Einer der größten Basketballer tritt ab!!!

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Wuschel

Bekanntes Mitglied
Scottie Pippen, langjähriges Mitglied der legendären Chicago Bulls hat gestern seinen Rücktritt vom Basketball erklärt.
Pippen gewann mit den Bulls 6 NBA-Titel, zusätzlich noch zwei olympische Goldmedaillen! Er stand zwar immer etwas im Schatten vom wohl besten Basketballer aller Zeiten, Michael Jordan, doch zusammen mit diesem bildete er wohl eines der besten Duos, welches dieser Sport je gesehen hat...
Pippen spielte 1.178 Spiele in der besten Liga der Welt, machte dabei durchschnittlich 16,1 Punkte, holte 6,4 Rebounds, 5,2 Assists und 1,96 Steals...er war damit ein fantastischer Allrounder und einer der besten Verteidiger, die es je gab! :spitze:
Er spielte den Großteil seiner Karriere für die Bulls, doch nach dem Zusammenbruch der "Unbeata-Bulls" trug er auch noch die Jerseys der Houston Rockets und der Portland Jail...ähm Trailblazers :zwinker3: Das letzte Jahr seiner Karriere verbrachte er aber wieder in Chicago!
Pippen wurde unter die besten 50 Spieler der Liga aller Zeiten gewählt! :spitze:


Ein weiterer der Altmeister tritt ab...bei Karl Malone stehts ja auch noch nicht fest ob er weitermacht! :mahnen:
 

Schabbab

in Therapie
Was gibt es schon zu 'Pip' zu sagen? Er war einer der Gründe, warum ich mich begann für diesen Sport zu interessieren. Er war unzweifelhaft einer das allergrössten, wenngleich er immer im Schatten von Jordan stehen wird...doch was wäre aus Jordan geworden, wenn er nicht Pippen gehabt hätte?!

Hier noch netter Artikel über Scottie Pippen (Quelle S1.at):

Wien - Der Mann mit der Nummer 33 hört auf. Scottie Pippen hat nach 17 Jahren NBA seinen Rücktritt erklärt.

Wie ein enger Freund des 39-Jährigen der "Chicago Sun Times" anvertraute, hatte Pippen gehofft, noch einmal für einen echten Titelanwärter zu spielen. Allein die Angebote blieben aus.

"Schwere Entscheidung"

"Es war eine sehr schwere Entscheidung für mich, ein Spiel aufzugeben, das einen so großen Teil meines Lebens bestimmt hat", erklärte Pippen. "Meine Familie und ich möchten allen Fans und den Chicago Bulls danken."

Pippen, dessen Vertrag mit den Chicago Bulls noch ein Jahr läuft, konnte wegen immer wiederkehrender Probleme mit dem linken Knie nur 23 Spiele in der vergangenen Saison absolvieren.

Kongenialer Partner von "Air" Jordan

"Der dünne Stelzerich mit der Barry-White-Stimme", wie ihn ein User in einem Internet-Forum nannte, war eine der dominierenden Persönlichkeiten der NBA über eine volle Dekade.

Als kongenialer Partner von - nicht etwa als Wasserträger für - Michael Jordan führte er die Chicago Bulls zu sechs Meistertiteln in den 90er Jahren.

Pippen in Zahlen:

