Huth, Hitzpelsberger und Charisteas im Gespräch!

downie schrieb:
Der Stolze sollte sich mal im Duden die Definition von Stolz durchlesen, dann würde er bemerken, dass er es als deutscher Stolzer nichtmal schafft, die deutsche Sprache richtig zu nutzen....

BWRG

downie

Du parlierst hier über semantische Kleinigkeiten und lässt BMG Ladys "Scheiß Deutschland" unkommentiert?! Komische Gewichtung, aber bitte.

Ich bin auch bereit, der Lady zu sagen, dass es für mich unerträglich ist, wenn Deutsche so'n Müll ablassen. Vor allem war das in der Situation ein unforced error. Aber unserer Ex-Miss laufen sowieso alle Nase lang iregndwelche Läuse über die Leber, so dass ich dem einfach mal nicht so viel Bedeutung beimesse.

@topic

Nun ja, nach den Erfahrungen, die wir spätsommerlich mit Dschowanne gemacht haben, traue ich keinem Gerücht mehr so schnell. Nebenbei glaube ich an eine Verpflichtung der Insellegionäre nicht. Charisteas stehe ich eher ambivalent gegenüber. Eine kleines Kopfballungeheuer mit spielerischen Qualitäten. Hmm, bin ratlos :zucken: - soll sich der Dick mal drumkümmern, der versteht da eh mehr von.
 

GladbacherSuperstar

Vollblut-FCCler
downie schrieb:
Früher hieß es: "Geh doch nach drüben"
GladbacherSuperstar schrieb:
mars85 schrieb:
Da sind wir mal einer Meinung, das sage ich zu den leuten auch immer, die "Scheiß Deutschland" sagen. Auf die Frage dann: "Warum sie hier leben, gibts meistens keine Antwort".

Was ist der Unterschied zwischen"Wander doch aus" und "Geh doch nach drüben" :gruebel:


Heute heisst es: "Hau doch ab, du bist zum kotzen"
Klar,wirf alle in einen Topf :nachdenk: .Das trifft auf einen kleinen Teil der Bevölkerung zu,dass sie die Personen persönlich beleidigen.

Was mir noch nie einer erklären konnte ist, wieso sagt man das immer zu den Leuten, die in diesem Land noch gebraucht werden? Und warum kommt es von Leuten, die schon so fertig sind, dass man sie allerhöchstens noch als willfährige Masse im Strom bezeichnen kann?
Meinst du die "Geh nach drüben"-und die "du bist zum Kotzen"-Typen oder nur die "du bist zum Kotzen" -Typen?
 
D

downie

Guest
Semantische Kleinigkeiten? Ich bitte dich! Ein Wort welches per klarer Definition so gar keine Verwendung finden kann wird missbraucht und du parlierst mit mir über Kleinigkeiten? Wenn man schon so voller Innbrunst deutsch sein will, dann sollte es doch wenigstens mit der Ausdrucksweise klappen, oder?

Vor allem deshalb, weil ich mich für solche "Lotzis" im Ausland permanent schämen muss.

Und irgendwer hat noch was wegen Scheiss Deutschland und nicht verurteilen gesagt. Wieso sollte ich das verurteilen? Ist eben ihre Meinung und kann ich bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, zumindest dann, wenn man un einer Umgebung lebt, in der Nationalstaaten noch eine gewisse Bedeutung zu besitzen scheinen.

Nur um Nachfragen gleich zu quitten, Nein es ist keine Meinung wenn man stolz ist ein Deutscher zu sein, es ist einfach Unsinn und schäbigster Gebrauch der deutschen Sprache.

Ich habe noch nie verstanden, wie einem seine Herkunft so wichtig sein kann, dass man sie wie eine Monsteranz vor sich herträgt, es sei denn, man fühlte dadurch einen gewissen Mehrwert der eigenen Person (Ich bin Deutscher und du ned Ätschibätsch?)

Was habe ich denn mit einem Fischkopp oder Westpolen zu tun? Eben, genausoviel wie mit einem Schweizer oder Österreicher, die Sprache nämlich. Mentalitätsmäßig aber bestehen zwischen einem Südbadischen Anarchisten und einem Hamburger Hafenarbeiter enormste Unterschiede.

