RB Leipzig: Embalo Transfer vor dem Abschluss?

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Kerpinho

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Holt Leipzig ein weiteres Supertalent?

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13.01.2018 - 10:16 Uhr

Der mögliche Transfer von Supertalent Umaro Embalo (16) zu den Bullen wird immer heißer!

Nach BILD-Informationen waren RB-Sportdirektor Ralf Rangnick und Sportkoordinator Jochen Schneider vergangenen Dienstag in Lissabon – um Details des Embalo-Deals mit Benfica-Boss Luis Felipe Vieira zu besprechen.

Vieira würde das Megatalent, das bereits in der Youth League für die U19 von Benfica spielt, ungern abgeben.

Neben den Bullen sind allerdings auch Manchester United und der FC Barcelona interessiert. Embalo soll zu einem Wechsel nach Leipzig tendieren, weil er hier größere Chancen sieht, zu spielen.

Zwar sind die Zahlen noch nicht final besprochen. Aber für Embalo dürften rund 18 Millionen an Ablöse fällig werden.

Rangnick verhandelte schon in Lissabon - Embalo kostet 18 Millionen! - Bundesliga Saison 2017/18 - Bild.de
 

Kerpinho

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Ralf Rangnick hat erklärt, warum der Wechsel von Umaro Embaló auf der Zielgeraden des Wintertransfermarkts gescheitert ist. „Es gab für uns keine Alternative zum Abbruch der Verhandlungen, weil wir keine Dinge machen, die nicht konform gehen mit den Bestimmungen“, so der Sportchef von RB Leipzig im ‚kicker‘.

Die Sachsen wollten Catió Balde, dem Berater des Talents von Benfica Lissabon, erst seine Provision auszahlen, wenn Embaló die Volljährigkeit erreicht hat. Der Agent bestand jedoch auf eine sofortige Zahlung. Dies ist im Falle minderjähriger Klienten jedoch untersagt.

Quelle: fussballtransfers.com
 

Cashadin

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Um ganz ehrlich zu sein: Und dies sollte auch untersagt sein wenn es sich um zukünftige Zahlungen handelt.
 

zariz

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Und dafür hat sich kein rechtliches Schlupfloch gefunden? Die sind doch sonst so kreativ bei RB!? :zucken:
 

Cashadin

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Naja...die Idee welche RB dort machen wollte (dem Berater das Geld einfach in ein paar Jahren geben) ist ja bereits ein Schlupfloch. Der wollte es halt sofort und ohne ein solches.

Im Prinzip sagt man dort also: Wir hätten die rechtlichen Bestimmungen gern umgangen, aber der Berater wollte nicht.
 

zariz

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Dann hätte man ihn doch kurzerhand als RB-Mitarbeiter einstellen können, zahlen und ihn dann wieder feuern :zucken:
 
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