Hamburger Hallenfußball 2005

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gary

Bekanntes Mitglied
Neuer Hamburger Hallenmeister wurde gestern Bergedorf 85 durch ein 7:5 nach Neunmeterschießen über Concordia.
Offiziell waren 1.500 Zuschauer in der Halle.

Alle Ergebnisse:

http://www.hafo.de/news/fullnews.php?id=1133


Bergedorf 85 startet damit ab heute beim Salzbrenner Cup in einer Gruppe mit Valenerga Oslo, Team Croatia und Eintracht Braunschweig.
In der Gruppe B spielen FC St. Pauli, Team Russia, VfB Lübeck und Wisla Plock.

Beim Team Russia werden allerdings die angekündigten A. Mostovoi und I. Dobrowolski fehlen. Auch der Ex-St. Paulianer Juri Sawitschev fehlt, stattdessen spielt sein Zwillingsbruder Nicolai. „Topstar“ bei den Russen soll Sergej Kiriakov sein.
 
Also, wenn du morgen vor der Halle stehst, sag mir, ob du rein gekommen bist ;-)









Das Turnier ist heute, denn morgen haben wir wohl nur noch ein Spiel! :hammer: :lachtot: scnr
 
Zuletzt bearbeitet:
Überraschung! Wenn St. Pauli noch das nächste Spiel gegen das Team Russia gewinnt, kannst du morgen doch mehr als einmal unseren Verein bewundern.

Ergebnisse bisher:
Spiel 1
A Bergedorf 85 - Valerenga Oslo 2:3
Spiel 2
B Team Russia - VfB Lübeck 1:4
Spiel 3
A Team Croatia - Eintr. Braunschweig 4:2
Spiel 4
B Wisla Plock - FC St. Pauli 2:3
 
heute hatte ich keine zeit

naja, morgen geht es um 18:30 los

gibt es irgendeine quelle dases knapp wird mit karten?
 

gary

Bekanntes Mitglied
Das Turnier habe ich mir gestern gespart. Wie erwartet wohl auch die Teams an ihren Kadern. Bei den Russen hatten die angekündigten „Stars“ schon zuvor abgesagt, bei den Kroaten fehlte Robert Jarni und auch die anderen Mannschaften gingen nicht mit ihrer ersten Garnitur aufs Parkett.

Die Einladung des Team Russia hätte man sich offensichtlich sparen können:
gestern gab es ein 1:4 gegen den VfB Lübeck und ein 1:9 gegen eine St. Pauli Reserve-Auswahl. Die Herren sollen zum Teil recht betagt und übergewichtig gewesen sein….
Titelverteidiger Team Croatia glänzte in Gruppe A immerhin mit 2 Siegen.

Bemerkenswert die Zuschauerzahl von gestern: 3.250 :spitze:
Tickets soll es aber auch noch für heute reichlich geben. Nach den 2 St. Pauli Siegen wird es aber garantiert voller als gestern.

Ich gehe heute sowieso nicht hin, da heute russisches Weihnachtsfest ist und ich das lieber mit meiner Frau verbringe. :fress:
 

mendiculus

MODEFAN
Freitag, 7. Januar 2005
Sport

Zaubernde Kroaten in Alsterdorf - 3230 Fans am ersten Turniertag begeistert
Salzbrenner-Cup: Der FC St. Pauli mit neuen Gesichtern und Ärger um Agu.

Von Jan Haarmeyer, Christian Pletz

Hamburg - Horst Peterson blickte ein wenig skeptisch, als er die Alsterdorfer Sporthalle betrat. Vor der 19. Auflage des internationalen Hallenturniers mußte der Organisator des Budenzaubers mehrere Hiobsbotschaften hinnehmen. Beim Team Russia hatte es bereits tags zuvor Absagen der geladenen Mostovoi und Dobrowolski gegeben. Übrig blieb eine mit Ex-HSV-Stürmer Sergej Kirjakow verstärkte Altherren-Auswahl, die von den Rängen viel Spott erntete. Auch St. Paulis Ex-Torjäger Jouri Sawitschew, dessen Zwillingsbruder Nikolai mitspielte, war der erste Auftritt seiner Landsleute beim 1:4 gegen Lübeck sichtlich unangenehm.