BWRG

downie
 

Bremoli

Mitglied
Stolz ist ein wort dessen bedeutung man nicht anhand einer definition ausmachen sollte. Solz ist für verschiedene personen von ganz unterschiedlicher bedeutung und wird auch ganz unterschiedlich gelebt.

und es stört mich nicht das andere menschen in deutschland andere interessen und umgebungen habne als ich. es gibt halt verschieden regionen und somit auch verschiede lebensweisen in diesem staat.

ich kann ja auch stolz sein ohne mich unbedingt mit anderen menschen dieses landes eng verbunden zu fühlen...
 
D

downie

Guest
Wahrig Deutsches Wörterbuch

stolz <Adj.; -er, am -esten> voller Selbstbewusstsein; hochbefriedigt; hochmütig, eingebildet; stattlich (Erscheinung); auf stolzem Ross <poet.> ; ein stolzer Preis <fig.; umg.> ein recht hoher P.; jmdn. durch zu viel Lob stolz machen; er ist sehr stolz; er ist zu stolz, andere um Hilfe zu bitten; stolz auf seinen Erfolg, seine Leistung sein; er ist sehr stolz auf seinen Sohn [<mhd. stolz „vornehm, prächtig“ <spätahd. stolz „hochmütig“ <germ. *stulta-]

Bring das jetzt bitte mal in Zusammenhang mit Deutschland.....

Ich meine, natürlich können wir jetzt einfach sagen; Okay ich mach mir die deutsche Sprache selber, Arschloch, ähhm damit meine ich jetzt sowas wie, du bist nett oder so. Dann ist alles Bestens. Stolz setzt immer eine Eigenleistung vorraus und zwar zwingend. Da aber niemand hier etwas dafür kann, Deutscher zu sein, (es sei denn er lässt sich einbürgern) sondern es durch den Umstand der geburt einfach wurde, scheidet dieser Begriff schlicht aus.

Einigen könnte ich mich auf "froh sein ein..." oder sowas, denn das bin ich auch. Undenkbar wenn ich mir vorstelle im Kongo oder so geboren worden zu sein. Glück gehabt, downie!

BWRG

downie
 
downie schrieb:
Semantische Kleinigkeiten? Ich bitte dich! Ein Wort welches per klarer Definition so gar keine Verwendung finden kann wird missbraucht und du parlierst mit mir über Kleinigkeiten? Wenn man schon so voller Innbrunst deutsch sein will, dann sollte es doch wenigstens mit der Ausdrucksweise klappen, oder?

Vor allem deshalb, weil ich mich für solche "Lotzis" im Ausland permanent schämen muss.

Und irgendwer hat noch was wegen Scheiss Deutschland und nicht verurteilen gesagt. Wieso sollte ich das verurteilen? Ist eben ihre Meinung und kann ich bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, zumindest dann, wenn man un einer Umgebung lebt, in der Nationalstaaten noch eine gewisse Bedeutung zu besitzen scheinen.

Nur um Nachfragen gleich zu quitten, Nein es ist keine Meinung wenn man stolz ist ein Deutscher zu sein, es ist einfach Unsinn und schäbigster Gebrauch der deutschen Sprache.

Ich habe noch nie verstanden, wie einem seine Herkunft so wichtig sein kann, dass man sie wie eine Monsteranz vor sich herträgt, es sei denn, man fühlte dadurch einen gewissen Mehrwert der eigenen Person (Ich bin Deutscher und du ned Ätschibätsch?)

Was habe ich denn mit einem Fischkopp oder Westpolen zu tun? Eben, genausoviel wie mit einem Schweizer oder Österreicher, die Sprache nämlich. Mentalitätsmäßig aber bestehen zwischen einem Südbadischen Anarchisten und einem Hamburger Hafenarbeiter enormste Unterschiede.

BWRG

downie

Wenn ich das vereinfachend richtig zusammenfasse, gehst Du an die Sache eher kosmopolitisch ran, oder ?

Nun, die Aussage 'Ich bin stolz (ein) Deutscher zu sein!' halte ich für ungefähr so glücklich, wie Ladys 'Sch***usw.'

Man kann's natürlich auch langatmig ausdrücken und der Lady entgegenhalten, man lebe gern hier und blabla. Das ist dann eher wertfrei. Man kann aber auch gereizt reagieren, wenn sich die Verkörperung weiblicher Pubertät im verbalen Plakativismus übt.

