Kurswechsel unser aller Lieblingszeitung

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whiteman

Becksteins erste Ehefrau
aus www.bild.de...


Deutschlands klügster Wirtschafts-Professor schaltet sich in die Debatte um Ausländer ein
7 Wahrheiten über unsere Gastarbeiter

Eine Analyse von PROF. HANS-WERNER SINN (Präsident des Münchner Ifo-Instituts)

Man rief Arbeitskräfte, und Menschen sind gekommen.

Menschen, die stolz auf ihre Heimatländer sind, die ihre Kinder und Freunde lieben und denen das Deutsche fremd bleibt. In Deutschland wird wieder über die Multikulti-Gesellschaft, Gastarbeiter und Zuwanderer diskutiert. Was wir bedenken sollten:

Zuwanderung bereichert Deutschland!

Zuwanderer haben die kulturelle Vielfalt unseres Landes bereichert, das Leben hier ist bunter geworden. Gyros ist zu einer deutschen Lieblingsspeise geworden, die 10 000 Döner-Buden haben mit 2 Milliarden Euro so viel umgesetzt wie McDonald's in Deutschland. Auch türkische Einzelhändler, griechische und italienische Gaststätten, internationale Künstler wollen wir nicht missen.

Zuwanderer sind fleißig, schaffen Jobs!

Die allermeisten arbeiten und sind gewissenhafte und verläßliche Menschen. Sie erledigen Arbeiten, die Deutsche schon gar nicht mehr machen wollen. Ein Zehntel sind Selbständige oder mithelfende Familienmitglieder. Viele schaffen Arbeitsplätze – allein rund 60 000 türkische Unternehmen mit 29 Milliarden Umsatz beschäftigen rund 330 000 Mitarbeiter, darunter fast ein Drittel Deutsche.

Zuwanderer sind ehrlich zum Staat!

Nur ein kleiner Teil der Zuwanderer arbeitet schwarz, tun das vielfach nur, weil sie keine Arbeiterlaubnis haben oder ihre Zeugnisse nicht anerkannt werden.

Zuwanderung macht uns schlauer!

Die deutsche Forschungslandschaft profitiert von der Zuwanderung ausländischer Forscher. Wissenschaft ist Austausch. Sie kann nicht im eigenen Saft schmoren. Viel Forschungswissen wurde auf diese Weise auch nach Deutschland importiert.

Zuwanderer machen uns weltoffen!

Ausländer helfen mit, die Welt für Deutschland zu öffnen, indem sie mit ihren Kontakten in die Heimatländer nicht nur Unterstützung und Verständnis für uns Deutsche schaffen, sondern mithelfen, wertvolle Handelsverbindungen aufzubauen. Die deutschen Exporte in die Türkei stiegen allein im ersten Halbjahr 2004 um die Hälfte.

Zuwanderer wurden angelockt

Wahr ist aber auch, daß es zu viel Zuwanderung von Geringqualifizierten gab, die von den Leistungen des Sozialstaates angeregt wurde. Das darf man aber nicht den Zuwanderern vorwerfen. Das Problem liegt eher bei der Politik, die es versäumt hat, einer Zuwanderung in den Sozialstaat den Riegel vorzuschieben.

Zuwanderung muß gestaltet werden

Damit für die Zuwandernden Arbeit entsteht, müssen die Löhne fallen. Damit einheimische Geringverdiener das akzeptieren und keinen Nachteil erleiden, brauchen wir ein System von staatlichen Zuzahlungen beim Lohn. *Der Sozialstaat muß sein Geld fürs Mitmachen statt für die Arbeitslosigkeit ausgeben.

Dann haben alle etwas von der Zuwanderung.


Ich bin verwundert...

Gruss
 

zariz

Bekanntes Mitglied
ich lese ja aus bestimmten gründen keine bild, aber obiges finde ich garnet mal soooo falsch... mir fehlt nur noch, dass zuwanderer nicht zuwanderer geblieben sind + die fehlende integrationshilfe von staatsseiten.
 

drunkenbruno

Keyser Söze
Deutschlands dümmste Zeitung interviewt den klügsten Wirtschaftsprofdessor.... Mehr Polemik will ich zu diesem Thema nicht beifügen, da es hier bestimmt einige Leute gibt, die es wieder zu einer Multikultidisskussion ausarten lassen.
Schaut doch mal auf die VT Seite 118 unten. Frage: Waren die Gastarbeiter ein Fehler? 94,4% JA, 5,6% NEIN Diskussiopnsgrundlage war ein Artikel von Altkanzler Schmidt in der Welt glaube ich wenigstens.....