  • 2: Nur ein Spieler in der NBA-Geschichte kommt auf mehr Playoff-Einsätze als "Pip" (208): Kareem Abdul-Jabbar (237).
  • 4: Pippen ist die Nummer vier in der ewigen Bestenliste der NBA in der Kategorie Steals (2307)
  • 5: Die Seattle SuperSonics wählten Pippen 1987 an 5. Stelle in der ersten Draftrunde aus und schickten ihn postwendend nach Chicago für Olden Polynice. Wenn das mal kein Fehler war.
  • 6: In den 90ern dominierten die Bulls die NBA. 6 Titel holten Jordan, Pippen und Co. (1991 - 1993 und 1996 - 1998).
  • 7: Pippen hält gemeinsam mit Kenny Smith den Rekord für die meisten verwandelten Dreier in einem Final-Spiel.
  • 7: Sieben Mal wurde Pippen für ein All-Star-Game nominiert. 1994 war er All-Star-MVP.
  • 16: Pippen war Dauergast in den Playoffs. 16 Jahre in Folge erreichte er mit den Bulls, den Houston Rockets und den Portland Trail Blazers die Postseason.
  • 16,1: sein Punkteschnitt in der regulären Saison
  • 17,5: sein Punkteschnitt in den Playoffs
  • 21: Pippens Reboundrekord. Leidtragender: Charlotte Hornets am 5. November 1993.
  • 33: seine Trikotnummer
  • 47: Pippens Punkterekord. Leidtragender: Denver Nuggets am 18. Februar 1997.
  • 50: 1996 wurde Pippen in den erlauchten Kreis der 50 besten Spieler aller Zeiten aufgenommen.
  • 327: Zwischen 1989 und 1993 verpasste Pippen lediglich eins von 328 Saisonspielen der Bulls.
  • 1386: Spiele in der NBA, davon 208 Playoff-Einsätze. Nicht mitgerechnet: 7 Spiele als All Star.
  • 22.582 Punkte und 9077 Rebounds erzielte Pippen in seiner einzigartigen Karriere.
Gegner über Pippen:

  • "Der beste Allrounder im Basketball überhaupt." (Nick van Exel)
  • "Scottie ist so stark. Mental und physisch. Er spielt immer diese kleinen Psychospielchen mit dir." (Charles Oakley)
  • "Ein MVP-Kandidat. Zu jeder Zeit." (Penny Hardaway)
  • "Scottie Pippen zu bewachen ist für uns Small Forwards eine 'Mission Impossible'. Wenn du ihn eng deckst, bricht er dir die Knöchel. Gibst du ihm Raum, wirft er einen Dreier nach dem anderen über dich drüber. Scottie hat einfach zu viele Moves drauf." (Glen Rice)
  • "Scottie spielen zu sehen ist eine gute Sache." (Chris Webber)
  • "Fantastisch, makellos, Superstar. Ende der Durchsage." (Karl Malone)
 

Kerpinho

Schau mir in die Augen!
Teammitglied
Wie ist es eigentlich möglich, dass Basketballer derart lange auf einem solchen WK-Niveau agieren können? Pippen ist ja bei weitem kein Sonderfall. Bei Fußballern nahezu undenkbar - und das, obwohl sich Basketball langfristig als weitaus belastender (körperlich) erweisen müsste. :zucken:

MFG!
 

Schabbab

in Therapie
Kerpinho schrieb:
Wie ist es eigentlich möglich, dass Basketballer derart lange auf einem solchen WK-Niveau agieren können? Pippen ist ja bei weitem kein Sonderfall. Bei Fußballern nahezu undenkbar - und das, obwohl sich Basketball langfristig als weitaus belastender (körperlich) erweisen müsste. :zucken:

MFG!
Ich denke das liegt in erster Linie daran, dass amerikanische Basketballer einfach besser austrainiert sind. Vielleicht liegt es am Spiel, aber schau Dir die Jungs doch an...ein klein wenig robuster wäre stark untertrieben :zwinker3:

Allerdings sind die Spiele im BB deutlich kürzer und selbst die grössten Stars sitzen dort immer wieder auf der Bank, sprich die Einsätze sind deutlich geringer.
 

bluelion

Daniela Hantuchova Fan
Schabbab schrieb:
Allerdings sind die Spiele im BB deutlich kürzer und selbst die grössten Stars sitzen dort immer wieder auf der Bank, sprich die Einsätze sind deutlich geringer.
´

wäre eigentlich auch meine theorie gewesen!!! :spitze:

aber dann fiel mir ein, das in den amerikanischen profiligen die clubs so gut wie jeden zweiten tag ein meisterschaftsspiel haben, was die oben angeführte theorie wieder in etwa ausgleichen würde!!! :gruebel:
 

