Schalke trennt sich von Heynckes

zariz

Bekanntes Mitglied
@s04rheinland: ergo... die vereinsverantwortlichen wollten dem heynckes in die sportlichen belange reinreden!? :suspekt:
 

Aimar

Frauensportbeauftragter
zariz schrieb:
ach neee... wirklich :eek:

kannst du mir vielleicht auf die sprünge helfen? :hammer:

War vor der Saison als Heynckes kam. Röber hatte sich wohl negativ über Assauer (kein kommenat nötig,grieche) geäußert und als der Name Röber dann ins gespräch kam meinte Rudi nur:"Der wird niemals Trainer hier solange ich hier bin" :zwinker3:
 

zariz

Bekanntes Mitglied
kann mich da nun wirklich nicht dran erinnern... vielleicht solltet ihr dann mal hoffen, dass der assi wirklich mal abdankt, vielleicht kommt dann nach stevens auch mal ein gescheiter trainer :024:
 

Aimar

Frauensportbeauftragter
Im Mai 2002 gewann Schalke 04 den DFB-Pokal - der
bislang letzte Titel des Traditionsklubs. Damals war noch Huub
Stevens Trainer. Seitdem sucht Manager Rudi Assauer nach einem
Nachfolger für den mitunter unbequemen, aber erfolgreichen
Niederländer. Gefunden hat er ihn bisher noch nicht.
Trainer-Neuling Frank Neubarth scheiterte ebenso wie der zum
Teamchef beförderte Marc Wilmots. Auch Jupp Heynckes, Assauers
`Wunschtrainer", musste vorzeitig gehen. Jetzt sucht Rudi Assauer
wieder. Und muss feststellen, dass er immer seltener fündig wird.
Nicht nur bei der Trainersuche hat der starke Mann auf Schalke
ein paarmal daneben gegriffen, auch auf dem Spielermarkt erwischte
er mehr Nieten als Volltreffer.
Ob Emile Mpenza, Victor Agali oder Anibal Matellan - sie alle
kamen für viel Geld, erfüllten die hohen Erwartungen nicht und
gingen für wenig Geld. Nicht zuletzt wegen der verfehlten
Einkaufspolitik schieben die Schalker mittlerweile über 100
Millionen Euro Schulden vor sich her.
Mit Heynckes sollte eigentlich alles besser werden. Der
erfahrene Trainer mit internationaler Reputation sollte der
Mannschaft das beibringen, was ihr laut Assauer am meisten fehlte -
Disziplin. Und dafür, betonte der Manager, sei Heynckes genau der
richtige Mann.
Eine Fehleinschätzung, die Assauer jetzt selbst zugibt, indem
er Heynckes' Methoden als unzeitgemäß darstellt. Nicht Assauers
einzige.

Das kann man wohl so unterschreiben :spitze:


Huub come back :floet:
 

zariz

Bekanntes Mitglied
moment: unsachlich war ich nie... ok... fast nie... zumindest kaum... also eher weniger!

aber was stört dich denn an bissle sarkasmus und polemik?
 

Aimar

Frauensportbeauftragter
Wenn sie vereinzelnt kommt sicher nichts. Aber bei dir tritt sie in jedem Satz auf und das wird langweilig :lachtot:
 

zariz

Bekanntes Mitglied
blödsinn... dich kotzt es doch nur an, weil mein objekt der begierde der assiauer ist. :024:

wieso reagierst du bei anderweitiger polemik meinerseits nie?? :floet:
 

Blubb

Aktives Mitglied
Aimar schrieb:

Ich finde das nicht abwegig!

Ok,er ist jetzt der Übertrainer und hatte aucgh nur zwei gute Saisons, dafür ist aber in Wohlwollen gegangen! Und nen besseren gibts nicht auf dem Markt,Rangnick braucht so eine Nonametruppe, die er dann nach seinen Wünschen zusammenstellt!

Oder man bemüht sich um Toppmöller :floet:
 
B

beribert

Guest
Aimar schrieb:
Im Mai 2002 gewann Schalke 04 den DFB-Pokal - der
bislang letzte Titel des Traditionsklubs. Damals war noch Huub
Stevens Trainer. Seitdem sucht Manager Rudi Assauer nach einem
Nachfolger für den mitunter unbequemen, aber erfolgreichen
Niederländer. Gefunden hat er ihn bisher noch nicht.
Trainer-Neuling Frank Neubarth scheiterte ebenso wie der zum
Teamchef beförderte Marc Wilmots. Auch Jupp Heynckes, Assauers
`Wunschtrainer", musste vorzeitig gehen. Jetzt sucht Rudi Assauer
wieder. Und muss feststellen, dass er immer seltener fündig wird.
Nicht nur bei der Trainersuche hat der starke Mann auf Schalke
ein paarmal daneben gegriffen, auch auf dem Spielermarkt erwischte
er mehr Nieten als Volltreffer.
Ob Emile Mpenza, Victor Agali oder Anibal Matellan - sie alle
kamen für viel Geld, erfüllten die hohen Erwartungen nicht und
gingen für wenig Geld. Nicht zuletzt wegen der verfehlten
Einkaufspolitik schieben die Schalker mittlerweile über 100
Millionen Euro Schulden vor sich her.
Mit Heynckes sollte eigentlich alles besser werden. Der
erfahrene Trainer mit internationaler Reputation sollte der
Mannschaft das beibringen, was ihr laut Assauer am meisten fehlte -
Disziplin. Und dafür, betonte der Manager, sei Heynckes genau der
richtige Mann.
Eine Fehleinschätzung, die Assauer jetzt selbst zugibt, indem
er Heynckes' Methoden als unzeitgemäß darstellt. Nicht Assauers
einzige.

Das kann man wohl so unterschreiben :spitze:


Huub come back :floet:


Ob es mit dem besser würde????
Allerdings kann es ja kaum schlechter werden!!! :floet:
 

Blubb

Aktives Mitglied
garylineker schrieb:
Das habe ich auch schon gedacht: der HSV verliert in Lautern und Toppi bleibt auf dem Rückweg dann gleich in Gelsenkirchen....
Immerhin ist seine Situation so ziemlich gleich wie die bei Schalke... punktgleich,dafrü aber nicht mal den UEFA-Cup erreicht und er schafft esnicht,die Neuzugänge zu integrieren!
 

veltins_vom_fass

augmentiert
garylineker schrieb:
Das habe ich auch schon gedacht: der HSV verliert in Lautern und Toppi bleibt auf dem Rückweg dann gleich in Gelsenkirchen....

UM GOTTES WILLEN!!! :eek:

PS: Huub hat Vertrag in Köln, kann mir nicht vorstellen, dass er jetzt sofort zurückkommen kann und will. Obwohl er natürlich ne gute Möglichkeit wäre, weil Schalke und Stevens, das passt einfach. Er müsste allerdings in Zukunft die Jugendspieler besser integrieren als früher...

Aber wie gesagt: der wird - im Moment - nicht kommen.
 
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