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Felix Passlack auf der Überholspur

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Lea1997

Mitglied
Felix Passlack ist ein Süßer! Ich habe mit dem schon privat gesprochen als wir ihn in einer Disco getroffen haben. Total bodenständig und sympathisch. Aber mir wäre er zu klein.
 

BvBScout09

Neues Mitglied
Er kann beide Seiten spielen. In der U19 hat er durchaus oft LA gespielt, Tuchel hat ihn auch mehrmals als LV eingesetzt.
Und das wird in schon bald zu einem Stammspieler machen. Die Qualität hat er. Auch körperlich finde ich ihn schon sehr weit für sein junges Alter. Eine richtige Kante. Ich hoffe Bosz setzt das Vertrauen in ihn was er verdient.
 
Das, was er in den letzten Monaten und auch in dieser Vorbereitung angeboten hat, reicht nichtmal ansatzweise zum Stammplatz. Schlechtes Stellungsspiel, schlechtes Zweikampfverhalten, unsicher im Passspiel und mutlos im Gang nach vorne. Felix hat momentan ein relativ großes Kopfproblem und um das loszuwerden, braucht er Spielpraxis, daher wäre eine Leihe immer noch das Beste für ihn.

Ist aber in seinem Alter auch alles völlig in Ordnung. Nicht jeder 18- oder 19-Jährige kann mit dem Sprung zu den Profis und dem Druck so locker klarkommen wie ein Pulisic. Passlack hat noch genug Zeit für seine Entwicklung, Stand heute wird er aber zeitnah keine Rolle für die Stammelf spielen.
 
Gestern auch wieder ein ganz schwacher Auftritt nach der Einwechslung. Erst zwei Böcke, dann mit dem einfach nur saudämlichen Foul die Mannschaft um den Sieg gebracht. Piszczek ist zZ schon sehr schwach, Zagadou ist als 1,96m-Innenverteidiger auch überfordert auf der provisorischen Position, aber Felix sieht gegen die beiden momentan trotzdem keinen Stich und das sagt schon einiges. Der Junge braucht ganz dringend irgendwo Spielpraxis, wo der Druck nicht so hoch ist...Verletzungen von Schmelle & Guerreiro hin oder her, wenn es noch Interessenten für eine Leihe gibt, sollte man zuschlagen. Noch ein halbes Jahr auf der Bank wird ihm nicht gut tun.
 

Kurz-de-Borussia

Dortmunder.
Gestern auch wieder ein ganz schwacher Auftritt nach der Einwechslung. Erst zwei Böcke, dann mit dem einfach nur saudämlichen Foul die Mannschaft um den Sieg gebracht. Piszczek ist zZ schon sehr schwach, Zagadou ist als 1,96m-Innenverteidiger auch überfordert auf der provisorischen Position, aber Felix sieht gegen die beiden momentan trotzdem keinen Stich und das sagt schon einiges.

Waren beide so schwach? Habe das Spiel nicht sehen können, einzig über Zagadou habe ich paar Zeilen lesen können. Wirklich bitter mit einer Not-Viererkette in die Saison gehen zu müssen. Aus der U19 hätte man noch Niklas Beste zur Verfügung...
 
Zuletzt bearbeitet:

Cashadin

Moderator
Teammitglied
Zagadou war wirklich auffällig als Schwachstelle, gerade in Hälfte 1. In der zweiten sah es dann besser aus. Ich glaube aber das lag auch stark an eher taktischen Vorgaben in Hälfte 1, da er dort häufig sehr weit aufrückte (und dann zu weit weg vom Gegenspieler war oder von Kimmich überlaufen wurde).

Pulisic und Castro haben da auch viel zu wenig nach hinten mitgearbeitet, gegen den beweglichen Müller und Kimmich auf dem Flügel kann man nicht allein spielen, gerade wenn wie beim 1:1 Bayern über Rudy dann ein Dreiecksspiel aufzieht und versucht schnell über die Kette zu spielen.
 