Die Aussage mit den unterschiedlichen Mentalitäten ist ja richtig, gilt aber wohl für jedes größere Gemeinwesen, ob' nun China, USA, Italien oder Deutschalnd heißt. Mit sowas wie 'ner staatsbürgerlichen Klammer brauche ich Dir nicht zu kommen, wenn Du Dich als südbadischen Anarchisten bezeichnest.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum Du Dich für irgendwen, der zufällig den Pass des gleichen Landes besitzt wie Du, im Ausland schämst. Der hat doch Deinen Aussagen zu Folge so viel mit Dir zu tun wie irgendein adrianischer Liegesstuhlaufsteller. Auf die Frage, wo Du denn herkommst kannst Du ja zuerst mit Südbaden und auf Nachfrage mit Europa antworten.

Hinsichtlich der demonstrativen Monsteranz unseres ach so ausgeprägten Nationalgefühls meine ich, dass es sich hier eher um 'ne Überreaktion handelt, weil einem nämlich im Alltag unheimlich oft eine auf Deutschland bezogene Einstellung des Selbsthasses begegnet, wohl gemerkt von Deutschen (also Friesen, 'Westpolen' usw.), nicht von hier Lebenden Nichtdeutschen (oder besser, bei denen wundert man sich schon gar nicht mehr). Dir ist ja wohl sicher schon aufgefallen, dass die meisten Völker (hoffe der Begriff ist Dir nicht zu völkisch) einen eher entspannten Umgang mit ihrem jeweiligen Patriotismus haben. Nur wir bekommen gelegentlich vermittelt, wir könnten einen solchen, deutschen, der Welt nicht zumuten, weil das gleich hypernationalistisch ist und unsere Nachbarländer umgehend über die Generalmobilmachung debattieren.
 

Bremoli

Mitglied
downie schrieb:
Wahrig Deutsches Wörterbuch

stolz <Adj.; -er, am -esten> voller Selbstbewusstsein; hochbefriedigt; hochmütig, eingebildet; stattlich (Erscheinung); auf stolzem Ross <poet.> ; ein stolzer Preis <fig.; umg.> ein recht hoher P.; jmdn. durch zu viel Lob stolz machen; er ist sehr stolz; er ist zu stolz, andere um Hilfe zu bitten; stolz auf seinen Erfolg, seine Leistung sein; er ist sehr stolz auf seinen Sohn [<mhd. stolz „vornehm, prächtig“ <spätahd. stolz „hochmütig“ <germ. *stulta-]

Bring das jetzt bitte mal in Zusammenhang mit Deutschland.....

Ich meine, natürlich können wir jetzt einfach sagen; Okay ich mach mir die deutsche Sprache selber, Arschloch, ähhm damit meine ich jetzt sowas wie, du bist nett oder so. Dann ist alles Bestens. Stolz setzt immer eine Eigenleistung vorraus und zwar zwingend. Da aber niemand hier etwas dafür kann, Deutscher zu sein, (es sei denn er lässt sich einbürgern) sondern es durch den Umstand der geburt einfach wurde, scheidet dieser Begriff schlicht aus.

Einigen könnte ich mich auf "froh sein ein..." oder sowas, denn das bin ich auch. Undenkbar wenn ich mir vorstelle im Kongo oder so geboren worden zu sein. Glück gehabt, downie!

BWRG

downie
:frown: :frown:
es gibt einfach begriffe die kann man nicht nur stur nach definition betrachten sondern sich mal überlegen was ein einzelner damit meint. aber da das anscheinend manchen zu schwehr ist wird einfach auf stur gestellt und gesagt das es doch gar keinen sinn ergibt da der duden doch was anderes sagt.
also wer eine sprache nur nach duden oder wörterbuch anwendet tut mir leid weil eine sprache eigentlich extra platz für selbstinterpretationen lassen soll.
 
D

downie

Guest
eisenfuß schrieb:
Wenn ich das vereinfachend richtig zusammenfasse, gehst Du an die Sache eher kosmopolitisch ran, oder ?

Ich fühle mich schon dem europäischen Kultur und Wertekreis zugehörig

Nun, die Aussage 'Ich bin stolz (ein) Deutscher zu sein!' halte ich für ungefähr so glücklich, wie Ladys 'Sch***usw.'

