn alles nach Bauplan läuft. Dann soll der Westen sein neues Dach bekommen, das dem auf der Osttribüne gleicht.

Bis es so weit ist und die Lauterer Fankurve analog der Ostkurve aufgestockt ist, müssen Anhänger und Verein „diese harte Zeit überbrücken", wie es Erwin Göbel formuliert, Vorstandsmitglied des Stadionmieters 1. FCK. Bis zum Ende der laufenden Spielzeit plant der Bundesligist mit einer Stadionkapazität von 40.700 Zuschauern (zuletzt: 46.115). „Was darüber hinaus möglich ist, wird je nach Baufortschritt entschieden", sagt Göbel auch im Hinblick auf den wohl wieder ausverkauften Klassiker gegen Bayern München am 30. April/1. Mai. Verzichten müssen die Zuschauer künftig komplett auf Block elf der Westkurve. Dort, in der wegen der steilen Böschung bautechnisch komplizierten Ecke Nord/West, laufen derzeit die Vorbereitungen für eine Gründung auf zwölf Betonpfählen, je 90 Zentimeter dick und bis zu 15 Meter lang.

An dieser Stelle sollen künftig der Medienturm und eine der beiden Videowände stehen. Analog dazu muss in der Nord-Ost-Ecke der Block 1a einem Logenturm und der zweiten Anzeigentafel weichen. So müssen sich die bisherigen Besucher dieser Blöcke künftig einen anderen Platz im Stadion suchen. Dauerkarten indes seien sowieso nur für Plätze verkauft worden, die auch weiterhin bestehen, so Göbel.

Dadurch, dass neben dem kompletten Block elf während der Arbeiten auch in den anderen Westkurven-Blöcken die letzten vier Reihen wegfallen, schrumpft die Tribünenkapazität von derzeit 13.500 vorübergehend auf 10.000 Plätze. Diese sind fast komplett durch Dauerkarten belegt. „Wir wollen die Einschränkungen für unseren Mieter FCK so gering wie möglich halten. Je besser er spielt, desto größer werden die Kapazitätsprobleme", sagt Erwin Saile, Geschäftsführer des Bauherren Stadiongesellschaft. „Eines der Highlights im bautechnischen Sinne" kündigt Saile für die Sommerpause an. Dann wird das Dach der Südtribüne von mehreren Riesenkränen angehoben und an Ost- und die aufgestockte Westtribüne „angedockt". Spätestens für die kommende Bundesligarunde ab August hofft Göbel, dass in der neuen Westkurve sukzessive weitere Reihen freigegeben werden können.

Bei den WM-Spielen 2006 müssen zwar 48.500 Sitzplätze vorhanden sein. Derzeit laufen aber Verhandlungen mit der FIFA, ob die bisherige Klappsitzlösung im Osten und Westen beibehalten werden kann. Denn eines macht Vorstandsmitglied Göbel für die langfristige Nutzung deutlich: „Wir wollen preisgünstige Plätze und die Westkurve als Stehplatzkurve erhalten." Dort soll es auch künftig alternativ zu den ausgeklappten Sitzen noch 11.000 Stehplätze geben, im Osten 3700. Die 48.500-Grenze darf aber auch bei Mischnutzung nicht überschritten werden. Ende 2005 soll das erneuerte Fritz-Walter-Stadion dann in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Bis dahin allerdings ist noch einiges zu hämmern und zu klopfen.

ron.de
 
djemba djemba schrieb:
wie groß wird die neue westkurv denn genau?
wie hoch wird die kapazität sein?
packt sie dortmunds südtribün?

von den baulichen dimensionen her wird die westtr. in etwa der dortmunder südtr. gleichen.
von der kapazität her allerdings nicht, da im oberen bereich sitzplätze entstehen werden.
stehplätze ca. 13.000 + ca. 7.000 sitzplätze = ca. 20.000 plätze.
dagegen auf der dortmunder süd 25.000 plätze
 

bernieNW

Viva Zappata
Die ham die Webcam abgeschaltet.....



Begründung: Winterpause :suspekt:


Ich glaube aber eher, dass dem Kameramann vom vielen kurbeln die Arme lahm wurden.. :024: :lachtot:
 
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