Schabbab

in Therapie
bluelion schrieb:
´

wäre eigentlich auch meine theorie gewesen!!! :spitze:

aber dann fiel mir ein, das in den amerikanischen profiligen die clubs so gut wie jeden zweiten tag ein meisterschaftsspiel haben, was die oben angeführte theorie wieder in etwa ausgleichen würde!!! :gruebel:
Jein...ich kann die Belastung ehrlich gesagt nicht genau abschätzen. Vom Fussball hab ich nur marginal Ahnung, doch wie es sich beim BB gestaltet weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich denke was dort schwerer wiegt ist der Reisestreß. Man stelle sich das nur mal vor, die Basketballer in den Staaten fliegen ständig in einem Land hin und her, dass grösser ist wie unser ganzer Kontinent. Die reisen Mittags an und spielen Abends und am nächsten Morgen geht es wieder retour.
 

bluelion

Daniela Hantuchova Fan
Schabbab schrieb:
Ich denke was dort schwerer wiegt ist der Reisestreß. Man stelle sich das nur mal vor, die Basketballer in den Staaten fliegen ständig in einem Land hin und her, dass grösser ist wie unser ganzer Kontinent. Die reisen Mittags an und spielen Abends und am nächsten Morgen geht es wieder retour.

jein :zwinker3:

die spielpläne sind so gut es geht geplant, das man nicht heute in l.a. antritt und morgen schon in n.y.!!!
oft spielt man zb. in l.a. und in 2 tagen in sacramento!!!
oder man spielt auch oft ne kleine tour im osten (boston, philly, new york etc.) bevor es wieder richtung westen oder süden etc. geht!!
 
C

Chapineaú

Guest
Schabbab schrieb:
Jein...ich kann die Belastung ehrlich gesagt nicht genau abschätzen. Vom Fussball hab ich nur marginal Ahnung, doch wie es sich beim BB gestaltet weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich denke was dort schwerer wiegt ist der Reisestreß. Man stelle sich das nur mal vor, die Basketballer in den Staaten fliegen ständig in einem Land hin und her, dass grösser ist wie unser ganzer Kontinent. Die reisen Mittags an und spielen Abends und am nächsten Morgen geht es wieder retour.

Na ja, US Basketballer kommen auf 82 Saisonspiele - plus Playoffs. Die Ensatzzeit der Stars liegt dabei über 35 Minuten pro Spiel. Von den ganzen Reisen abgesehen. Während dieser 35 - oder auch 40 - Minuten, kann man sich auch keine Ruhephasen wie im Fussball erlauben. Obwohl die Belastung eine andere ist - geringer als im Fussball ist sie wohl kaum. Körperlos ist Basketball auch nicht - aber dennoch geht der Sport wohl weniger auf Knochen und Bänder als Fußball. Tritte in die gegnerischen Beine kommen dann doch nicht regelmässig vor, und letztlich ist die Sportart vermutlich etwas Körperschonender.
 

Wuschel

Bekanntes Mitglied
Von der Belastung her würde ich den amerikanischen Basketball mindestens so hochsetzen wie europäischen Fussball. Alle 2 Tage ein Spiel ist eigentlich an der Tagesordnung, manchmal sogar nur einen Tag dazwischen...die Reisestrapazen sind noch zu bewältigen, denn wie schon angesprochen ist der Spielplan sehr ausgereift und bei einem längeren Flug von L.A. nach NY bspw. wird schon mal ein Tag länger Pause gemacht!
Von der Beanspruchung während des Spiels her muss man sagen, dass es eine ganz unterschiedliche Belastung gibt...Fussballer müssen über längeren Zeitraum eher kontinuierliche Arbeit ableisten, Basketballer dagegen haben weniger Spielzeit, dafür besteht das Spiel mehr aus kurzen, schnellen Bewegungen und der Spieler ist im Gegensatz zum Fussballer mehr in Bewegung.
Auch die Verletzungen sind recht unterschiedlich...Basketballer verletzen sich häufiger in der Knöchelgegend und an den Bändern, bedingt auch durch das viele Springen!


