Millot vor Wechsel

Bolthor

#AMFG14
Aber sie gilt nicht für arabische Clubs (verstehe wer will). Ablöse soll wohl nun bei ~28 Mio liegen.

Zum Glück sind das keine Bayern, sonst hätten sie wohl 8 Mio, zahlbar über 10 Jahre hinweg, geboten.

Wahrscheinlich steht da irgendein UEFA-Mist drinne. 28 für Millot sind für die Saudis natürlich ein Schnäppchen. Aus Stuttgarter Vereinssicht natürlich ein "glücklicher" Ausgang. Man stärkt keinen Konkurrenten direkt und kriegt mehr Geld.
 

fradiavolo

Vorzeige-Wokie
Wahrscheinlich steht da irgendein UEFA-Mist drinne. 28 für Millot sind für die Saudis natürlich ein Schnäppchen. Aus Stuttgarter Vereinssicht natürlich ein "glücklicher" Ausgang. Man stärkt keinen Konkurrenten direkt und kriegt mehr Geld.
Unbedingt. Für innerhalb der Liga dürfte er dann wohl zu hohe Gehaltsforderungen gehabt haben, denn die 18 Mio AK waren ja sehr niedrig. Umso besser für uns, dass er geht war ja eh klar.
 

Wuschel

Bekanntes Mitglied
Vielleicht kann ja noch irgendein Saudi-Club für den Burschen mit dem komischen Namen ein strammes Angebot hinlegen...:mahnen:
 

GutenAbendAllerseits

Formerly known as G.O.T.T.
Unbedingt. Für innerhalb der Liga dürfte er dann wohl zu hohe Gehaltsforderungen gehabt haben, denn die 18 Mio AK waren ja sehr niedrig. Umso besser für uns, dass er geht war ja eh klar.
Für uns in der Tat finanziell besser. Millots Motive verstehe ich aber überhaupt nicht. Geld..ja, aber Saudi-Arabien.. um Himmels Willen!

Denke, spätestens nach 12 Monaten wechselt er zurück nach Europa.
 

The_Great_VfB

bite niecht närven Dancke
Und aus Rache für den Wechsel zu den Scheichs kaufen jetzt alle VfB-Fans nur noch E-Autos. :mahnen:
machen wir doch schon längst: Neuzulassungen: Elektroautos überholen Diesel und Benziner

Ein Meilenstein für die Mobilitätswende: Erstmals sind in Stuttgart mehr vollelektrische Pkw neu zugelassen worden als Fahrzeuge mit Diesel‐ oder Benzinmotor. Die durch aktuelle statistische Daten belegte Entwicklung unterstreicht den Wandel in der städtischen Mobilität.

Bis zum 31. Mai entfällt mit 20,9 Prozent erstmals der größte Anteil der Neuzulassungen auf batterieelektrische Pkw (BEV) – und übertrifft damit sowohl Diesel (14,4 Prozent) als auch Benziner (20,8 Prozent). Insgesamt wurden seit Jahresbeginn 3.534 vollelektrische Pkw neu zugelassen, ergänzt durch 2.998 Plug‐in‐Hybride, 4.396 Hybride, 2.428 Diesel‐ sowie 3.506 Benzinfahrzeuge. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum haben die vollelektrischen Fahrzeuge damit erstmals die Führung übernommen. Insgesamt entfallen auf alternative Antriebe (BEV, Plug‐in‐Hybrid und Hybrid) beeindruckende 64,7 Prozent aller Neuzulassungen in Stuttgart.
 
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