Eintracht Frankfurt hat die besten Fußballfans in Europa

Vatreni

Hrvatska u srcu!
Hier geht es um Gewalt und nicht um Grüße. Davon mal ab war es doch nur Ein Hitlergruß? Der betreffende Fan hat sich selbst schon gestellt und den Sachverhalt geschildert.
War nicht nur ein Hitlergruß. Waren mindestens zwei Vollpfosten und dann auch noch mehrfach. Dass sich der unvermummte Depp stellt ist nicht verwunderlich. Der andere wird sich wohl eher nicht stellen. Die Verantwortung für die Taten liegt wie immer bei den Deppen selbst und nicht bei den bösen Franzosen. Klar sind die Marseille-Fans auch keine Kinder von Traurigkeit, die Frankfurter aber ebensowenig.
 

Katsche

Erfolgsfan
War nicht nur ein Hitlergruß. Waren mindestens zwei Vollpfosten und dann auch noch mehrfach. Dass sich der unvermummte Depp stellt ist nicht verwunderlich. Der andere wird sich wohl eher nicht stellen. Die Verantwortung für die Taten liegt wie immer bei den Deppen selbst und nicht bei den bösen Franzosen. Klar sind die Marseille-Fans auch keine Kinder von Traurigkeit, die Frankfurter aber ebensowenig.
Ok. Ich habe bisher nur was von einem einmaligen solchen Vorfall mitbekommen.
 

Adlerhorst

Fly Like An Eagle
Aus der Eintracht-Community:

Es reicht.
Keiner kann mir erzählen dass die Kurve, die in der Lage ist, komplizierte Choreos zu organisieren, nicht in der Lage sein soll in "ihren" Blocks für Ordnung zu sorgen. Und die Ultras sind eine Teil vom Ganzen. Nichts passiert zufällig, wer Pyro mit ins Stadion schmuggelt, will diese zünden. Das muss organisiert werden. Pyro und Böller gehören nicht zum Fanverhalten. Das Spiel gegen Lissabon hat gezeigt, die Stimmung ist ohne besser..
Wer am Abendspiel meint eine dunkele Brille und ein Gesichtstuch zu tragen, will, dass er bei seinen mutmasslichen Straftaten nicht erkannt wird. Jeder Handyfotograf im Block wird beim Versuch sofort sanktioniert, warum, man will nicht erkannt werden. Erwischten Tätern, die ein Stadionverbot bekommen, wird per Banner eine "Ehrenerklärung" übermittelt. Als ob die eine hätten.
Die Mär vom durchgenallten Einzeltäter ist falsch. Die Erwartung der Täter ist, hoffentlich werde ich "provoziert".
Viele Jahre haben wir auch diese Spiele in Europa gewartet. Jetzt eventuell nicht ins Stadion gehen zu können, macht mich stinksauer. Auch auf die Vereinsführung, die viel zu lange dem Treiben zugeschaut hat.
Es reicht.
 

Katsche

Erfolgsfan
Der eigene Stadionsprecher musste die Frankfurter Fans gestern im Heimspiel gegen den BVB mehrfach bitten die ständigen Pyro Zündeleien zu unterlassen.
 

Webchiller

Bekanntes Mitglied
Eintracht Fans gegen Münchner Querdenker :applaus1:

Am Marienplatz sprengten Frankfurt-Fans eine "Querdenker"-Demonstration. Das feierten sie als "Auswärtssieg".

In der Münchner Allianz-Arena reichte es für Eintracht Frankfurt beim Topspiel am Samstagabend nur für ein Unentschieden. Am Marienplatz in der Münchner Innenstadt feierten die Fans von Eintracht Frankfurt jedoch schon vor Anpfiff einen "Auswärtssieg" – dabei ging es allerdings weniger um Fußball als vielmehr um eine "Querdenker"-Demonstration. Die Frankfurter übertönten dort die bayerischen Demonstranten und kaperten ihr Mikrofon. Schlussendlich musste sogar die Polizei anrücken.

Darauf reagierten die "Querdenker": "Wir lassen uns von euch Schwurblern nicht provozieren. Boostert euch und tragt uns als Erben ein", sagte eine Sprecherin durch das Mikrofon. Das schmeckte einigen Frankfurt-Fans allerdings gar nicht. Sie stellten sich vor die Kameras und störten die Liveübertragung der "Querdenker".
Deshalb versuchten Unterstützer der "Querdenker"-Bewegung, mit den Anhängern des Fußballclubs aus Hessen zu sprechen. Doch die wollten in kein Gespräch verwickelt werden. "Halt mal Abstand Kollege, geh mal an deinen Stand, da wo du herkommst und mach keine Faxen", hieß es von einem Fan.

Polizei musste anrücken​

Ein weiterer Frankfurter übernahm sogar das Mikrofon. Er sang ein Anti-Offenbach-Fußballlied, angelehnt an den Song "Gute Freunde" von Bayern-Legende Franz Beckenbauer. Zum Schluss bedankte er sich für das Podium und erklärte, dass Frankfurt nichts mit den "Querdenkern" zu tun habe.
 
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