Die Einnahmen steigen, aber nicht so rasant wie die Ausgaben etwa für Preisgelder.
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Die Europäische Fußball-Union rechnet kurz vor Beginn der Frauen-EM in der Schweiz mit einem satten Minus.
Sie gehe von einem Nettoverlust von 20 bis 25 Millionen Euro aus, sagte Nadine Keßler, Frauenfußball-Direktorin der Uefa, bei einer Pressekonferenz in Nyon. Ihr Verband rechnet trotz steigender Einnahmen sogar damit, knapp über 32 Millionen draufzahlen zu müssen.
Was für eine unglaubliche Ignoranz, als Sprecherin des Verbandes von 20 Mio Verlust zu sprechen, während der Vernand von über 32 Mio Euro Verlust ausgeht. Und selbst der wird schon schöngerechnet haben.
Keßler: „Weil es einfach das Richtige ist“
„Wir steigern uns enorm, weil wir wissen, wie wichtig Preisgelder sind, was sie in Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung, aber auch in Bezug auf die Förderung der Entwicklung bewirken“, sagte die 37 Jahre alte Keßler. Die Richtung stimme, darüber könne man glücklich sein. „Wir investieren mehr, auch wenn wir mit der Euro kein Geld verdienen, weil es einfach das Richtige ist.“
woke FeministInnen-Scheiße!
Für FIFA und UEFA sind Welt-und Europameisterschaften die Haupteinnahmequellen, um global bzw kontinental den Fußball in der Breitte zu fördern und nicht um Prämien bei elitären Turnieren zu zahlen, die man sich nicht leisten kann.
So fördert mam nur die Zweiklassengesellschaft speziell im Frauenfußball.
"Weil es einfach das Richtige ist" ist ne genauso beschissene realitätsfremde Dummphrase wie "Wir schaffen das!"
Man suggeriert sich selber einen "Boom" im Frauenfußball, den es schlichtweg nicht gibt.
So wird die Frauen-Bundesliga trotz des geringsten Zuschauerinteresses seit Corona aufgestockt, somit bleibt Jena mit 7 (!!!) erzielten Saisontoren und im Schnitt 1000 Zuschauern "erstklassig". Tolle Voraussetzungen für "Profifußball".
Auch daß sich die deutschen Nachwuchsteams erstmals weder für die U17-EM noch für die U19-EM qualifiziert haben, stört beim Gefasel um den "boomenden Frauenfußball nicht.
Bei einer Männer-EM verdiene die Uefa zwischen einer und drei Milliarden, schätzte Keßler, während das Frauenturnier vorerst ein Zuschussgeschäft bleibt. Es gehe bei den Investitionen in den Frauenfußball auch um „die symbolische Bedeutung“,
Einfach nur das Resthirn ausschalten und woke Phrasen dreschen wird dem Frauenfußball weder aktuell noch nachhaltig helfen.
"Symbolik" als Realitätstsersatz nervt einfach nur ungemein.