Doch für Peterson kam es noch schlimmer. Kurzfristig sagte auch noch Kroatiens sehnlichst erwarteter Superstar Robert Jarni ab. Angeblich, weil er nach Italien zu Verhandlungen um einen Trainerposten geflogen war.

Das "Turnier mit Herz" - ein Reinfall? Doch Peterson konnte sich auf sein Hallenpublikum und auch auf die teilnehmenden Mannschaften verlassen. 20 Minuten später, pünktlich zum Anpfiff des ersten Spiels, war die Halle gut besucht. 3230 Zuschauer erlebten ein spannendes Auftaktmatch von Bergedorf 85 gegen Valerenga Oslo (2:3). Die Norweger hatten mit dem Oberligaklub ähnlich große Probleme wie mit ihren Schuhen. Auf der Anfahrt nach Hamburg hatte sich im Mannschaftsbus erst in Kiel der Irrtum aufgeklärt, daß der Salzbrenner-Cup nicht auf Kunstrasen ausgetragen wird. Das Team von Ex-Bundesligaprofi Kjetil Rekdal rief spontan bei Ausrüster Nike an, der die Truppe in den Shop Spitaler Straße lotste, wo die Spieler neu ausgestattet wurden.

Fußballerische Feinkost, die alle Zuschauer begeisterte, bot dann das Team Croatia. Gegen Regionalligaklub Eintracht Braunschweig, dessen 25 Anhänger nach wenigen Minuten staunend verstummten, zelebrierten die Kroaten Hallenfußball aus dem Lehrbuch mit Spielwitz und herrlichen Torkombinationen. Nikola Tomicic, schon im vergangenen Jahr der beste Spieler des Turniers, sicherte sich den Titel als "Der mit dem Ball tanzt" - sein Kollege Robert Grdovic war als Vollstrecker aktiv. Beim 4:2 erzielte er alle vier Treffer.

Und auch Lokalmatador St. Pauli startete erfolgreich ins Turnier. Mit neuen Gesichtern (Jeton Arifi, Marc Nielsen) landete die von Co-Trainer Andre Trulsen betreute Mannschaft einen 3:2-Sieg gegen Wisla Plock aus Polen. Fabio Morena, Yusuf Akbel und Olufemi Smith trafen. Gegen die russische Verlegenheitsmannschaft gab es später sogar ein 9:1, St. Pauli ist damit so gut wie sicher fürs Halbfinale qualifiziert.

Vor dem Turnier hatte sich Trulsen mit Vizepräsident Holger Stanislawski zusammengesetzt, um das geplante Abschiedsspiel der ehemaligen Publikumslieblinge zu besprechen. Fest steht: Am 14. Februar wird es am Millerntor eine Abschiedsgala mit zahlreichen Ex-Spielern und -Verantwortlichen geben.

Bis dahin soll der Ärger um Festus Agu auch geklärt sein. Trainer Andreas Bergmann hat den Nigerianer aus dem Reisekader für das Trainingslager auf Kuba gestrichen. Agu hat seinen Anwalt eingeschaltet und will am Montag mit dem Team zum Abflug am Hamburger Flughafen kommen. Das Training mit der Oberligamannschaft lehnt er strikt ab: "Das mache ich definitiv nicht. Ich bin Spieler, ich habe auch Rechte."

Ergebnisse: Gruppe A: Bergedorf 85 - Valerenga Oslo 2:3, Team Croatia - Eintracht Braunschweig 4:2, Bergedorf - Team Croatia 0:3, Valerenga Oslo - Braunschweig 2:3; heute ab 18.30 Uhr: Bergedorf - Braunschweig, Team Croatia - Oslo.