Kein Wunder also, dass die BLÖD kontert.

Leider erwähnt dieser Mensch oben nicht auch die negativen Folgen.... Man schaue sich nur unsere JVA an......

BTW Ich finde oben genannte Argumente gut, nur leider sind sie wieder zu einseitig....
Es gibt einfach kein nur Gut und auch kein nur Schlecht.... Two sides of a coin...
 

whiteman

Becksteins erste Ehefrau
drunkenbruno schrieb:
Deutschlands dümmste Zeitung interviewt den klügsten Wirtschaftsprofdessor.... Mehr Polemik will ich zu diesem Thema nicht beifügen, da es hier bestimmt einige Leute gibt, die es wieder zu einer Multikultidisskussion ausarten lassen.

Zeitungen können nicht dumm sein :mahnen:

Schaut doch mal auf die VT Seite 118 unten. Frage: Waren die Gastarbeiter ein Fehler? 94,4% JA, 5,6% NEIN Diskussiopnsgrundlage war ein Artikel von Altkanzler Schmidt in der Welt glaube ich wenigstens.....

Der Artikel kam auch aus der Bild...

Kein Wunder also, dass die BLÖD kontert.

Genau das meinte ich mit "Kurswechsel"... also doch ein Wunder?

Leider erwähnt dieser Mensch oben nicht auch die negativen Folgen.... Man schaue sich nur unsere JVA an......

Wie meinen?

BTW Ich finde oben genannte Argumente gut, nur leider sind sie wieder zu einseitig....

Die sind nicht gut, die sind richtig!!!

Es gibt einfach kein nur Gut und auch kein nur Schlecht.... Two sides of a coin...

Gruss
 

Schabbab

in Therapie
whiteman schrieb:
Ich bin verwundert...

Gruss
Und wieso?? Das sind Thesen die sogar ein Grundschulkind kennt und versteht. Da ist nichts aussergewöhnliches dran und nach all der Hetze die die BILD zu Gunsten ihres Absatzes in letzter Zeit betrieben hat soll jetzt eben wieder ausgeglichen werden so das man als ausgewogene, echte Zeitung dasteht :zucken:

Ich geb weder auf das eine noch das andere BILD Statement was. Zumal das nicht deren Meinung ist sondern die des Herrn vom IFO Institut. Wer bei oder für BILD arbeitet hat sich in meinen Augen aus der menschlichen Gesellschaft verabschiedet :schmoll2:
 

GladbacherSuperstar

Vollblut-FCCler
whiteman schrieb:
aus www.bild.de...


Deutschlands klügster Wirtschafts-Professor schaltet sich in die Debatte um Ausländer ein
7 Wahrheiten über unsere Gastarbeiter

Eine Analyse von PROF. HANS-WERNER SINN (Präsident des Münchner Ifo-Instituts)

Man rief Arbeitskräfte, und Menschen sind gekommen.

Menschen, die stolz auf ihre Heimatländer sind, die ihre Kinder und Freunde lieben und denen das Deutsche fremd bleibt. In Deutschland wird wieder über die Multikulti-Gesellschaft, Gastarbeiter und Zuwanderer diskutiert. Was wir bedenken sollten:

Zuwanderung bereichert Deutschland!

Zuwanderer haben die kulturelle Vielfalt unseres Landes bereichert, das Leben hier ist bunter geworden. Gyros ist zu einer deutschen Lieblingsspeise geworden, die 10 000 Döner-Buden haben mit 2 Milliarden Euro so viel umgesetzt wie McDonald's in Deutschland. Auch türkische Einzelhändler, griechische und italienische Gaststätten, internationale Künstler wollen wir nicht missen.

Zuwanderer sind fleißig, schaffen Jobs!

Die allermeisten arbeiten und sind gewissenhafte und verläßliche Menschen. Sie erledigen Arbeiten, die Deutsche schon gar nicht mehr machen wollen. Ein Zehntel sind Selbständige oder mithelfende Familienmitglieder. Viele schaffen Arbeitsplätze – allein rund 60 000 türkische Unternehmen mit 29 Milliarden Umsatz beschäftigen rund 330 000 Mitarbeiter, darunter fast ein Drittel Deutsche.

Zuwanderer sind ehrlich zum Staat!

