Keine Anklage wg. Untreue

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bernieNW

Viva Zappata
Kein Vorwurf der Untreue gegen frühere FCK-Bosse

Die frühere Führung des 1. FC Kaiserslautern wird sich vor Gericht nur wegen Steuerhinterziehung verantworten müssen. Den Vorwurf der Untreue im Zusammenhang mit Spielerverpflichtungen ließ das Oberlandesgericht Zweibrücken nicht als Anklagepunkt zu.




Die ehemaligen FCK-Funktionäre Jürgen Friedrich, Gerhard Herzog und Robert Wieschemann hätten zwar ihre Befugnisse überschritten und missbraucht, indem sie die Kontrollen durch den Aufsichtsrat umgingen. Doch es könne nicht festgestellt werden, dass dem Bundesligisten ein objektiver Vermögensschaden entstanden sei, erklärte das Oberlandesgericht. Das Strafverfahren vor dem Landgericht Kaiserslautern werde sich nun im Wesentlichen auf den Vorwurf der Steuerhinterziehung beschränken. Die Staatsanwaltschaft beziffert den dabei verursachten Schaden auf rund fünf Millionen Euro.

Schon ein bischen erstaunlich, wenn man sich die innige Verbindung der früheren Führung mit Rogon vor Augen hält.

Meines Erachtens ist schon mit dem Vertrag Timms der Verdacht der Untreue gegeben....
 
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