Gruppe B: Team Russia - VfB Lübeck 1:4, Wisla Plock - FC St. Pauli 2:3, Wisla Plock - VfB Lübeck 3:2, FC St. Pauli - Team Russia 9:1; heute: Team Russia - Plock, Lübeck - St. Pauli.

erschienen am 7. Januar 2005 in Sport

http://www.abendblatt.de/daten/2005/01/07/384421.html
 
tja Team Croatia hat gewonnen, wenn auch nur im 9 meterschießen gegen den glorreichen FC St.Pauli. Wat micht ein bißchen wurmt ist die niederlage gegen lübeck :schimpf:

Hamburger Hallenturnier 2005 - 19. Salzbrenner-Cup
Als Gruppensieger zogen unsere Lieblinge ins Halbfinale gegen Valernga Oslo ein und setzen sich dort mit 3:1 durch. Auch im Finale führte Braun-Weiß bereits 4:1, doch die Titelverteidiger glichen aus und siegten schlussendlich im Neun-Meter-Schießen 10:9...
Vorhang auf zum Finaltag

Am heutigen Freitag stehen die letzten Gruppenspiele auf dem Programm des 19.Salzbrenner-Cups in der Alsterdorfer Sporthalle.

In der ersten Begegnung wollte Qualifikant Bergedorf die Minimal-Chance nutzen, mit einem Sieg mit mehr als vier Treffern doch noch das Halbfinale zu erreichen. Vorausgesetzt das zweite Spiel der Gruppe A vom Tabellenführer Croatia gewonnen würde.
Die Elstern gingen auch mit 4:1 in Führung, doch Braunschweig kam schnell zum Anschluss, am Ende hieß es 4:4.

In der Gruppe B trat dann das bislang enttäuschende russische Team gegen Wisla Plock an und knüpfte nahtlos an die (Un-)Leistung vom gestrigen Tag an – die Polen siegte locker mit 4:0. Im Spiel zwischen Croatia und Valerenga Oslo ging es um Platz zwei der Gruppe A. Oslo setzte sich mit dem 4:4-Remis gegenüber Braunschweig durch.

Dann im letzten Vorrundenspiel stand der FC St. Pauli dem VfB Lübeck gegenüber. Die Marzipanstädter gingen zunächst in Führung, Fabio Morena glich aus und Ifet Taljevic brachte Braun-Weiß wieder nach vorn. Lübeck dann mit zwei Treffern zum 3:2, Rocky Siberie glich kurzfristig aus, doch dann kam Lübeck noch zum Siegtreffer. Doch es reichte nicht für die Grün-Weißen, Wisla Plock verfügte über das bessere Torverhältnis.

Somit stehen die Halbfinalpaarungen fest. In der ersten Partie stehen sich Team Croatia und Wisla Plock gegenüber, in der zweiten Begegnung treffen der FC St. Pauli und Valerenga Olso aufeinander.
Vorhang auf zum Finaltag

Am heutigen Freitag stehen die letzten Gruppenspiele auf dem Programm des 19.Salzbrenner-Cups in der Alsterdorfer Sporthalle.

In der ersten Begegnung wollte Qualifikant Bergedorf die Minimal-Chance nutzen, mit einem Sieg mit mehr als vier Treffern doch noch das Halbfinale zu erreichen. Vorausgesetzt dass das zweite Spiel der Gruppe A vom Tabellenführer Croatia gewonnen würde.
Die Elstern gingen auch mit 4:1 in Führung, doch Braunschweig kam schnell zum Anschluss, am Ende hieß es 4:4.

In der Gruppe B trat dann das bislang enttäuschende russische Team gegen Wisla Plock an und knüpfte nahtlos an die (Un-)Leistung vom gestrigen Tag an – die Polen siegte locker mit 4:0. Im Spiel zwischen Croatia und Valerenga Oslo ging es um Platz zwei der Gruppe A. Oslo setzte sich mit dem 4:4-Remis gegenüber Braunschweig durch.