Kurz-de-Borussia

Dortmunder.
Das ist wirklich bitter für ihn. Die ersten Monate bei Nagelsmann kann man getrost n Strich drunter machen. Hat sich nicht gelohnt, da wäre er beim BVB weiter
 
Bestätigt aber auch das Bild der Rückrunde und der Vorbereitung: von Bundesliga-Niveau momentan einfach ein gutes Stück entfernt. Bin mal gespannt, ob man ihn so tatsächlich zwei Jahre lang in Hoffenheim lässt.
 

Kurz-de-Borussia

Dortmunder.
Oder einfach unsicher im eigenen Positionsspiel. Er ist eben kein geschulter RV und nun soll er da spielen, wie jemand, der das seit 100 Bundesligaspielen so rauf und runterspielt. Soll halt auch 19-jährige geben, die da mal durch ein tiefes Tal gehen.
 

Kaiserkrone90

da27 ; jok32
Teammitglied
Das ist wirklich bitter für ihn. Die ersten Monate bei Nagelsmann kann man getrost n Strich drunter machen. Hat sich nicht gelohnt, da wäre er beim BVB weiter

Ein Schuldiger ist schon mal ausgemacht. Nicht der Spieler selbst hat es mit seiner Leistung, seiner Trainingsarbeit etc. in der Hand - nein: Es ist der Trainer der TSG Hoffenheim, der den Spieler nicht weiterbringt.
Eine etwas einseitige Bewertung der Situation, wie ich finde.
Mal sehen, wie das Urteil ausfällt nach seiner Ausleihe ausfällt.
 

Kurz-de-Borussia

Dortmunder.
Wo liest Du das? Es gab nun mal viele Stimmen, dass das zumindest von Trainerseite her ein guter Wechsel ist. Genutzt hat es das nicht, wenn du meinen letzten Beitrag siehst, habe ich versucht eine Erklärung von Spielerseite her aufzuzeigem
 

Kaiserkrone90

da27 ; jok32
Teammitglied
Wo liest Du das? Es gab nun mal viele Stimmen, dass das zumindest von Trainerseite her ein guter Wechsel ist. Genutzt hat es das nicht, wenn du meinen letzten Beitrag siehst, habe ich versucht eine Erklärung von Spielerseite her aufzuzeigem

"Die ersten Monate bei Nagelsmann" treffen eine Wertung.

Nach drei Monaten ist es amS zu früh, um eine Resumee zu ziehen. Ich denke, dass frühestens in der Winterpause oder gar nach einer Saison gesagt werden kann, ob ein Spieler weitergekommen ist oder nicht.

Was seinen Einsatz als RV betrifft, so sagen seine Daten aus, dass es die Position ist, die er mehrheitlich auch beim BVB gespielt hat.
 
Oder einfach unsicher im eigenen Positionsspiel. Er ist eben kein geschulter RV und nun soll er da spielen, wie jemand, der das seit 100 Bundesligaspielen so rauf und runterspielt. Soll halt auch 19-jährige geben, die da mal durch ein tiefes Tal gehen.

Er hat bis zum 2. Jahr in der U17 fast ausschließlich RV gespielt, das war im Nachwuchs immer seine primäre Position und zum RA hat man ihn recht spät umgeschult. An der taktischen Ausbildung kann's also nicht wirklich liegen.

Jetzt, wo er die physischen Vorteile nicht mehr hat, fallen seine Schwächen im Dribbling, Passspiel und Zweikampfverhalten einfach deutlicher ins Gewicht. Gegner einfach überlaufen und dann mit Dynamik und Schussstärke für Scorer sorgen, geht gegen gestandene Profis nicht mehr so leicht wie gegen 17-Jährige. Technisch ist er limitiert, da muss man nicht drumherum reden. Er muss sich jetzt mit der Erfahrung im Profibereich idealerweise angewöhnen, seine Aggressivität und Dynamik im Defensivspiel besser zu nutzen, dann kann er ein gescheiter Verteidiger werden. Ein wirklich guter offensiver Flügelspieler wird er in der Bundesligaspitze eher nicht.
 
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