Aber eigentlich kann man nicht davon sprechen, dass Basketballer länger zu größeren Leistungen fähig sind...um mal zum Thema Pippen zurückzukommen: Dieser war in den letzten Jahren auch nur noch ein Schatten seiner selbst und dauerverletzt. Basketballer werden genauso Opfer des Alters wie Fussballer, für mich sogar noch mehr, denn sie sind viel mehr auf ihre Athletik und Schnelligkeit angewiesen wie Fussballer! Bestes Beispiel könnte ein Allen Iverson sein, der in 5 Jahren nicht mehr zur Topklasse der NBA gehören wird (prognostizier ich mal einfach)
Ausnahmen wie Michael Jordan, Karl Malone oder Kareem Abdul-Jabbar gabs oder gibts immer, aber genauso im Fussball...bei Jordan oder Malone bspw. ist es ja auch so, dass sie schon fast einen Kult um ihren Körper betrieben haben, sie haben ihn fanatisch gestählt und waren so im hohen Alter noch zu Wahnsinnsleistungen fähig! Auch hatten sie großes Glück mit Verletzungen...Jordan bspw. hatte nur eine schwere Verletzung in seiner Karriere, einen Fußbruch in seiner 2.Saison 1985, die er da noch schnell wegstecken konnte...Malone musste vor der letzten Saison wo er auch mal länger verletzt war (ja sogar er) in knapp 20 Jahren NBA nicht mal 10 Spiele aufgrund von Verletzungen pausieren...auch aufgrund ihrer Manie fit zu bleiben wurden sie von großen Verletzungen verschont!
 

Wuschel

Bekanntes Mitglied
Just_Sepp schrieb:
da sind ja dreissig drin die es nicht mal im Entferntesten verdient haben...

Dann zähl mal 30 auf :zwinker3: , ich bin gespannt...ich find so um die 10 :mahnen:


Kareem Abdul-Jabbar (c)
Nate "Tiny" Archibald (g)
Paul Arizin (g)
Charles Barkley (f)
Rick Barry (f)
Elgin Baylor (f)
Dave Bing (g)
Larry Bird (f)
Wilt Chamberlain (c)
Bob Cousy (g)
Dave Cowens (c)
Billy Cunningham (g)
Dave DeBusschere (f)
Clyde "The Glide" Drexler (g)
Julius "Dr. J" Erving (f)
Patrick Ewing (c)
Walt Frazer (g)
George Gervin (g)
Hal Greer (g)
John Havilcek (f/g)
Elvin Hayes (f/c)
Magic Johnson (g)
Sam Jones (g)
Michael Jordan (g)
Jerry Lucas (f/c)
Karl Malone (f)
Moses Malone (c)
Pete Maravich (g)
Kevin McHale (f)
George Mikan (c)
Earl Monroe (g)
Hakeem Olajuwon (c)
Shaquille O'Neal (c)
Robert Parish (c)
Bob Pettit (f/c)
Scottie Pippen (f)
Willis Reed (c)
Oscar Robertson (g)
David Robinson (c)
Bill Russell (c)
Dolph Schayes (f/c)
Bill Sharman (g)
John Stockton (g)
Isiah Thomas (g)
Nate Thurmons (c/f)
Wes Unseld (c/f)
Bill Walton (c)
Jerry West (g)
Lenny Wilkens (g)
James Worthy (f)
 
MSGKnicks schrieb:
Dann zähl mal 30 auf :zwinker3: , ich bin gespannt...ich find so um die 10 :mahnen:


Naja mittlerweile fehlen einige wie Duncan, Garnett, Bryant - vielleicht werden 2021 25 Spieler "nachnominiert" zu den dann 75 besten Spielern aller Zeiten ;)

Zu Pippen - wurde Zeit, in den letzten Jahren war er ja wirklich nur noch ein Schatten seiner selbst, ich finde es immer schade, wenn derartige Klasseleute zu lange spielen, so dass sie zum Schluss nur noch eine Karikatur ihrer selbst sind. Jordans zweites Comeback zb. war auch absolut überflüssig, 98 hatte er doch den perfekten Abgang, das erneute Comeback hätte nicht sein müssen. Man muss den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören finden, bei Pippen war es allerhöchste Zeit.
 