Dann im letzten Vorrundenspiel stand der FC St. Pauli dem VfB Lübeck gegenüber. Die Marzipanstädter gingen zunächst in Führung, Fabio Morena glich aus und Ifet Taljevic brachte Braun-Weiß wieder nach vorn. Lübeck dann mit zwei Treffern zum 3:2, Rocky Siberie glich kurzfristig aus, doch dann kam Lübeck noch zum Siegtreffer. Doch es reichte nicht für die Grün-Weißen, Wisla Plock verfügte über das bessere Torverhältnis.

Somit standen die Halbfinalpaarungen fest. In der ersten Partie standen sich Team Croatia und Wisla Plock gegenüber, in der zweiten Begegnung trafen der FC St. Pauli und Valerenga Olso aufeinander.

Croatia erreichte das Finale durch einen knappen 5:4-Sieg, wobei die Polen allerdings das bessere Team waren.
St. Pauli lag im zweiten Semifinale zunächst 0:1 zurück, Ifet Taljevic glich noch vor der Pause aus. Olufemi Smith setzte dann energisch nach und traf zur erneuten Führung. Marinko Miletic erhöhte auf 3:1 und das war dann auch der Sieg und die Qualifikation fürs Finale!

Croatia erreichte das Finale durch einen knappen 5:4-Sieg, wobei die Polen allerdings das bessere Team waren.
St. Pauli lag im zweiten Semifinale zunächst 0:1 zurück, Ifet Taljevic glich noch vor der Pause aus. Olufemi Smith setzte dann energisch nach und traf zur erneuten Führung. Marinko Miletic erhöhte auf 3:1 und das war dann auch der Sieg und die Qualifikation fürs Finale!

Das kleine Finale zwischen Wisla Plock und Valerenga Oslo entschieden die Polen mit 6:5 für sich.
Im Endspiel zwischen unseren Braun-Weißen und dem Titelverteidiger stand es bis zur 7. Minute 0:0, doch dann kam Olufemi Smith und sorgte mit seinem Doppelpack innerhalb von 40 Sekunden für einen 2:0 Vorsprung. Das war auch zugleich der Halbzeitstand.
Die Kroaten erzielten den Anschlusstreffer, doch postwendend erhöhten Marc Nielsen und Yusuf Akbel auf 4:1. Doch der Titelverteidiger gab noch einmal richtig Gas und erkämpfte sich den 4:4-Ausgleich.

Es folgte das 9-m-Schießen.Taljevic, Smith, Miletic, Rocky und Morena traten als Schützen für Braun-Weiß an und ebenso wie die Kroaten wurden (bis auf die ersten Versuche) alle Schüsse verwandelt. Dann ging es Schlag auf Schlag und kurzfristig hatte Olufemi Smith den Cup-Gewinn auf dem Fuß, doch verzog Smith und traf nur die Bande. Am Ende war Marinko Miletic der Unglücksrabe, dessen Schuss vom Keeper pariert wurde. 10:9 für das Team Croatia, das damit zum zweiten Mal hintereinander den Pokal in Alsterdorf gewann.



Der Spielplan
Do., 6.1.

Bergedorf 85 - Valerenga Oslo 2:3
Team Russia - VfB Lübeck 1:4
Team Croatia- Eintr. Braunschweig 4:2
Wisla Plock- FC St. Pauli 2:3
Bergedorf 85 - Team Croatia 0:3
Wisl Plock - VfB Lübeck 3:2
Valerenga Oslo- Eintr. Braunschweig 2:3
FC St. Pauli - Team Russia 9:1

Fr., 07.01.
Bergedorf 85 - Eintr. Braunschweig 4:4
Team Russia - Wisla Plock 0:4
Team Croatia - Valerenga Oslo 4:4
VfB Lübeck - FC St. Pauli 4:3
HF1 Team Croatia - Wisla Plock 5:4
HF2 FC St. Pauli - Valerenga Oslo 3:1
KF Wisla Plock - Valerenga Oslo 5:4
GF Team Croatia - FC St. Pauli 10:9
 

taka

ein stolzer Pole
Ja bei der Niederlage gegen Lübeck hat Pauli nicht überzeugend gespielt, trotzdem hatte man die besseren Fans und auch mehr
 