Nur ein kleiner Teil der Zuwanderer arbeitet schwarz, tun das vielfach nur, weil sie keine Arbeiterlaubnis haben oder ihre Zeugnisse nicht anerkannt werden.

Zuwanderung macht uns schlauer!

Die deutsche Forschungslandschaft profitiert von der Zuwanderung ausländischer Forscher. Wissenschaft ist Austausch. Sie kann nicht im eigenen Saft schmoren. Viel Forschungswissen wurde auf diese Weise auch nach Deutschland importiert.

Zuwanderer machen uns weltoffen!

Ausländer helfen mit, die Welt für Deutschland zu öffnen, indem sie mit ihren Kontakten in die Heimatländer nicht nur Unterstützung und Verständnis für uns Deutsche schaffen, sondern mithelfen, wertvolle Handelsverbindungen aufzubauen. Die deutschen Exporte in die Türkei stiegen allein im ersten Halbjahr 2004 um die Hälfte.

Zuwanderer wurden angelockt

Wahr ist aber auch, daß es zu viel Zuwanderung von Geringqualifizierten gab, die von den Leistungen des Sozialstaates angeregt wurde. Das darf man aber nicht den Zuwanderern vorwerfen. Das Problem liegt eher bei der Politik, die es versäumt hat, einer Zuwanderung in den Sozialstaat den Riegel vorzuschieben.

Zuwanderung muß gestaltet werden

Damit für die Zuwandernden Arbeit entsteht, müssen die Löhne fallen. Damit einheimische Geringverdiener das akzeptieren und keinen Nachteil erleiden, brauchen wir ein System von staatlichen Zuzahlungen beim Lohn. *Der Sozialstaat muß sein Geld fürs Mitmachen statt für die Arbeitslosigkeit ausgeben.

Dann haben alle etwas von der Zuwanderung.


Ich bin verwundert...

Gruss
Finde ich gut,dass die Argumente nicht immer die Gleichen sind :lachtot: .
 
D

downie

Guest
GladbacherSuperstar schrieb:
Finde ich gut,dass die Argumente nicht immer die Gleichen sind :lachtot: .

Besser als gar keine...... :lachtot:

Aber ich geh hier eh wieder besser weg, sonst platzt mir gleich der JVA Kragen.....

Tschö :hand:
 

Glavovic

Bekanntes Mitglied
whiteman schrieb:
aus www.bild.de...


Deutschlands klügster Wirtschafts-Professor schaltet sich in die Debatte um Ausländer ein
7 Wahrheiten über unsere Gastarbeiter

Eine Analyse von PROF. HANS-WERNER SINN (Präsident des Münchner Ifo-Instituts)

Man rief Arbeitskräfte, und Menschen sind gekommen.

Menschen, die stolz auf ihre Heimatländer sind, die ihre Kinder und Freunde lieben und denen das Deutsche fremd bleibt. In Deutschland wird wieder über die Multikulti-Gesellschaft, Gastarbeiter und Zuwanderer diskutiert. Was wir bedenken sollten:

Zuwanderung bereichert Deutschland!

Zuwanderer haben die kulturelle Vielfalt unseres Landes bereichert, das Leben hier ist bunter geworden. Gyros ist zu einer deutschen Lieblingsspeise geworden, die 10 000 Döner-Buden haben mit 2 Milliarden Euro so viel umgesetzt wie McDonald's in Deutschland. Auch türkische Einzelhändler, griechische und italienische Gaststätten, internationale Künstler wollen wir nicht missen.

-------angesichts der gravierenden gesellschaftlichen probleme darüber zu schwadronieren,dass "gyros" und "döner" uns "bereichern",grenzt,zurückhaltend formuliert, an verarschung.-----

Zuwanderer sind fleißig, schaffen Jobs!

Die allermeisten arbeiten und sind gewissenhafte und verläßliche Menschen. Sie erledigen Arbeiten, die Deutsche schon gar nicht mehr machen wollen. Ein Zehntel sind Selbständige oder mithelfende Familienmitglieder. Viele schaffen Arbeitsplätze – allein rund 60 000 türkische Unternehmen mit 29 Milliarden Umsatz beschäftigen rund 330 000 Mitarbeiter, darunter fast ein Drittel Deutsche.