Ja, mindestens, denn das eine weckt, aufgrund seiner Verwendung unangenehmere Assoziationen bei mir, als das andere

Man kann's natürlich auch langatmig ausdrücken und der Lady entgegenhalten, man lebe gern hier und blabla. Das ist dann eher wertfrei. Man kann aber auch gereizt reagieren, wenn sich die Verkörperung weiblicher Pubertät im verbalen Plakativismus übt.

Das kann man aber nur dann, wenn man sich fürchterlich was auf seine deutsche herkunft einbildet, ansonsten geht man damit doch etwas locherer um...


Die Aussage mit den unterschiedlichen Mentalitäten ist ja richtig, gilt aber wohl für jedes größere Gemeinwesen, ob' nun China, USA, Italien oder Deutschalnd heißt. Mit sowas wie 'ner staatsbürgerlichen Klammer brauche ich Dir nicht zu kommen, wenn Du Dich als südbadischen Anarchisten bezeichnest.

Richtig! brauchste ned, denn ich hoffe, wir alle haben uns seit Bismarck wenigstens ein Stück weit weiterentwickelt.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum Du Dich für irgendwen, der zufällig den Pass des gleichen Landes besitzt wie Du, im Ausland schämst. Der hat doch Deinen Aussagen zu Folge so viel mit Dir zu tun wie irgendein adrianischer Liegesstuhlaufsteller.

Weil man mit denen in einen Topf geschmissen und in die Proletenecke gesteckt wird, aus der man sich dann wieder mühsam rausarbeiten muss?

Auf die Frage, wo Du denn herkommst kannst Du ja zuerst mit Südbaden und auf Nachfrage mit Europa antworten.

Woher weisst du.... naja, war dann am Schluss auch nimmer so schwer.

Dir ist ja wohl sicher schon aufgefallen, dass die meisten Völker (hoffe der Begriff ist Dir nicht zu völkisch) einen eher entspannten Umgang mit ihrem jeweiligen Patriotismus haben. Nur wir bekommen gelegentlich vermittelt, wir könnten einen solchen, deutschen, der Welt nicht zumuten, weil das gleich hypernationalistisch ist und unsere Nachbarländer umgehend über die Generalmobilmachung debattieren.

Nun, zuallererst sollte man unsere Nachbarländer mal verstehen, zumindest fällt mir das nicht sonderlich schwer, wenn ich weiss, dass viele Familien in einer eher unangenehmen Art vom stolzen Deutschtümler arisiert wurden. Viele werden jetzt wieder sagen: "ist doch schon 60 Jahre her, was willst du denn" Dem würde ich gerne entgegenhalten, dass viele, noch immer akkuten Konflikte auf dieser Welt schon 1000 Jahre und mehr zurückliegen. Uns hat jedenfalls seit Napoleon keiner mehr angegriffen....
Deshalb leben wir eben mit der Bürde der geschichte und sollten uns das einfach auch so klar machen, auch wenn wir selbst nichts damit zu tun hatten. gerade die, die sich darüber am meisten aufregen, wollte ich mal hören, wenn deren Großeltern vom Franzmann oder Thommy feige gemeuchelt worden wären...... Die würden doch gar nimmer fertig hier.

Außerdem gehen die meisten anderen Ländern eher positiv mit ihrem Patriotismus um und haben ihn auch noch selten gegen anderen Völker instrumentalisiert. Das fällt uns doch noch immer schwer, es geht meist so aggressiv ab wie hier und nicht souverän und landesbezogen.

BWRG

downie
 
downie schrieb:
Ich fühle mich schon dem europäischen Kultur und Wertekreis zugehörig

Geht mir eigentlich auch so.


downie schrieb:
Ja, mindestens, denn das eine weckt, aufgrund seiner Verwendung unangenehmere Assoziationen bei mir, als das andere

Okay, die Assoziationen sind akzeptiert. Das andere aber kommt für mich unheimlich blöde daher, so als sagte jemand begründungsfrei "Scheißwanderameisen* oder *Scheißrechtsverkehr* (wobei hinsichtlich Letzterem einzuräumen ist, dass es mehrere angenehmere Formen von Verkehr gibt :floet: )


downie schrieb:
Das kann man aber nur dann, wenn man sich fürchterlich was auf seine deutsche herkunft einbildet, ansonsten geht man damit doch etwas locherer um...