taka schrieb:
Ja bei der Niederlage gegen Lübeck hat Pauli nicht überzeugend gespielt, trotzdem hatte man die besseren Fans und auch mehr

was ja auch logisch war, Lübeck hat keine Fans ( ok vielleicht ein paar ) und aus Braunschweig kommen ja nicht so vile zu einem Hallenturnier
 

gary

Bekanntes Mitglied
Mit der Altherrenauswahl des Team Russia ist dem Veranstalter wohl ein echter Flop gelungen. Wie sagte Sergej Kirjakow (der zum zweiten Tag eine "Verletzung" nahm :zahn:): wir haben vorher nicht trainiert und waren nicht fit. Ich hätte aber nicht gedacht, das die anderen Teams fit sind. :024:
Soviel zur hohen Meinung vom Regionalligafußball.

An der Theke soll die Russenauswahl dafür umso mehr geglänzt haben. Und immerhin sind sie trotz der Häme noch dem Feld zu einen Freundschaftsspiel gegen den Verbandsligisten Buxtehuder SV angetreten und verloren nur 0:4.




Alleine in Hamburg gab es am Wochenende noch etliche weitere Hallenturniere:

Beim 8. Rieswell Cup in Uetersen gewann vor 1.000 Zuschauern das (Werks-)Team Rieswell im Finale mit 6:0 gegen den Verbandsligisten HEBC.
Im Gegensatz zu einem Abendblatt-Bericht war der Sieg keineswegs überraschend. Team Rieswell war Titelverteidiger, alle Spieler haben mindestens Verbandsliga-Niveau, betreut wurde das Team von Jürgen Röber.
Weitere Teilnehmer waren u.a. FC St. Pauli II (Halbfinal-Aus gegen Team Rieswell) und Dynamo Berlin (nur 4. von 5 Teams in der Vorrundengruppe B).


Das 18. Hallenturnier des Post SV gewann vor 500 Zuschauern Titelverteidiger USC Paloma mit 3:0 gegen den Bramfelder SV. U.a. TSV sasel, SC Condor und Meiendorfer SV waren noch dabei.


Den Maik Richter Cup in Oststeinbek gewann die A-Jugend des SC Concordia mit 1:0 gegen den MSV Hamburg.
Damit war die A-Jugend auch für das Hauptturnier, den Ford-Rütz Cup qualifiziert.

Und gewann diesen auch gleich mit 1:0 im Finale gegen den TuS Hamburg.
Der NTSV schlug im Viertefinale den FC St. Pauli II, scheiterte dann aber im Halbfinale am TuS. Ebenfalls im Halbfinale scheiterte der niedersächsische Hallenmeister der letzten Saison, ein Soltau-Allstarteam.
USC Paloma, St-Georg-Horn und VfR Neumünster II (Verbandsliga SH) scheiterten bereits vorzeitig.


In Kirchwerder gewann ein der SC Vier- und Marschlande II im Finale gegen eine Hamburger Verbandsligaauswahl mit 2:1.


Beim Raimund Hiebel Cup in Eidelstedt gewnn der SV Eidelstedt vor Teutonia 05.



Ein Altliga-Turnier mit guter Besetzung gab es in Lübeck. Teilnehmer waren:
FC St. Pauli, FC Dunkelziffer (Hamburger Allstar Team u.a. mit Sergej Kirjakow,
Dieter Schlindwein, Klaus Ottens, Volker Ippig, Daniel Jurgeleit), Borussia Dortmund, Malmö FF, VfB Lübeck, Bröndby IF, Hertha BSC, Bor. Mönchengladbach.

Das Turnier gewann Bröndby IF im Finale mit 6:1 gegen Borussia Dortmund.
Im Spiel um Platz 3 gewann der FC Dunkelziffer mit 4:1 gegen den FC St. Pauli.


Am kommenden Samstag gibt es in der Kieler Ostseehalle die 7. schleswig-holsteinische Hallenmeisterschaft, an der die 8 höchstplatzierten Teams aus SH teilnehmen. Erwartet werden rund 8.000 Zuschauer
 
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