-----wenn man dieses argument ins feld führt,muss man sich die frage gefallen lassen,ob 100000 arbeitsplätze für deutsche einen ausländeranteil von ca.10%(ca. 8 millionen?..bin mir nicht ganz sicher) rechtfertigen.-----


Zuwanderer sind ehrlich zum Staat!

Nur ein kleiner Teil der Zuwanderer arbeitet schwarz, tun das vielfach nur, weil sie keine Arbeiterlaubnis haben oder ihre Zeugnisse nicht anerkannt werden.


-----für jede straftat gibt es ein motiv,das im einzelfall mehr oder weniger nachvollziebar bzw. verständlich ist.das ändert nur nichts an der straftat selbst.zur wahrheit gehört,dass ausländer in vielen straftat-bereichen,vor allem bei eigentums-und gewaltdelikten,an der spitze der statistiken stehen.-----


Zuwanderung macht uns schlauer!

Die deutsche Forschungslandschaft profitiert von der Zuwanderung ausländischer Forscher. Wissenschaft ist Austausch. Sie kann nicht im eigenen Saft schmoren. Viel Forschungswissen wurde auf diese Weise auch nach Deutschland importiert.


-----listiges argument,nur sind in deutschland lebende/arbeitende wissenschaftler nun wirklich nicht die gruppe,die diskussionen hervorruft.-----


Zuwanderer machen uns weltoffen!

Ausländer helfen mit, die Welt für Deutschland zu öffnen, indem sie mit ihren Kontakten in die Heimatländer nicht nur Unterstützung und Verständnis für uns Deutsche schaffen, sondern mithelfen, wertvolle Handelsverbindungen aufzubauen. Die deutschen Exporte in die Türkei stiegen allein im ersten Halbjahr 2004 um die Hälfte.


-----also bitte! WENN es denn stimmt,dass deutsche weltoffen sind,dann hat das wohl mehr mit ihrem titel als "reiseweltmeister" zu tun.wenn man in aller herren länder unterwegs ist,lernt man genügend dinge kennen,die man sich vielleicht auch in deutschland wünschen würde,aber auch genug worüber man sehr froh ist,dass es bei uns NICHT vorkommt.
die deutschen exporte in die türkei sind zur zeit %ual etwa so hoch,wie sie zu zeiten des kaiserreichs und der weimarer republik waren.-----

Zuwanderer wurden angelockt

Wahr ist aber auch, daß es zu viel Zuwanderung von Geringqualifizierten gab, die von den Leistungen des Sozialstaates angeregt wurde. Das darf man aber nicht den Zuwanderern vorwerfen. Das Problem liegt eher bei der Politik, die es versäumt hat, einer Zuwanderung in den Sozialstaat den Riegel vorzuschieben.


-----keine einwände.-----


Zuwanderung muß gestaltet werden

Damit für die Zuwandernden Arbeit entsteht, müssen die Löhne fallen. Damit einheimische Geringverdiener das akzeptieren und keinen Nachteil erleiden, brauchen wir ein System von staatlichen Zuzahlungen beim Lohn. *Der Sozialstaat muß sein Geld fürs Mitmachen statt für die Arbeitslosigkeit ausgeben.


-----was die "fallenden" löhne anbelangt,so bin ich schon sehr gespannt,wie begeistert die gegenwärtige regierung diese empfehlung umsetzen wird.-----


Dann haben alle etwas von der Zuwanderung.


Ich bin verwundert...

Gruss
-----sagen wir mal so: wenn die BLÖD hetzt,dann ist das richtig übel,aber wenn sie dem herrn sinn vom ifo-institut seit langem bekannte (schein)argumente entlockt,kann ich darin auch keine qualitätsverbesserung erkennen.

was mich am meisten ärgert ist,dass immer von "ausländern" gesprochen wird,obwohl die frage der staatsbürgerscheft überhaupt nicht relevant ist.

es geht nicht darum,ob einer nen deutschen,französischen,amerikanischen,türkischen,italienischen,griechischen...u.s.w. pass hat,sondern um kulturelle prägungen von menschen,die das zusammenleben schwierig machen können.
wenn kulurelle wertvorstellungen zu unterschiedlich sind(religion ist hierbei ein verschärfender faktor) ,dann gibt es eben "unverträglichkeiten",die mit naiver multi-kulti-hach was schmeckt ein döner lecker-romantik nicht aus der welt geschafft sind.

