Ich lese gerade...

Teddy Horn

Mitglied
Giles Kristian - Schneefieber
Ein Vater macht mit seiner minderjährigen Tochter den lange versprochenen Ausflug auf Skiern - am Polarkreis. Sie werden Zeuge eines Doppelmordes und müssen - Hals über Kopf - mit allen, was sie haben, fliehen. Eine schier atemberaubende Verfolgungsjagd, manchmal habe ich gedacht, mittendrin zu sein.
 

FrauE

Babbeluserin...
Giles Kristian - Schneefieber
Ein Vater macht mit seiner minderjährigen Tochter den lange versprochenen Ausflug auf Skiern - am Polarkreis. Sie werden Zeuge eines Doppelmordes und müssen - Hals über Kopf - mit allen, was sie haben, fliehen. Eine schier atemberaubende Verfolgungsjagd, manchmal habe ich gedacht, mittendrin zu sein.
Der könnte was für meinen Mann sein...
Der quält sich gerade durch den Faust, dann könnte so ein Thriller genau das Richtige sein....
 

Teddy Horn

Mitglied
Kann ich nur empfehlen, der Autor ist sonst für historische Romane bekannt und hat mit Schneefieber seinen ersten Thriller geschrieben, wie ich finde, absolut gelungen.
 

weißnicht

Kaffeetante
So, den Islandkrimi um die Ermittlerin Elma war so richtig nach meinem Geschmack. Gut zum Runterlesen, auch Leser, die es nicht so blutig mögen. Allerdings wird das Thema Kindesmissbrauch auch thematisiert, zwar überwiegend dezent, aber wer damit Probleme hat, der sollte vielleicht die Finger davon lassen.

Blöder Cliffhanger, aber da werde ich dranbleiben, genau meins.

Der Donnerstagsclub ging auch ganz gut los, das könnte ebenfalls was werden mit mir und Teil 3.
 

BigM

Pronomen: sif, xier

Teddy Horn

Mitglied
Chevy Stevens - Tief in den Wäldern
Verschwundene Frauen im Nordwesten Kanadas, eine junge Frau macht sich auf die Suche nach ihrer Schwester und landet in Cold Creek, wo der Ausgangspunkt der Vermissten liegt. Irre spannend, eine Frau mit ihrem zugelaufenen Hund in der faszinierenden Natur Kanadas und ein packendes, unerwartetes Finale.
Habe ich an einem Tag gelesen, einmal angefangen, konnte ich nicht mehr loslassen.
 

JustLove

Liebesgöttin
Chevy Stevens - Tief in den Wäldern
Verschwundene Frauen im Nordwesten Kanadas, eine junge Frau macht sich auf die Suche nach ihrer Schwester und landet in Cold Creek, wo der Ausgangspunkt der Vermissten liegt. Irre spannend, eine Frau mit ihrem zugelaufenen Hund in der faszinierenden Natur Kanadas und ein packendes, unerwartetes Finale.
Habe ich an einem Tag gelesen, einmal angefangen, konnte ich nicht mehr loslassen.
Ich habe zwei Tage gebraucht.
 
Chevy Stevens - Tief in den Wäldern
Verschwundene Frauen im Nordwesten Kanadas, eine junge Frau macht sich auf die Suche nach ihrer Schwester und landet in Cold Creek, wo der Ausgangspunkt der Vermissten liegt. Irre spannend, eine Frau mit ihrem zugelaufenen Hund in der faszinierenden Natur Kanadas und ein packendes, unerwartetes Finale.
Habe ich an einem Tag gelesen, einmal angefangen, konnte ich nicht mehr loslassen.
Danke für den Buchtipp, der echt spannend klingt.
 

Malou

Nicht gut mit Worten
Nach einem wahren Fall:


Als der 72jährige Volker März an einem kalten Herbstmorgen den Bahnsteig betritt, ahnt er nicht, dass er beobachtet wird. Der alte Mann gilt als dringend tatverdächtig in einem Mordfall, der vor 40 Jahren ganz Deutschland erschütterte: Im November 1981 wurde die 17jährige Nina Markowski auf brutale Weise umgebracht. Die Spuren am Tatort belasteten Volker März damals schwer, doch die Beweise reichten nicht für einen Schuldspruch. Verzweifelt kämpft Ninas Vater seither für Gerechtigkeit. Unterstützung erfährt er von Kriminalhauptkommissarin Anne Paulsen, die den Fall Jahrzehnte später wieder aufrollt. Angetrieben von einem sehr persönlichen Motiv schmiedet sie einen ungeheuerlichen Plan, um den damals Freigesprochenen doch noch zur Rechenschaft zu ziehen. Aber ist sie auch bereit, dafür selbst zur Täterin zu werden?
Angelehnt an den Fall Frederike von Möhlmann


Das liest sich bisher ganz flüssig und unterhaltsam, auch wenn einige der typischen Versatzstücke verwendet werden. Der Autor ist Anwalt und der Prozessteil beruht auf dem tatsächlichen Fall, darauf bin ich besonders gespannt.
 

Schwurbeline

Bekanntes Mitglied
Nach einem wahren Fall:


Als der 72jährige Volker März an einem kalten Herbstmorgen den Bahnsteig betritt, ahnt er nicht, dass er beobachtet wird. Der alte Mann gilt als dringend tatverdächtig in einem Mordfall, der vor 40 Jahren ganz Deutschland erschütterte: Im November 1981 wurde die 17jährige Nina Markowski auf brutale Weise umgebracht. Die Spuren am Tatort belasteten Volker März damals schwer, doch die Beweise reichten nicht für einen Schuldspruch. Verzweifelt kämpft Ninas Vater seither für Gerechtigkeit. Unterstützung erfährt er von Kriminalhauptkommissarin Anne Paulsen, die den Fall Jahrzehnte später wieder aufrollt. Angetrieben von einem sehr persönlichen Motiv schmiedet sie einen ungeheuerlichen Plan, um den damals Freigesprochenen doch noch zur Rechenschaft zu ziehen. Aber ist sie auch bereit, dafür selbst zur Täterin zu werden?
Angelehnt an den Fall Frederike von Möhlmann


Das liest sich bisher ganz flüssig und unterhaltsam, auch wenn einige der typischen Versatzstücke verwendet werden. Der Autor ist Anwalt und der Prozessteil beruht auf dem tatsächlichen Fall, darauf bin ich besonders gespannt.
Das klingt spannend. Danke für den Tipp :spitze:

Ich quäle mich gerade noch durch den Zauberberg und danach wär das vielleicht auch was für mich.
 
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