Vatreni
Hrvatska u srcu!
Anscheinend 60% für JaAlso wirds definitiv abgelehnt![]()
Anscheinend 60% für JaAlso wirds definitiv abgelehnt![]()
Wundert mich ehrlichAnscheinend 60% für Ja
Hatte auch ein Nein erwartet.Wundert mich ehrlich![]()
Ich auch.Hatte auch ein Nein erwartet.
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Bürgerentscheid: Münchner Bevölkerung stimmt für/gegen Olympiabewerbung - WELT
Die Olympiabewerbung der Stadt München hat neuen Schwung erhalten. Bei einem Bürgerentscheid votierten mehr als 60 Prozent der Teilnehmer dafür. Nun ist die nationale Konkurrenz aus Berlin, Hamburg und der Region Rhein-Ruhr herausgefordert.www.welt.de
Das muss er aushalten. Und dass es Interessensgruppen gibt, die sich für oder gegen eine Olympiabewerbung aussprechen, ist ja nicht erst seit gestern so. Didi Reiter kann ja gern mal in Berlin oder Hamburg nachfragen.![]()
„Die Propaganda hat funktioniert“ – Wut und Trauer bei den Olympia-Gegnern
Stadtchef Dieter Reiter (SPD) verkündet die deutliche Mehrheit der Befürworter. Stille. Enttäuschte Gesichter im Griechischen Haus im Westend bei den Anhängern des NOlympia-Bündnisses.www.tz.de
Pöse Propaganda war schuld
sicher, dass es sich um ein "und" und nicht um ein "oder" handelt?gut: es ist klar, dass es um Bewerbungen für 36,40 und 44 geht
schlecht: der nationale Wettbewerb bindet Ressourcen und sorgt dafür, dass es danach 3 beleidigte Leberwürste gibt
Ich habe die Frage des gestrigen Bürgerentscheids ("Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt München um Olympische und Paralympische Sommerspiele bewirbt, die entweder im Jahr 2036, 2040 oder 2044 stattfinden?") so interpretiert, dass es um eine Bewerbung für 36 und wenns dann nicht klappt, aber realistische Chancen gibt auch für 40 und 44 geht. Die umgekehrte Interpretation wäre aber natürlich auch möglich.sicher, dass es sich um ein "und" und nicht um ein "oder" handelt?
ich sehe es nämlich schon kommen: Am Ende bewirbt man sich mit einem Standort (welcher auch immer das dann sein wird), scheitert beim ersten Versuch und lässt es direkt erstmal wieder sein....
schlecht: der nationale Wettbewerb bindet Ressourcen und sorgt dafür, dass es danach 3 beleidigte Leberwürste gibt
München hat im Vergleich zu den anderen Interessenten den Vorteil der erfolgreich durchgeführten European Championships 2022 als gefühltes Mini-OlympiaSofern es dazu kommt. In Hamburg gibt es im Mai ein Referendum, RHein-Ruhr will wohl auch abstimmen lassen. Und in Berlin gibt es zumindest eine starke Nolympia-Bewegung.
Auch mit Hamburger Bezug würde ich persönlich München auf internationaler Bühne noch am aussichtsreichsten halten.
München hat im Vergleich zu den anderen Interessenten den Vorteil der erfolgreich durchgeführten European Championships 2022 als gefühltes Mini-Olympia
Und München müsste vermutlich die wenigsten Sportstätten neu bauen, vermute ich mal. Habe gelesen, dass trotzdem mit Kosten von 21 Milliarden gerechnet wird, falls München den Zuschlag erhält.Der Löwenanteil ginge allerdings wohl für die Modernisierung der Infrastruktur drauf, wovon also alle Bürger profitieren würden.Sofern es dazu kommt. In Hamburg gibt es im Mai ein Referendum, RHein-Ruhr will wohl auch abstimmen lassen. Und in Berlin gibt es zumindest eine starke Nolympia-Bewegung.
Auch mit Hamburger Bezug würde ich persönlich München auf internationaler Bühne noch am aussichtsreichsten halten.
Ich seh schon wie Höcke den Film Triumph des Willens Vol. 2 in Auftrag gibtBerlin hat natürlich den Hauptstadtbonus und viele Sportevents. Dass Berlin 2036 bekommt, halte ich allerdings für eher unwahrscheinlich. Auch wenn es ein schönes, rundes Jubiläum wäre.
Und München müsste vermutlich die wenigsten Sportstätten neu bauen, vermute ich mal. Habe gelesen, dass trotzdem mit Kosten von 21 Milliarden gerechnet wird, falls München den Zuschlag erhält.Der Löwenanteil ginge allerdings wohl für die Modernisierung der Infrastruktur drauf, wovon also alle Bürger profitieren würden.
Was das "schönrechnen" angeht, würde mich nal eine Schlussbilanz zu Paris interessieren.Da hieß es vorher und auch während der Spiele, dass nur zwei Sportstätten neu gebaut werden musssten.Das klingt erstmal vernünftig.Bzgl Nachhaltigkeit rechnen ja alle Ausrichter immer die Bewerbungsunterlagen schön und stelle dann eine Weile nach Zuschlag überraschend fest, dass doch nicht alles so wie beworben genutzt werden kann.
In Hamburg ist u.a. die Radrennbahn Stellingen als bestehende Sportstätte im Katalog. Das Teil ist seit Jahrzehnten marode. Man kann den Ort nutzen, müsste aber abreißen und komplett neu bauen. Ähnlich ist es vielfach.
Der Chef der Hamburger Olympiakampagne verdient übrigens fast so viel wie der Hamburger Bürgermeister. War bei der Kampagne 2012 schon ähnlich.
In diese Kampagnen fließen ja auch hohe Steuergelder, deshalb sind die Bewerbungen so beliebt.