und noch was:

als mensch der multinationaler und bi-kultureller herkunft ist,und in genau einem solchen umfeld auch lebt,hab ich eine erfahrung gemacht:
integration ist etwas,was(auch wenn`s nicht schön klingt) zu nahezu 100% von der zu integrierenden person zu leisten ist.
die einstellung,"jetzt bin ich hier,also macht mal was,damit ich mich wohlfühle,und mich verstanden ,akzeptiert und geliebt fühle" funktioniert nicht!
nicht zuletzt 12 jahre leben und arbeiten in diversen ländern haben mir klargemacht,dass es ausschließlich der "zuwanderer" ist,der sich (wenn er denn will) zu integrieren hat.zu warten,dass das doch gefälligst die "gesellschaft" zu tun habe ist ein netter gedanke,aber halt nicht mehr.-----
 
Zuletzt bearbeitet:

whiteman

Becksteins erste Ehefrau
Glavovic schrieb:
-----sagen wir mal so: wenn die BLÖD hetzt,dann ist das richtig übel,aber wenn sie dem herrn sinn vom ifo-institut seit langem bekannte (schein)argumente entlockt,kann ich darin auch keine qualitätsverbesserung erkennen.

Sag ich ja auch gar nicht... bzw wollte ich mit dem Thread nicht ausdrücken, mir ging´s in erster Linie um den KURSWECHSEL!

Würde gerne wissen wer den warum bewirkt hat....

Gruss
 

drunkenbruno

Keyser Söze
whiteman schrieb:
Zeitungen können nicht dumm sein :mahnen:

Aber deren Aussagen und wie sie z.B. mit bestimmten Themen umgeht. Ich denke die Redakteure der Blöd haben gemerkt, dass sie in letzter Zeit wohl zu weit gegangen sind.

whiteman schrieb:
Der Artikel kam auch aus der Bild...

Das Interview mit Altkanzler Schmidt führte wohl das Hamburger Abendblatt...

whiteman schrieb:
Genau das meinte ich mit "Kurswechsel"... also doch ein Wunder?
Vielleicht eher ein Zurückrudern......

whiteman schrieb:

Ich drücke es mal ganz vorsichtig aus. Die Belegung unserer JVA's in ganz Deutschland sagt schon einiges über die Fehler, die bei der Integration gemacht wurden, aus.

whiteman schrieb:
Die sind nicht gut, die sind richtig!!!

SRY, meinerseits falsch ausgedrückt. Sämtliche Aussagen beschreiben geglückte Integration bzw beschreiben Zusammenleben wie es sein müßte und auch ist. Nur leider ist es nur eine Seite der Medaille.....

Aber wir müssen heute die Chance nutzen, Chancen zu geben. Und daran hakt es... Es gibt halt viele Ausländer, die sich gar nicht mehr integrieren lassen wollen. Und dagegen müssen wir etwas tun. Nur das Wie haben unsere Politiker immer noch nicht gebacken bekommen.
Leider gibt es immer noch kein vernünftiges Zuwanderungsgesetz. Ohne ein solches Gesetz werden sich wohl oder Übel die Integrationsprobleme weiter verschärfen.
 

Glavovic

Bekanntes Mitglied
whiteman schrieb:
Sag ich ja auch gar nicht... bzw wollte ich mit dem Thread nicht ausdrücken, mir ging´s in erster Linie um den KURSWECHSEL!

Würde gerne wissen wer den warum bewirkt hat....

Gruss

zum einen kann es der versuch eines ausgewogenheits/neutralitäts-feigenblattes sein,zum anderen mögen die marketing strategen des springer-verlages zur zeit in dieser kursänderung(wenn es denn tatsächlich eine ist)womöglich bessere absatzchancen sehen.
 

Stan-Kowa

Leide an Islamintoleranz
Glavovic schrieb:
integration ist etwas,was(auch wenn`s nicht schön klingt) zu nahezu 100% von der zu integrierenden person zu leisten ist.
die einstellung,"jetzt bin ich hier,also macht mal was,damit ich mich wohlfühle,und mich verstanden ,akzeptiert und geliebt fühle" funktioniert nicht!
nicht zuletzt 12 jahre leben und arbeiten in diversen ländern haben mir klargemacht,dass es ausschließlich der "zuwanderer" ist,der sich (wenn er denn will) zu integrieren hat.zu warten,dass das doch gefälligst die "gesellschaft" zu tun habe ist ein netter gedanke,aber halt nicht mehr.-----


:spitze:

Nicht "politisch korrekt,aber korrekt"!
 
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