Denke ich nicht. Ich kenne Bremoli nicht, aber er kann auch einfach nur impulsiv reagiert haben. Okay, okay, zu meinen Standardfloskeln gehört es auch nicht, aber ich würde ihn dafür nicht gleich 'ner nachhaltigen Entnazifierung unterwerfen.



downie schrieb:
Richtig! brauchste ned, denn ich hoffe, wir alle haben uns seit Bismarck wenigstens ein Stück weit weiterentwickelt.

Wobei ich bewusst staatsbürgerliche und nicht nationale Klammer geschrieben habe. :zwinker3:
Wir alle haben uns nun mitnichten weiterentwickelt. das steht mal fest. Mich beschleicht aber auch das Gefühl, wir reden von zwei Paar Schuhen. Dir geht es um tumben Nationalismus, mir eher um die Zugehörigkeit zur Gruppe der deutschen Staatsbürger, abstammungsunabhängig. Und es geht mir auch nicht um Abgrenzung gegenüber Ausländern, sondern um Selbsthass.

downie schrieb:
Weil man mit denen in einen Topf geschmissen und in die Proletenecke gesteckt wird, aus der man sich dann wieder mühsam rausarbeiten muss?

Ja klar, die provokative Frage war fällig. Wirst Du im Ausland immerzu auf irgendwelche Neonazis angesprochen? Hmm, dann frage ich mich aber auch mal, ob das die Typen selbst sind, die das Hervorrufen oder die Medien der von Dir besuchten Länder, weil sich nichts Außenpolitsches so gut verkaufen lässt, wie die deutschen Bestrebungen zur IV. Reichsgründung.


downie schrieb:
Woher weisst du.... naja, war dann am Schluss auch nimmer so schwer.

:hand:

downie schrieb:
Nun, zuallererst sollte man unsere Nachbarländer mal verstehen, zumindest fällt mir das nicht sonderlich schwer, wenn ich weiss, dass viele Familien in einer eher unangenehmen Art vom stolzen Deutschtümler arisiert wurden. Viele werden jetzt wieder sagen: "ist doch schon 60 Jahre her, was willst du denn" Dem würde ich gerne entgegenhalten, dass viele, noch immer akkuten Konflikte auf dieser Welt schon 1000 Jahre und mehr zurückliegen. Uns hat jedenfalls seit Napoleon keiner mehr angegriffen....
Deshalb leben wir eben mit der Bürde der geschichte und sollten uns das einfach auch so klar machen, auch wenn wir selbst nichts damit zu tun hatten. gerade die, die sich darüber am meisten aufregen, wollte ich mal hören, wenn deren Großeltern vom Franzmann oder Thommy feige gemeuchelt worden wären...... Die würden doch gar nimmer fertig hier.

Außerdem gehen die meisten anderen Ländern eher positiv mit ihrem Patriotismus um und haben ihn auch noch selten gegen anderen Völker instrumentalisiert. Das fällt uns doch noch immer schwer, es geht meist so aggressiv ab wie hier und nicht souverän und landesbezogen.

BWRG

downie

Aber wie oben geschrieben, glaub ich, das die alten Ängste heute medial instrumentalisiert werden, denn hallooo :mahnen: , ein ausländischer Berichterstatter, dessen Reportage auf den Kopf und nicht auf den Bauch zielt, müsste doch im selben Atemzug kolportieren, dass Deutschland nicht mal mehr ein zahnloser Tiger ist.

Auch hier sei wieder gesagt, klar, wir können nicht sagen, jetzt vergesst mal die ollen Kammellen. Nichtsdestotrotz möchte man Sie nicht unablässig aufgetischt haben.

So downy, ich verzieh mich für heute.

Nur am Rande, wir führen hier 'ne Stellvertreterdiskussion,
gelle?

Schönen Abend
 

BMGLady

Cyber-Schwalbe
oh mein gott jungs,regt euch ab. schließlich will ich sportdirktorin bei bmg werden,also muss(nein!will) ich hierbleiben. es tut mir leid,dass ihr meine schlechte laune ertragen müßt,ist ja auch schon wieder vorbei.liegt wohl daran,dass ich ne frau(?*g*) bin*zunge raustreck*!heute war nämlich ein total geiler tag. also jungs,einen wünderschönen abend noch.
 