Wuschel

Bekanntes Mitglied
Jordan hätte ich ewig zusehen können, fand ihn auch bei den Wizards noch absolut faszinierend, auch wenn er natürlich nicht mehr die alte Klasse hatte!

Die Liste von den 50 Spielern kommt glaub ich aus dem Jahre 1996, deswegen würde ich auf alle Fälle Shaq streichen, denn der hatte zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nichts erreicht! :hammer: :suspekt:
Wär schon schwer für mich 10 zu finden!
 
MSGKnicks schrieb:
Die Liste von den 50 Spielern kommt glaub ich aus dem Jahre 1996, deswegen würde ich auf alle Fälle Shaq streichen, denn der hatte zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nichts erreicht! :hammer: :suspekt:

Dann schau Dir mal die Stats an, die er in seinen ersten 4 Jahren bei Orlando hatte:

93: 23/14/2/4 (als Rookie!!)
94: 29/13/2/3
95: 29/11/3/2
96: 27/11/3/2

(jeweils Punkte, Rebounds, Assists, Blocks gerundet)

Dazu noch jeweils eine FG% zwischen 0.562 und 0,599.

Das ist schon von den Stats her dermaßen beeindruckend, dass die Berufung schon nach 4 Jahren gerechtfertigt war. Und dazu hat er Orlando 95 noch maßgeblich in die Finals und 96 in die Conference Finales geführt.

Er hat in seinen ersten 4 Jahren noch keinen Ring geholt - richtig. Aber das haben z.B. Ewing, Malone, Stockton, Barkley in ihrere gesamten Karriere nicht geschafft, und alle waren 96 schon deutlich länger aktiv.

Ich sehe beim besten Willen keinen Grund, warum die Nominierung 96 noch nicth gerechtfertigt gewesen sein sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:

Wuschel

Bekanntes Mitglied
Hmm, nach 4 Jahren sehe ich noch keinen unter den besten 50 Spielern, es sei denn er hat schon 4 Ringe und war 4mal Finals-MVP! :zwinker3:
Ne, guck mal...nach 4 Jahren kannste noch nicht wirklich über seine gesamte Karriere urteilen...es gab viele Spieler die schon phantastisch gestartet sind, aber dann ihren Ansprüchen nicht mehr gerecht wurden...

Shawn Kemp bspw., Christian Laettner, Grant Hill aufgrund von Verletzungen (die hätten bei Shaq auch noch kommen können...was wäre dann gewesen? Ducrh 4 gespielte Jahre und einer Final-Teilnahme und eines Rookie of the year-Titels unter die 50 Besten? Wohl nicht :hammer: )...klar hatten die alle nicht die Klasse von Shaq, aber man kann sehen, dass sich durch Verletzungen etc. einiges schnell ändern kann...

Außerdem hatte das bei Shaq in den ersten 4 Jahren nicht viel mit Basketball zu tun, da hatte er noch keine wirklichen Basketball-Skills, sondern hat fast nur von seinem Körper profitiert! Da wurde ja fast jeder Ball gestopft und die meisten Gegner waren wegen seiner Power einfach machtlos, weil die Spieler noch nicht so athletisch wie heute waren.
Gegen einen moderneren Spieler wie Olajuwon hatte er aber schon mehr Probleme! :hammer:

Heute kann der Kerl ja sogar Basketball spielen, aber muss auch Tribut vor Verletzungen (und dem Alter :floet: ) zahlen, sein Punkteschnitt letztes Jahr war ja für seine Verhältnisse recht schwach...wird sich dieses Jahr ändern... :floet:



Also ich bleib dabei, zu dem Zeitpunkt gehörte er für mich nicht zu den 50 Besten! :hammer:
 
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