Bayer_No.1

ES LEBE DER EVL
drunkenbruno schrieb:
1. Haben wir bald auch?
2. Ziel ist es dort hinzukommen....
3. Das glaube ich nicht, da ihr zu unkonstant spielt..selbst gestern hattet ihr am Anfang Schwierigkeiten...
4. Nachdem der Konzern ins Schlittern gekommen ist, habt ihr nicht mehr soviel Geld, jedenfalls behaupten das einige Bayerfans, wenn ich euch auf die Kohle anspreche, entweder Hüh oder Hott beides geht nicht...
BTW: Wenn wir den Namen des Stadions vermarkten können, dann haben wir mehr Möglichkeiten als ihr....

zu 1.) Reine Spekulation, diesen Punkt lasse ich nicht gelten!
2.) Tja, ob ihr das schafft?!
3. Wir haben zumindest JETZT schon die Mannschaft dazu in die CL zu kommen und das kannst nicht mal du leugnen, ihr noch nicht...noch lange nicht!
4.) Stimmt aber ihr anscheinend auch nicht! Oder wieso habt ihr nicht mehr in das Team investiert wie es vor der Saison so groß angekuendigt wurde?

MfG :floet:
 

McCoy

Miguel
Hitzlperger wär schon ganz gut für euch ... aber ihr nich für ihn, der bracht nen richtig guten club im ausland, der ihn weiterbringen kann

charisteas ... naja ... egal

huth auf keinen fall, neeeee der nich, der muss auch zu nem top verein
 

drunkenbruno

Keyser Söze
Bayer_No.1 schrieb:
zu 1.) Reine Spekulation, diesen Punkt lasse ich nicht gelten!
2.) Tja, ob ihr das schafft?!
3. Wir haben zumindest JETZT schon die Mannschaft dazu in die CL zu kommen und das kannst nicht mal du leugnen, ihr noch nicht...noch lange nicht!
4.) Stimmt aber ihr anscheinend auch nicht! Oder wieso habt ihr nicht mehr in das Team investiert wie es vor der Saison so groß angekuendigt wurde?

MfG :floet:

Es sind halt Spekulationen, mehr nicht.....

Wir sind auf einem guten Weg ,auch wenn wir momentan nur 13. sind. Wir haben mit Ziege, Neuville und Heinz in für uns überdurchschnittliche Spieler investiert. Ich finde die Spieler, die wir verpflichtet haben, können sich allesamt sehen lassen... :mahnen:

Könnt ihr Außenstehenden endlich begreifen, dass wir momentan in Geld schwimmen für unsere Verhältnisse.
Ein ausverkaufter Bökelberg hat uns mit Topzuschlag in etwa 750000 € brutto gebracht und das ist sehr hoch geschätzt.... Ein ausverkaufter Borussia Park: Bisher gegen den BVB, FCK und FCB + einmal knapp ausverkauft eggen W.B: haben wir ca. knapp das Doppelte ohne Topzuschlag....in der Kasse.... :mahnen:

Ferner haben wir im letzten Jahr mehr als 3,5 Mio € Gewinn gemacht...und die wurden in die Gehälter von Ziege, Neuville und in die Ablöse von Heinz gesteckt.

Außerdem haben wir mit jetzt 23000 Mitgliedern eine sehr gesunde Basis......

Früher oder später werden wir wieder hoch kommen...... :mahnen:
 

BMGLady

Cyber-Schwalbe
jajaja bruno,man kann schon froh sein dich zu ahben damit du uns immer die tolle lage der borussia vorführen kannst.*sing* ach,das wird schon.
vfl,vfl olé
 

Bayer_No.1

ES LEBE DER EVL
Könnt ihr Außenstehenden endlich begreifen, dass wir momentan in Geld schwimmen für unsere Verhältnisse.

Tja, fuer eure Verhaeltnisse aber um oben mitspielen zu koennen braucht an schon noch einiges mehr.Und eins sag ich dir auch noch und ich bin mir sicher, dass ihr solange keinen Erfolg habt bis dieser Mann abdankt:

-Christian(?) Hochstaetter! Ein Manager, der fuer mich zum unteren Durchschnitt der Bulli gehoert! Da braucht ihr einen professionellen Mann, der sich im Fußballgeschehen deutlich besser auskennt, denn JEDER Topverein hat so einen Manager(Bayern, Schalke, Leverkusen[zumindest frueher :schimpf: ], Stuttgart, Bremen...). Ich kann mir sogar durchaus vorstellen, dass H96 eher international spielen wird als ihr, falls die ihren Trainer wechseln, denn Kaenzig ist bombastisch gut-besser als Callmund...

MfG
 
Oben